Dinkel-Möhrenbrot / Spelt-Carrot Bread

Ich habe es schon wieder getan. Bin eine Wiederholungstäterin der übelsten Sorte… Mein Brot kam diese Woche nicht vom Bäcker, sondern (schon wieder) aus dem heimischen Backofen.

Dazu angestiftet wurde ich von Sandra, die den Bread Baking Day in diesem Monat ausrichtet. Das Thema ist Brot mit Gemüse. Die Gelegenheit für mich endlich mal ein Möhrenbrot zu backen.

Ich spiele mit dem Gedanken für den Rest aller Zeit nur noch DIESES verdammt leckere Dinkel-Möhrenbrot zu backen. Es ist das wahrscheinlich leckerste Vollkornbrot, das ich je gegessen habe.

Das tolle Rezept habe ich beim SWR gefunden und nur einige Kleinigkeiten verändert.

 

I did it again. This weeks bread wasn’t bought at the bakery, it was homemade (again!).

Sandra who is hosting this months Bread Baking Day put me up to it. The theme is Bread with Vegtables. A great opportunity for me to finally make a carrot bread.

I am thinking about baking THIS carrot-spelt bread for the rest of time, because it is probably the most delicious whole-grain bread I ever ate.

I found the recipe at SWR and tweaked it a little bit. [Scroll down for recipe in English]

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Windbeutel

Diese luftigen Beutelchen habe ich für den Geburtstag meines Brüderchens gebacken. Genau genommen ist er inzwischen schon ein ausgewachsener Bruder – größentechnisch hat er mich schon vor einigen Jahren überholt.

Als er noch kleiner war (kleiner als ich), da standen mit Sahne gefüllte Windbeutel bei ihm ganz hoch im Kurs. Bei uns gab es hin und wieder diese kleinen Windbeutel aus der Tiefkühle. Inzwischen habe ich seit Jahren keinen mehr gegessen, mein Bruder vermutlich auch nicht.

Mit diesen Windbeuteln habe ich uns eine Erinnerung an früher gebacken – früher, als wir froh waren, dass man im Frühling endlich wieder draußen spielen konnte, als wir durch die saftig wuchernde Wiese hinterm Haus stapften und zwischendurch unseren Weg zurück zur Terrasse fanden um uns einen dieser kleinen Windbeutel reinzustopfen.

Wenn die mal nicht luftig sind! Deswegen sind diese gefüllten Beutelchen genau das richtige Gebäck um bei Zorras Jubiläums-Blog-Event schaumig & luftig teilzunehmen.

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Zitronen-Ricotta-Kekse

Zurzeit muss ich viel am Computer sitzen – sehr viel. Nach stundenlangem Bildschirmstarren und Tastaturmasakrieren brauche ich eine Belohnung. Etwas, dass mir über die nächsten Stunden hinweg hilft und mich vergessen lässt, dass draußen grad die Sonne scheint und ich den Frühling einfach so verpasse.

Gut, dass ich gestern Kekse gebacken habe. Mit denen hole ich mir die Sonne in mein Arbeitszimmer. Die sind lecker zitronig und Ricotta im Teig macht sie ganz weich und saftig. Zwei, drei Kekse und die Schreibarbeit geht wieder ein wenig besser von der Hand!

Gefunden habe ich das Rezept bei Adrianna von A Cozy Kitchn.

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Malva Pudding

Vor einigen Wochen habe ich eine Freundin aus Südafrika gefragt, ob sie nicht Lust hat mit mir etwas typisch südafrikanisches zu Backen. Lust hatte sie tatsächlich und es ist ihr auch sofort etwas eingefallen: Malva Pudding.

Nachdem ich das Rezept durchgelesen hatte war ich zunächst etwas verdutzt: das hörte sich nach einem gewöhnlichen, gebackenen Dessert mit einer süßen Soße an.

Irgendwo stimmt das auch, aber dieses Dessert ist doch so viel mehr. Es wird warm serviert und wenn man ein Stück absticht, dann ist der Teig vollständig von der süßen, klebrigen Soße durchtränkt. Die Zutaten sind einfach nur simpel und dennoch ist der Geschmack ganz unerwartet. Nach einer Portion Malva Pudding bist du garantiert ein ganz zufriedener Mensch. Seelenbalsam halt.

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Ciabatta mit Tomaten und Kräuterbutter

Heute gibt es (mal wieder) Brot. Es handelt sich dabei um ein Ciabatta. Ja, ich weiß! Es sieht nicht unbedingt aus wie ein Ciabatta, aber das sind auch nur Namen.

