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	<title>Backeifer</title>
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	<description>Ein Blog übers Backen</description>
	<lastBuildDate>Sun, 12 May 2013 20:05:55 +0000</lastBuildDate>
	<language>de-DE</language>
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		<title>Mediterrane Spargelquiche</title>
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		<pubDate>Sun, 12 May 2013 20:05:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mercedes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Herzhaftes]]></category>
		<category><![CDATA[Spargel]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich muss zugeben, dass ich mir aus Spargel nicht sonderlich viel mache . Der Beginn der Spargel-Saison entgeht meiner Aufmerksamkeit meist. Das ist auch der Grund, warum Spargel auf diesem Blog bisher nicht repräsentiert war.  Für all die Spargel-Liebhaber unter euch kommt nun Abhilfe. Meine gute Freundin Maren macht eine wundervolle Spargelquiche und präsentiert sie [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><em>Ich muss zugeben, dass ich mir aus Spargel nicht sonderlich viel mache . Der Beginn der Spargel-Saison entgeht meiner Aufmerksamkeit meist. Das ist auch der Grund, warum Spargel auf diesem Blog bisher nicht repräsentiert war. </em></p>
<p><em>Für all die Spargel-Liebhaber unter euch kommt nun Abhilfe. Meine gute Freundin Maren macht eine wundervolle Spargelquiche und präsentiert sie euch in einem Gastbeitrag. </em></p>
<p><a href="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2013/05/Mediterrane-Spargelquiche.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-2092" alt="Mediterrane Spargelquiche" src="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2013/05/Mediterrane-Spargelquiche.jpg" width="425" height="567" /></a></p>
<p>Quiches gehören definitiv zu meinen Lieblingsbackwaren. Sie sind schnell gemacht, man kann fast alles darin verwerten und sie schmecken immer – egal ob warm oder kalt. Da Mercedes kein sooo großer Quiche-Fan ist, war mir sofort klar, dass ich euch in meinem Gastbeitrag ein Quiche-Rezept vorstellen möchte.</p>
<p>Diese mediterrane Spargelquiche ist für mich der Frühlingsbote schlechthin. Ich bin schon ganz hibbelig geworden, weil ich nach diesem langen Winter so lange auf die tollen Stangen warten musste. Diese Quiche mag ich am liebsten mit grünem Spargel, aber selbstverständlich kann man sie genau so gut mit weißem Spargel zubereiten. Außerhalb der Spargelsaison schmeckt sie auch gut mit Zucchini.</p>
<p>Mit dieser Quiche konnte ich übrigens auch schon langjährige Spargelskeptiker überzeugen!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zutaten:<span id="more-2089"></span></span></p>
<p>- für den Mürbeteig</p>
<p>250 g Mehl</p>
<p>100 g weiche Butter</p>
<p>etwas Wasser (oder ein Ei)</p>
<p>1 TL Salz</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>- für die Füllung</p>
<p>400 g grüner Spargel</p>
<p>ca. 10 getrocknete Tomaten (oder auch frische)</p>
<p>ca. 20 schwarze entsteinte Oliven</p>
<p>ca. 80 g luftgetrockneter Schinken</p>
<p>150 g Feta</p>
<p>italienische Kräuter bzw. Kräuter nach Saison und Geschmack</p>
<p>Zucker, Salz und Pfeffer</p>
<p>geriebener Käse</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>- für den Guss</p>
<p>125 ml Milch</p>
<p>1 Becher Saure Sahne</p>
<p>3 Eier</p>
<p>eine gute handvoll Bärlauch</p>
<p>Salz und Pfeffer</p>
<p>eventuell einige Cocktailtomaten zum Garnieren</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das Mehl, die weiche Butter, das Salz und das Wasser zu einem Mürbeteig kneten. Den Teig in Frischhaltefolie einwickeln und mindestens für eine halbe Stunde im Kühlschrank ruhen lassen.</p>
<p>In der Zwischenzeit den Spargel waschen und von den evtl. holzigen Enden befreien (weißer Spargel muss geschält werden). Großzügig die Spargelspitzen abschneiden und den Rest der Stangen in Scheiben schneiden. Die Tomaten ebenfalls in kleine Stücke schneiden und die Oliven halbieren.</p>
<p>Die Spargelscheiben (nicht die Spitzen!), die Tomaten und die Oliven leicht in einer Pfanne anbraten &#8211; wer eingelegte getrocknete Tomaten nimmt, kann dafür sehr gut das Öl aus der Packung nehmen. Danach mit etwas Zucker, Salz und Pfeffer abschmecken und die Kräuter hinzufügen. Den Feta in kleine Würfel schneiden und zu der abgekühlten Füllung geben.</p>
<p>Für den Guss die Milch, den Sauerrahm und die Eier verquirlen. Mit einer Prise Salz und Pfeffer abschmecken und den zerkleinerten Bärlauch hinzugeben.</p>
<p>Nun den Teig ausrollen und in eine gefettete Springform geben. Den Boden mit dem Schinken auslegen und darauf die Füllung verteilen. Anschließend den Guss über die Füllung geben. Die Quiche mit etwas geriebenem Käse bedecken.</p>
<p>Die Spargelspitzen sternförmig auf der Quiche verteilen und etwas andrücken. Zum garnieren nehme ich gerne noch ein paar Cocktailtomaten.</p>
<p>Die Quiche im vorgeheiztem Backofen ca. 35 Minuten bei 180 Grad Umluft backen. Eventuell die Quiche für die letzte viertel Stunde mit Alufolie abdecken, damit die Spargelspitzen nicht verbrennen.</p>
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		<title>Hefezopf</title>
		<link>http://backeifer.de/2013/05/hefezopf/</link>
		<comments>http://backeifer.de/2013/05/hefezopf/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 06 May 2013 20:19:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mercedes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brot & Brötchen]]></category>
		<category><![CDATA[Kuchen]]></category>
		<category><![CDATA[Hefeteig]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt solche und solche Rezepte. Manche probiert man aus, ist begeistert, nimmt sich vor den Kuchen unbedingt einmal wieder zu backen und trotzdem versinken sie aus unbestimmtem Grund in der Versenkung der Einmalversuche. Andere Rezepte hingegen werden zu einem gewohnten Begleiter. Sie werden immer und immer wieder zusammengerührt und der Zettel, auf dem sie [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2013/02/Hefezopf-6.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1972" alt="Hefezopf-6" src="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2013/02/Hefezopf-6.jpg" width="640" height="425" /></a></p>
<p>Es gibt solche und solche Rezepte.</p>
<p>Manche probiert man aus, ist begeistert, nimmt sich vor den Kuchen unbedingt einmal wieder zu backen und trotzdem versinken sie aus unbestimmtem Grund in der Versenkung der Einmalversuche.</p>
<p>Andere Rezepte hingegen werden zu einem gewohnten Begleiter. Sie werden immer und immer wieder zusammengerührt und der Zettel, auf dem sie notiert sind hat inzwischen schon Eselsohren und Fettflecken. Es kommt vielleicht sogar der Zeitpunkt, an dem man die Rezeptur derart verinnerlicht hat, dass man das Gebäck ohne Waage und Zettel als Gedankenstütze zubereiten kann.</p>
<p>Zur letzten Kategorie gehört das Rezept für meinen Hefezopf. Ich habe es schon sehr oft zubereitet. Es ist das Resultat vieler Versuche. Ich habe mal das und mal dieses Rezept ausprobiert und stand am Ende mit meinem ganz eigenen und für mich persönlich perfekten Hefezopf da.</p>
<p>Weiter unten findet ihr eine kleine Bilderstrecke zur Entstehung meines Hefezopfes.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zutaten:</span></p>
<p><span id="more-2041"></span></p>
<p>200 g Sahne</p>
<p>500 g Mehl</p>
<p>1 Pack Trockenbackhefe</p>
<p>50 g Zucker</p>
<p>1 EL Vanillezucker</p>
<p>1 Prise Salz</p>
<p>2 TL Abrieb einer Bio-Zitrone</p>
<p>2 Eier</p>
<p>1 EL Milch</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Zubereitung:</p>
<p><a href="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2013/02/Hefezopf.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1967" alt="Hefezopf" src="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2013/02/Hefezopf-300x199.jpg" width="300" height="199" /></a></p>
<p><a href="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2013/02/Hefezopf-2.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1968" alt="Hefezopf-2" src="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2013/02/Hefezopf-2-300x199.jpg" width="300" height="199" /></a></p>
<p><a href="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2013/02/Hefezopf-3.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1969" alt="Hefezopf-3" src="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2013/02/Hefezopf-3-300x199.jpg" width="300" height="199" /></a></p>
<p><a href="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2013/02/Hefezopf-5.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1971" alt="Hefezopf-5" src="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2013/02/Hefezopf-5-300x199.jpg" width="300" height="199" /></a></p>
<p>Die Sahne in einem Topf erwärmen (sie sollte lauwarm, auf keinen Fall heiß sein).</p>
<p>Mehl, Trockenbackhefe, Zucker, Vanillezucker, Salz und Zitronenschalenabrieb in eine Schüssel geben und vermengen.</p>
<p>Ein Ei trennen. Das Eiweiß zur Mehlmischung hinzufügen. Vom Eigelb einen Esslöffel abnehmen und für später zur Seite stellen (ist für die Eiermilch zum Bestreichen des Backguts). Den Rest des Eigelbs und das gesamte zweite Ei zur Mehlmischung geben. Die lauwarme Sahne darüber gießen und alles mit den Knethaken des Rührgeräts zu einem glatten Teig verarbeiten. Sollte der Teig auch nach etwas kneten noch kleben, wenig Mehl hinzufügen.</p>
<p>Ich rühre dabei so lange mit dem Rührgerät, bis die Zutaten sich vermengt haben. Anschließend knete ich den Teig kurz mit den Händen durch, bis er glatt und geschmeidig ist.</p>
<p>Den Teig in die Rührschüssel zurück legen, mit einem Küchenhandtuch abdecken und an einem waren Ort gehen lassen, bis der Teig sich sichtbar vergrößert hat (ich lasse den Teig meist für ca. 45 Minuten stehen. Bei der richtigen Gehzeit kommt es allerdings stark darauf an, wie hoch die Umgebungstemperatur ist und welche Temperatur die Zutaten hatten).</p>
<p>Den Teig aus der Schüssel nehmen, mit den Händen flach drücken und kurz durchkneten. Die Masse in drei gleiche Portionen aufteilen (ich nehme dafür eine Waage zur Hilfe). Eine Portion nehmen und unter den ausgestreckten Händen zu einer langen (ca. 35 cm) Rolle formen. Die Rolle sollte in der Mitte dicker und an den Enden dünner sein. Die anderen zwei Portionen in der gleichen Weise formen.</p>
<p>Die Stränge nun zu einem Zopf flechten. Die beiden Enden gut andrücken, damit sie beim Backen nicht aufgehen. Den Zopf auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen. Das zurückbehaltene Eigelb mit einem Esslöffel Milch mischen und den Zopf damit einpinseln. Nun muss der Zopf ruhen, bis er sich sichtbar vergrößert hat (dauert bei mir ca. 30 bis 45 Minuten).</p>
<p>Den Hefezopf in den Backofen schieben (160 °C, Umluft, vorgeheizt) und 35 bis 40 Minuten backen.</p>
<p>Vor dem Verzehr vollständig auf einem Kuchenrost auskühlen lassen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Danish mit Blaubeeren</title>
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		<pubDate>Wed, 01 May 2013 09:31:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mercedes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Desserts]]></category>
		<category><![CDATA[Kekse & Plätzchen]]></category>
		<category><![CDATA[Blätterteig]]></category>
		<category><![CDATA[Creme]]></category>
		<category><![CDATA[Heidelbeeren]]></category>

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		<description><![CDATA[Schlagartig ist die Welt grün geworden. Ich dachte schon fast, es wäre eine neue Eiszeit über uns hereingebrochen. Aber dann kam er doch, der Frühling. Bald gibt es meine geliebten Beeren. Die Betonung liegt auf BALD! Obwohl mir nicht mehr nach Warten zu Mute ist. Auch der zurzeit erhältliche Rhabarber hat mir noch nicht ganz [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2013/04/Danish-2.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-2044" alt="Danish-2" src="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2013/04/Danish-2.jpg" width="640" height="425" /></a></p>
<p>Schlagartig ist die Welt grün geworden. Ich dachte schon fast, es wäre eine neue Eiszeit über uns hereingebrochen. Aber dann kam er doch, der Frühling.</p>
<p>Bald gibt es meine geliebten Beeren. Die Betonung liegt auf BALD! Obwohl mir nicht mehr nach Warten zu Mute ist. Auch der zurzeit erhältliche Rhabarber hat mir noch nicht ganz zugesprochen.</p>
<p>Um die Wartezeit zu überbrücken zeige ich euch heute ein Rezept, das sich hervorragend mit Tiefkühlbeeren zubereiten lässt. Wäre doch gelacht, wenn hier jemand auf seine täglichen Beerenration verzichten müsste.</p>
<p>Die Idee für diese Danishs habe ich aus der essen &amp; trinken. Ich weiß leider nicht mehr welche Ausgabe. Dort waren sie sehr exotisch zubereitet worden. Ich habe mich für eine etwas simplere Ausfertigung entschieden. Selbstgemachter Vanillepudding und oben auf einige Blaubeeren.</p>
<p>Besonders raffiniert finde ich die Schnitttechnik bei diesem Gebäck. Ich habe versucht sie mit dem unteren Bild zu veranschaulichen. Hoffentlich ist es gelungen. Neben dem Optischen sind die Danishs auch Geschmacklich der Hit. Sie wurden mir tatsächlich aus der Hand gefressen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2013/04/Danish.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-2045" alt="Danish" src="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2013/04/Danish.jpg" width="640" height="425" /></a></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zutaten (für 6 Stück):</span></p>
<p><span id="more-2043"></span></p>
<p>1 Packung Blätterteig aus dem Kühlregal (darf selbstverständlich auch selbst gemacht werden)</p>
<p>1 Packung Blaubeeren (zurzeit noch tiefgekühlt)</p>
<p>- für den Vanillepudding (der Vanillepudding reicht sogar für die doppelte Menge Blätterteig)</p>
<p>Das Mark einer ½ Vanilleschote</p>
<p>3 gestrichene EL Speisestärke</p>
<p>3 EL Puderzucker</p>
<p>300 ml Milch</p>
<p>3 Eigelbe</p>
<p>2 EL Butter</p>
<p>- zum Bestreichen</p>
<p>1 Eigelb</p>
<p>1 EL Milch</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zubereitung:</span></p>
<p>Zunächst 3 EL Milch, Stärke und Eigelbe verrühren. Die restliche Milch, Vanillemark, Puderzucker und Butter aufkochen. Nun die Stärkemischung unter Rühren hinzugeben und so lange auf der Hitze stehen lassen, bis die Milch eindickt. Von der Herdplatte nehmen und etwas auskühlen lassen.</p>
<p>Den Blätterteig aus dem Kühlschrank nehmen und in sechs gleich große Recktecke schneiden. Mit einem scharfen Messer zwei L (wie der Buchstabe) von ca. 1,5 cm Stärke in das Rechteck schneiden (siehe auf dem Foto). Die Ecken der entstandenen Ls jeweils auf die gegenüberliegende Ecke legen und andrücken.</p>
<p>Auf der Mitte der Teigplatten jeweils einen gehäuften Esslöffel Pudding verteilen (es wird Pudding übrig bleiben, den man hervorragen während der Backzeit aus dem Topf löffeln kann). Das letzte Eigelb mit einem EL Milch verquirlen und die Teigränder damit einstreichen.</p>
<p>Die sechs Teilchen auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und bei 160 °C (Umluft, vorgeheizt) für 15 Minuten backen. Das Blech herausnehmen und auf jedem Stück einen Esslöffel tiefgekühlte Blaubeeren verteilen. Das Blech zurück in den Ofen schieben und in 10 Minuten zu Ende backen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Schoko-Hörnchen</title>
		<link>http://backeifer.de/2013/04/schoko-hornchen/</link>
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		<pubDate>Fri, 19 Apr 2013 12:56:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lola</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kekse & Plätzchen]]></category>
		<category><![CDATA[Schokolade]]></category>

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		<description><![CDATA[Wieder im Schulalltag angekommen, muss ich mich doch immer wieder dabei erwischen, dass ich die Schokomuffins am Kiosk meinen Schulbroten vorziehe. Da dass allerdings auch ein Grund dafür ist, dass mein Taschengeld immer so schnell weg ist, musste eine Lösung her. Die Schoko-Hörnchen eignen sich perfekt als Snack für die Schule und als Nervennahrung. Sie [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2013/04/IMG_1783.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-2064" alt="Schoko-Hörnchen" src="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2013/04/IMG_1783-1024x768.jpg" width="640" height="480" /></a></p>
<p>Wieder im Schulalltag angekommen, muss ich mich doch immer wieder dabei erwischen, dass ich die Schokomuffins am Kiosk meinen Schulbroten vorziehe. Da dass allerdings auch ein Grund dafür ist, dass mein Taschengeld immer so schnell weg ist, musste eine Lösung her. Die Schoko-Hörnchen eignen sich perfekt als Snack für die Schule und als Nervennahrung.</p>
<p>Sie sind schnell gemacht, wobei ich sagen muss, dass ich mich mit dem Teig nicht auf anhieb verstanden habe, da ich das Ausrollen echt kniffelig fand. Sie schmecken wirklich sehr  gut und das Beste ist, das man nur Zutaten braucht die man in der Regel bereits zuhause hat.</p>
<p>Das Rezept habe ich auf der Internetseite <a href="http://www.essen-und-trinken.de/rezept/157487/schoko-hoernchen.html" target="_blank">essen &amp; trinken</a> gefunden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zutaten für ca. 20 Stück</span><span id="more-2061"></span></p>
<p>60 g Zucker</p>
<p>1 Prise Salz</p>
<p>5 El ÖL</p>
<p>5 El Milch</p>
<p>125 g Magerquark</p>
<p>200 g Mehl</p>
<p>2 Tl Backpulver</p>
<p>3 El gehackte Zartbitterschokolade</p>
<p>1 Eigelb</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zubereitung:</span></p>
<p>Zucker, Prise Salz, Öl, Milch und Magerquark verrühren. Mehl und Backpulver vermischen und darübersieben. Die Schokolade, nicht zu dünn gehackt, dazugeben und wieder vermischen.</p>
<p>Den Teig zu einem Rechteck ( ca. 40 x 20 cm ) ausrollen. Er sollte 3 mm dick sein. Nun das Rechteck in 6 weitere Rechtecke teilen und diese diagonal halbieren. Die Dreiecke von der schmalen Seite zur Ecke rollen und biegen.</p>
<p>Den Ofen auf 180 Grad Umluft vorheizen und die Hörnchen auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen. Eigelb mit 1 El Wasser vermischen und die Hörnchen damit dünn bestreichen. Hörnchen ca. 20-25 min im Ofen goldig backen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Schoko-Pistazien-Kuchen</title>
		<link>http://backeifer.de/2013/04/schoko-pistazien-kuchen/</link>
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		<pubDate>Wed, 03 Apr 2013 20:20:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mercedes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dies und das]]></category>

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		<description><![CDATA[Kastenkuchen sind langweilig. Das dachte ich zumindest für eine Weile. Inzwischen hat sich meine Einstellung zu Kastenkuchen vollkommen verändert. Torten sind schick und imposant, keine Frage. Aber die Helden des Alltags sind die Kuchen aus der Form. Zack, zack: Teig zusammen rühren, ab in die Form und schwups in den Ofen. Gut verpackt hat man [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2013/03/Schoko-Pistazien-Kuchen.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-2048" alt="Schoko-Pistazien-Kuchen" src="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2013/03/Schoko-Pistazien-Kuchen.jpg" width="425" height="640" /></a></p>
<p>Kastenkuchen sind langweilig. Das dachte ich zumindest für eine Weile. Inzwischen hat sich meine Einstellung zu Kastenkuchen vollkommen verändert. Torten sind schick und imposant, keine Frage. Aber die Helden des Alltags sind die Kuchen aus der Form.</p>
<p>Zack, zack: Teig zusammen rühren, ab in die Form und schwups in den Ofen. Gut verpackt hat man dann unter der Woche für jeden Tag eine Scheibe Kuchenfreude, die den Alltag versüßt. Allemal besser als ein Schokoriegel.</p>
<p>Manchmal kann so ein Kuchen aus der Kastenform aber ganz schön trocken sein. Es macht keinen Spaß, wenn man zuerst alles voll krümelt und dann mit einem halben Liter Wasser nachspülen muss.</p>
<p>Doch das war einmal. Ich habe von einem genialen Trick gelesen, wie man Kuchen aus der Form wunderbar saftig hinbekommt. Und zwar ist es nicht das Backen, sonder das, was man nach dem Backen veranstaltet.</p>
<p>Sobald der Kuchen fertig gebacken ist, lässt du ihn ca. 10 Minuten in der Form auskühlen. Anschließend stürzt du ihn und wickelst den noch warmen Kuchen rundherum in Frischhaltefolie ein. Am nächsten Tag ist der Kuchen dann bereit zum Verzehr.</p>
<p>Du möchtest das sofort ausprobieren? Dann versucht doch dieses Rezept: Schoko-Pistazienkuchen. Von mir aus könnte es den jede Woche geben. Einfach nur lecker!</p>
<p>Das Rezept und die Idee mit dem Einwickeln stammt aus meinem Lieblingsbilderbuch: Schokolade Die Kochschule von Frédéric Bau, Christian.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zutaten für eine kleine Kastenform (20 cm lang):</span></p>
<p><span id="more-2034"></span></p>
<p>- für die Pistazienmasse</p>
<p>200 g Pistazien</p>
<p>2-4 EL Traubenkernöl</p>
<p>- für den Pistazienteig</p>
<p>15 g zerlassene Butter</p>
<p>1 Ei</p>
<p>75 g feinster Zucker</p>
<p>35 g flüssige Schlagsahne</p>
<p>60 g Mehl</p>
<p>1/2 TL Backpulver</p>
<p>30 &#8211; 50 g Pistazienmasse (siehe oben)</p>
<p>- für den Schokoladenteig</p>
<p>1 Ei</p>
<p>50 g feinster Zucker</p>
<p>20 g gemahlene Mandeln</p>
<p>1 gestrichener TL Backpulver</p>
<p>30 g Mehl</p>
<p>8 g Kakaopulver</p>
<p>35 g dunkle Schokolade</p>
<p>30 g flüssige Schlagsahne</p>
<p>20 g zerlassene Butter</p>
<p>1 Eiweiß</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zubereitung:</span></p>
<p>Für die Pistazienmasse die Nüsse auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und bei 150°C (Ober- und Unterhitze) für ca. 10 Minuten rösten und anschließend auskühlen lassen. In einem Zerkleinerer fein hacken. Nach und nach das Traubenkernöl hinzufügen und gut untermixen. So lande mixen und Öl hinzugeben, bis eine gebundene und geschmeidige Masse entsteht. Für den Kuchen werden nur 30 bis 50 g von der Masse verwendet. Der Rest passt super zu Eis und hält sich in der Gefriere einige Wochen.</p>
<p>Eine kleine Kastenform (20 cm Länge!!!) fetten und mit Backpapie auslegen.</p>
<p>Für den hellen Teig das Ei mit Zucker, Salz und Sahne verrühren. Mehl und Backpulver hinzufügen und unterrühren. Zuletzt die 30 &#8211; 50 g der Pistazienmasse (ich habe 30 g genommen, fand den Pistaziengeschmack nach dem Backen jedoch zu schwach) und die zerlassene Butter dazugeben und alles zu einem glatten Teig verarbeiten.</p>
<p>Für den Schokoladenteig die Schokolade hacken und über einem Wasserbad oder in der Mikrowelle schmelzen. Das Eiweiß zu Eischnee aufschlagen. Das ganze Ei mit dem Zucker in eine Schüssel geben und verrühren. Mandeln, Backpulver, Mehl und Kakaopulver hinzufügen und zu einem glatten Teig verrühren. Schokolade, Sahne und Butter hinzufügen, kurz verrühren und anschließend den Eischnee unter den Teig heben.</p>
<p>Zuerst den hellen Teig und anschließend den dunklen Teig in die Backform füllen. Den Kuchen bei 150°C (Ober- und Unterhitze) für 40 bis 45 Minuten backen.</p>
<p>Den Kuchen ca. 10 Minuten in der Form auskühlen lassen, dann aus der Form lösen und noch warm in Frischhaltefolie einwickeln. Dadurch ist er am nächsten Tag durch und durch weich und wunderbar saftig.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Beeren-Smoothie mit Gurke</title>
		<link>http://backeifer.de/2013/03/beeren-smoothie-mit-gurke/</link>
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		<pubDate>Thu, 14 Mar 2013 15:30:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mercedes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Getränke]]></category>
		<category><![CDATA[Frühstück]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute gibt es etwas Erfrischendes. Einen Smoothie mit geheimer Zutat. Und zwar eine Salatgurke. Super geeignet um der Wintertristesse zu trotzen und sich auf Frühling vorzubereiten. Außerdem stehen bald die Ostertage vor der Tür. Da kann der ein oder andere Smoothie vorher nicht schaden. Originalrezept von Joy the Baker. Zutaten (für zwei Portionen): 250 g [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2013/01/Gurkensmoothie.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1974" alt="Gurkensmoothie" src="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2013/01/Gurkensmoothie.jpg" width="425" height="640" /></a></p>
<p>Heute gibt es etwas Erfrischendes. Einen Smoothie mit geheimer Zutat. Und zwar eine Salatgurke. </p>
<p>Super geeignet um der Wintertristesse zu trotzen und sich auf Frühling vorzubereiten. </p>
<p>Außerdem stehen bald die Ostertage vor der Tür. Da kann der ein oder andere Smoothie vorher nicht schaden. </p>
<p>Originalrezept von <a href="http://joythebaker.com/2012/01/strawberry-cucumber-smoothie/" target="_blank">Joy the Baker</a>. </p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zutaten (für zwei Portionen):</span></p>
<p><span id="more-1865"></span></p>
<p>250 g gemischte Beeren (Tiefkühlware, angetaut)</p>
<p>250 ml Mandelmilch (ersatzweise Soja-, Hafermilch)</p>
<p>eine halbe Salatgurke</p>
<p>1-2 EL Honig (nach Geschmack)</p>
<p>einige Spritzer Zitronensaft</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zubereitung:</span></p>
<p>Die Gurke halbieren, die Kerne entfernen und in Stücke schneiden. Wer einen ganz glatten Smoothie möchte, der schält die Gurke.</p>
<p>Alle Zutaten in einen Zerkleinerer geben und gut durchmixen.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Cornish Pasties</title>
		<link>http://backeifer.de/2013/02/cornish-pasties/</link>
		<comments>http://backeifer.de/2013/02/cornish-pasties/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 24 Feb 2013 17:52:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mercedes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Herzhaftes]]></category>

