Danish mit Blaubeeren

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Schlagartig ist die Welt grün geworden. Ich dachte schon fast, es wäre eine neue Eiszeit über uns hereingebrochen. Aber dann kam er doch, der Frühling.

Bald gibt es meine geliebten Beeren. Die Betonung liegt auf BALD! Obwohl mir nicht mehr nach Warten zu Mute ist. Auch der zurzeit erhältliche Rhabarber hat mir noch nicht ganz zugesprochen.

Um die Wartezeit zu überbrücken zeige ich euch heute ein Rezept, das sich hervorragend mit Tiefkühlbeeren zubereiten lässt. Wäre doch gelacht, wenn hier jemand auf seine täglichen Beerenration verzichten müsste.

Die Idee für diese Danishs habe ich aus der essen & trinken. Ich weiß leider nicht mehr welche Ausgabe. Dort waren sie sehr exotisch zubereitet worden. Ich habe mich für eine etwas simplere Ausfertigung entschieden. Selbstgemachter Vanillepudding und oben auf einige Blaubeeren.

Besonders raffiniert finde ich die Schnitttechnik bei diesem Gebäck. Ich habe versucht sie mit dem unteren Bild zu veranschaulichen. Hoffentlich ist es gelungen. Neben dem Optischen sind die Danishs auch Geschmacklich der Hit. Sie wurden mir tatsächlich aus der Hand gefressen.

 

Danish

Zutaten (für 6 Stück):

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Schokoladige Panna Cotta mit Orangenragout

Schoko-Panna Cotta

Wisst ihr schon, was es Weihnachten als Dessert gibt? Bei uns wird es diese schokoladige Panna Cotta mit Orangenragout geben.

Schokolade + Frucht = Glücklich. Ist also die perfekte Nachspeise um einen schönen Abend ausklingen zu lassen.

Das Ganze ist wirklich nicht aufwendig und die Panna Cotta wird am Vortag  hergestellt. Nur das Stürzen der Förmchen könnte Schwierigkeiten bereiten. Die Lösung: einfach im Glas servieren. Wer also noch kurz vor knapp nach Inspiration sucht, dem kann ich dieses Dessert nur empfehlen.

Liebe Leute, das war es für 2012. Ich melde mich 2013 wieder mit neuen Rezepten.

Habt wundervolle Weihnachten

und rutscht gut ins neue Jahr.

Zutaten (für 4 Portionen):

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Crème Brûlée

Dieses göttliche Dessert ist eine Hommage an unseren Sommerurlaub. Die Creme schmeckt zwar nicht ganz so, wie wenn man sie an einem 20°C warmen Abend auf einem belebten Platz in Südfrankreich isst, aber sie hilft beim erinnern.

Ich hatte Crème Brûlée bisher noch nie selbst zubereitet und war überrascht, wie einfach es ist. Die meiste Arbeit übernimmt der Backofen. Probiert es aus, mit diesem Nachtisch verwandelt ihr ein gewöhnliches Abendbrot in ein Festessen.

Zutaten (4 Portionen):

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Tompouce

Es geht weiter beim Backen zur EM. Als nächstes tritt die deutsche Nationalmannschaft gegen die Niederlande an. Deshalb gibt es heute eine Leckerei aus unserem Nachbarland.

Tompouce wurden mir von einem befreundeten Niederländer empfohlen. Das sind mit Creme gefüllte Blätterteigschnitten mit Zuckerguss. Der Guss ist üblicherweise rosa. Zum Königinnentag oder vor einem Spiel der niederländischen Nationalmannschaft ist er auch mal orange. Leider ist das Färben etwas in die Hose gegangen. Stellt euch bitte statt diesem blassen beige einen kräftig orangen Zuckerguss vor.

Ihr könnt auch mal bei Martin vorbeischauen, der ist auch im Fussballfieber.

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Pastéis de Nata

Am 8. Juni beginnt die Fußball-EM. Ich nehme das als Grund um mich in Europa kulinarisch umzuschauen. Meinen Backplan richte ich dabei am Spielplan aus.

Deutschland startet in Gruppe B und tritt als erstes gegen Portugal an. Kurz das Internet bemüht und herausgefunden, dass Pastéis de Nata eine beliebte portugisische Gebäckspezialität sind.

