Mediterrane Spargelquiche

Ich muss zugeben, dass ich mir aus Spargel nicht sonderlich viel mache . Der Beginn der Spargel-Saison entgeht meiner Aufmerksamkeit meist. Das ist auch der Grund, warum Spargel auf diesem Blog bisher nicht repräsentiert war. 

Für all die Spargel-Liebhaber unter euch kommt nun Abhilfe. Meine gute Freundin Maren macht eine wundervolle Spargelquiche und präsentiert sie euch in einem Gastbeitrag. 

Mediterrane Spargelquiche

Quiches gehören definitiv zu meinen Lieblingsbackwaren. Sie sind schnell gemacht, man kann fast alles darin verwerten und sie schmecken immer – egal ob warm oder kalt. Da Mercedes kein sooo großer Quiche-Fan ist, war mir sofort klar, dass ich euch in meinem Gastbeitrag ein Quiche-Rezept vorstellen möchte.

Diese mediterrane Spargelquiche ist für mich der Frühlingsbote schlechthin. Ich bin schon ganz hibbelig geworden, weil ich nach diesem langen Winter so lange auf die tollen Stangen warten musste. Diese Quiche mag ich am liebsten mit grünem Spargel, aber selbstverständlich kann man sie genau so gut mit weißem Spargel zubereiten. Außerhalb der Spargelsaison schmeckt sie auch gut mit Zucchini.

Mit dieser Quiche konnte ich übrigens auch schon langjährige Spargelskeptiker überzeugen!

 

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Hefezopf

Hefezopf-6

Es gibt solche und solche Rezepte.

Manche probiert man aus, ist begeistert, nimmt sich vor den Kuchen unbedingt einmal wieder zu backen und trotzdem versinken sie aus unbestimmtem Grund in der Versenkung der Einmalversuche.

Andere Rezepte hingegen werden zu einem gewohnten Begleiter. Sie werden immer und immer wieder zusammengerührt und der Zettel, auf dem sie notiert sind hat inzwischen schon Eselsohren und Fettflecken. Es kommt vielleicht sogar der Zeitpunkt, an dem man die Rezeptur derart verinnerlicht hat, dass man das Gebäck ohne Waage und Zettel als Gedankenstütze zubereiten kann.

Zur letzten Kategorie gehört das Rezept für meinen Hefezopf. Ich habe es schon sehr oft zubereitet. Es ist das Resultat vieler Versuche. Ich habe mal das und mal dieses Rezept ausprobiert und stand am Ende mit meinem ganz eigenen und für mich persönlich perfekten Hefezopf da.

Weiter unten findet ihr eine kleine Bilderstrecke zur Entstehung meines Hefezopfes.

Zutaten:

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Danish mit Blaubeeren

Danish-2

Schlagartig ist die Welt grün geworden. Ich dachte schon fast, es wäre eine neue Eiszeit über uns hereingebrochen. Aber dann kam er doch, der Frühling.

Bald gibt es meine geliebten Beeren. Die Betonung liegt auf BALD! Obwohl mir nicht mehr nach Warten zu Mute ist. Auch der zurzeit erhältliche Rhabarber hat mir noch nicht ganz zugesprochen.

Um die Wartezeit zu überbrücken zeige ich euch heute ein Rezept, das sich hervorragend mit Tiefkühlbeeren zubereiten lässt. Wäre doch gelacht, wenn hier jemand auf seine täglichen Beerenration verzichten müsste.

Die Idee für diese Danishs habe ich aus der essen & trinken. Ich weiß leider nicht mehr welche Ausgabe. Dort waren sie sehr exotisch zubereitet worden. Ich habe mich für eine etwas simplere Ausfertigung entschieden. Selbstgemachter Vanillepudding und oben auf einige Blaubeeren.

Besonders raffiniert finde ich die Schnitttechnik bei diesem Gebäck. Ich habe versucht sie mit dem unteren Bild zu veranschaulichen. Hoffentlich ist es gelungen. Neben dem Optischen sind die Danishs auch Geschmacklich der Hit. Sie wurden mir tatsächlich aus der Hand gefressen.

 

Danish

Zutaten (für 6 Stück):

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Schoko-Hörnchen

Schoko-Hörnchen

Wieder im Schulalltag angekommen, muss ich mich doch immer wieder dabei erwischen, dass ich die Schokomuffins am Kiosk meinen Schulbroten vorziehe. Da dass allerdings auch ein Grund dafür ist, dass mein Taschengeld immer so schnell weg ist, musste eine Lösung her. Die Schoko-Hörnchen eignen sich perfekt als Snack für die Schule und als Nervennahrung.

Sie sind schnell gemacht, wobei ich sagen muss, dass ich mich mit dem Teig nicht auf anhieb verstanden habe, da ich das Ausrollen echt kniffelig fand. Sie schmecken wirklich sehr  gut und das Beste ist, das man nur Zutaten braucht die man in der Regel bereits zuhause hat.

Das Rezept habe ich auf der Internetseite essen & trinken gefunden.

 

Zutaten für ca. 20 Stück Continue reading

Schoko-Pistazien-Kuchen

Schoko-Pistazien-Kuchen

Kastenkuchen sind langweilig. Das dachte ich zumindest für eine Weile. Inzwischen hat sich meine Einstellung zu Kastenkuchen vollkommen verändert. Torten sind schick und imposant, keine Frage. Aber die Helden des Alltags sind die Kuchen aus der Form.