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		<description><![CDATA[In Dortmund hat es das ganze Wochenende über geschneit. Grund für eine herzhafte Verpflegung. Diese buttrigen Mürbeteigtaschen gefüllt mit Kartoffel, Steckrübe und Rind halten warm. Die Zubereitung ist ein wahrer Zeitvertreib. Es benötigt etwas Fingerfertigkeit die Taschen ordentlich und ohne Risse zu verschließen. Nach zwei, drei Versuchen geht es dann einfacher von der Hand, versprochen. Auf [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2013/02/Cornish-Pasties-2-3.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1983" alt="Cornish Pasties-2-3" src="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2013/02/Cornish-Pasties-2-3.jpg" width="425" height="640" /></a></p>
<p>In Dortmund hat es das ganze Wochenende über geschneit. Grund für eine herzhafte Verpflegung. Diese buttrigen Mürbeteigtaschen gefüllt mit Kartoffel, Steckrübe und Rind halten warm. Die Zubereitung ist ein wahrer Zeitvertreib.</p>
<p>Es benötigt etwas Fingerfertigkeit die Taschen ordentlich und ohne Risse zu verschließen. Nach zwei, drei Versuchen geht es dann einfacher von der Hand, versprochen. Auf jeden Fall ein unkomplizierter Snack für Zwischendurch, aber auch bestens geeignet als Abendessen vor dem Fernsehr (falls man an einem kalten Sonntag ausnahmsweise das Sofa nicht verlassen möchte).</p>
<p>Das Rezept habe ich aus dem Buch <a href="http://www.amazon.co.uk/British-Food-Mark-Hix/dp/1844002136" target="_blank">british food</a> von Mark Hix.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zutaten (für ca. 6 Stück):</span></p>
<p><span id="more-1874"></span></p>
<p>- für den Teig</p>
<p>500 g Mehl</p>
<p>2 TL Salz</p>
<p>170 g Butter</p>
<p>80 g Margarine</p>
<p>etwas Milch (ca. 10 EL)</p>
<p>1 Ei, verquirlt</p>
<p>- für die Füllung</p>
<p>250 ml Rinderbrühe</p>
<p>200 g Steckrübe</p>
<p>200 g Kartoffeln</p>
<p>300 g Rindfleisch (im Originalrezept Rumpsteak, ich habe Entrecôte verwendet. Es muss aber nicht so edles Fleisch sein. Man kann z.B. auch Reste vom Vortag oder Rinderhack verwenden)</p>
<p>1 EL Sonnenblumenöl</p>
<p>1 Zwiebel</p>
<p>1 EL Worcestersoße</p>
<p>4 Zweige Thymian (gewaschen und abgetupft)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zubereitung:</span></p>
<p style="text-align: justify;">Mehl und Salz in eine Schüssel geben. Das Fett in kleine Stücke schneiden, hinzufügen und mit den Fingern in das Mehl einarbeiten. Das Mehl sollte am Ende fein bröselig sein und keine Klumpen enthalten. Nun nach und nach Milch hinzufügen, bis alles zu einem Teig zusammenkommt, der sich vom Schüsselrand löst. Den Teig in Folie einschlagen und im Kühlschrank ruhen lassen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Rinderbrühe in einem Topf köcheln lassen und reduzieren, bis ca. 3-4 EL übrig sind. Steckrübe und Kartoffeln schälen, in Würfel schneiden (ca. 2 cm) und in Salzwasser bissfest garen.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Fleisch waschen, trockentupfen und in kleine Würfel schneiden. Die Zwiebel fein würfeln und den Thymian hacken.</p>
<p style="text-align: left;">Das Öl in einer Pfanne erhitzen und die Zwiebelwürfel darin glasig dünsten. Dann das Fleisch hinzufügen und anbraten. Nun die reduzierte Rinderbrühe dazugießen. Mit Worcestersoße, etwas Salz und Pfeffer würzen. Alles kochen lassen, bis die Flüssigkeit fast vollständig reduziert ist. Am Ende den Thymian hinzugeben. Die Kartoffel- und Steckrübenwürfel untermischen.</p>
<p style="text-align: left;">Den Teig aus dem Kühlschrank nehmen und auf der bemehlten Arbeitsfläche ca. 3    mm dünn ausrollen und Kreise von ca. 18 cm Durchmesser ausstechen (kleine Schüssel als Ausstecher verwenden).</p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2013/02/Cornish-Pasties.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1962" alt="Cornish Pasties" src="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2013/02/Cornish-Pasties-300x199.jpg" width="300" height="199" /></a></p>
<p style="text-align: left;">2 EL Füllung auf einen Teigkreis geben und den Rand mit dem verquirlten Ei bestreichen.</p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2013/02/Cornish-Pasties-2.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1963" alt="Cornish Pasties-2" src="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2013/02/Cornish-Pasties-2-300x199.jpg" width="300" height="199" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Nun vorsichtig die Ränder des Kreises zusammenbringen und mit den Fingern zusammendrücken. Dabei behutsam sein, da der Teig etwas brüchig ist. Mit dem restlichen Teig  und der Füllung genauso verfahren.</p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2013/02/Cornish-Pasties-3.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1965" alt="Cornish Pasties-3" src="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2013/02/Cornish-Pasties-3-300x199.jpg" width="300" height="199" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Die kleinen Pasteten mit dem Ei bestreichen und auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen. Für 30 Minuten an einem kühlen Ort ruhen lassen.</p>
<p style="text-align: justify;">Den Backofen auf 180 °C (Umluft) vorheizen und die Pasteten für 20 Minuten backen. Die Temperatur anschließend auf 160 °C reduzieren und die Teigtaschen für weitere 20 Minuten oder bis sie goldbraun sind backen.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2013/02/Cornish-Pasties-5.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1982" alt="Cornish Pasties-5" src="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2013/02/Cornish-Pasties-5.jpg" width="425" height="640" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Apfel-Streuselkuchen</title>
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		<pubDate>Sat, 16 Feb 2013 18:34:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lola</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blechkuchen]]></category>
		<category><![CDATA[Kuchen]]></category>
		<category><![CDATA[Apfel]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt Neuigkeiten! Vor einigen Wochen änderte sich mein Status von &#8220;Studentin&#8221; auf &#8220;Berufstätig&#8221;. Das ist auch der Grund dafür, dass die Frequenz meiner Blog-Posts etwas abgenommen hat. Damit es auch in Zukunft regelmäßig etwas Neues hier auf Backeifer gibt, habe ich mir Unterstützung gesucht. Meine Co-Autorin steht noch am Anfang ihrer Back- und Blogkarriere. [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2013/02/IMG_1686.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-1941" alt="Apfelkuchen" src="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2013/02/IMG_1686-1024x768.jpg" width="640" height="480" /></a></p>
<p><em>Es gibt Neuigkeiten!</em></p>
<p><em>Vor einigen Wochen änderte sich mein Status von &#8220;Studentin&#8221; auf &#8220;Berufstätig&#8221;. Das ist auch der Grund dafür, dass die Frequenz meiner Blog-Posts etwas abgenommen hat. Damit es auch in Zukunft regelmäßig etwas Neues hier auf Backeifer gibt, habe ich mir Unterstützung gesucht. Meine Co-Autorin steht noch am Anfang ihrer Back- und Blogkarriere. Ich bin gespannt, was sie sich für die nächsten Wochen ausgesucht hat. </em></p>
<p><em>Die neue Autorin ist übrigens meine kleine Schwester Lola und das ist ihr erster Artikel:</em></p>
<p>Ich stelle mich am Besten erstmal richtig vor: Ich bin Lola, die kleine Schwester von unserer Mercedes. Und wie kleine Schwestern nun mal sind, will natürlich auch ich mithelfen. Da meine Fähigkeiten und Erfahrungen im Backen leider noch nicht sehr ausgereift sind, seid mir nicht böse sollte mir so manches Rezept nicht gelingen. Das Interesse und der Spaß am Backen sind auf jeden Fall auch auf mich abgefärbt.</p>
<p>Ich dachte mir ich beginne mit einem Kuchen der jedem gelingt, also mit anderen Worten er ist schnell und einfach gemacht. Er ist schön saftig, also genauso wie ich ihn am liebsten mag. Apfel-Streuselkuchen ist halt einfach ein Klassiker. Immer wieder lecker!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zutaten ( für ein Blech mit einer Mindestt</span><span style="text-decoration: underline;">iefe von 3,5 cm ):</span></p>
<p><span id="more-1937"></span></p>
<p>1,5 kg Äpfel</p>
<p>3 EL Zitronensaft</p>
<p>750 g Mehl</p>
<p>375 g + 125 g Zucker</p>
<p>3 Eigelb + 5 Eier</p>
<p>450 g weiche Butter</p>
<p>600 g Schlagsahne</p>
<p>2 Päckchen Vanillezucker</p>
<p>Puderzucker zum Bestäuben</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zubereitung:</span></p>
<p>Das Blech einfetten und leicht mit Mehl bestäuben.</p>
<p>Die Äpfel schälen, vierteln, entkernen und der Länge nach in Spalten schneiden. Direkt mit Zitronensaft beträufeln.</p>
<p>Mehl, 375 g Zucker und Salz mischen. Butter und 3 Eigelb in kleinen Teilen hinzugeben. Erst mit den Knethaken des Handrührgerätes verrühren und anschließend zügig mit den Händen zu Streuseln machen.</p>
<p>Ca. 2/3 der Steusel als Boden auf das Backblech drücken. Die  Apfelspalten dicht darauf legen.</p>
<p>Den Ofen auf 175 Grad Umluft vorheizen.</p>
<p>Sahne, 5 Eier, 125 g Zucker und Vanillin-Zucker schaumig rühren.</p>
<p>Diese Masse über die Äpfel gießen und die restlichen Streusel darüber streuen.</p>
<p>Den Kuchen ca. 50 Min. im Ofen backen. Später noch mit Puderzucker verzieren.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Nussiges Müsli</title>
		<link>http://backeifer.de/2013/02/nussiges-musli/</link>
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		<pubDate>Sun, 10 Feb 2013 16:01:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mercedes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zutaten]]></category>
		<category><![CDATA[Mandel]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn ich morgens aufstehe, dann ist es noch dunkel, sehr dunkel. Geht euch wahrscheinlich ähnlich. Aus diesem Grund ist es von höchster Priorität ein aufmunterndes Frühstück zu sich zu nehmen. Allerdings fehlt mir morgens die Zeit für eine ruhige, ausgiebige Mahlzeit. Müsli ist da eine willkommene Alternative. Bisher kam das bei mir immer aus einer [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://backeifer.de/?attachment_id=1930" rel="attachment wp-att-1930"><img class="aligncenter size-full wp-image-1930" alt="Nussmüsli-2" src="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2013/01/Nussmüsli-2.jpg" width="425" height="640" /></a></p>
<p>Wenn ich morgens aufstehe, dann ist es noch dunkel, sehr dunkel. Geht euch wahrscheinlich ähnlich. Aus diesem Grund ist es von höchster Priorität ein aufmunterndes Frühstück zu sich zu nehmen.<br />
Allerdings fehlt mir morgens die Zeit für eine ruhige, ausgiebige Mahlzeit.   Müsli ist da eine willkommene Alternative.<br />
Bisher kam das bei mir immer aus einer Tüte oder einem Sack. Man kann es aber auch prima selbst machen. Leg dir direkt einen Monatsvorrat an und die nächsten Morgen sind gerettet.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zutaten:</span></p>
<p><span id="more-1871"></span></p>
<p>40 g Butter</p>
<p>50 ml Sonnenblumenöl</p>
<p>70 g brauner Zucker</p>
<p>150 g kernige Haferflocken</p>
<p>150 g zarte Haferflocken</p>
<p>100 g Mandelblättchen</p>
<p>100 g ganze Mandeln</p>
<p>100 g Kürbiskerne</p>
<p>40 g Kokosraspeln</p>
<p>1 &#8211; 2 TL Zimt (nach Geschmack)</p>
<p>1 gestrichener TL Salz</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zubereitung:</span></p>
<p>Butter, Öl und Zucker in einen Topf geben und erhitzen, bis sich die Zutaten verbunden haben.</p>
<p>Haferflocken, Mandelblättchen, Mandeln, Kürbiskerne, Kokosraspeln, Zimt und Salz in einer großen Schüssel vermengen. Die Zuckermischung darüber gießen und durchmischen, bis alles benetzt ist.</p>
<p>Zwei Backbleche mit Backpapier belegen und das Müsli darauf verteilen. Den Backofen auf 140 °C Umluft vorheizen und die Bleche in den Ofen schieben. Das Müsli für ca. 21 Minuten backen. Alle sieben Minuten die Bleche herausnehmen, das Müsli wenden und weiterrösten. Bei der Backzeit unbedingt aufpassen, damit das Müsli nicht zu dunkel wird.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Salat mit Orange, Avokado und Feta</title>
		<link>http://backeifer.de/2013/02/salat-mit-orange-avokado-und-feta/</link>
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		<pubDate>Sun, 03 Feb 2013 20:13:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mercedes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Herzhaftes]]></category>
		<category><![CDATA[Orange]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn man zurzeit raus geht, dann gleicht das einem Wechselbad der Gefühle. Mal mild mit Vogelgezwitscher, mal eisig mit eindrucksvollen Sturmböhen. Um nicht enttäuscht zu werden, schiebe ich die Frühlingsgefühle noch ein wenig vor mit her und mache mir dafür einen muntermachenden Salat. Die Orange darin lässt die kulinarische Sonne aufgehen und die Mischung aus [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://backeifer.de/2013/02/salat-mit-orange-avokado-und-feta/wintersalat/" rel="attachment wp-att-1922"><img class="aligncenter size-full wp-image-1922" alt="Wintersalat" src="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2013/01/Wintersalat.jpg" width="425" height="640" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Wenn man zurzeit raus geht, dann gleicht das einem Wechselbad der Gefühle. Mal mild mit Vogelgezwitscher, mal eisig mit eindrucksvollen Sturmböhen. Um nicht enttäuscht zu werden, schiebe ich die Frühlingsgefühle noch ein wenig vor mit her und mache mir dafür einen muntermachenden Salat. Die Orange darin lässt die kulinarische Sonne aufgehen und die Mischung aus Feta und Avokado macht es wohlig warm.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zutaten:</span></p>
<p><span id="more-1876"></span></p>
<p>3 handvoll Rucolasalat</p>
<p>1 Orange</p>
<p>1/2 Avokado</p>
<p>30 g Fetakäse</p>
<p>1 EL geröstete Sonnenblumenkerne</p>
<p>Salz, Pfeffer,</p>
<p>Olivenöl</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Zubereitung:</p>
<p style="text-align: justify;">Den Salat waschen und trocken schleudern. Die Orange filetieren. Dabei möglichst viel Saft auffangen. Die Avokado in Scheiben schneiden. Den Feta zebröseln. Orangenfilets, Avokado und Feta auf dem Salat verteilen, mit Orangensaft und etwas Olivenöl beträufeln und mit Salz und Pfeffer würzen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Vanillecupcakes mit Kirschen</title>
		<link>http://backeifer.de/2013/01/vanillecupcakes-mit-kirschen/</link>
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		<pubDate>Sun, 20 Jan 2013 17:01:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lola</dc:creator>
				<category><![CDATA[Muffins & Cupcakes]]></category>
		<category><![CDATA[Kirschen]]></category>
		<category><![CDATA[Schokolade]]></category>
		<category><![CDATA[Vanille]]></category>

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		<description><![CDATA[Schluss mit Sendepause. Auf Backeifer gibt es endlich wieder etwas Neues. Neulich habe ich mit meiner kleinen Schwester Lola gebacken. Das Wunschgebäck waren Cupcakes. Die kleinen Kuchen sind ja auch immer wieder zum Anbeißen entzückend. Also haben wir Teig gerührt, noch was Fruchtiges hinzugefügt und natürlich das obligatorische Frosting obenauf gesetzt. Fazit: lecker! Aber Vorsicht, diese [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://backeifer.de/2013/01/vanillecupcakes-mit-kirschen/vanillecupcakes/" rel="attachment wp-att-1898"><img class="size-full wp-image-1898 aligncenter" alt="Vanillecupcakes" src="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2013/01/Vanillecupcakes.jpg" width="640" height="425" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Schluss mit Sendepause. Auf Backeifer gibt es endlich wieder etwas Neues.</p>
<p style="text-align: justify;">Neulich habe ich mit meiner kleinen Schwester Lola gebacken. Das Wunschgebäck waren Cupcakes. Die kleinen Kuchen sind ja auch immer wieder zum Anbeißen entzückend. Also haben wir Teig gerührt, noch was Fruchtiges hinzugefügt und natürlich das obligatorische Frosting obenauf gesetzt.</p>
<p style="text-align: justify;">Fazit: lecker! Aber Vorsicht, diese Cupcakes sind nur etwas für Leute mit einem sehr süßen Zahn. Wer es nicht ganz so zuckerlastig mag, der lässt einfach das Schokofrosting weg. Die Cupcakes sind nämlich auch ohne Haube lecker. Der Teig ist sehr luftig und die Kirschen sind eine willkommene Überraschung.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zutaten (für 12 Cupcakes):</span></p>
<p><span id="more-1894"></span>- für den Teig</p>
<p>100 g weiche Butter</p>
<p>175 g Zucker</p>
<p>2 Eier</p>
<p>150 g Mehl</p>
<p>1 TL Backpulver</p>
<p>1 EL <a title="Vanilleextrakt" href="http://backeifer.de/2012/03/vanilleextrakt/" target="_blank">Vanilleextrakt</a></p>
<p>75 g Naturjoghurt</p>
<p>ca. 1/2 Glas Sauerkirschen (3 Kirschen pro Cupcake)</p>
<p>- für das Icing</p>
<p>50 g Milchschokolade</p>
<p>2 TL Kakaopulver</p>
<p>1 EL heißes Wasser</p>
<p>45 g weiche Butter</p>
<p>90 g Puderzucker</p>
<p>1 TL Vanilleextrakt</p>
<p>1 Prise Salz</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Zubereitung:</p>
<p>Rühre den Zucker mit der Butter  schaumig. Mixe die Eier nacheinander gut unter.  Das Mehl wird mit dem Backpulver vermischt und unter die Masse gerührt. Zum Schluss werden noch Vanilleextrakt und Joghurt untergerührt.</p>
<p>Heize den Ofen auf  170°C (Umluft) vor und lege die Muffinform mit Förmchen aus.</p>
<p>In jedes Förmchen einen Esslöffel Teig füllen und ca. 3 Krischen darauf legen. Nun die Kirschen mit einem weiteren Esslöffel Teig bedecken. Backe die Cupcakes für ca. 15-17  Minuten.</p>
<p>Für das Icing: Zerkleinere die Schokolade und schmelze sie über dem Wasserbad. Den Kakao  mit dem heißen Wasser glatt rühren und anschließend zu der Schokolade geben.</p>
<p>Rühre die weiche Butter bis sie schaumig ist. Füge Puderzucker, Vanilleextrakt und Salz hinzu und verrühre alles bis es cremig ist. Sobald die Cupcakes vollständig ausgekühlt sind, können sie mit dem Icing verziert werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Frühstückssmoothie</title>
		<link>http://backeifer.de/2013/01/fruhstuckssmoothie/</link>
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		<pubDate>Fri, 04 Jan 2013 12:55:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mercedes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Getränke]]></category>
		<category><![CDATA[Erdbeeren]]></category>
		<category><![CDATA[Frühstück]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://backeifer.de/?p=1863</guid>
		<description><![CDATA[Die Feiertagsgelage sind vorüber und ich melde mich zurück. Das erste Mal in 2013. Mein Gefühl sagt, das wird ein gutes Jahr. Lassen wir uns überraschen. Nach weihnachtlichen Plätzchen, Festessen und Sekt zu Silvester ist mir momentan überhaupt nicht nach süß Gebackenem. Euch wahrscheinlich auch nicht. Außerdem ist ja gerade die Zeit der guten Vorsätze. [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://backeifer.de/2013/01/fruhstuckssmoothie/fruhstuckssmoothie/" rel="attachment wp-att-1901"><img class="size-full wp-image-1901 aligncenter" alt="Frühstückssmoothie" src="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2013/01/Frühstückssmoothie.jpg" width="425" height="640" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Die Feiertagsgelage sind vorüber und ich melde mich zurück. Das erste Mal in 2013. Mein Gefühl sagt, das wird ein gutes Jahr. Lassen wir uns überraschen.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach weihnachtlichen Plätzchen, Festessen und Sekt zu Silvester ist mir momentan überhaupt nicht nach süß Gebackenem. Euch wahrscheinlich auch nicht. Außerdem ist ja gerade die Zeit der guten Vorsätze. Zumindest werden sie gerade noch ernst genommen.</p>
<p style="text-align: justify;">Um die Leute mit Ernährungs- und Sportvorsätzen zu unterstützen gibt es hier heute einen tollen Frühstückssmoothie. Damit dauert das Frühstücken nur 5 Minuten und ihr seit danach satt und gestärkt für den Tag. Wohlbekommens!</p>
<p style="text-align: justify;">Das Rezept stammt von den <a href="http://www.kuechengoetter.de/rezepte/Shakes-Smoothies/Muesli-Smoothie-1839803.html" target="_blank">Küchengöttern</a>.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://backeifer.de/2013/01/fruhstuckssmoothie/fruhstuckssmoothie-2/" rel="attachment wp-att-1902"><img class="size-full wp-image-1902 aligncenter" alt="Frühstückssmoothie-2" src="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2013/01/Frühstückssmoothie-2.jpg" width="425" height="640" /></a></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zutaten (für eine große Portion):</span></p>
<p><span id="more-1863"></span></p>
<p>100 g Erdbeeren (Tiefkühlware, angetaut)</p>
<p>100 ml kalte Buttermilch</p>
<p>2 EL Schmelzflocken</p>
<p>1 EL Weizenkeime</p>
<p>3 Walnusskerne</p>
<p>1-2 EL Honig (nach Geschmack)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zubereitung:</span></p>
<p>Alle Zutaten in einen Zerkleinerer geben und gut durchmixen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Schokoladige Panna Cotta mit Orangenragout</title>
		<link>http://backeifer.de/2012/12/schokoladiger-panna-cotta-mit-orangenragout/</link>
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		<pubDate>Thu, 20 Dec 2012 13:05:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mercedes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Cremes]]></category>
		<category><![CDATA[Desserts]]></category>
		<category><![CDATA[Creme]]></category>
		<category><![CDATA[Orange]]></category>