Das sind kleine Blätterteigförmchen, die mit einer süßen, puddingähnlichen Eiercreme gefüllt sind. Meine sind ein wenig blass (ich hatte Angst sie zu braun werden zu lassen). In Portugal isst man sie wohl durchaus etwas dunkler. Originalbilder kann man bei Kathi, die vor Kurzem in Lissabon war, bestaunen.

 

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Rhabarberstreusel

Vanillecreme – Rhabarber – Streusel. Mehr muss ich hier wohl nicht sagen. Streusel machen einfach alles besser.

Die letzten Tage zeigte der Thermostat in meiner Wohnung gnadenlos 26,8 °C an. Das ist ok, bis man beginnt sich zu bewegen. Glücklicherweise bin ich immer noch in einer Schreibphase, muss also nur die Finger bewegen. Bei aufgerissenem Fenster sitze ich da und wische ab und an mal den Pollenstaub von meinem Bildschirm.

Hin und wieder geh ich auch zum Kühlschrank und hol mir ein Stück Streuselkuchen raus. Gut gekühlt schmeckt der nämlich auch.

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Kleine Rhabarbertörtchen

Torten im Miniformat. Wer kann schon etwas in Miniaturform widerstehen?

Stellt euch den luftigsten Biskuitboden vor, nur noch etwas luftiger. Und jetzt denkt an Creme … aber nicht an irgendwas schweres mit Eiern oder Butter, nein! Denkt an Quark und an ein wenig Frischkäse, leicht gezuckert und mit ordentlich Zitrone. Zu guter Letzt bekommt das Törtchen noch eine Krone. Zum einen, weil es mit dem intensiv roten Tupfer noch viel schöner aussieht. Zum anderen, weil das Rhabarberkompott unserer kleinen Nascherei noch einen ordentlichen Fruchtkick verleiht.

Diese Törtchen sind wirklich gut und erinnern beim Essen an Wolken. Genau das Richtige fürs Sonntagssüß.

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Beerentartelettes mit Vanillecreme

Wenn es Januar ist, so wie jetzt, dann liegt der Sommer schon lange zurück. Es wäre auch zu optimistisch zu sagen, dass der Sommer schon fast wieder vor der Tür steht.

Genau für solche kleinen Momente der Verzweiflung habe ich etwas. Sommer in Kuchenform.

Beeren und Sommer gehören zusammen, auch wenn diese hier aus der Tiefkühltruhe kommen. Wenn man die kleinen Tartelettes isst, dann kann man warme Sonnenstrahlen fühlen – egal bei welcher Außentemperatur.

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Boston Cream Cupcakes

Mein Lieblings-Donut ist der Boston Cream Donut. Davon kann man wirklich nur einen einzigen essen. Deckt den Kalorienhaushalt für die ganze nächste Woche.

Es muss ja nicht immer Fettgebäck sein. Man kann auch Boston Cream Cupcakes machen. Ganz kalorienarm sind die sicherlich auch nicht, aber ich will da jetzt mal nicht so sein.

Jedenfalls kann hier vermutlich keiner widerstehen: glänzende Schokoladenganache, zarte Vanillecreme und ein locker-leichtes Cupcake.

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Apfelkuchen mit luftiger Cremehaube

Inzwischen sind überall erntefrische Äpfel aus der Region erhältlich. Ich hatte mir einige Prachtexemplare des roten Boskoops besorgt. Diese prallen, dunkelroten Äpfel mit ihrer angenehmen Säure sind perfekt für Apfelkuchen (ich mag es gerne sauer und nehm sie auch als Tafeläpfel). Doch für den ersten Apfelkuchen der Saison sollte es schon etwas Besonderes sein.

Aus diesem Grund haben sich meine Äpfelchen nicht nur auf einem ganz normalen Teig, sondern auf einer schön aufgeschlagenen Creme aus Eiern und Apfelsaft wiedergefunden. Der Teig, eine Mischung aus dunklem Weizenmehl und Kokosraspeln, war angenehm saftig und die Oberfläche durch die Creme sehr luftig. Ich denke meine Äpfel würden mir zustimmen: eine würdevolle Verwendung.

 

Zum Rezept … Continue reading