Zack, zack: Teig zusammen rühren, ab in die Form und schwups in den Ofen. Gut verpackt hat man dann unter der Woche für jeden Tag eine Scheibe Kuchenfreude, die den Alltag versüßt. Allemal besser als ein Schokoriegel.

Manchmal kann so ein Kuchen aus der Kastenform aber ganz schön trocken sein. Es macht keinen Spaß, wenn man zuerst alles voll krümelt und dann mit einem halben Liter Wasser nachspülen muss.

Doch das war einmal. Ich habe von einem genialen Trick gelesen, wie man Kuchen aus der Form wunderbar saftig hinbekommt. Und zwar ist es nicht das Backen, sonder das, was man nach dem Backen veranstaltet.

Sobald der Kuchen fertig gebacken ist, lässt du ihn ca. 10 Minuten in der Form auskühlen. Anschließend stürzt du ihn und wickelst den noch warmen Kuchen rundherum in Frischhaltefolie ein. Am nächsten Tag ist der Kuchen dann bereit zum Verzehr.

Du möchtest das sofort ausprobieren? Dann versucht doch dieses Rezept: Schoko-Pistazienkuchen. Von mir aus könnte es den jede Woche geben. Einfach nur lecker!

Das Rezept und die Idee mit dem Einwickeln stammt aus meinem Lieblingsbilderbuch: Schokolade Die Kochschule von Frédéric Bau, Christian.

 

Zutaten für eine kleine Kastenform (20 cm lang):

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Cornish Pasties

Cornish Pasties-2-3

In Dortmund hat es das ganze Wochenende über geschneit. Grund für eine herzhafte Verpflegung. Diese buttrigen Mürbeteigtaschen gefüllt mit Kartoffel, Steckrübe und Rind halten warm. Die Zubereitung ist ein wahrer Zeitvertreib.

Es benötigt etwas Fingerfertigkeit die Taschen ordentlich und ohne Risse zu verschließen. Nach zwei, drei Versuchen geht es dann einfacher von der Hand, versprochen. Auf jeden Fall ein unkomplizierter Snack für Zwischendurch, aber auch bestens geeignet als Abendessen vor dem Fernsehr (falls man an einem kalten Sonntag ausnahmsweise das Sofa nicht verlassen möchte).

Das Rezept habe ich aus dem Buch british food von Mark Hix.

Zutaten (für ca. 6 Stück):

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Apfel-Streuselkuchen

Apfelkuchen

Es gibt Neuigkeiten!

Vor einigen Wochen änderte sich mein Status von “Studentin” auf “Berufstätig”. Das ist auch der Grund dafür, dass die Frequenz meiner Blog-Posts etwas abgenommen hat. Damit es auch in Zukunft regelmäßig etwas Neues hier auf Backeifer gibt, habe ich mir Unterstützung gesucht. Meine Co-Autorin steht noch am Anfang ihrer Back- und Blogkarriere. Ich bin gespannt, was sie sich für die nächsten Wochen ausgesucht hat. 

Die neue Autorin ist übrigens meine kleine Schwester Lola und das ist ihr erster Artikel:

Ich stelle mich am Besten erstmal richtig vor: Ich bin Lola, die kleine Schwester von unserer Mercedes. Und wie kleine Schwestern nun mal sind, will natürlich auch ich mithelfen. Da meine Fähigkeiten und Erfahrungen im Backen leider noch nicht sehr ausgereift sind, seid mir nicht böse sollte mir so manches Rezept nicht gelingen. Das Interesse und der Spaß am Backen sind auf jeden Fall auch auf mich abgefärbt.

Ich dachte mir ich beginne mit einem Kuchen der jedem gelingt, also mit anderen Worten er ist schnell und einfach gemacht. Er ist schön saftig, also genauso wie ich ihn am liebsten mag. Apfel-Streuselkuchen ist halt einfach ein Klassiker. Immer wieder lecker!

 

Zutaten ( für ein Blech mit einer Mindesttiefe von 3,5 cm ):

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Nussiges Müsli

Nussmüsli-2

Wenn ich morgens aufstehe, dann ist es noch dunkel, sehr dunkel. Geht euch wahrscheinlich ähnlich. Aus diesem Grund ist es von höchster Priorität ein aufmunterndes Frühstück zu sich zu nehmen.
Allerdings fehlt mir morgens die Zeit für eine ruhige, ausgiebige Mahlzeit. Müsli ist da eine willkommene Alternative.
Bisher kam das bei mir immer aus einer Tüte oder einem Sack. Man kann es aber auch prima selbst machen. Leg dir direkt einen Monatsvorrat an und die nächsten Morgen sind gerettet.

Zutaten:

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Salat mit Orange, Avokado und Feta

Wintersalat

Wenn man zurzeit raus geht, dann gleicht das einem Wechselbad der Gefühle. Mal mild mit Vogelgezwitscher, mal eisig mit eindrucksvollen Sturmböhen. Um nicht enttäuscht zu werden, schiebe ich die Frühlingsgefühle noch ein wenig vor mit her und mache mir dafür einen muntermachenden Salat. Die Orange darin lässt die kulinarische Sonne aufgehen und die Mischung aus Feta und Avokado macht es wohlig warm.

 

Zutaten:

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