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		<description><![CDATA[Wisst ihr schon, was es Weihnachten als Dessert gibt? Bei uns wird es diese schokoladige Panna Cotta mit Orangenragout geben. Schokolade + Frucht = Glücklich. Ist also die perfekte Nachspeise um einen schönen Abend ausklingen zu lassen. Das Ganze ist wirklich nicht aufwendig und die Panna Cotta wird am Vortag  hergestellt. Nur das Stürzen der [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://backeifer.de/2012/12/schokoladiger-panna-cotta-mit-orangenragout/schoko-panna-cotta/" rel="attachment wp-att-1848"><img class="aligncenter size-full wp-image-1848" alt="Schoko-Panna Cotta" src="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2012/12/Schoko-Panna-Cotta.jpg" width="425" height="640" /></a></p>
<p>Wisst ihr schon, was es Weihnachten als Dessert gibt? Bei uns wird es diese schokoladige Panna Cotta mit Orangenragout geben.</p>
<p>Schokolade + Frucht = Glücklich. Ist also die perfekte Nachspeise um einen schönen Abend ausklingen zu lassen.</p>
<p>Das Ganze ist wirklich nicht aufwendig und die Panna Cotta wird am Vortag  hergestellt. Nur das Stürzen der Förmchen könnte Schwierigkeiten bereiten. Die Lösung: einfach im Glas servieren. Wer also noch kurz vor knapp nach Inspiration sucht, dem kann ich dieses Dessert nur empfehlen.</p>
<p>Liebe Leute, das war es für 2012. Ich melde mich 2013 wieder mit neuen Rezepten.</p>
<h1 style="text-align: center;">Habt wundervolle Weihnachten</h1>
<h1 style="text-align: center;">und rutscht gut ins neue Jahr.</h1>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zutaten (für 4 Portionen):</span></p>
<p><span id="more-1839"></span></p>
<p>- für die Panna Cotta</p>
<p>2 TL gemahlene Gelatine</p>
<p>2 Pack Sahne á 200 g</p>
<p>50 g gesiebter Puderzucker</p>
<p>100 g gehackte Zartbitterschokolade</p>
<p>4 Förmchen á 125 ml Inhalt, dünn mit Öl eingefettet (besonders der Boden)</p>
<p>- für das Orangenragout</p>
<p>2 TL Puderzucker</p>
<p>400 ml Orangensaft</p>
<p>2 EL Zucker</p>
<p>1/4 TL gemahlene Vanille (oder etwas Vanillemark)</p>
<p>3 Orangen</p>
<p>10 g Butter</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zubereitung:</span></p>
<p style="text-align: justify;">Die Gelatine mit zwei Esslöffeln kaltem Wasser anrühren und Quellen lassen.</p>
<p>Sahne, Puderzucker und Schokolade in einen Topf geben und unter gelegentlichem Rühren zum Kochen bringen. Den Topf von der Platte ziehen, die Gelatine einrühren und für 1-2 weitere Minuten aufkochen. Die Masse durch ein feines Sieb gießen und dann auf die Förmchen verteilen.</p>
<p>Zunächst bei Raumtemperatur auskühlen lassen und dann (am besten über Nacht) im Kühlschrank fest werden lassen.</p>
<p>Die Förmchen Stürzen: mit einem Messer den Rand lösen und das Förmchen umgedreht auf einen Teller stellen. Nach einigen Minuten sollte die Panna Cotta von selbst aus der Form kommen. Auf jeden Fall sollte die Creme nicht direkt aus dem Kühlschrank serviert werden, da sie dann noch sehr hart ist. Bei Raumtemperatur hat sie die perfekte Konsistenz.</p>
<p>Für das Orangenragout den Boden eines Topfes mit dem Puderzucker bedecken und hell karamellisieren lassen. Mit dem Orangensaft ablöschen. Zucker und Vanille hinzufügen und den Saft bei mittlerer Hitze um ein Drittel einreduzieren lassen.</p>
<p>In der Zwischenzeit die Orangen filetieren. Diese zum Saft geben, kurz (!) erwärmen und von der Hitze nehmen.</p>
<p>Die Panna Cotta mit dem Orangenragout anrichten.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Baumkuchen mit Orange</title>
		<link>http://backeifer.de/2012/12/baumkuchen-mit-orange/</link>
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		<pubDate>Wed, 19 Dec 2012 09:35:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mercedes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kekse & Plätzchen]]></category>
		<category><![CDATA[Kuchen]]></category>
		<category><![CDATA[Orange]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>

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		<description><![CDATA[Das folgende Rezept ist für Geduldige. Also für diejenigen unter euch, die schon frei und zufälligerweise grade ein wenig Zeit an der Hand haben. Denn wenn man diesen Baumkuchen hier macht, dann sollte man sich vollkommen aufs Backen konzentrieren, wir wollen ja nicht, dass was anbrennt. Hat man es dann mit eiserner Disziplin geschafft ihn [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2012/12/Bumkuchen.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1826" title="Bumkuchen" src="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2012/12/Bumkuchen.jpg" alt="" width="425" height="640" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Das folgende Rezept ist für Geduldige. Also für diejenigen unter euch, die schon frei und zufälligerweise grade ein wenig Zeit an der Hand haben. Denn wenn man diesen Baumkuchen hier macht, dann sollte man sich vollkommen aufs Backen konzentrieren, wir wollen ja nicht, dass was anbrennt.</p>
<p style="text-align: justify;">Hat man es dann mit eiserner Disziplin geschafft ihn Schicht für Schicht fertigzustellen, dann wird man mit orangig-marzipanigem Geschmackswahnsinn belohnt. Dieser Baumkochen schmeckt so ganz anders als seine im Supermarkt erhältlichen Verwandten. Deutlich weniger süß, fruchtig und saftig. Und er ist auch noch mit Schokolade überzogen &#8211; muss ich da noch mehr sagen?</p>
<p style="text-align: justify;">An alle sehr organisierten Menschen, die so kurz vor Weihnachten schon alles erledigt haben und sich langweilen: Backt Baumkuchen!!!</p>
<p><a href="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2012/12/Baumkuchen.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1827" title="Baumkuchen" src="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2012/12/Baumkuchen.jpg" alt="" width="640" height="425" /></a></p>
<p>Rezeptquelle: Kleine Kuchen von GU.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zutaten (für eine Kastenform mit 20 cm Länge):</span></p>
<p><span id="more-1824"></span></p>
<p>1 Bio-Orange</p>
<p>100 g Zucker</p>
<p>100 g Marzipan</p>
<p>1 EL Orangenlikör</p>
<p>3 Eier</p>
<p>50 g Speisestärke</p>
<p>50 g weiche Butter</p>
<p>- für die Glasur</p>
<p>100 g Zartbitterschokolade</p>
<p>2 EL Butter</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zubereitung:</span></p>
<p style="text-align: justify;">Zunächst kocht man einen Orangensirup. Dafür die Orange heiß abwaschen und die Schale abreiben. Den Saft auspressen und 75 ml Orangensaft abmessen. Den Saft und 50 g Zucker aufkochen und für ca. 1 Minute kochen lassen. 50 g Marzipan fein reiben, zum Sirup geben und glatt rühren. Zum Schluss noch den Orangenlikör hinzugeben.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Eier trennen. Das Eiweiß mit dem restlichen Zucker steif schlagen. Die Speisestärke darüber sieben und unterheben.</p>
<p style="text-align: justify;">In einer zweiten Schüssel die weiche Butter schaumig rühren. Das restliche Marzipan fein reiben, mit den Eigelben zur Butter geben und alles verrühren. Nun die Orangenschale unterarbeiten. Den Eischnee unter die Eigelbmischung heben.</p>
<p style="text-align: justify;">Den Grill des Backofens einschalten. Eine 20 cm lange Kastenform leicht einfetten. 2 EL Teig in der Form verteilen und kurz im Backofen grillen. Die Grilldauer ist stark vom Backofen abhängig. Ich habe jede Schicht für 2 Minuten gegrillt. Der Teig sollte sich leicht bräunen, aber nicht zu dunkel werden. Besonders bei den ersten Schichten lieber etwas öfter nachschauen, bevor etwas anbrennt.</p>
<p style="text-align: justify;">Nun 2 TL Sirup auf der ersten Schicht verstreichen und darauf wieder 2 EL Teig verteilen. Diese neuen Schichten wieder grillen, bis sie braun sind. Die Schichten immer wieder auftragen und grillen, bis Teig und Sirup aufgebraucht sind.</p>
<p style="text-align: justify;">Den Baumkuchen in der Form auskühlen lassen (wenn er noch warm ist mit einem Messer den Kuchen von den Rändern lösen, damit er sich zusammenziehen kann). Den ausgekühlten Kuchen aus der Form stürzen.</p>
<p style="text-align: justify;">Für den Guss die Schokolade fein hacken. 2/3 der Schokolade mit 2 EL Wasser über einem Wasserbad schmelzen. Die Butter in der Schokolade auflösen. Die Schüssel vom Wasserbad herunternehmen und das letzte drittel der fein gehackten Schokolade hinzufügen. Kurz stehen lassen und dann umrühren. Die Schokolade sollte schön glatt und glänzend sein. Den Baumkuchen mit der Glasur überziehen (ich habe zuerst den Boden mit Glasur bepinselt, trocknen lassen und dann die Oberseite übergossen).</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Bethmännchen</title>
		<link>http://backeifer.de/2012/12/bethmannchen/</link>
		<comments>http://backeifer.de/2012/12/bethmannchen/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 16 Dec 2012 11:25:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mercedes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kekse & Plätzchen]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>

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		<description><![CDATA[Langsam muss ich mich sputen um noch einige Plätzchenrezepte vor Weihnachten unter die Leute zu bringen. Nach Spitzbuben und Lebkuchen geht es dieses Jahr ganz klassisch mit Bethmännchen weiter. Ich bin ein Marzipan-Fan und liebe die kleinen Männchen. Jeder der Marzipan mag wird begeistert sein. Falls ihr noch weniger klassische Plätzchenrezepte sucht, dann schaut mal [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2012/12/Bethmännchen2.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1818" title="Bethmännchen2" src="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2012/12/Bethmännchen2.jpg" alt="" width="425" height="640" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Langsam muss ich mich sputen um noch einige Plätzchenrezepte vor Weihnachten unter die Leute zu bringen. Nach Spitzbuben und Lebkuchen geht es dieses Jahr ganz klassisch mit Bethmännchen weiter. Ich bin ein Marzipan-Fan und liebe die kleinen Männchen. Jeder der Marzipan mag wird begeistert sein.</p>
<p style="text-align: justify;">Falls ihr noch weniger klassische Plätzchenrezepte sucht, dann schaut mal in meinem <a href="http://backeifer.de/tag/weihnachten/">weihnachtlichen Archiv</a> vorbei. Letztes Jahr war ich sehr experimentierfreudig: <a href="http://backeifer.de/2011/12/walnuss-stabchen/">Walnussstäbchen</a>, <a href="http://backeifer.de/2011/11/safransterne/">Safransterne</a>, <a href="http://backeifer.de/2011/11/mini-panettone/">Mini-Panettone</a>, <a href="http://backeifer.de/2011/11/nussbusserl/">Nussbusserl</a>, <a href="http://backeifer.de/2011/11/mandelsplitter-mit-ingwer/">Mandelsplitter mit Ingwer</a> und noch einiges mehr&#8230;</p>
<p><a href="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2012/12/Bethmännchen.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1819" title="Bethmännchen" src="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2012/12/Bethmännchen.jpg" alt="" width="425" height="640" /></a></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zutaten (für ca. 35 Stück):</span></p>
<p><span id="more-1817"></span></p>
<p>250 g Marzipan</p>
<p>1 Ei + 1 Eigelb</p>
<p>80 g Puderzucker</p>
<p>65 g geschälte gemahlene Mandeln</p>
<p>40 g Mehl</p>
<p>1 TL Vanilleextrakt</p>
<p>60 g ganze Mandeln</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zubereitung:</span></p>
<p style="text-align: justify;">Das Marzipan grob reiben. Puderzucker darüber sieben. Mandeln, Mehl, das Ei und Vanilleextrakt hinzufügen und alles mit den Händen verkneten. Den Teig abdecken und eine Stunde im Kühlschrank ruhen lassen.</p>
<p style="text-align: justify;">In der Zwischenzeit die Mandeln mit heißem Wasser übergießen, 5 Minuten stehen lassen und dann die Haut abpellen. Die Mandeln etwas trocknen lassen und anschließend halbieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Den Backofen auf 130 °C (Umluft) vorheizen. Ein Backblech mit Backpapier belegen.</p>
<p style="text-align: justify;">Aus dem Marzipanteig ca. 35 Kugeln formen. Drei Mandelhälften hochkant seitlich um jede Kugel setzen und andrücken. Das Eigelb mit einem EL Wasser verrühren und die Bethmännchen damit rundherum bepinseln und dann für 15 Minuten backen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die besten Lebkuchen der Welt</title>
		<link>http://backeifer.de/2012/12/die-besten-lebkuchen-der-welt/</link>
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		<pubDate>Tue, 11 Dec 2012 19:28:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mercedes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kekse & Plätzchen]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>

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		<description><![CDATA[Lebkuchen dieser Art kaufe ich sonst im Supermarkt. Ich weiß &#8211; wie kann ich nur. Bin ja schließlich „Backeifer“. Jedenfalls habe ich dieses Rezept in der aktuellen Ausgabe der e&#038;t für jeden Tag gefunden und dachte mir: das probiere ich mal aus. Statt auf Obladen habe ich die Lebkuchen direkt auf Backpapier gebacken. Ich kann [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2012/12/Lebkuchen.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1812" title="Lebkuchen" src="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2012/12/Lebkuchen.jpg" alt="" width="425" height="640" /></a></p>
<p>Lebkuchen dieser Art kaufe ich sonst im Supermarkt. Ich weiß &#8211; wie kann ich nur. Bin ja schließlich „Backeifer“.</p>
<p>Jedenfalls habe ich dieses Rezept in der aktuellen Ausgabe der e&#038;t für jeden Tag gefunden und dachte mir: das probiere ich mal aus.</p>
<p>Statt auf Obladen habe ich die Lebkuchen direkt auf Backpapier gebacken. Ich kann dieses fürchterliche Esspapier nämlich nicht ausstehen.</p>
<p>Unbedingt nachmachen. Die Lebkuchen schmecken umwerfend (ist auch kein Wunder bei den Zutaten). </p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zutaten (für ca. 50 Stück):</span></p>
<p><span id="more-1811"></span></p>
<p>400 g Marzipanrohmasse</p>
<p>50 g getrocknete Aprikosen</p>
<p>100 g gehackte Mandeln</p>
<p>75 g Amarettini</p>
<p>1/4 TL Hirschhornsalz</p>
<p>4 Eiweiß</p>
<p>100 g Zucker</p>
<p>1 Prise Salz</p>
<p>3 TL <a title="Lebkuchengewürz" href="http://backeifer.de/2012/12/lebkuchengewurz/">Lebkuchengewürz</a></p>
<p>100 g Puderzucker (eventuelle mehr)</p>
<p>3 EL Orangensaft</p>
<p>100 g dunkle Kuchenglasur</p>
<p>100 g Zartbitterkuvertüre</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zubereitung:</span></p>
<p style="text-align: justify;">Marzipan grob raspeln. Aprikosen grob in Stücke schneiden und mit den gehackten Mandeln im Zerkleinerer zu einem groben Pulver verarbeiten. Den Zerkleinerer leeren und nun die Amarettinis darin zu feinen Bröseln verarbeiten. Das Hirschhornsalz in einem TL lauwarmem Wasser auflösen.</p>
<p>Marzipan, Aprikosen-Mandel-Mehl und Amartettini-Brösel, Hirschhornsalz, Eiweiß, Zucker, Salz und Lebkuchengewürz in eine Schüssel geben und mit den Händen gründlich durchkneten. Die Masse für ca. 30 Minuten kalt stellen.</p>
<p>Zwei Backbleche mit Backpapier belegen. Den Backofen auf 170 °C (Umluft) vorheizen.</p>
<p>Den Teig aus dem Kühlschrank holen. Die Hände mit kaltem Wasser befeuchten. Mit einem Teelöffel eine Teigportion abstechen und mit den feuchten Händen zu einer Kugel formen und diese aufs Backblech legen. Meine Kugeln hatten ca. 5 cm Durchmesser. Sobald das Backblech voll ist die Kugeln mit befeuchteten Händen flach drücken. Die Lebkuchen für ca. 13 &#8211; 15 Minuten backen (hängt sehr von ihrer Größe ab, im Zweifel einen probieren). Während dessen den Puderzucker sieben und mit Orangensaft zu einem zähen Guss anrühren (Saft nach und nach hinzufügen, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist).</p>
<p>Die Bleche aus dem Ofen holen und die Lebkuchen samt dem Backpapier auf einen Rost ziehen (erst vom Papier abziehen, wenn sie vollständig ausgekühlt sind). Die noch heißen Lebkuchen mit dem Zuckerguss bepinseln.</p>
<p>Sobald die Lebkuchen ausgekühlt und der Guss getrocknet ist, sind sie bereit um in die Schokolade getunkt zu werden. Dafür die Kuchenglasur und die Zartbitterkuvertüre hacken, alles in eine Metallschüssel geben und über dem Wasserbad schmelzen.</p>
<p>Einen Lebkuchen auf eine Gabel setzten und die Unterseite des Keks in die Schokolade tauchen. Gut abtropfen lassen und mit der Schokoladenseite nach oben auf Backpapier legen. Mit den restlichen Lebkuchen genauso verfahren.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Spitzbuben</title>
		<link>http://backeifer.de/2012/12/spitzbuben/</link>
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		<pubDate>Thu, 06 Dec 2012 21:50:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mercedes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kekse & Plätzchen]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>