Dieses Brot ist ein heißer Kandidat für die Grillsaison. Es hat sicherlich mehr Geschmack als das gemeine TK-Baguette. Die getrockneten Tomaten im Teig geben dem Brot Würze. Eine Scheibe mit selbstgemachter Kräuterbutter beschmiert und ich brauche eigentlich keine Fleisch mehr dazu.

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Kleine Rhabarbertörtchen

Torten im Miniformat. Wer kann schon etwas in Miniaturform widerstehen?

Stellt euch den luftigsten Biskuitboden vor, nur noch etwas luftiger. Und jetzt denkt an Creme … aber nicht an irgendwas schweres mit Eiern oder Butter, nein! Denkt an Quark und an ein wenig Frischkäse, leicht gezuckert und mit ordentlich Zitrone. Zu guter Letzt bekommt das Törtchen noch eine Krone. Zum einen, weil es mit dem intensiv roten Tupfer noch viel schöner aussieht. Zum anderen, weil das Rhabarberkompott unserer kleinen Nascherei noch einen ordentlichen Fruchtkick verleiht.

Diese Törtchen sind wirklich gut und erinnern beim Essen an Wolken. Genau das Richtige fürs Sonntagssüß.

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Rohrnudeln in der Vollkornvariante

Es ist April. Eben noch schien die Sonne, jetzt schüttet es aus Kübeln. Ein Brite würde nun sagen: “It’s raining cats and dogs”. Ich liebe dieses Sprichwort. Immer wenn ich daran denke, muss ich zwanghaft aus dem Fenster sehen und vor meinem inneren Auge purzeln Hunde und Katzen vorbei.

Kommen wir zum Gericht des heutigen Tages – Rohrnudeln. Süße Mahlzeiten sind prima. Damit ich kein schlechtes Gewissen bekomme, dass ich gerade eine Art Kuchen zu Mittag esse, reduziere ich gerne den Zuckeranteil. Oder aber ich ersetzte, wie bei diesem Rezept,  einen Teil des hellen Mehls mit Vollkornmehl. Die Rohrnudeln schmecken dadurch fast schon herzhaft und machen super satt. Mit säuerlichem Rhabarberkompott getränkt sind sie ein wahrer Genuss.

 

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Rhabarberkompott

Saures.

Saure Gurken – esse ich.

Saures Weingummi – bäh.

Saure Zitrone – immer eine willkommene Mutprobe.

Wie komm ich darauf? Na wegen Rhabarber, der ist auch schön sauer.

Dieses Mal habe ich ganz traditionell ein Kompott aus schönstem, rotstangigen Rhabarber zubereitet. Mit nur wenig Zucker, damit es auch schön sauer bleibt. Ein paar Himbeeren sorgen hier für eine besonders schöne Farbe.

Und weil die Farbe so schön ist, ist dieses Kompott ein idealer Kandidat für das Cookbook of Colors. Dieser Monat wird rosa.

Sicherlich muss ich meinen schlauen Lesern nicht lang und breit erklären, was man mit Rhabarberkompott alles anfangen kann. Trotzdem gibt es in der nächsten Woche zwei Vorschläge: Rohrnudeln und kleine Törtchen!

 

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Erdnussmuffins mit Schoko-Glasur

Kennt ihr Reese’s Peanut Butter Cups? Das sind super-sündige Süßigkeiten aus den USA. Innen ist eine Erdnussmasse und drumherum massig Milchschokolade. Als ich die das erste Mal probiert habe, war ich sofort Fan von der Kombination Erdnuss-Schokolade … Peanut Butter Chocolate Ice Cream … mhhh.

In Deutschland hat sich Erdnussbutter in Süßigkeiten noch nicht wirklich durchgesetzt. Da musste ich mir selbst helfen. Es hat einige Versuche gebraucht, aber dann waren sie perfekt: Erdnussmuffins mit Schoko-Glasur – tataaaaa!

Sie sind erdnussig, sie sind schokoladig, super fluffig und bei weitem nicht so mächtig wie Peanut Butter Cups. Einfach nur gut!

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Galette mit Rhabarber und Himbeeren

Es ist Rhabarberzeit – ENDLICH! Dieses Gemüse ist einer meiner Lieblinge. Wunderbar anzuschauen – rote Stiele und riesige Blätter – und so angenehm säuerlich im Geschmack. Ich habe in den letzten Wochen wirklich fieberhaft auf den heimischen Rhabarber gewartet. Demnächst werde ich den elterlichen Garten durchstöbern und schauen, ob ich dort einige Stangen ergattern kann.

Was meint ihr zu Rhabarber – hui oder pfui? Meine Antwort könnt ihr euch denken. Diesen Monat wird es sicherlich noch das ein oder andere Rezept mit Rhabarber geben.

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