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		<description><![CDATA[Stellt euch vor, Backeifer ist &#8220;Kochblog der Woche&#8221; bei kochbar.de geworden. Die Redaktion hat einen tollen Artikel über meine Seite und die weihnachtlichen Leckereien in meinem Archiv geschrieben. Hat mich riesig gefreut. Zur Feier des Tages knusper ich jetzt schon mal einige Spitzbuben weg. Sie sind wahrscheinlich jedem bekannt, schauen mir jedes Jahr aus zahlreichen kulinarischen [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2012/12/Spitzbuben.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1801" title="Spitzbuben" src="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2012/12/Spitzbuben.jpg" alt="" width="425" height="640" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Stellt euch vor, Backeifer ist <a href="http://www.kochbar.de/cms/aktionen/backeifer-kochblog-der-woche.html" target="_blank">&#8220;Kochblog der Woche&#8221;</a> bei kochbar.de geworden. Die Redaktion hat einen tollen Artikel über meine Seite und die weihnachtlichen Leckereien in meinem Archiv geschrieben. Hat mich riesig gefreut.</p>
<p style="text-align: justify;">Zur Feier des Tages knusper ich jetzt schon mal einige Spitzbuben weg. Sie sind wahrscheinlich jedem bekannt, schauen mir jedes Jahr aus zahlreichen kulinarischen Zeitschriften entgegen und doch hatte ich sie bisher nie gemacht. Dabei sind sie so lecker marmeladen-fruchtig und dabei so mürb. Ein Hauch Tonkabohne macht sie zu etwas ganz Besonderem, also Spitzbuben-Deluxe. Und hübsch verpackt sieht der klassische Keks doch richt fesch aus, oder?</p>
<p><a href="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2012/12/Plätzchenteller.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1802" title="Plätzchenteller" src="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2012/12/Plätzchenteller.jpg" alt="" width="640" height="425" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zutaten (für ca. 30 Stück):</span></p>
<p><span id="more-1800"></span></p>
<p>200 g weiche Butter</p>
<p>1 Eiweiß</p>
<p>110 g Puderzucker</p>
<p>1 Prise Salz</p>
<p>etwas geriebene Tonkabohne</p>
<p>350 g Mehl</p>
<div> 1 Glas (ca. 200 g) Johannisbeergelee</div>
<div></div>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zubereitung:</span></p>
<p style="text-align: justify;">Butter, Eiweiß und Zucker hell und schaumig aufschlagen. Salz und Tonkabohne (ich habe 1/4 einer Bohne gerieben) hinzufügen, das Mehl darüber Sieben und alles zu einem glatten Teig verkneten. Den Teig halbieren, zwei Kugeln formen, diese etwas flach drücken und in Folie eingewickelt für 1 Stunde im Kühlschrank ruhen lassen.</p>
<p>Den Ofen auf 180°C (Umluft) vorheizen. Zwei Backbleche mit Backpapier belegen.</p>
<p>Eine Teighälfte aus dem Kühlschrank nehmen und auf der bemehlten Arbeitsfläche dünn ausrollen. Mit einem runden Ausstecher Kreise ausstechen (ca. 6 cm Durchmesser). Bei der Hälfte dieser runden Kekse mit einem kleineren Ausstecher die Mitte herausstechen (das wird der &#8220;Deckel&#8221;). Alle Kekse vorsichtig auf das Backblech legen und für ca. 10 Minuten backen.</p>
<p>Beim Backen ist es wichtig, dass man nach ca. 5 Minuten immer nach den Keksen schaut, damit man sie rausholt, sobald sie die perfekte Bräune haben. Das von Ofen zu Ofen mal einige Minuten länger oder auch mal kürzer.</p>
<p>Mit dem restlichen Teig genauso verfahren. Teigreste kurz zusammenkneten und für einige Minuten in den Kühlschrank legen. So lässt sich der Teig viel besser verarbeiten.</p>
<p>Sobald die Kekse ausgekühlt sind, können sie zusammengebaut werden. Dafür das Gelee in einem Topf erwärmen, bis es schmilzt und schön flüssig ist. Mit einem Pinsel nun die Kekse ohne Loch leicht mit dem Gelee einstreichen und einen Lochkeks darauf setzten. Mit einem kleinen Löffel nun den Lochbereich mit Gelee füllen. Die restlichen Kekse genauso fertigstellen. Nach ein bis zwei Stunden ist das Gelee wieder fest und die Kekse können in einer Dose verstaut werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Lebkuchengewürz</title>
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		<pubDate>Sun, 02 Dec 2012 21:16:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mercedes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kekse & Plätzchen]]></category>
		<category><![CDATA[Zutaten]]></category>
		<category><![CDATA[Gewürz]]></category>

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		<description><![CDATA[Für meine Weihnachtsschokolade brauchte ich Lebkuchengewürz. Da ich die Hälfte der benötigten Gewürze schon im Schrank stehen hatte, entschied ich mich dazu, die Gewürzmischung selbst zu machen. Ich habe mich an einem Rezept der Hüttenhilfe orientiert und lediglich die Zimtmenge reduziert. Die übliche Küchenwaage wird hier sehr wahrscheinlich zu grob sein. Ich habe zwecks Präzisionsarbeit [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2012/12/Lebkuchengewürz.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1791" title="Lebkuchengewürz" src="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2012/12/Lebkuchengewürz.jpg" alt="" width="425" height="640" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Für meine <a title="Weihnachtsschokolade" href="http://backeifer.de/2012/11/weihnachtsschokolade/" target="_blank">Weihnachtsschokolade</a> brauchte ich Lebkuchengewürz. Da ich die Hälfte der benötigten Gewürze schon im Schrank stehen hatte, entschied ich mich dazu, die Gewürzmischung selbst zu machen. Ich habe mich an einem <a href="http://www.huettenhilfe.de/rezept-lebkuchengewurz_5163.html" target="_blank">Rezept der Hüttenhilfe</a> orientiert und lediglich die Zimtmenge reduziert. Die übliche Küchenwaage wird hier sehr wahrscheinlich zu grob sein. Ich habe zwecks Präzisionsarbeit eine Briefwaage aus der Versenkung hervorgekramt.</p>
<p style="text-align: justify;">Jetzt habt ihr was es braucht, um jeglichem Essen eine weihnachtliche Note zu verpassen. Nicht nur in der Weihnachtsbäckerei kann man diese Gewürzmischung einsetzen. Verfeinert damit Nachspeisen, selbstgemachtes Müsli oder auch eine deftige Soße.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zutaten:</span> <span id="more-1790"></span> 30 g Zimt</p>
<p>9 g Nelke</p>
<p>2 g Piment</p>
<p>2 g Anis</p>
<p>1 g Kardamom</p>
<p>1 g Muskatnuss</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zubereitung:</span></p>
<p>Die Gewürze (in Pulverform) abwiegen und in ein gut verschließbares Gefäß geben. Das Gefäß verschließen und schütteln, bis alles gut vermischt ist.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Bratäpfel</title>
		<link>http://backeifer.de/2012/11/bratapfel/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Nov 2012 21:06:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mercedes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Desserts]]></category>
		<category><![CDATA[Apfel]]></category>
		<category><![CDATA[Marzipan]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist schon lange her, seit dem ich das letze Mal einen Bratapfel gegessen habe. Schade eigentlich, da ist mir so einiges entgangen. Im Ofen geschmortes Obst, gefüllt mit allerlei Leckereien. Was man in die Äpfel rein macht, ist Geschmackssache. Eine schmackhafte Kombi sind Marzipan, Rosinen und ein wenig Rum. So ein warmer Apfel ist [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2012/11/Bratäpfel.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1778" title="Bratäpfel" src="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2012/11/Bratäpfel.jpg" alt="" width="425" height="640" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Es ist schon lange her, seit dem ich das letze Mal einen Bratapfel gegessen habe. Schade eigentlich, da ist mir so einiges entgangen. Im Ofen geschmortes Obst, gefüllt mit allerlei Leckereien. Was man in die Äpfel rein macht, ist Geschmackssache. Eine schmackhafte Kombi sind Marzipan, Rosinen und ein wenig Rum.</p>
<p style="text-align: justify;">So ein warmer Apfel ist schon ganz allein ein Hit, eine Kugel Vanilleeis setzt ihm noch die Krone auf.</p>
<p><a href="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2012/11/Bratäpfel-2.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1779" title="Bratäpfel-2" src="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2012/11/Bratäpfel-2.jpg" alt="" width="425" height="640" /></a></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zutaten (für sechs kleine Äpfel):</span></p>
<p><span id="more-1777"></span></p>
<p>6 kleine Äpfel</p>
<p>- für die Füllung</p>
<p>100 g Marzipanrohmasse</p>
<p>30 g Rosinen</p>
<p>2-3 EL Rum</p>
<p>1/4 TL Zimt</p>
<p>- für den Sud</p>
<p>2 EL Zucker</p>
<p>40 g Butter</p>
<p>100 ml Apfelsaft</p>
<p>1/4 TL Zimt</p>
<p>50 g Mandelblättchen</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zubereitung:</span></p>
<p>Die Äpfel waschen und die Gehäuse ausstehen.</p>
<p>Marzipan, Rosinen, Rum und Zimt in eine Schüssel geben und mit den Händen verkneten. Die Äpfel mit der Masse füllen und in eine ofenfeste Form setzen. Den Backofen auf 200°C (Ober- und Unterhitze) vorheizen.</p>
<p>In der Zwischenzeit Zucker, Butter, Apfelsaft und Zimt in einen Topf geben und aufkochen lassen. Den Sud in die Form gießen und die Äpfel für ca. 20 Minuten backen. Eventuell die Äpfel während der Backzeit mit dem Sud übergießen.</p>
<p>Die Mandelblättchen in einer Pfanne ohne Fett rösten. Die Äpfel mit den Mandelblättchen bestreuen und warm servieren.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Adventskalender zum Backen</title>
		<link>http://backeifer.de/2012/11/adventskalender-zum-backen/</link>
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		<pubDate>Sun, 25 Nov 2012 18:46:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mercedes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dies und das]]></category>
		<category><![CDATA[Kekse & Plätzchen]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute gibt es einen Artikel der anderen Art. Ich möchte euch Nova Polar vorstellen, die uns allen mit ihrem Buch &#8220;Adventskalender zum Backen&#8221; die Weihnachtszeit versüßen möchte. Ich durfte schon heimlich zwei Türchen öffnen und die Rezepte daraus ausprobieren. Gebacken habe ich knusprige Marzitaler und Schokosamt, zum Dahinschmelzen. Die Rezepte findet ihr am Ende dieses Posts. [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1756" class="wp-caption aligncenter" style="width: 356px"><a href="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2012/11/Marzitaler.jpg"><img class=" wp-image-1756" title="Marzitaler" src="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2012/11/Marzitaler.jpg" alt="" width="346" height="346" /></a><p class="wp-caption-text">Bild von Nova Polar</p></div>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;">Heute gibt es einen Artikel der anderen Art. Ich möchte euch <a href="http://www.facebook.com/novapolar" target="_blank">Nova Polar</a> vorstellen, die uns allen mit ihrem Buch &#8220;Adventskalender zum Backen&#8221; die Weihnachtszeit versüßen möchte. Ich durfte schon heimlich zwei Türchen öffnen und die Rezepte daraus ausprobieren. Gebacken habe ich knusprige Marzitaler und Schokosamt, zum Dahinschmelzen. Die Rezepte findet ihr am Ende dieses Posts. Nun zu Nova, die mir einige Fragen zu sich und zur Adventszeit beantwortet hat. </span></p>
<p><em><span style="color: #000000;">Wer bist du?</span></em></p>
<p>Ich bin eine Geschichtenerzählerin. Am Liebsten sind mir die, die die Menschen nachhaltig glücklich machen. Vielleicht, weil man etwas Wichtiges verstanden hat. Vielleicht, weil man im Herzen berührt wurde. Oder einfach, weil man sich selbst in den Geschichten wiedergefunden hat.<br />
Die Geschichten erzähle ich in Wort und Bild und versuche dabei, ganz nah an den Dingen selbst zu sein. Im Detail das Ganze zu erkennen.</p>
<p><span style="color: #000000;"><em>Warum hast du dieses Adventsbackbuch gemacht?</em></span></p>
<p>Ich wollte etwas von dem Zauber weitergeben, den der Advent für mich versprüht. Kenne es aber aus Erfahrung, dass diese Zeit eine stressige Angelegenheit sein kann. Treffender als in der Buchbeschreibung kann ich es nicht erklären:<br />
Unsere Tradition: jedes Jahr &#8211; ein paar Tage vor dem Advent &#8211; treffen wir uns mit vielen Freundinnen an einem Wochenende und backen die gesamte Ration an Keksen für unsere Familien, unsere Freunde und natürlich auch uns selbst. Das ist ein Riesenspaß und artet in einer wahren Backschlacht aus. Spätestens am dritten Tag kann keiner mehr und nur noch widerwillig werden die letzten Kekse in Schokolade getaucht, in Dosen verpackt und die Küche aufgeräumt.<br />
Gleichzeitig wird der Dezember stressig, denn es heißt: Geschenke kaufen, Karten schreiben, Weihnachten in sein Heim einziehen lassen.<br />
Das kann so nicht weitergehen und aus diesem Grund habe ich mich mitten im Sommer an den Tisch gesetzt, Rezepte ausgedacht, mit Freundinnen gemeinsam erprobt, verbessert und viel genascht und dabei einen Adventskalender ausgedacht, der jeden Tag eine Handvoll Kekse und Plätzchen verspricht. Von Klassikern wie Zimtstern, Vanillekipferln über Weihnachtsbrownies bis hin zu einem schokoladigköstlichem Dessert am Heiligabend ist alles dabei.<br />
Und natürlich erzähle ich auch ein wenig von unseren Erfahrungen, die wir während des Adventskalenderbastelns so erlebt haben.</p>
<p><span style="color: #000000;"><em>Wo bekommt man dein Buch?</em></span></p>
<p>Als Ebook <a href="http://www.amazon.de/Nova-Polar%C2%B4s-Adventskalender-Backen-ebook/dp/B00A1PE8UW/ref=sr_1_3?ie=UTF8&amp;qid=1353272736&amp;sr=8-3" target="_blank">hier</a> und bei <a href="http://www.epubli.de/shop/buch/Adventskalender-zum-Backen-Nova-Polar/20818#beschreibung" target="_blank">Epubli</a> kann man es als Druck bestellen. Und für alle, die neugierig sind: im Advent treffen wir uns auf <a href="http://www.facebook.com/novapolar" target="_blank">facebook</a> und backen zusammen. <em>(Tipp von Mercedes: schaut in der Adventszeit unbedingt mal auf Novas Facebook-Seite vorbei.)</em></p>
<p><span style="color: #000000;"><em>Was ist dein Lieblingsrezept?</em></span></p>
<p>Puh, was für eine schwierige Frage. Lieblingsrezept? Hm, was mag ich am Liebsten? Zuerst fallen mir die Omikekse ein. Die, mit den Marmeladenkleksen. Denn damals gab es sie immer zusammen mit einem Glas Milch bei meiner Oma. Aber die Kokosmakronen, die mag ich auch sehr. Jedes Mal, wenn ich jetzt beim Bäcker stehe und welche zum Kaufen sehe, denk ich mir, dass ich endlich das richtige Rezept für den herrlich weichen, saftigen Teig gefunden habe…<br />
Wenn ich ehrlich bin: es gibt kein Lieblingsrezept. Zum Glück hat der Advent 24 Tage. Da kann man 24 Lieblingsrezepte haben.</p>
<p><span style="color: #000000;"><em>Worauf freust du dich in der Weihnachtszeit am meisten?</em></span></p>
<p>Auf das Lichterfunkeln. Verbunden mit den Düften. Und der Zeit des Genießens.</p>
<p><span style="color: #000000;"><em>Was ist dein Tipp für eine ruhige und besinnliche Adventszeit?</em></span></p>
<p>Sich nicht zu viel vornehmen. Egal in welcher Hinsicht. Einfach kleine Schritte machen und am Besten immer wieder eine Pause einlegen. Nächste Woche ist wieder unser traditionsreiches Adventsbacken geplant: ich geh einfach nur einen (anstelle von drei) Tagen hin und backe den Rest der Kekse (die ich zu Weihnachten verschenken oder zwischendurch verschmausen mag) nach und nach, anstelle auf einmal.<br />
Ich glaub, das ist etwas für das ganze Jahr: alles nach und nach, anstelle auf einmal. Und dabei immer einen Keks in Reserve haben, der einen für ein paar Bissen glücklich macht.<br />
In diesem Sinne: einen frohen Advent</p>
<div id="attachment_1757" class="wp-caption aligncenter" style="width: 356px"><a href="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2012/11/Schokosamt.jpg"><img class=" wp-image-1757" title="Schokosamt" src="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2012/11/Schokosamt.jpg" alt="" width="346" height="346" /></a><p class="wp-caption-text">Bild von Novar Polar</p></div>
<p><span style="color: #000000;">Zu den Rezepten&#8230;</span></p>
<p><span id="more-1755"></span></p>
<p><strong><span style="color: #000000;">Marzitaler</span></strong></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><span style="color: #000000; text-decoration: underline;">Zutaten:</span></span></p>
<p><span style="color: #000000;">1/2 Eigelb (wer nicht mit einem Halben Eigelb arbeiten möchte, der verdoppelt einfach die Rezeptmenge)</span></p>
<p><span style="color: #000000;">50 Butter</span></p>
<p><span style="color: #000000;">50 g goldener Zucker</span></p>
<p><span style="color: #000000;">50 g Mehl</span></p>
<p><span style="color: #000000;">1 TL Backpulver</span></p>
<p><span style="color: #000000;">1/2 Msp. Ingwer </span></p>
<p><span style="color: #000000;">1/2 Msp. Koriander</span></p>
<p><span style="color: #000000;">50 g Marzipan</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline; color: #000000;">Zubereitung:</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Eigelb schaumig rühren, den Zucker einrieseln lassen und dabei weiter rühren. Nun die übrigen Zutaten (außer das Marzipan) hinzufügen und mit den Händen zu einem glatten Teig kneten. Den Teig in Folie einwickeln und für ca. 30 Minuten kühlen. Anschließend zwischen zwei Lagen Frischhaltefolie ca. 3 mm dick ausrollen (eventuell mit etwas Mehl arbeiten, damit nichts anklebt). Die Folien abziehen und mit einem beliebigen Ausstecher Plätzchen ausstechen. </span></p>
<p><span style="color: #000000;">Ein Keks setzt sich aus zwei Hälften zusammen. Deshalb die ausgestochenen Kekse zählen, halbieren und genau so viele Kugeln aus der Marzipanmasse herstellen. </span></p>
<p><span style="color: #000000;">Nun wird zusammengesetzt: einen Keks nehmen, eine Marzipankugel erst flach drücken und dann auf der Mitte des Kekses platzieren. Nun einen zweiten Keks darauf legen, leicht andrücken und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech auslegen (die Kekse mit etwas Abstand andordnen).</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Bei 180°C für ca. 12 Minuten backen (Kekse sollten goldbraun sein).</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #000000;"><strong>Schokosamt</strong></span></p>
<p><span style="color: #000000;"> <span style="text-decoration: underline;">Zutaten:</span></span></p>
<p><span style="color: #000000;">150 g Zartbitterschokolade</span></p>
<p><span style="color: #000000;">1 EL Weinbrand</span></p>
<p><span style="color: #000000;">2 große Eoer</span></p>
<p><span style="color: #000000;">25 goldener Zucker</span></p>
<p><span style="color: #000000;">100 g Creme double (ich habe Sahne verwendet)</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline; color: #000000;">Zubereitung:</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Schokolade hacken und 3/4 davon im Wasserbad schmelzen. Schüssel vom Herd nehmen und den Rest der Schokolade darin unter Rühren auflösen. Nun den Weinbrand einrühren. </span></p>
<p><span style="color: #000000;">In einer separaten Schüssel die Eier mit dem Handrührer aufschlagen. Nach und nach den Zucker einrieseln lassen. Es sollte eine dickflüssige Creme entstehen. Abwechselnd Creme Double und Schokolade hinzufügen und behutsam unterheben. Die Masse in ofenfeste Gläse füllen und in ein tiefes Backblech stellen. Das Backblech zur Hälfte mit kochendem Wasser füllen und die Gläse (mit Inhalt natürlich) bei 180°C für ca. 20 Minuten backen. </span></p>
<p><span style="color: #000000;">Ich mag den Schokotraum am liebsten direkt warm aus dem Ofen. Aber Vorsicht, heiß!</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Weihnachtsschokolade</title>
		<link>http://backeifer.de/2012/11/weihnachtsschokolade/</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Nov 2012 14:06:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mercedes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konfiserie]]></category>
		<category><![CDATA[Macadamianuss]]></category>
		<category><![CDATA[Schokolade]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor einiger Zeit habe ich das Buch Charlie und die Schokoladenfabrik gelesen. Jeder der das Buch gelesen hat weiß, dass man dies nicht ohne eine Tafel Schokolade in greifbarer Nähe tun kann, die Qualen wären einfach zu groß. Da es gerade Adventszeit war, hatte ich eine Tafel Weihnachtsschokolade in meinem brudersicheren Geheimversteck gebunkert. Während ich [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2012/11/Weihnachtsschokolade-2.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1768" title="Weihnachtsschokolade-2" src="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2012/11/Weihnachtsschokolade-2.jpg" alt="" width="425" height="640" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Vor einiger Zeit habe ich das Buch Charlie und die Schokoladenfabrik gelesen. Jeder der das Buch gelesen hat weiß, dass man dies nicht ohne eine Tafel Schokolade in greifbarer Nähe tun kann, die Qualen wären einfach zu groß. Da es gerade Adventszeit war, hatte ich eine Tafel Weihnachtsschokolade in meinem brudersicheren Geheimversteck gebunkert.</p>
<p style="text-align: justify;">Während ich also von der Begehung der Schokoladenfabrik, die Charlie und weiteren Kindern durch das auffinden eines goldenen Tickets in einer von Willy Wonkas Schokoladen möglich wurde, las, verspeiste ich meine Weihnachtsschokolade. Der Gedanke an das Buch wurde dadurch untrennbar mit dem Verlangen nach dieser Schokolade verbunden.</p>
<p style="text-align: justify;">Letztens musste ich an die Schokoladenfabrik denken und hatte anschließend Hunger auf weihnachtliche Schokolade. Und so entschloss ich mich diese mal selbst zu machen. Heraus kam eine wahre Sünde. Schnittfeste Ganache aus Milchschokolade mit Lebkuchengewürz, Spekulatiusstücken und Macadamianuss. Passt sicherlich auch hervorragend zu anderer Lektüre.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zutaten:</span></p>
<p><span id="more-1766"></span></p>
<p>35 g Spekulatius</p>
<p>30 g Macadamianüsse</p>
<p>250 g Milchschokolade</p>
<p>125 ml Sahne</p>
<p>20 g Honig</p>
<p>35 g Butter</p>
<p>2 TL Lebkuchengewürz</p>
<p>300 g Milchschokolade</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zubereitung:</span></p>
<p>Spekulatius und Macadamianüsse fein hacken.</p>
<p>Die Schokolade sehr fein hacken. Sahne und Honig in einen Topf geben und aufkochen (richtig heiß, bis es sprudelt). Die Hälfte der heißen Milch über die Schokolade gießen, kurz stehen lassen und dann mit kreisenden Bewegungen von innen nach außen rühren. Mit der zweiten Hälfte ebenso verfahren. Nun das Lebkuchengewürz einrühren. Die Ganache etwas auskühlen lassen und die in Stücke geschnittene Butter mit einem Stabmixer einarbeiten. Spekulatius- und Nussstücke hinzufügen und behutsam unterheben.</p>
<p>Bei der Weiterverarbeitung gibt es nun zwei Möglichkeiten:</p>
<p>1. Man hat eine Schokoladen-/Pralinensilikonform. Die Ganache in einen Spritzbeutel füllen und in die Vertiefungen spritzen. Anschließend mit einer Teigkarte über die Form ziehen und überschüssige Schokolade abnehmen.</p>
<p>2. Man hat ein tiefes, mit Backpapier ausgelegtes Backblech. Die Ganache auf das Bachblech gießen und mit einer Teigkarte zusammenschieben, bis die Schokolademasse die gewünschte Stärke hat (ca. 1-2 cm hoch).</p>
<p>Die Ganache am besten über Nacht erstarren lassen. Vor der weiteren Verarbeitung sollte die Ganache im Kühlschrank gekühlt werden (so geht sie einfacher aus der Silikonform, bzw. lässt sich akkurater Schneiden).</p>
<p>300 g Milchschokolade hacken. Die Ganache aus dem Kühlschrank nehmen und aus der Silikonform drücken/ in Stücke (ca. 1,5 x 1,5 cm) schneiden.</p>
<p>2/3 der Schokolade über einem Wasserbad schmelzen. Den Topf vom Herd nehmen und die restliche Schokolade hinzufügen. Kurz stehen lassen und dann umrühren (die Energie der geschmolzenen Schokolade sollte die restliche Schokolade schmelzen können). Auf einem Löffelrücken eine kurze Porbe machen und testen, ob die Schokolade gut temperiert ist (Schokolade sollte schnell trocknen, keine Schlieren bilden).</p>
<p>Die Ganachestücke nacheinander in die Schokolade tauchen und damit überziehen. Auf einem Rost abtropfen lassen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Apfelstrudel</title>
		<link>http://backeifer.de/2012/11/apfelstrudel/</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Nov 2012 14:39:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mercedes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Desserts]]></category>
		<category><![CDATA[Kuchen]]></category>
		<category><![CDATA[Apfel]]></category>

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		<description><![CDATA[Apfelstrudel stand schon seit einer Weile auf meinem Das-muss-ich-unbedingt-mal-ausprobieren-Zettel. Kann ja so schwer nicht sein. Ähm ja &#8230; ich brauchte dann den ein oder anderen Versuch und etwas visuelle Unterstützung bis ein vorzeigbares Strudelexemplar glückte. Man muss einfach den Dreh herausbekommen, wie der Teig &#8220;ausgezogen&#8221; wird ohne zu reißen. Üben lohnt sich. So einen knusprigen, fruchtigen [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2012/11/Apfelstrudel.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1745" title="Apfelstrudel" src="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2012/11/Apfelstrudel.jpg" alt="" width="425" height="640" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Apfelstrudel stand schon seit einer Weile auf meinem Das-muss-ich-unbedingt-mal-ausprobieren-Zettel. Kann ja so schwer nicht sein.</p>
<p style="text-align: justify;">Ähm ja &#8230; ich brauchte dann den ein oder anderen Versuch und etwas <a href="http://www.youtube.com/watch?v=DgtANOcU5PY" target="_blank">visuelle Unterstützung</a> bis ein vorzeigbares Strudelexemplar glückte. Man muss einfach den Dreh herausbekommen, wie der Teig &#8220;ausgezogen&#8221; wird ohne zu reißen.</p>
<p style="text-align: justify;">Üben lohnt sich. So einen knusprigen, fruchtigen Strudel wird es bei mir in den nächsten Wochen öfter geben. Vielleicht auch mal herzhaft. Hatte letztens von einem Sauerkrautstrudel gelesen, hört sich interessant an &#8230;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zutaten:</span></p>
<p><span id="more-1743"></span></p>
<p>- für den Teig</p>
<p>200 g Mehl</p>
<p>1 Prise Salz</p>
<p>2 EL Sonnenblumenöl</p>
<p>120 ml lauwarmes Wasser</p>
<p>- für die Füllung</p>
<p>40 g Rosinen</p>
<p>etwas Amaretto</p>
<p>3 Äpfel</p>
<p>Saft einer Zitrone</p>
<p>50 g Mandelsplitter</p>
<p>2 EL Butter + 60 g Butter</p>
<p>50 g Semmelbrösel</p>
<p>50 g Zucker</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zubereitung:</span></p>
<p style="text-align: justify;">Rosinen in eine Schüssel geben, mit Amaretto bedecken und ziehen lassen.</p>
<p style="text-align: justify;">Für den Teig Mehl, Salz, Öl und Wasser in eine Schüssel geben und mit den Kneten des Rührgeräts zu einem glänzenden, geschmeidigen Teig verarbeiten. Den Teig zu einer Kugel formen, mit etwas Öl bepinseln und zugedeckt für ca. 2 Stunden im Kühlschrank ruhen lassen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Äpfel vierteln, schälen, entkernen und in Scheiben schneiden. Den Zitronensaft darüber gießen und alles sorgfältig vermischen. Die Mandelsplitter in einer Pfanne ohne fett anrösten. Anschließend zwei Esslöffel Butter, Brösel und Zucker hinzufügen und kurz mit rösten (nicht zu dunkel werden lassen). Die Brösel-Nuss-Mischung auf einem Teller auskühlen lassen.</p>
<p style="text-align: justify;">60 g Butter schmelzen. Den Teig zunächst dünn ausrollen. Die Arbeitsfläche mit einem Küchenhandtuch bedecken, dieses leicht bemehlen und den Teig darauf legen. Nun den Teig mit den Handrücken von der Mitte aus &#8220;ausziehen&#8221; (wie das genau funktioniert kann man sich <a href="http://www.youtube.com/watch?v=DgtANOcU5PY" target="_blank">hier</a> anschauen). Der Teig sollte maximal so breit sein wie das Backblech.</p>
<p style="text-align: justify;">Den Teig mit Butter bepinseln. Die Brösel auf der Hälfte des Teigs verteilen. Die Rosinen abgießen, unter die Äpfel mischen und diese dann auf den Bröseln verteilen. Die Seiten des Teigs einige Zentimeter einschlagen, damit die Füllung nicht herauslaufen kann. Nun kann der Teig aufgerollt werden. Dafür nimmt man das Küchentuch zur Hilfe. An der gewünschten Seite anfassen und zusammenrollen. Dabei immer wieder nachfassen und sicherstellen, dass der Strudel nicht zu locker gerollt ist. Ein Backblech mit Backpapier belegen und den Strudel mit dem Küchentuch auf das Blech legen, vom Küchentuch runterrollen und mit der Naht nach unten in der Mitte des Blechs positionieren. Den Strudel nun noch mit geschmolzener Butter bestreichen und dann bei 180 °C (Umluft, vorgeheizt) für ca. 20 Minuten backen. Am besten noch warm aufschneiden und mit Puderzucker bestreuen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Broccoli-Tarte</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Nov 2012 12:27:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mercedes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Herzhaftes]]></category>
		<category><![CDATA[Tartes]]></category>

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		<description><![CDATA[In den letzten Tagen bin ich euch ein, zwei Artikel schuldig geblieben. Mit gutem Grund: Prüfungsstress. Nun ist es vollbracht, das Studium abgeschlossen. Endlich wieder Zeit für vernünftige Ernährung. Nach zweiwöchiger Müsli/Butterbrot-Diät etwas warmes auf dem Tisch. Broccoli-Tarte. Der Name ist eigentlich viel zu simpel. Wir haben hier Broccoli, sanft angeschwitzte rote Zwiebeln, einige Streifen [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2012/11/Broccoli-Tarte-2.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1732" title="Broccoli-Tarte-2" src="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2012/11/Broccoli-Tarte-2.jpg" alt="" width="425" height="640" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">In den letzten Tagen bin ich euch ein, zwei Artikel schuldig geblieben. Mit gutem Grund: Prüfungsstress. Nun ist es vollbracht, das Studium abgeschlossen. Endlich wieder Zeit für vernünftige Ernährung. Nach zweiwöchiger Müsli/Butterbrot-Diät etwas warmes auf dem Tisch.</p>
<p style="text-align: justify;">Broccoli-Tarte. Der Name ist eigentlich viel zu simpel. Wir haben hier Broccoli, sanft angeschwitzte rote Zwiebeln, einige Streifen Räucherlachs und einen Eier-Schmand-Guss, der mit etwas Ziegenfrischkäse verfeinert wurde.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Zubereitung ist etwas aufwändig, lohnt aber. Der Teig wird vorgebacken, damit der Boden nicht matschig aus dem Ofen kommt. Der Broccoli wird vorgegart und die Zwiebeln kurz in der Pfanne angebraten. Ab dann ist es ein Kinderspiel. Den Eierguss anrühren, Gemüse rein, alles in die Tarte gießen, backen und fertig.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich geh dann mal das letzte Stück aufessen und anschließend gebe ich meine Bücherstapel in der Bibliothek ab (immer wieder ein tolles Gefühl).</p>
<p><a href="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2012/11/Broccoli-Tarte.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1733" title="Broccoli-Tarte" src="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2012/11/Broccoli-Tarte.jpg" alt="" width="425" height="640" /></a></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;">Zutaten</span> (für eine Tarteform mit 20 cm Durchmesser):</p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-1731"></span></p>
<p style="text-align: justify;">- für den Teig</p>
<p style="text-align: justify;">50 g Weizenvollkornmehl</p>
<p style="text-align: justify;">100 g Weizenmehl</p>
<p style="text-align: justify;">75 g Butter</p>
<p style="text-align: justify;">1 Prise Salz</p>
<p style="text-align: justify;">2-4 EL kaltes Wasser</p>
<div style="text-align: justify;"> - für den Guss</div>
<p style="text-align: justify;">1/2 Broccoli</p>
<p style="text-align: justify;">1 Rote Zwiebel</p>
<p style="text-align: justify;">150 g geräucherter Lachs</p>
<p style="text-align: justify;">150 g Crème Fraîche</p>
<p style="text-align: justify;">2 Eier</p>
<p style="text-align: justify;">50 &#8211; 70 g Ziegenfrischkäse (je nach Geschmack)</p>
<p style="text-align: justify;">1/2 Bund Dill</p>
<p style="text-align: justify;">1/2 &#8211; 1 Zitrone (je nach Geschmack)</p>
<p style="text-align: justify;">Salz, Pfeffer</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;">Zubereitung:</span></p>
<p style="text-align: justify;">Butter, Mehl und Salz mit den Fingern zu feinen Bröseln verarbeiten. Etwas kaltes Wasser hinzufügen und zügig zu einem glatten Teig verkneten. Daraus eine Kugel formen, in Klarsichtfolie einwickeln und für 1 Stunde im Kühlschrank ruhen lassen.</p>
<p style="text-align: justify;">Vom Broccoli kleine Röschen abschneiden. Den Strunk schälen und würfeln. In etwas Salzwasser dämpfen, bis der Broccoli bissfest gegart ist (nicht zu lange kochen). Anschließend mit kaltem Wasser abschrecken. Die Zwiebeln in dünne Spalten schneiden und in etwas Öl anbraten.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Tarteform leicht fetten. Den Teig auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche ausrollen und die Tarteform damit auslegen. Den Teigboden einige Male mit der Gabel einstechen und bei 160°C  (Umluft, vorgeheizt) 12 &#8211; 15 Minuten blindbacken (den Teig dafür mit Backpapier abdecken und mit Hülsenfrüchten beschweren).</p>
<p style="text-align: justify;">Den Lachs in Streifen schneiden. Eier, Crème Fraîche und Ziegenkäse verquirlen. Mit Abrieb und Saft der Zitrone sowie Salz und Pfeffer abschmecken. Broccoli, Zwiebeln und Lachs unter die Eiermischung heben. Dill waschen, trocken tupfen, grob hacken und ebenfalls und in den Eierguss einrühren. Alles in den vorgebackenen Tarteboden gießen und für 20 &#8211; 25 Minuten backen.</p>
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		<title>Käsekuchen mit Mango</title>
		<link>http://backeifer.de/2012/11/kasekuchen-mit-mango/</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Nov 2012 09:16:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mercedes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kuchen]]></category>
		<category><![CDATA[Käsekuchen]]></category>
		<category><![CDATA[Mango]]></category>

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		<description><![CDATA[In meinen Augen werden &#8220;letzte Male&#8221; nicht ausreichend gewürdigt. Jeder spricht immer von den ersten Malen, doch warum würdigt keiner, wenn wir etwas das letzte Mal machen? Den letzten Schultag durchleben, eine letzte Nacht in der alten Wohnung schlafen, das letzte Mal Nürnberger Würstchen essen. Ich vermute, da verbirgt sich eine tief verwurzelte Vorsichtigkeit hinter. [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2012/10/Mango-Käsekuchen.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1718" title="Mango-Käsekuchen" src="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2012/10/Mango-Käsekuchen.jpg" alt="" width="425" height="640" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">In meinen Augen werden &#8220;letzte Male&#8221; nicht ausreichend gewürdigt. Jeder spricht immer von den ersten Malen, doch warum würdigt keiner, wenn wir etwas das letzte Mal machen? Den letzten Schultag durchleben, eine letzte Nacht in der alten Wohnung schlafen, das letzte Mal Nürnberger Würstchen essen.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich vermute, da verbirgt sich eine tief verwurzelte Vorsichtigkeit hinter. Man weiß immer, dass etwas das erste Mal war, hat man ja vorher noch nie gemacht. Doch das letzte Mal ist tricky. Das ist der letzte Schokoriegel oder die letzte Zigarette &#8230; Zeit wird es zeigen.</p>
<p style="text-align: justify;">Jedenfalls habe ich gebacken um mich ein wenig von Anfängen und Enden abzulenken. Da mich der Winter jetzt schon nervt, auch wenn er noch nicht mal richtig losgelegt hat, habe ich mich für etwas Sonniges entschieden. Mango im Käsekuchen, das sollte ich ab jetzt immer so machen. Essbarer Sommer für alle!</p>
<p style="text-align: justify;">Die Idee für den Kuchen stammt aus der aktuellen essen&amp;trinken für jeden Tag. Ich habe die Mengen für eine kleine Form reduziert und hier und da noch einige Änderungen vorgenommen.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zutaten (für eine Springform mit 20 cm Durchmesser):</span></p>
<p><span id="more-1717"></span></p>
<p>3 Eier</p>
<p>80 g Butter</p>
<p>25 + 50 g Zucker</p>
<p>75 g + 1 EL Mehl</p>
<p>Prise Salz</p>
<p>1 EL Kakao</p>
<p>1 reife Mango</p>
<p>500 g Magerquark</p>
<p>80 ml Sahne</p>
<p>2 EL Vanillezucker</p>
<p>Saft einer halben Zitrone</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zubereitung:</span></p>
<p style="text-align: justify;">Ein Ei trennen. Eigelb, 100 g Butter, 25 g Zucker, Mehl, Salz und Kakao zu einem glatten Teig verkneten und für 30 Minuten kühlen. Die Form einfetten. Den Teig nach der Ruhezeit dünn ausrollen und die Springform damit auslegen. Mit einer Gabel mehrmals einstechen und anschließend bei 180 °C (Umluft, vorgeheizt) für 10 Minuten blindbacken.</p>
<p>Die Mango schälen, das Fruchtfleisch vom Kern schneiden und pürieren. Den Saft der halben Zitrone hinzufügen.</p>
<p>Quark, Sahne, 2 Eier und 120 g Mangopüree verrühren (das restliche Mangopüree ist zur Verzierung). 50 g Zucker, 2 EL Vanillezucker und 1 EL Mehl unter die Masse rühren.</p>
<p>Die Quarkmasse auf den vorgebackenen Boden gießen und bei 160 ° (Umluft, vorgeheizt) auf unterer Schiene für 45 Minuten backen. Den Kuchen vollständig auskühlen lassen und dann mit dem übrigen Mangopüree verzieren.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Kürbisbrot</title>
		<link>http://backeifer.de/2012/10/kurbisbrot/</link>
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		<pubDate>Wed, 31 Oct 2012 08:00:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mercedes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brot & Brötchen]]></category>
		<category><![CDATA[Hefeteig]]></category>
		<category><![CDATA[Kürbis]]></category>

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		<description><![CDATA[Sagt euch der Begriff Nutellasucht etwas? Seit ihr vielleicht selbst betroffen oder habt ihr Freunde oder Familie, die darunter leiden? Ich lebe schon seit Jahren in einer gewissen Abhängigkeit zur Schokocreme. Es gibt Wochen, da rühre ich sie kaum an. Doch dann &#8230; ist das Glas in Familiengröße schneller leer als ich gucken kann. Eine meiner neusten [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2012/10/Kürbisbrot.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1694" title="Kürbisbrot" src="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2012/10/Kürbisbrot.jpg" alt="" width="425" height="640" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Sagt euch der Begriff Nutellasucht etwas? Seit ihr vielleicht selbst betroffen oder habt ihr Freunde oder Familie, die darunter leiden?</p>
<p style="text-align: justify;">Ich lebe schon seit Jahren in einer gewissen Abhängigkeit zur Schokocreme. Es gibt Wochen, da rühre ich sie kaum an. Doch dann &#8230; ist das Glas in Familiengröße schneller leer als ich gucken kann. Eine meiner neusten Snack-Errungenschaften ist es Grissini in Nutella zu tunken und dann wegzuknuspern. Das erinnert mich dann an die große Schulpause, in der ich mit meinen Freundinnen Nutella&amp;go am Kiosk kaufte.</p>
<p style="text-align: justify;">Eigentlich ist Nutella hier nur ein gemeiner Nebendarsteller. Ich muss unbedingt sicherstellen, dass es dem Kürbisbrot nicht die Schau stielht. Kürbisbrot ist auch nicht ganz korrekt. Es ist vielmehr ein Hefezopf der durch Kürbispüree diese irre Farbe bekommt. Allein schon wegen diesem intensiven Gelb könnte ich das Brot ständig backen.</p>
<p style="text-align: justify;">Wie das Bild schon vermuten lässt, schmeckt das Kürbisbrot in Verbindung mit Nutella hervorragend. Aber auch Frischkäse und andere milde Käsesorten schmecken darauf vorzüglich.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zutaten:</span></p>
<p><span id="more-1693"></span></p>
<p>300 g geputzen Kürbis (ich habe Hokkaido mit Schale verwendet)</p>
<p>70 g Butter</p>
<p>400 g Mehl</p>
<p>1 Pack Trockenhefe</p>
<p>2 EL Zucker</p>
<p>1 gestrichener TL Salz</p>
<p>1 Ei</p>
<p>etwas Milch und Kürbiskerne</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zubereitung:</span></p>
<p>Das Kürbisfleisch würfeln und mit etwas Wasser in einem Topf weich kochen. Die Kürbisstücke in ein hohes Gefäß geben, die Butter hinzufügen und mit einem Pürierstab pürieren.</p>
<p>Mehl, Trockenhefe, Zucker und Salz in eine Schüssel geben und durchmischen. Das Kürbispüree und das Ei hinzufügen und alles zu einem glatten Teig verkneten. Der Teig sollte sich beim Kneten vom Schüsselrand lösen (eventuell noch etwas Mehl hinzufügen). Mit den Händen noch einmal kurz durchkneten, zu einer Kugel formen und zurück in die Schüssel geben. Den Teig für ca. 30 Minuten (oder über Nacht im Kühlschrank) gehen lassen.</p>
<p>Den Teig kurz durchkneten und einen Brotlaib formen. Dessen Oberfläche kreuzweise einschneiden, mit Milch bestreichen und mit Kürbiskernen bestreuen. Den Laib auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen und 45 &#8211; 50 Minuten bei 180 °C (Ober- und Unterhitze) backen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Croustade</title>
		<link>http://backeifer.de/2012/10/croustade/</link>
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		<pubDate>Sat, 27 Oct 2012 13:59:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mercedes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tartes]]></category>
		<category><![CDATA[Apfel]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist KALT und ich finde weder Mütze noch Schal. Das ist sehr verwunderlich, da ich von beidem mehr als ein Exemplar besitze. Doch vermutlich habe ich sie ganz ordentlich am Ende des Winters alle in eine Kiste verbannt und nun sind sie nicht auffindbar. Ordnung zu halten hat sich wieder einmal nicht ausgezahlt. Ich [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2012/10/Croustade.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1684" title="Croustade" src="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2012/10/Croustade.jpg" alt="" width="425" height="640" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Es ist KALT und ich finde weder Mütze noch Schal. Das ist sehr verwunderlich, da ich von beidem mehr als ein Exemplar besitze. Doch vermutlich habe ich sie ganz ordentlich am Ende des Winters alle in eine Kiste verbannt und nun sind sie nicht auffindbar. Ordnung zu halten hat sich wieder einmal nicht ausgezahlt. Ich sollte dem Chaos einen größeren Platz in meinem Leben einräumen. Vielleicht ein Vorsatz fürs neue Jahr &#8230; ?! Aber halt, soweit sind wird jetzt wirklich noch nicht. Weihnachten und Neujahr kommen, es ist allerdings noch Zeit.</p>
<p style="text-align: justify;">Als ich meine vergebliche Suche nach winterlichen Accessoires abgebrochen hatte, saß ich verärgert auf der Couch. Ich wollte Süßes! Ein Stück Croustade wäre mir gelegen gekommen. War aber leider nichts mehr da. Ich hatte Sie zu einem Geburtstag mitgebracht und am Ende des Abends gab es keine Reste mehr zum wieder mitnehmen, menno.</p>
<p style="text-align: justify;">Zwei wichtige Informationen muss ich mit diesem Rezept unbedingt mitliefern:</p>
<p style="text-align: justify;">1. Diese knusprige und fruchtige Tarte ist innerhalb von 20 Minuten im Ofen, weil man praktischen Filo-Teig aus der Kühltheke verwendet (die Äpfel müssen allerdings schon am Vorabend vorbereitet werden).</p>
<p style="text-align: justify;">2. Für Kinder NICHT geeignet. Die Äpfel werden über Nacht in Cognac gebadet und am nächsten Tag ist dieser vollständig in die Äpfel eingezogen. Für Erwachsene spreche ich aber eine uneingeschränkte Verzehrempfehlung aus.</p>
<p><a href="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2012/10/Croustade2.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1685" title="Croustade2" src="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2012/10/Croustade2.jpg" alt="" width="425" height="640" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zutaten für eine Tarteform (24 cm Durchmesser und Lift-off-Boden):</span></p>
<p><span id="more-1682"></span></p>
<p>1 kg Äpfel (ich habe Elstar verwendet)</p>
<p>100 ml Cognac (oder anderen Weinbrand)</p>
<p>50 g geschmolzene Butter</p>
<p>1 Packung Filo-Teig (im Supermarkt in der Kühltheke zu finden)</p>
<p>110 g Zucker</p>
<p>1 TL Vanilleextrakt</p>
<p>Schalenabrieb einer Bio-Zitrone</p>
<p>ein Zweig Rosmarin</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zubereitung:</span></p>
<p>Am Vortag &#8211; Äpfel schälen, entkernen, vierteln und in Scheiben schneiden. Apfelscheiben in eine Schüssel geben, mit Cognac übergießen, gut durchmischen und über Nacht im Kühlschrank ziehen lassen.</p>
<p>Am Backtag &#8211; Die Äpfel aus dem Kühlschrank nehmen. Den Ofen auf 180 °C (Umluft) vorheizen. Die Tarteform leicht einfetten (falls die Form keinen Lift-off-Boden hat, könnte man die Form auch mit Backpapier auslegen). Die Butter schmelzen.</p>
<p>Ein Teigblatt mit Butter bestreichen und in die Form legen (die Ecken sollen über den Rand der Form hinausgehen). Das Teigblatt mit einem Teelöffel Zucker bestreuen. Ein zweites Teigblatt mit Butter bestreichen und im rechten Winkel zum ersten Teigblatt in die Form legen. Mit den restlichen Teigblättern genauso verfahren, bis die Hälfte der Blätter aufgebraucht ist.</p>
<p>Den restlichen Zucker (bis auf 4-5 Teelöffel), Vanilleextrakt, den Schalenabrieb der Zitrone, und den gehackten Rosmarin zu den Äpfeln geben und gut durchmischen. Die Äpfel in der Tarteform verteilen. Die restlichen Teigblätter in der gleichen Weise wie zuvor auf die Tarteform legen (auch mit Butter bestreichen und mit Zucker bestreuen).</p>
<p>Nun die überlappenden Teigränder über der Tarte zusammenführen, sodass keine Äpfel mehr zu sehen sind. Die Teigblätter ruhig etwas knittern, damit sie nicht alle zusammenkleben und knusprig werden. Die Oberfläche der Tarte mit etwas Butter bestreichen und für ca. 40 Minuten goldbraun backen. Nach der Hälfte der Backzeit die Tarte eventuell mit Alufolie abdecken, damit sie nicht zu dunkel wird.</p>
<p>Das Rezept stammt aus der Zeitschrift Jamie, September/Oktober 2012.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Schokoladigste Kekse mit Fleur de Sel</title>
		<link>http://backeifer.de/2012/10/schokoladigste-kekse-mit-fleur-de-sel/</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Oct 2012 14:42:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mercedes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kekse & Plätzchen]]></category>
		<category><![CDATA[Salz]]></category>
		<category><![CDATA[Schokolade]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Ende unseres Frankreichurlaubs machten wir im Raum Bordeaux an einem dieser Megasupermärkte halt, um uns mit einer ordentliche Portion französischer Leckereien einzudecken. Neben Wein, Mandelmehl, Ziegenkäse in mehreren Variationen und Olivenöl kam auch ein Döschen Fleur de Sel mit. Das Salz hatte nun bei den Schokoladenkeksen seinen großen Auftritt. Durch das Salz wird aus [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2012/10/Sables-chocolat.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1654" title="Sables chocolat" src="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2012/10/Sables-chocolat.jpg" alt="" width="425" height="640" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Am Ende unseres Frankreichurlaubs machten wir im Raum Bordeaux an einem dieser Megasupermärkte halt, um uns mit einer ordentliche Portion französischer Leckereien einzudecken. Neben Wein, Mandelmehl, Ziegenkäse in mehreren Variationen und Olivenöl kam auch ein Döschen Fleur de Sel mit.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Salz hatte nun bei den Schokoladenkeksen seinen großen Auftritt. Durch das Salz wird aus gewöhnlichen Keksen eine kleine Geschmacksexplosion. Das Rezept habe ich bei <a href="http://www.kuriositaetenladen.com/2011/11/sables-chocolat-la-fleur-de-sel.html" target="_blank">Steph</a> gefunden, die das Rezept in höchsten Tönen lobt &#8211; zu Recht!</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zutaten (für ca. 30 Kekse):</span></p>
<p><span id="more-1653"></span></p>
<p>150 g dunkle Schokolade (70 %)</p>
<p>175 g Mehl</p>
<p>30 g Kakao</p>
<p>5 g Natron</p>
<p>150 g weiche Butter</p>
<p>120 g Rohrzucker</p>
<p>50 g Puderzucker</p>
<p>Mark einer Vanilleschote</p>
<p>5 g Fleur de sel</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zubereitung:</span></p>
<p style="text-align: justify;">Die Schokolade grob zerkleinern und in einem elektrischen Zerkleinerer zu grobem Pulver verarbeiten (bei mir waren die größten Stücke ca. 5mm groß).</p>
<p style="text-align: justify;">Mehl, Kakao und Natron vermischen und mehrmals sieben. Die weiche Butter, Rohrzucker, Puderzucker, Vanillemark und die zerkleinerte Schokolade in eine Schüssel geben und vermengen. Die Mehl-Mischung hinzufügen und so lange kneten, bis alles eingearbeitet ist (nur so viel wie nötig kneten). Zu letzt das Salz hinzufügen und kurz unterkneten.</p>
<p style="text-align: justify;">Aus dem Teig eine Rolle von ca. 4 cm Durchmesser formen. Den Teig grob in die Form einer Rolle bringen und in Folie einwickeln. Um eine gleichmäige Rolle zu formen, kann man die Papprolle vom Haushaltspapier zur Hilfe nehmen. Eine solche Papprolle längs aufschneiden. Die Teigrolle hineinlegen, auf die Arbeitsfläche legen und mit den Händen auf der Arbeitsplatte entlang rollen, bis eine gleichmäßige Rolle entstanden ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Teigrolle für 2 Stunden im Kühlschrank ruhen lassen (meine Rolle war zu lang, habe sie mit einem scharfen Messer geteilt). Den Teig vor dem Weiterverarbeiten 15 Minuten bei Raumtemperatur lagern, damit die Rolle beim Schneiden nicht bricht. Den Backofen auf 180 °C (Umluft) vorheizen.</p>
<p style="text-align: justify;">Nun mit einem scharfen Messer ca. 1 cm dicke Scheiben von der Rolle schneiden. Ein Backblech mit Backpapier auslegen, die Scheiben mit ausreichendem Abstand darauf verteilen und für ca. 7 Minuten backen. Die Kekse wenige Minuten auf dem Blech liegen lassen und dann vorsichtig mit einer Palette oder ähnlichem auf einen Kuchenrost legen. Mit den restlichen Teigscheiben genau so verfahren (bei mir waren es 3 Backbleche).</p>
<p style="text-align: justify;">Das Rezept habe ich bei Steph vom <a href="http://www.kuriositaetenladen.com/2011/11/sables-chocolat-la-fleur-de-sel.html" target="_blank">Kleinen Kuriositätenladen</a> gefunden.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Flammkuchen Tomate-Mozzarella</title>
		<link>http://backeifer.de/2012/10/flammkuchen-tomate-mozzarella/</link>
		<comments>http://backeifer.de/2012/10/flammkuchen-tomate-mozzarella/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 19 Oct 2012 13:22:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mercedes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Herzhaftes]]></category>

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		<description><![CDATA[Letztens drängte sich bei mir die Frage auf, wann ich wohl das letzte Mal auf einem Erntedankfest war. Vermutlich im Kindergarten und ich meine nicht den meiner nicht vorhandenen Kinder, sondern meinen Kindergarten. Jedenfalls veranlassten mich wohl der blaue Himmel, die bunten Blätter an den Bäumen und das üppige Kürbisangebot über Erntedankfeste zu sinnieren. Gibt es [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2012/10/Flammkuchen.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1649" title="Flammkuchen" src="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2012/10/Flammkuchen.jpg" alt="" width="425" height="640" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Letztens drängte sich bei mir die Frage auf, wann ich wohl das letzte Mal auf einem Erntedankfest war. Vermutlich im Kindergarten und ich meine nicht den meiner nicht vorhandenen Kinder, sondern meinen Kindergarten. Jedenfalls veranlassten mich wohl der blaue Himmel, die bunten Blätter an den Bäumen und das üppige Kürbisangebot über Erntedankfeste zu sinnieren. Gibt es solche Feste denn noch? Ich schicke die Frage mal an all die Eltern da draußen mit Kindern im kindergartenfähigen Alter.</p>
<p style="text-align: justify;">Kommen wir von meinen Erntedankfest-Gedanken zu etwas essbarem &#8211; Flammkuchen. Allerdings nicht die klassische Variante, sondern mit Tomate, Mozzarella und Basilikum. Dieser Flammkuchen ist knusprig und leicht. Bestens geeignet für Herbsttage mit viel Sonnenschein, an denen man massig Sauerstoff getankt hat.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zutaten (für 2-3 Personen):</span></p>
<p><span id="more-1647"></span></p>
<p>- für den Teig</p>
<p>300 g Mehl</p>
<p>1/2 Tüte Trockenbackhefe</p>
<p>Prise Salz</p>
<p>Prise Zucker</p>
<p>3 EL Olivenöl</p>
<p>150 ml lauwarmes Wasser</p>
<p>- für den Belag</p>
<p>200 g Schmand</p>
<p>Salz, Pfeffer</p>
<p>300 g Cocktailtomaten</p>
<p>1 Kugel Mozzarella</p>
<p>ca. 4 EL grüne Pesto</p>
<p>etwas Basilikum</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zubereitung:</span></p>
<p style="text-align: justify;">Mehl, Hefe, Salz und Zucker in eine Schüssel geben und vermengen. Öl und warmes Wasser hinzufügen und mit den Knethaken des Rührgeräts so lange kneten, bis der Teig sich vom Schüsselrand löst. Mit bemehlten Händen kurz durchkneten, zu einer Kugel formen und den Teig abgedeckt für ca. 1 Stunde ruhen lassen.</p>
<p style="text-align: justify;">Kurz bevor die Ruhezeit des Teigs um ist den Schmand in eine Schüssel geben und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Die Tomaten waschen und halbieren oder vierteln. Den Mozzarella in kleine Stücke zupfen.</p>
<p style="text-align: justify;">Den Teig in drei Portionen teilen und zu Kugeln formen. Eine Kugel nehmen und diese auf der bemehlten Arbeitsfläche sehr dünn ausrollen. Immer prüfen, ob unter dem Teig und auch am Nudelholz ausreichen Mehl ist, sonst wird der Teig kleben. Ein Backblech mit Backpapier auslegen und den ausgerollten Teig darauflegen.</p>
<p style="text-align: justify;">Den Backofen auf 220 °C Umluft vorheizen. Den ausgerollten Teig dünn mit Schmand bestreichen, mit Tomaten und Mozzarella belegen und einen EL Pesto darauf verteilen. Für 10-12 Minuten backen oder bis der Teig schön gebräunt und knusprig ist. Mit den restlichen zwei Teigportionen ebenso verfahren.</p>
<p style="text-align: justify;">Basilikum waschen, trocken tupfen und in Streifen schneiden. Die Flammkuchen damit bestreuen.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Pumpkin Pie</title>
		<link>http://backeifer.de/2012/10/pumpkin-pie/</link>
		<comments>http://backeifer.de/2012/10/pumpkin-pie/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 15 Oct 2012 08:09:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mercedes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kuchen]]></category>
		<category><![CDATA[Tartes]]></category>
		<category><![CDATA[Kürbis]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn es schnell gehen muss &#8230; &#8230; geht es meistens daneben! Schnell mal Schokolade mit der neuen, super scharfen Reibe reiben, AUA. Schnell mal die Spülmaschine ausräumen, GLASBRUCH. Schnell mal einen Pie-Boden backen, DESASTER. Diesen Teig habe ich schon gefühlte 1000 mal zubereitet. Und doch hatte er am Wochenende ein merkwürdiges Eigenleben entwickelt. Nach dem [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2012/10/Pumpkin-Pie.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1664" title="Pumpkin Pie" src="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2012/10/Pumpkin-Pie.jpg" alt="" width="425" height="640" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Wenn es schnell gehen muss &#8230;</p>
<p style="text-align: justify;">&#8230; geht es meistens daneben! Schnell mal Schokolade mit der neuen, super scharfen Reibe reiben, AUA. Schnell mal die Spülmaschine ausräumen, GLASBRUCH. Schnell mal einen Pie-Boden backen, DESASTER.</p>
<p style="text-align: justify;">Diesen Teig habe ich schon gefühlte 1000 mal zubereitet. Und doch hatte er am Wochenende ein merkwürdiges Eigenleben entwickelt. Nach dem Blindbacken war er an den Seiten der Form runtergerutscht. Unmöglich da noch die Pumpkin-Füllung reinzukriegen. Also noch mal von vorne. Allerdings musste alles schnell gehen. Die Ruhezeiten nicht eingehalten und heraus kam eine doch sehr bröselige Angelegenheit. Wenn man sich jedoch an das Rezept hält, dann kommt ein Pie mit einer wunderbar mürben und butterig-blättrigen Kruste heraus (beim <a href="http://backeifer.de/2012/10/apple-pie/" target="_blank">Apple Pie</a> hatte es noch geklappt!).</p>
<p style="text-align: justify;">Wer Kürbiskuchen mag, wird diesen lieben. Das Kürbispüree wird aus Butternusskürbis hergestellt, was übrigens super einfach ist. Der Backofen übernimmt so ziemlich die gesamte Arbeit. Durch  Unmengen an Gewürzen bekommt der Kuchen einen ganz eigenen Charakter.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zutaten (für einen Pie mit 22 cm Durchmesser):</span></p>
<p><span id="more-1660"></span></p>
<p>- für die Pâte Brisée</p>
<p>150 g Mehl</p>
<p>1/2 TL Salz</p>
<p>1 gehäuften TL Zucker</p>
<p>125 g kalte Butter (in kleine Würfel geschnitten)</p>
<p>ca. 50 ml Eiswasser</p>
<p>- für die Füllung</p>
<p>1 Butternusskürbis (800 &#8211; 1000 g)</p>
<p>200 ml Sahne</p>
<p>170 ml Vollmilch</p>
<p>4 Eier</p>
<p>150 g brauner Zucker</p>
<p>1 gehäufter TL gemahlener Ingwer</p>
<p>1 gehäufter TL Zimt</p>
<p>1/2 TL gemahlene Nelken</p>
<p>1/2 TL Muskat</p>
<p>1 Prise Salz</p>
<p>1 EL Weinbrand</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zubereitung:</span></p>
<p style="text-align: justify;">Mehl, Salz, Zucker und die klein geschnittene Butter in einen Zerkleinerer / Standmixer geben. So lange zerkleinern, bis die Butter sich gleichmäßig im Mehl verteilt hat. Nun das Meiste des kalten Wassers hinzufügen (lieber etwas zurückbehalten und bei Bedarf noch hinzufügen). Kurz mixen, bis sich ein Teig formt. Den Teig in eine Schüssel geben und mit bemehlten Händen kurz durchkneten. Teig zu einer Kugel formen, diese flach drücken und in Folie einschlagen. Die Teigplatte für ca. 45 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen. (Der Teig lässt sich sehr gut ein oder zwei Tage im Voraus zubereiten. Vor dem Weiterverarbeiten ca. 20 Minuten bei Raumtemperatur lagern, damit er einfacher auszurollen ist.)</p>
<p style="text-align: justify;">Für das Kürbispüree:</p>
<p style="text-align: justify;">Den Backofen auf 200 °C Umluft vorheizen. Ein Backblech mit Backpapier auslegen und großzügig mit Butter bestreichen. Den Kürbis längs halbieren. Kerne und Fäden mit einem Löffel entfernen und mit der Schnittfläche auf das Blech legen. Kürbis für ca. 45 Minuten backen. Ein Messer sollte ohne Kraftaufwand durch den Kürbis hindurch gehen. Die Kürbishälften umdrehen und das Kürbisfleisch mit einem Löffel herauslöffeln.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Ofentemperatur auf 190 °C reduzieren. Den Teig zwischen zwei Lagen Klarsichtfolie dünn ausrollen. Die Pie-Form einfetten und mit dem Teig auslegen. Den Teigboden mit Alufolie bedecken, mit Hülsenfrüchten beschweren und für 15 Minuten blindbacken. Anschließend Hülsenfrüchte und Alufolie entfernen und weitere 5 &#8211; 10 Minuten backen, bis der Boden beginnt sich zu bräunen.</p>
<p style="text-align: justify;">In der Zwischenzeit Sahne, Milch, Eier, Zucker und alle Gewürze sorgfältig verquirlen. 500 g des Kürbispürees hinzufügen und alles in einem Topf unter Rühren erwärmen (nicht zum kochen bringen). Die Masse mit einem Stabmixer glatt pürieren. Die warme Kürbismasse auf den vorgebackenen Teigboden gießen und für ca. 30 Minuten backen (die Backzeit gilt für eine warme Masse. Sollte bis zum Backen ausgekühlt sein oder später weiterverarbeitet werden, dann verlängert sich die Backzeit).</p>
<p style="text-align: justify;">Das Rezept habe ich in David Lebovitz Buch, Ready for Desert, gefunden.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Grießflammeri</title>
		<link>http://backeifer.de/2012/10/griesflammeri/</link>
		<comments>http://backeifer.de/2012/10/griesflammeri/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 10 Oct 2012 08:58:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mercedes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Desserts]]></category>
		<category><![CDATA[Grieß]]></category>
		<category><![CDATA[Kirschen]]></category>

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		<description><![CDATA[Grießflammeri ist nichts anderes als Grießbrei für Erwachsene. Mit Eischnee und Eigelb verfeinert, dadurch nicht so &#8220;pampig&#8221; wie der gemeine Grießbrei, den ich doch als Kind mit ausreichend Apfelmuß eimerweise zu mir nehmen konnte. Apfelmuß gab es diese Mal nicht dazu. Die Kirschen sind allerdings ein würdiger Ersatz. Durch Vanille, Zimt und karamellisierten Zucker sind [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2012/10/Grießflammeri-3.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1642" title="Grießflammeri-3" src="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2012/10/Grießflammeri-3.jpg" alt="" width="425" height="640" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Grießflammeri ist nichts anderes als Grießbrei für Erwachsene. Mit Eischnee und Eigelb verfeinert, dadurch nicht so &#8220;pampig&#8221; wie der gemeine Grießbrei, den ich doch als Kind mit ausreichend Apfelmuß eimerweise zu mir nehmen konnte.</p>
<p style="text-align: justify;">Apfelmuß gab es diese Mal nicht dazu. Die Kirschen sind allerdings ein würdiger Ersatz. Durch Vanille, Zimt und karamellisierten Zucker sind die schon auf dem Weg in die Weihnachtsecke.</p>
<p style="text-align: justify;">Merkwürdigerweise geht meine innere Uhr momentan etwas vor. Ich warte schon sehnsüchtig darauf, dass die Weihnachtsmärkte ihre Stände aufbauen &#8230; aber das dauert doch nun wirklich noch etwas. Es ist erst Herbst, H-E-R-B-S-T.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zutaten (für 6 Portionen):</span></p>
<p><span id="more-1638"></span></p>
<p>- für den Grieß</p>
<p>50 g weiße Schokolade</p>
<p>1 Ei</p>
<p>Prise Salz</p>
<p>50 g Zucker</p>
<p>500 ml Milch</p>
<p>60 g Hartweizengrieß</p>
<p>- für die Kirschen</p>
<p>1 Glas Sauerkirschen</p>
<p>1 Vanilleschote</p>
<p>1 Zimtstange</p>
<p>2 EL Kirschsaft</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zubereitung:</span></p>
<p>Die Schokolade fein raspeln oder grob zerkleinern und in einem elektrischen Zerkleinerer noch feiner machen. Das Ei trennen. Eiweiß mit einer Prise Salz steif schlagen. Anschließend 30 g Zucker hinzufügen und sorgfältig unter den Eischnee rühren.</p>
<p>Milch aufkochen, dann den Topf von der Hitze ziehen und den Grieß in die heiße Milch einrühren. Den Grieß bei geringer Hitze 5 Minuten quellen lassen. Den Topf mit dem Grieß vom Herd nehmen und die Schokolade (etwas zum Verzieren zurückbehalten) unterrühren.</p>
<p>Etwas heißen Grieß zum Eigelb geben, verrühren und diese Mischung unter den Grieß rühren (das Verhindert ein Stocken des Eigelbs). Den Eischnee in zwei Portionen unter die Masse heben. Den Grieß auf sechs Portionsschälchen aufteilen.</p>
<p>Das Glas Sauerkirschen öffnen und die Kirschen abseihen. Dabei 150 ml Flüssigkeit auffangen. In einem Topf 20 g Zucker karamellisieren lassen (nicht zu braun werden lassen, sonst wird es bitter). Mit dem Saft ablöschen (Vorsicht, das kann spritzen) und die Kirschen hinzufügen. Eine Zimtstange und das Mark einer Vanilleschote zu den Kirschen geben. Das ganze kochen bis der Karamell vom Boden gelöst ist (wenige Minuten). Die Stärke mit zwei Esslöffeln Wasser glatt rühren und unter die Kirschen rühren. Diese nun aufkochen, bis die Flüssigkeit eindickt und dann vom Herd nehmen. Die Kirschen einen Moment abkühlen lassen und dann auf den Schälchen mit dem Grieß verteilen. Vor dem Servieren noch mit geraspelter weißer Schokolade verzieren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das Rezept stammt aus der Zeitschrift essen &amp; trinken für jeden Tag, Nr. 8, 2012.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Apple Pie</title>
		<link>http://backeifer.de/2012/10/apple-pie/</link>
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		<pubDate>Sun, 07 Oct 2012 11:37:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mercedes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dies und das]]></category>

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		<description><![CDATA[Als ich euch fragte, was ihr als erstes in der Pie-Form, die ich verlost habe, backen würdet, wurde Apple Pie eindeutig am häufigsten genannt. Was soll ich sagen? Ihr habt mich angesteckt. Ich habe mich an einem gedeckten Apfelkuchen auf amerikanische Art versucht. Der Pie war ein Wucht. Der Teig ist super blättrig, was auf eine [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2012/10/Apple-Pie.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1627" title="Apple Pie" src="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2012/10/Apple-Pie.jpg" alt="" width="425" height="640" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Als ich euch fragte, was ihr als erstes in der <a href="http://backeifer.de/2012/09/vanille-gugelhupf-bloggeburtstag-und-eine-verlosung/" target="_blank">Pie-Form</a>, die ich verlost habe, backen würdet, wurde Apple Pie eindeutig am häufigsten genannt. Was soll ich sagen? Ihr habt mich angesteckt. Ich habe mich an einem gedeckten Apfelkuchen auf amerikanische Art versucht.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Pie war ein Wucht. Der Teig ist super blättrig, was auf eine gute Portion Butter zurückzuführen ist. Aber die Füllung erst&#8230; schön würzig, nicht zu süß und 100 % fruchtig. Zusätzlich begeistert hat mich, dass die Äpfel nicht geschält wurden. Das spart Zeit und sieht dazu hübsch aus.</p>
<p style="text-align: justify;">Und nun sende ich noch einen herzlichen Glückwunsch an Mia, die bei der Verlosung der Form gewonnen hat. Das Paket steht schon vor mir und wird morgen zur Post gebracht. Ich wünsche dir viel Spaß mit der Form. Du muss unbedingt diesen Apple Pie ausprobieren.</p>
<p><a href="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2012/10/Apple-Pie-2.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1628" title="Apple Pie-2" src="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2012/10/Apple-Pie-2.jpg" alt="" width="425" height="608" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zutaten für einen Double Crust Pie (22 cm Durchmesser):</span></p>
<p><span id="more-1624"></span></p>
<p>- für die Pâte Brisée</p>
<p>300 g Mehl</p>
<p>1 TL Salz</p>
<p>1 EL Zucker</p>
<p>250 g kalte Butter (in kleine Würfel geschnitten)</p>
<p>ca. 100 ml Eiswasser</p>
<p>- für die Füllung</p>
<p>ca. 700 g Äpfel (ich habe 3 Elstar und 1 riesigen Boskop verwendet)</p>
<p>100 g brauner Zucker</p>
<p>1 EL Mehl</p>
<p>1 EL Stärke</p>
<p>1 gehäuften TL Zimt</p>
<p>etwas Muskat</p>
<p>etwas Nelke</p>
<p>Optional: etwas Eiweiß, 1 EL brauner Zucker</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zubereitung:</span></p>
<p style="text-align: justify;">Mehl, Salz, Zucker und die klein geschnittene Butter in einen Zerkleinerer / Standmixer geben (mein Zerkleinerer ist für diese Menge zu klein, deshalb habe ich alle Angaben halbiert und den Teig in zwei Portionen hergestellt). So lange zerkleinern, bis die Butter sich gleichmäßig im Mehl verteilt hat. Nun das meiste des kalten Wassers hinzufügen (lieber etwas zurückbehalten und bei Bedarf noch hinzufügen). Kurz mixen, bis sich ein Teig formt. Den Teig in eine Schüssel geben und mit bemehlten Händen kurz durchkneten. Den Teig in zwei Portionen aufteilen, jeweils eine Kugel formen, diese flach drücken und in Folie einschlagen. Die Teigplatten für ca. 45 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Pie-Form einfetten. Eine Teigplatte aus dem Kühlschrank holen und auf die leicht bemehlte Arbeitsfläche legen. Folie darüber ausbreiten und den Teig  dünn ausrollen, bis er groß genug ist um die Pie-Form auszukleiden. Dabei darauf achten, dass sich immer ausreichend Mehl unter dem Teig befindet und dieser nicht fest klebt. Die Form mit dem Teig auskleiden. Wichtig, den Teig nicht ziehen, da er sich sonst beim Backen zusammenzieht. Überstehenden Teig abschneiden. Die Form mit Folie abdecken und in den Kühlschrank stellen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Äpfel vierteln, entkernen und in dünne Spalten schneiden. Zucker, Mehl, Stärke und Gewürze hinzufügen und alles gut vermischen. Die Äpfel in die Pie-Form füllen. In der Mitte sollte sich eine kleine Erhebung bilden.</p>
<p style="text-align: justify;">Die zweite Teigplatte in der gleichen Weise ausrollen wie die erste. Den Teigrand des Bodens mit etwas Wasser bepinseln. Den Teigdeckel über den Äpfel ausbreiten, vorsichtig glätten, aber nicht auf Spannung bringen. Teigboden und Teigdeckel mit den Zinken einer Gabel oder den Händen zusammendrücken. Den Teigdeckel mit einigen Schlitzen versehen, damit Dampf entweichen kann.</p>
<p style="text-align: justify;">Den Pie mit Eiweiß einpinseln, mit Zucker bestreuen und im vorgeheizten Backofen bei 190 °C (Umluft) für ca. 55 Minuten backen. Vor dem Anschneiden vollständig auskühlen lassen.</p>
<p style="text-align: justify;">
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Crème Brûlée</title>
		<link>http://backeifer.de/2012/10/creme-brulee/</link>
		<comments>http://backeifer.de/2012/10/creme-brulee/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 03 Oct 2012 11:29:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mercedes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Cremes]]></category>
		<category><![CDATA[Desserts]]></category>
		<category><![CDATA[Creme]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieses göttliche Dessert ist eine Hommage an unseren Sommerurlaub. Die Creme schmeckt zwar nicht ganz so, wie wenn man sie an einem 20°C warmen Abend auf einem belebten Platz in Südfrankreich isst, aber sie hilft beim erinnern. Ich hatte Crème Brûlée bisher noch nie selbst zubereitet und war überrascht, wie einfach es ist. Die meiste [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2012/10/Creme-Brulee-2.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1615" title="Creme Brulee-2" src="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2012/10/Creme-Brulee-2.jpg" alt="" width="425" height="640" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Dieses göttliche Dessert ist eine Hommage an unseren Sommerurlaub. Die Creme schmeckt zwar nicht ganz so, wie wenn man sie an einem 20°C warmen Abend auf einem belebten Platz in Südfrankreich isst, aber sie hilft beim erinnern.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich hatte Crème Brûlée bisher noch nie selbst zubereitet und war überrascht, wie einfach es ist. Die meiste Arbeit übernimmt der Backofen. Probiert es aus, mit diesem Nachtisch verwandelt ihr ein gewöhnliches Abendbrot in ein Festessen.</p>
<p><a href="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2012/10/Creme-Brulee-21.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1616" title="Creme Brulee (2)" src="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2012/10/Creme-Brulee-21.jpg" alt="" width="425" height="640" /></a></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zutaten (4 Portionen):</span></p>
<p><span id="more-1614"></span></p>
<p>1/2 Vanilleschote</p>
<p>40 g Zucker</p>
<p>180 ml Sahne</p>
<p>180 ml Milch</p>
<p>4 Eigelb</p>
<p>4 gestrichene EL brauner Rohrzucker</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zubereitung:</span></p>
<p style="text-align: justify;">Die halbe Vanilleschote auskratzen und sorgfältig in den Zucker einarbeiten. Den dadurch entstandenen Vanillezucker in einen kleinen Topf geben, Milch, Sahne und die ausgekratzte Vanilleschote hinzufügen und kurz aufkochen. Die Milchmischung etwas auskühlen lassen. Die Vanilleschote rausholen und die Flüssigkeit durch ein Sieb gießen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Eigelbe in eine Schüssel geben und verrühren (nicht schaumig schlagen). Die Milchmischung portionsweise dazu gießen und gut verrühren. Die Eier-Milch-Mischung in vier hitzebeständige Portionsschälchen füllen (das funktioniert am besten mit einem Gefäß mit Ausgießer).</p>
<p style="text-align: justify;">Den Backofen auf 150 °C Unter- und Oberhitze vorheizen. Die vier Schälchen auf ein tiefes Backblech stellen und mittig in den vorgeheizten Ofen schieben. Nun so viel heißes Wasser auf das Blech gießen, bis die Schälchen zu einem Drittel im Wasser stehen (ca. 1 L). Die Creme innerhalb von 30 &#8211; 40 Minuten stocken lassen (meine war 40 Minuten drin und hatte schon etwas zu viel Bräune bekommen, gegebenenfalls nach einiger Zeit mit Alufolie abdecken).</p>
<p style="text-align: justify;">Die Schälchen nach dem Backen VORSICHTIG aus dem Backofen holen und auskühlen lassen (unbedingt wegen dem heißen Wasser im Blech aufpassen). Die Creme für einige Stunden in den Kühlschrank stellen (am besten über Nacht).</p>
<p>Vor dem Servieren rechtzeitig aus dem Kühlschrank nehmen, damit sie Raumtemperatur annehmen. Jedes Schälchen mit einem gestrichenen Esslöffel braunem Zucker bestreuen und mit einem Küchenbrenner Karamellisieren. Wer keinen Brenner hat, nutzt die Grillfunktion des Ofens und stellt die Förmchen auf der obersten Schiene darunter.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Vanille-Gugelhupf, Bloggeburtstag und eine Verlosung</title>
		<link>http://backeifer.de/2012/09/vanille-gugelhupf-bloggeburtstag-und-eine-verlosung/</link>
		<comments>http://backeifer.de/2012/09/vanille-gugelhupf-bloggeburtstag-und-eine-verlosung/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 27 Sep 2012 18:19:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mercedes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kuchen]]></category>
		<category><![CDATA[Apfel]]></category>
		<category><![CDATA[Beeren]]></category>
		<category><![CDATA[Vanille]]></category>

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		<description><![CDATA[Backeifer gibt es nun schon ein Jahr. Genau vor einem Jahr, 99 Blogeinträgen und gefühlten dreizillionen Kalorien habe ich hier das erste Rezept veröffentlicht. Das Jahr hat Spass gemacht! Ich habe unfassbar viele Rezepte ausprobiert und eine (erstaunlicherweise) recht geringe Reinfallquote vorzuweisen. So nutze ich nun die Gunst der Stunde um Danke zu sagen. Danke, dass [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2012/09/Vanilleextrakt-2.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1600" title="Vanilleextrakt-2" src="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2012/09/Vanilleextrakt-2.jpg" alt="" width="425" height="640" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Backeifer gibt es nun schon ein Jahr. Genau vor einem Jahr, 99 Blogeinträgen und gefühlten dreizillionen Kalorien habe ich hier das <a href="http://backeifer.de/2011/09/hallo-welt/" target="_blank">erste Rezept</a> veröffentlicht.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Jahr hat Spass gemacht! Ich habe unfassbar viele Rezepte ausprobiert und eine (erstaunlicherweise) recht geringe Reinfallquote vorzuweisen. So nutze ich nun die Gunst der Stunde um Danke zu sagen.</p>
<h4 style="text-align: justify;">Danke, dass ihr hier vorbeischaut, stöbert, nachbackt, kommentiert, Fragen stellt und Facebook-Fans werdet. Ohne Leser wäre dieser Blog nur ein Notitzbuch und das wäre wirklich schade.</h4>
<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;">Verlosung:</span></p>
<p style="text-align: justify;">Es wäre natürlich kein richtiger Blog-Geburtstag, wenn es hier nichts zu gewinne gäbe. Einem meiner Leser möchte ich mit dieser wunderhübschen Pie-Form eine Freude machen.</p>
<p><a href="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2012/09/Pieform.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1605" title="Pieform" src="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2012/09/Pieform.jpg" alt="" width="640" height="422" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Ich selbst habe schon lange nach einer solchen Form gesucht und mich riesig gefreut, als ich sie im Geschäft entdeckte. Habe direkt eine zweite zur Verlosung am Blog-Geburtstag eingepackt.</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;">Teilnahmebedingungen:</span></p>
<p style="text-align: justify;">Ihr könnt an der Verlosung teilnehmen, indem ihr mir einen Kommentar hinterlasst und darin schreibt, welchen Pie ihr in der Form gerne backen würdet. Ich würde mich auch sehr darüber freuen, wenn ihr mir schreibt was euch hier auf dem Blog gefällt, was ich noch besser machen könnte oder wünsche für zukünftige Blogartikel äußert.</p>
<p style="text-align: justify;">Alle Kommentare, die bis zum 04. Oktober um 24 Uhr eingegangen sind werden bei der Verlosung berücksichtigt. Leider erfolgt der Versand nur innerhalb Deutschlands.</p>
<p><a href="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2012/09/Vanilleextrakt.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1601" title="Vanille-Gugelhupf" src="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2012/09/Vanilleextrakt.jpg" alt="" width="425" height="640" /></a></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zutaten (für einen regulären Gugelhupf (1L Volumen) + sechs Muffins):</span></p>
<p><span id="more-1597"></span></p>
<p>2 kleine Elstar-Äpfel</p>
<p>50 g Beeren (ich hatte gerade TK-Beeren zur Hand)</p>
<p>350 g Mehl</p>
<p>3 gestrichene TL Backpulver</p>
<p>1 Vanilleschote</p>
<p>250 g weiche Butter</p>
<p>200 g Zucker</p>
<p>Salz</p>
<p>5 Eier</p>
<p>120 ml Milch</p>
<p>100 g Puderzucker</p>
<p>Saft einer halben Zitrone</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zubereitung:</span></p>
<p style="text-align: justify;">Die Äpfel waschen, vierteln, schälen, entkernen und in kleine Würfel schneiden. Die Apfelstücke mit Klarsichtfolie abdecken (die Folie muss Kontakt zu den Äpfel haben) oder mit etwas Zitronensaft vermischen, damit sie nicht braun werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Kuchenform sorgfältig einfetten (bei einer Silikonform ist das nicht notwendig, diese nur kurz mit kaltem Wasser ausspülen und an der Luft trocknen lassen).</p>
<p style="text-align: justify;">Mehl und Backpulver in einer Schüssel vermengen. Den Zucker in einer anderen Schüssel abwiegen. Das Mark der Vanilleschote auskratzen und zum Zucker geben. Das Mark nun mit den Fingerspitzen sorgfältig im Zucker verteilen. Eine Prise Salz und die weiche Butter hinzufügen und alles mit einem Handrührgerät schaumig rühren. Nun die Eier einzeln hinzufügen und gut unterarbeiten. Mehl und Milch abwechselnd hinzufügen und einen glatten Teig herstellen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Apfelstücke zum Teig geben und mit einem Teigspatel behutsam unterheben. Die Gugelhupfform zur Hälfte mit Teig füllen. Die Beeren auf dem Teig verteilen und die Form mit Teig auffüllen. Es bleibt sehr wahrscheinlich etwas Teig übrig (die Form bitte nicht randvoll machen, da der Teig noch aufgeht). Ich habe vom restlichen Teig noch 6 Muffins gebacken.</p>
<p style="text-align: justify;">Den Kuchen bei 160 °C (vorgeheizt, Umluft) für ca. 55-60 Minuten backen. Unbedingt eine Stäbchenprobe machen. Den Kuchen aus dem Ofen holen und 10 Minuten in der Form auskühlen lassen. Anschließend aus der Form stürtzen und vollständig auskühlen lassen (bei einer Silikonform rate ich den Kuchen in der Form auskühlen zu lassen).</p>
<p style="text-align: justify;">Das ursprüngliche Rezept stammt aus der Zeitschrift essen &amp; trinken für jeden Tag, Nr. 10/2012 und wurde von mir abgewandelt.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Schokoladenküchlein mit flüssigem Kern</title>
		<link>http://backeifer.de/2012/09/schokoladenkuchlein-mit-flussigem-kern/</link>
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		<pubDate>Sun, 23 Sep 2012 10:39:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mercedes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Desserts]]></category>
		<category><![CDATA[Muffins & Cupcakes]]></category>
		<category><![CDATA[Banane]]></category>
		<category><![CDATA[Schokolade]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute müssen wir uns mal über Schokokuchen mit flüssigem Kern unterhalten. Es ist nämlich so, dass mir endlich mal einer so richtig und umfassend gelungen ist (siehe oberes Beweisfoto). Ich habe in den letzen Jahren schon so manches Rezept ausprobiert. Mal die ungebackenen Küchlein in der Form eingefroren oder auch mal eine Praline in die [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2012/09/Schokoküchlein-mit-flüssigem-Kern-21.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1583" title="Schokoküchlein mit flüssigem Kern-2" src="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2012/09/Schokoküchlein-mit-flüssigem-Kern-21.jpg" alt="" width="425" height="640" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Heute müssen wir uns mal über Schokokuchen mit flüssigem Kern unterhalten. Es ist nämlich so, dass mir endlich mal einer so richtig und umfassend gelungen ist (siehe oberes Beweisfoto).</p>
<p style="text-align: justify;">Ich habe in den letzen Jahren schon so manches Rezept ausprobiert. Mal die ungebackenen Küchlein in der Form eingefroren oder auch mal eine Praline in die Mitte gemogelt. Nach dem Resultat fragt ihr? Es kamen immer leckere Küchlein dabei heraus, nur dass sie einem Verkehrsunfall in der Kuchenwelt ähnelten. Die Küchlein stürzten ein oder sie waren so wabbelig, dass sie nicht aus ihrer Form kommen wollten. Aber das Auge ist nun halt mal mit &#8230;</p>
<p style="text-align: justify;">Bei diesem Rezept hat es mit dem flüssigen Kern auf Anhieb geklappt. Die magische Rezeptur stammt aus meinem Lieblingsbilderbuch: Schokolade, Die Kochschule. Daraus habe ich zum Beispiel diese göttlichen <a href="http://backeifer.de/2012/02/mandarinentortchen/" target="_blank">Mandarinentörtchen</a> gebacken (müsst ihr unbedingt ausprobieren sobald es wieder Mandarinenzeit ist).</p>
<p style="text-align: justify;">Warum dieses Rezept so gut funktioniert? Ich kann es euch ganz ehrlich nicht erklären. Vielleicht weil der Teig am Abend vor dem Backtag zubereitet wird und die Nacht im Kühlschrank verbringt? Ist er dadurch tiefenentspannt und bleibt gern mal flüssig? Lasst uns einfach festhalten, dass es sich hier um Kuchenzauber handelt.</p>
<p><a href="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2012/09/Schokoküchlein-mit-flüssigem-Kern1.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1584" title="Schokoküchlein mit flüssigem Kern" src="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2012/09/Schokoküchlein-mit-flüssigem-Kern1.jpg" alt="" width="425" height="640" /></a></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zutaten (für 4 &#8211; 5 Küchlein):</span></p>
<p><span id="more-1582"></span></p>
<p>- für die Küchlein</p>
<p>80 g dunkle Schokolade (70%)</p>
<p>80 g Butter</p>
<p>3 Eier</p>
<p>70 g feinster Zucker</p>
<p>45 g Mehl</p>
<p>- für das Bananenkompott</p>
<p>2 Passionsfrüchte</p>
<p>340 g Bananen (gelb, aber nicht überreif)</p>
<p>20 g brauner Zucker</p>
<p>60 ml Orangensaft</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zubereitung:</span></p>
<p style="text-align: justify;">- am Vortag</p>
<p style="text-align: justify;">Die Schokolade hacken und über einem Wasserbad (oder in der Mikrowelle) zum Schmelzen bringen. Die Butter in kleine Würfel schneiden. Zur Schokolade hinzufügen und darin auflösen. Die Schokoladen-Butter-Mischung muss ganz glatt sein.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Eier in eine Schüssel schlagen und mit dem Zucker verquirlen. Nun das Mehl über die Masse sieben und unterrühren. Die Schokoladenmasse hinzufügen und alles glatt rühren. Die Schüssel mit Klarsichtfolie abdecken und den Teig über Nacht im Kühlschrank ruhen lassen.</p>
<p style="text-align: justify;">- am Serviertag</p>
<p style="text-align: justify;">Den Teig frühzeitig aus dem Kühlschrank nehmen, damit er Raumtemperatur annimmt. Ist er kurz vor dem Verarbeiten noch nicht geschmeidig, einfach in ein lauwarmes Wasserbad stellen (es darf kein Wasser in den Teig kommen).</p>
<p style="text-align: justify;">Für das Bananenkompott die Passionsfrüchte halbieren, das Fruchtfleich herauskratzen und durch ein Sieb streichen. Den Saft der Passionsfrüchte, Orangensaft und braunen Zucker vermengen und in eine Auflaufform gießen. Die Bananen schälen und in ca. 1-1,5 cm dicke Scheiben schneiden. In die Auflaufform geben und vorsichtig umrühren, damit die Bananenscheiben von allen Seiten mit der Flüssigkeit benetzt sind. Die Bananen gleichmäßig in der Form verteilen und bei 200 °C (Umluft, vorgeheizt) für 7 Minuten backen.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2012/09/Schokoküchlein-mit-flüssigem-Kern-31.jpg"><img class="size-medium wp-image-1590 alignleft" title="Schokoküchlein mit flüssigem Kern-3" src="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2012/09/Schokoküchlein-mit-flüssigem-Kern-31-199x300.jpg" alt="" width="199" height="300" /></a>In der Zwischenzeit 5 Muffinformen ausfetten und 5 dünne streifen Backpapier zuschneiden. In jede    Vertiefung einen Streifen einlegen (damit lässt sich das Küchlein nach dem Backen einfach aus der Form heben). Jede Vertiefung randvoll mit Teig füllen (der Teig geht kaum auf, deshalb kann man so viel in eine Mulde einfüllen). Der Teig reicht für 4 &#8211; 5 Vertiefungen.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Bananenkompott nach dem Ende der Backzeit herausholen und abkühlen lassen. Die Backtemperatur auf 190°C reduzieren und die Schokoküchlein für 9 Minuten backen (die Oberfläche der Küchen sollte nicht mehr flüssig sein, nur noch weich). Die Küchlein anschließen aus dem Ofen holen und für 1 Minute in der Form stehen lassen. Dann mit einem Messer die Küchlein vom Rand der Form lockern und mit Hilfe des Backpapierstreifen aus der Form lösen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Küchlein sofort mit dem Bananenkompott auf Dessertellern anrichten und servieren. Die Küchlein haben warm bis lauwarm die beste Konsistenz und Geschmack. Weder die Küchlein noch das Kompott lässt sich gut aufbewahren, da dann der flüssige Kern hart wird und die Bananen anlaufen. Also: auf jeden Fall frisch genießen.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Rezept stammt aus Schokolade, Die Kochschule von Frederic Bau.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Unterstützung gesucht: Bitte stimmt für mich ab!</title>
		<link>http://backeifer.de/2012/09/unterstutzung-gesucht-bitte-stimmt-fur-mich-ab/</link>
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		<pubDate>Wed, 19 Sep 2012 16:55:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mercedes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dies und das]]></category>

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		<description><![CDATA[Mein Handrührgerät steht mir beim Backen immer zur Seite, es rührt und knetet mit mir. Ihm ist auch kein Vorwurf zu machen, es funktioniert – zumindest meistens. Es passiert halt, dass ein Rührbesen ein wenig verbiegt und nun immer bei jeder Umdrehung den anderen Rührbesen anrempelt. Und es kann auch mal passieren, dass das Rührgerät [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2012/09/Rührgerät1.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1568" title="Rührgerät" src="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2012/09/Rührgerät1.jpg" alt="" width="640" height="425" /></a></p>
<p>Mein Handrührgerät steht mir beim Backen immer zur Seite, es rührt und knetet mit mir. Ihm ist auch kein Vorwurf zu machen, es funktioniert – zumindest meistens. Es passiert halt, dass ein Rührbesen ein wenig verbiegt und nun immer bei jeder Umdrehung den anderen Rührbesen anrempelt. Und es kann auch mal passieren, dass das Rührgerät Pause macht und der Schalter sich nicht mehr drehen lässt (kurz aufschrauben und dann fluppts wieder).</p>
<h3>Ihr seht: ich brauche kein neues Rührgerät, aber ich hätte auch nichts dagegen, ein neues zu gewinnen. Erst recht nicht, wenn es sich bei dem Gewinn um einen knallroten Kitchenaid-Standmixer handelt.</h3>
<h3>Dafür brauche ich aber eure Hilfe. Bitte stimmt für mich beim <a href="http://kochtopf.twoday.net/20120918/" target="_blank">Kochtopf</a> ab. Die Kitchenaid wird unter den drei Teilnehmern mit den meisten Stimmen verlost. Ich hatte an diesem Blogevent mit meinem <a href="http://backeifer.de/2012/08/birnenblechkuchen-mit-walnussen/" target="_blank">Birnenblechkuchen</a> teilgenommen.</h3>
<p>So funktionierts:</p>
<p>- Geh zum <strong><a href="http://kochtopf.twoday.net/20120918/" target="_blank">Kochtopf</a></strong> und scrolle ans Ende des Blogartikels. Dort findest du ein kleines Formular.</p>
<p>- In der Zeile &#8220;Ich stimme für das Rezept&#8221; trage bitte &#8220;<strong>Birnenblechkuchen mit Walnüssen</strong>&#8221; ein. &#8220;Blog-Name&#8221; ist natürlich &#8220;<strong>Backeifer</strong>&#8221;</p>
<p>- Jetzt gibst du noch einen (irgendeinen) Grund, deinen Namen und deine E-Mail-Adresse an und schon hast du mir einen riesigen Gefallen getan.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1>Vielen Dank!</h1>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Bruschetta mit Paprika und Zucchini</title>
		<link>http://backeifer.de/2012/09/bruschetta-mit-paprika-und-zucchini/</link>
		<comments>http://backeifer.de/2012/09/bruschetta-mit-paprika-und-zucchini/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 19 Sep 2012 13:40:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mercedes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Herzhaftes]]></category>

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		<description><![CDATA[Während unseres Urlaubs haben wir an einem Tag einen Ausflug nach San Sebastian gemacht. Dort reiht sich in der schnuckeligen kleinen Allstadt mit den engen Sträßchen eine Tapas-Bar an die nächste. Auf zahlreichen Tabletts, Tellern und in Schüsselchen wird das üppige Angebot präsentiert. Leider war ich zu sehr damit beschäftigt mir zu überlegen, was ich [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2012/09/Bruscetta-mit-Paprika-und-Zucchini.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1543" title="Bruscetta mit Paprika und Zucchini" src="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2012/09/Bruscetta-mit-Paprika-und-Zucchini.jpg" alt="" width="425" height="640" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Während unseres Urlaubs haben wir an einem Tag einen Ausflug nach San Sebastian gemacht. Dort reiht sich in der schnuckeligen kleinen Allstadt mit den engen Sträßchen eine Tapas-Bar an die nächste. Auf zahlreichen Tabletts, Tellern und in Schüsselchen wird das üppige Angebot präsentiert. Leider war ich zu sehr damit beschäftigt mir zu überlegen, was ich wohl essen würde, sonst hätte ich Fotos gemacht. Einige Tapas und einen Sangria später sind wir dann zufrieden abgezogen und haben uns die letzten Sonnenstrahlen des Tages auf den Pelz scheinen lassen.</p>
<p style="text-align: justify;">Machen wir nun einen kleinen Ortswechsel und begeben uns von Nordspanien nach Bella Italia, dann passt auch meine wunderbare Bruschetta mit Paprika und Zucchini ins Bild. Das Gemüse wird im Ofen geröstet, kommt dann auf das mit Knoblauch aromatisierte und mit Olivenöl beträufelte Brot und wird zu guter Letzt noch mit ein wenig Ziegenkäse überbacken. Geschmacklich ist die Bruschetta ein letzter Gruß des sich verabschiedenden Sommers, farblich heißt sie den Herbst willkommen.</p>
<p style="text-align: justify;">Manchmal muss es nicht mehr sein. Manchmal genügt es, einen ereignisreichen Wochentag mit einer solchen kleinen Vorspeise ausklingen zu lassen. Gekocht wir ein anderes Mal&#8230;</p>
<p style="text-align: justify;">Ich liebe Kleinigkeiten!</p>
<p><a href="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2012/09/Bruscetta-mit-Paprika-und-Zucchini-2.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1542" title="Bruscetta mit Paprika und Zucchini-2" src="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2012/09/Bruscetta-mit-Paprika-und-Zucchini-2.jpg" alt="" width="419" height="640" /></a></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zutaten (für ca. 12 Stück):</span></p>
<p><span id="more-1541"></span></p>
<p>1 gelbe Paprika</p>
<p>2 kleine Zucchini</p>
<p>1 rote Zwiebel</p>
<p>3 + 3 EL Olivenöl</p>
<p>Salz, Pfeffer</p>
<p>1 Knoblauchzehe</p>
<p>1 Baguette</p>
<p>ca. 70 g Ziegenweichkäse (ich habe Soignon Sainte Maure verwendet)</p>
<p>einige Zweige Basilikum</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zubereitung:</span></p>
<p style="text-align: justify;">Die Paprika waschen, entkernen und in ca. 1 x 1 cm große stücke schneiden. Die Zucchinis waschen, der länge nach vierteln und in Scheiben schneiden. Die rote Zwiebel in dünne Spalten schneiden. Das Gemüse in eine Schüssel geben, mit 3 EL Olivenöl beträufeln und mit Salz und Pfeffer würzen. Alles auf einem mit Backpapier belegten Backblech verteilen und bei 200 °C (Ober- und Unterhitze, vorgeheizt) für ca. 25 Minuten backen.</p>
<p style="text-align: justify;">In der Zwischenzeit die Knoblauchzehe schälen, vierteln und mit der breiten Seite eines Messer zerquetschen. 3 EL Olivenöl in eine kleine Schale geben und die Knoblauchstücke hinzufügen. Ca. 12 Scheiben von dem Baguette runterschneiden. Diese von beiden Seiten mit dem Öl bepinseln. Die Brotscheiben auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen und unter dem Gemüse für 10 Minuten backen.  Die Brotscheiben während dessen einmal wenden.</p>
<p style="text-align: justify;">Den Ziegenkäse in 12 Scheiben schneiden. Gemüse und Brot nach abgelaufener Backzeit aus dem Ofen holen. Das Gemüse in eine Schüssel füllen. Einige Blätter Basilikum waschen, trocken tupfen und in Streifen schneiden. Das Basilikum unter das warme Gemüse mischen. Eine Brotscheibe nehmen, etwas Gemüse darauf verteilen, mit Käse belegen und zurück auf das Backblech legen. Mit den restlichen Scheiben genauso verfahren. Das Backblech zurück in den Ofen schieben und weitere 5 Minuten backen oder bis der Käse geschmolzen ist.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Pflaumenkuchen mit Kokosbaiser</title>
		<link>http://backeifer.de/2012/09/pflaumenkuchen-mit-kokosbaiser/</link>
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		<pubDate>Sun, 16 Sep 2012 08:57:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mercedes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kuchen]]></category>
		<category><![CDATA[Baiser]]></category>
		<category><![CDATA[Kokosnuss]]></category>
		<category><![CDATA[Pflaumen]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich komme gerade frisch aus dem Urlaub. 10 Tage lang haben wir die Sonne Südfrankreichs genossen und es war selten unter 30 °C warm. Wieder in Dortmund angekommen verschlug mir die deutsche Kälte glatt die Sprache. Damit meine Abwesenheit nicht gleichzeitig Artikellosigkeit bedeutet, hatte ich einige doch schon sehr herbstliche Blog-Post vorbereitet, wie z.B. diesen Pflaumenkuchen [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2012/09/Pflaumenkuchen-mit-Kokosbaiser.jpg"><br />
<img class="aligncenter size-full wp-image-1536" title="Pflaumenkuchen mit Kokosbaiser" src="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2012/09/Pflaumenkuchen-mit-Kokosbaiser.jpg" alt="" width="425" height="640" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Ich komme gerade frisch aus dem Urlaub. 10 Tage lang haben wir die Sonne Südfrankreichs genossen und es war selten unter 30 °C warm. Wieder in Dortmund angekommen verschlug mir die deutsche Kälte glatt die Sprache.</p>
<p style="text-align: justify;">Damit meine Abwesenheit nicht gleichzeitig Artikellosigkeit bedeutet, hatte ich einige doch schon sehr herbstliche Blog-Post vorbereitet, wie z.B. <a href="http://backeifer.de/2012/09/pflaumenkuchen/">diesen Pflaumenkuchen</a> und die <a href="http://backeifer.de/2012/09/herzhafte-pflaumenmarmelade/">herzhafte Pflaumenmarmelade</a>. Nun sind die Artikel in meinem Hemdsärmel aufgebraucht und das herbstliche Backen kann weitergehen.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei mir wird die Pflaumenzeit nun mit einem zweiten Pflaumenkuchen gewürdigt. Ich hatte die Kombination von Pflaumen und Kokos vorher noch nicht ausprobiert und war sehr gespannt diesen Kuchen zu probieren. Mein Fazit: durch Kokosbaiser wird Pflaumenkuchen frisch und aufregend und erinnert auf einmal so gar nicht mehr an Omas Pflaumenkuchen (natürlich nichts gegen Omas Kuchen).</p>
<p><a href="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2012/09/Pflaumenkuchen-mit-Kokosbaiser-2.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1537" title="Pflaumenkuchen mit Kokosbaiser-2" src="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2012/09/Pflaumenkuchen-mit-Kokosbaiser-2.jpg" alt="" width="425" height="640" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zutaten (für eine Springform mit 26 cm Durchmesser):</span></p>
<p><span id="more-1534"></span></p>
<p>700 g Pflaumen</p>
<p>- für den Teig</p>
<p>80 g Magerquark</p>
<p>4 EL Milch</p>
<p>4 EL Sonnenblumenöl</p>
<p>2 EL Vanillezucker</p>
<p>150 g Mehl</p>
<p>2 TL Backpulver</p>
<p>- für die Schmandcreme</p>
<p>1 Ei, getrennt</p>
<p>120 g Schmand</p>
<p>XX Zucker</p>
<p>50 + 40 g Kokosraspel</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zubereitung:</span></p>
<p style="text-align: justify;">Die Springform einfetten. Quark, Milch, Öl und Vanillezucker glatt rühren. Mehl und Backpulver in einer separaten Schüssel vermischen und zu der Quarkmasse hinzugeben. Das Ganze zu einem glatten Teig verkneten. Den Teig auf der leicht bemehlten Arbeitsfläche auf die Größe der Form ausrollen und den Boden der Springform damit bedecken.</p>
<p style="text-align: justify;">Für die Schmandcreme das Eigelb, 40 g Zucker und 50 g Kokosraspeln glatt rühren. Die Creme auf dem Teig verstreichen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Pflaumen waschen und entkernen. Die Früchte kreisförmig auf der Schmandcreme verteilen. Den Kuchen bei 180 °C (Umluft, vorgeheizt) für ca. 25 Minuten backen.</p>
<p style="text-align: justify;">In der Zwischenzeit das Eiweiß steifschlagen und während dessen 80 g Zucker einrieseln lassen. Zum Schluss 40 g Kokosflocken unterrühren. Die Baisermasse in einen Spritzbeitel mit Lochtülle füllen.</p>
<p style="text-align: justify;">Den Kuchen nach abgelaufener Backzeit aus dem Ofen holen. Mit dem Spritzbeutel Baisertupfen auf den Kuchen aufdressieren und für ca. weitere 8 Minuten bei gleicher Temperatur fertig backen (die Baisertupfen sollten leicht gebräunt sein).</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Scones</title>
		<link>http://backeifer.de/2012/09/scones/</link>
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		<pubDate>Tue, 11 Sep 2012 06:44:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mercedes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brot & Brötchen]]></category>
		<category><![CDATA[Muffins & Cupcakes]]></category>
		<category><![CDATA[Frühstück]]></category>

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		<description><![CDATA[Habe mich mal an British Scones versucht. Beim zweiten Versuch (auf den Bildern zu sehen) sind sie auch wunderbar aufgegangen. Da mein Tagesablauf keine Tea Time enthält, gab es bei mir kurzum Scones zu Frühstück. Wahrscheinlich nicht stilecht, aber LECKER! Sobald sich der Herbst nicht mehr leugnen lässt, wird es hier mal das ein oder [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2012/08/Scones_2.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1459" title="Scones_2" src="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2012/08/Scones_2.jpg" alt="" width="425" height="640" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Habe mich mal an British Scones versucht. Beim zweiten Versuch (auf den Bildern zu sehen) sind sie auch wunderbar aufgegangen. Da mein Tagesablauf keine Tea Time enthält, gab es bei mir kurzum Scones zu Frühstück. Wahrscheinlich nicht stilecht, aber LECKER!</p>
<p style="text-align: justify;">Sobald sich der Herbst nicht mehr leugnen lässt, wird es hier mal das ein oder andere von der Insel geben. Ich habe mir am Ende meines Auslandssemesters ein tolles britisches Kochbuch gekauft, aus dem ich bisher noch nichts nachgekocht habe. Im Oktober wird alles anders. Ich möchte unbedingt mal einen herzhaften Pie ausprobieren. Stay tuned!</p>
<p><a href="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2012/08/Scones_1.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1460" title="Scones_1" src="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2012/08/Scones_1.jpg" alt="" width="425" height="640" /></a></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zutaten (für 10 Scones):</span></p>
<p><span id="more-1457"></span></p>
<p>370 g Mehl</p>
<p>100 g Butter</p>
<p>50 g Zucker</p>
<p>3 TL Backpulver</p>
<p>2 verquirlte Eier</p>
<p>Milch (die Eier in einen Messbecher geben, verquirlen und dann mit Milch auffüllen, bis 250 ml erreicht sind)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zubereitung:</span></p>
<p>Mehl in eine Schüssel sieben. Die Butter in kleine Stücke schneiden und zum Mehl hinzufügen. Mit den Fingern die Butter in das Mehl einarbeiten, bis die Butter vollständig in das Mehl eingearbeitet ist (keine größeren Klümpchen mehr).</p>
<p>Backpulver und Zucker unterrühren. Zunächst zwei Drittel der Eier-Milch-Mischung hinzufügen. Den Teig nur solange kneten, bis alles Zutaten vermengt sind. Gegebenenfalls noch mehr von der Eier-Milch hinzufügen (noch etwas übrig lassen, um die Scones vor dem Backen damit zu bestreichen). Es ist wichtig, dass der Teig nicht zu viel geknetet wird. Hier gilt: je weniger man den Teig bearbeit, desto besser.</p>
<p>Den Teig auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche ca. 2 cm dick ausrollen und mit einem runden Ausstecher (6 cm) Scones ausstechen. Die Teigreste zusammendrücken und weiter ausstechen. Die Scones auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen und mit dem Rest der Eier-Milch bestreichen. Bei 200 °C (Umluft, vorgeheizt) ca. 12 Minuten backen (bis die Scones leicht gebräunt sind).</p>
<p>Die Scones nach dem Backen auf einem Rost auskühlen lassen. Damit die Oberfläche der Scones zart bleibt, kann man sie während des Abkühlens mit einem Küchentuch abdecken.</p>
<p>Statt Clotted Cream gibt es die Scones bei mir mit Quark und einem Klecks Marmelade.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Herzhafte Pflaumenmarmelade</title>
		<link>http://backeifer.de/2012/09/herzhafte-pflaumenmarmelade/</link>
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		<pubDate>Thu, 06 Sep 2012 09:23:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mercedes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brot & Brötchen]]></category>
		<category><![CDATA[Herzhaftes]]></category>
		<category><![CDATA[Pflaumen]]></category>

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		<description><![CDATA[In meiner Küche tummelten sich neulich noch einige Pflaumen, die es nicht auf diesen göttlichen Pflaumenkuchen geschafft hatten. Und da ich rohe Pflaumen nur ungern esse, ließ ich mich gerne von der aktuellen e&#38;t für jeden Tag inspirieren. Dort wurde ein  Zwtschgen-Chutney vorgestellt. Die Pflaumen werden dafür mit Zucker und Essig gekocht. Da mir die [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2012/08/Pflaumen.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1517" title="Pflaumen" src="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2012/08/Pflaumen.jpg" alt="" width="425" height="640" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">In meiner Küche tummelten sich neulich noch einige Pflaumen, die es nicht auf diesen <a href="http://backeifer.de/2012/09/pflaumenkuchen/">göttlichen Pflaumenkuchen</a> geschafft hatten. Und da ich rohe Pflaumen nur ungern esse, ließ ich mich gerne von der aktuellen e&amp;t für jeden Tag inspirieren. Dort wurde ein  Zwtschgen-Chutney vorgestellt.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Pflaumen werden dafür mit Zucker und Essig gekocht. Da mir die Konsistenz nicht auf Anhieb gefiel, habe ich kurz den Pürierstab reingehalten und die Hälfte der Menge passiert. Herauskam eine Soße, deren Konsistenz mich an Marmelade erinnert. Zu Käse ist diese herzhafte Pflaumenmarmelade DER HAMMER, aber sie schmeckt bestimmt auch super mit Butter auf einem Roggenbrot oder zu gegrilltem Lamm.</p>
<p style="text-align: justify;">Für die Fotos habe ich einige Scheiben Baguette mit Ziegenweichkäse bestrichen (der Käse an sich ist schon eine Wucht), großzügig mit dieser Marmelade bekleckert und noch ein wenig Thymian darüber gestreut. Oh Genuss, was will man mehr?</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2012/08/Herzhafte-Pflaumenmarmelade.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1518" title="Herzhafte Pflaumenmarmelade" src="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2012/08/Herzhafte-Pflaumenmarmelade.jpg" alt="" width="425" height="640" /></a></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;">Zutaten (für 2 Gläser a 250 ml):</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-1511"></span></p>
<p style="text-align: justify;">500 g Pflaumen/Zwetschgen</p>
<p style="text-align: justify;">100 g Zucker</p>
<p style="text-align: justify;">1/2 TL Salz</p>
<p style="text-align: justify;">2 rote Zwiebeln</p>
<p style="text-align: justify;">90 ml Rotweinessig</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;">Zubereitung:</span></p>
<p>Die Gläser im Backofen sterilisieren (saubere Gläser für ca. 20 Minuten bei 120°C in den Backofen stellen).</p>
<p>Die Pflaumen/Zwetschgen waschen und entkernen. Zucker und Salz in eine Schüssel geben, die Pflaumen hinzufügen, alles gut vermengen, mit Klarsichtfolie abdecken und mindestens 1 Stunde ziehen lassen.</p>
<p>Die Zwiebeln schälen und in feine Würfel schneiden. Zwiebeln, Pflaumen und Essig in einen Topf geben und unter Rühren aufkochen. Anschließend bei mittlerer Hitze für ca. 15 Minuten weiterkochen. Dann ist die Marmelade fertig und kann in die Gläser gefüllt werden. Mir gefiel die Konsistenz nicht, deshalb habe ich die Masse zunächst püriert und dann die Hälfte davon durch ein Sieb passiert. Die passierte Marmelade habe ich dann zum Rest wieder hinzugefügt und dann hatte das Ganze eine wunderbar sämige Konsistenz.</p>
<p>Die heiße Marmelade in die Gläser einfüllen, sorgfältig verschließen und für einige Minuten auf den Kopf stellen. Da der Zuckergehalt hier verhältnismäßig gering ist, bewahre ich die Gläser im Kühlschrank auf. Sie sollten zügig verbraucht werden.</p>
<p>Die Idee zu diesem Rezept stammt aus der e&amp;t für jeden Tag, Nr. 9 2012.</p>
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		<title>Pflaumenkuchen</title>
		<link>http://backeifer.de/2012/09/pflaumenkuchen/</link>
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		<pubDate>Sun, 02 Sep 2012 07:52:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mercedes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blechkuchen]]></category>
		<category><![CDATA[Hefeteig]]></category>
		<category><![CDATA[Pflaumen]]></category>

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		<description><![CDATA[Anonym ist dieser Blog sicherlich nicht, von daher kann ich ihn auch nicht als anonyme Selbsthilfegruppe nutzen. Ich gebe es aber trotzdem zu: ich bin süchtig und zwar nach diesem Pflaumenkuchen. Jedes Jahr im Spätsommer warte ich sehnsüchtigst darauf, dass der Gemüsedealer meines Vertrauens mir Pflaumen rausrückt. Diese kommen dann wieder und immer wieder auf [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2012/08/Pflaumenkuchen-mit-Hefeteig-2.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1504" title="Pflaumenkuchen mit Hefeteig-2" src="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2012/08/Pflaumenkuchen-mit-Hefeteig-2.jpg" alt="" width="425" height="640" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Anonym ist dieser Blog sicherlich nicht, von daher kann ich ihn auch nicht als anonyme Selbsthilfegruppe nutzen. Ich gebe es aber trotzdem zu: ich bin süchtig und zwar nach diesem Pflaumenkuchen.</p>
<p style="text-align: justify;">Jedes Jahr im Spätsommer warte ich sehnsüchtigst darauf, dass der Gemüsedealer meines Vertrauens mir Pflaumen rausrückt. Diese kommen dann wieder und immer wieder auf den stets gleichen Hefeteig. Knappe 20 Minuten später ziehe ich dann das Objekt meiner Begierde aus dem Backofen&#8230; mhhh, Pflaumenkuchen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Zusammenstellung von Pflaumen auf einem luftigen Hefeboden ist einfach SPOT ON. Nach dem der Kuchen ausgekühlt ist, friere ich meist direkt die Hälfte ein. Das ist lediglich zum Selbstschutz, denn zu viel von diesem Kuchen und Bauchschmerzen sind garantiert. Aber das sind dann wirklich die bittersüßsesten Bauchschmerzen die man haben kann, schließlich gab es vorher große Mengen dieses Kuchens.</p>
<p style="text-align: justify;">Nachmachen strengstens empfohlen, aber bitte auf eigene Gefahr!</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2012/08/Pflaumenkuchen-mit-Hefeteig.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1505" title="Pflaumenkuchen mit Hefeteig" src="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2012/08/Pflaumenkuchen-mit-Hefeteig.jpg" alt="" width="425" height="640" /></a></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;">Zutaten für ein Backblech:</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-1483"></span></p>
<p style="text-align: justify;">200 ml Milch</p>
<p style="text-align: justify;">50 g Butter</p>
<p style="text-align: justify;">400 g Mehl</p>
<p style="text-align: justify;">1 Päckchen Trockenbackhefe</p>
<p style="text-align: justify;">50 g Zucker</p>
<p style="text-align: justify;">1 EL Vanillezucker</p>
<p style="text-align: justify;">1 Prise Salz</p>
<p style="text-align: justify;">1 Ei</p>
<p style="text-align: justify;">ca. 1,5 kg Pflaumen</p>
<p style="text-align: justify;">1 EL brauner Zucker</p>
<p style="text-align: justify;">50 g gestiftete Mandeln</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;">Zubereitung:</span></p>
<p style="text-align: justify;">Die Milch in einem Topf erwärmen und die Butter darin schmelzen. Die Milchmischung zur Seite stellen, bis sie ca. auf Körpertemperatur abgekühlt ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Mehl, Hefe, Zucker, Vanillezucker und Salz in eine Schüssel geben und gründlich vermischen. Nun das Ei und die Milchmischung hinzufügen und mit den Knethaken des Rührgeräts zu einem Teig kneten, bis sich dieser vom Schüsselrand löst (eventuell noch ein wenig Mehl hinzufügen). Den Teig zu einer Kugel formen, in die Schüssel zurücklegen und abdecken. Den Teig für ca. 30 Minuten gehen lassen, bis sich sein Volumen verdoppelt hat.</p>
<p style="text-align: justify;">Den Teig auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche kurz mit den Händen durchkneten und dann ausrollen. Das Backblech mit dem Teig auslegen (für mein Backblech war es etwas zu viel Teig. Den Rest habe ich zu einem Taler geformt, mit Pflaumen belegt und auf einem zweiten Blech gebacken).</p>
<p style="text-align: justify;">Die Pflaumen waschen und abtrocknen. Die Spitze der Pflaume kreuzweise einschneiden und dann an einer Seite bis zum Stielansatz runterschneiden, um den Kern freizulegen. Mit allen Pflaumen so verfahren.</p>
<p style="text-align: justify;">Die entkernten Pflaumen dachziegelartig, mit dem Fruchtfleisch nach oben auf den Teig legen. Mit einem EL braunem Zucker bestreuen und bei 180°C (Umluft, vorgeheizt) für 20 bis 25 Minuten backen. Das Blech anschließend auf einem Rost auskühlen lassen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Mandeln in einer Pfanne ohne Fett bei mittlerer Hitze goldbraun rösten. Den Kuchen damit bestreuen und anrichten.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Rezept stammt aus Dr. Oetcker, Backen macht Freude.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Birnenblechkuchen mit Walnüssen</title>
		<link>http://backeifer.de/2012/08/birnenblechkuchen-mit-walnussen/</link>
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		<pubDate>Tue, 28 Aug 2012 21:04:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mercedes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blechkuchen]]></category>
		<category><![CDATA[Birne]]></category>
		<category><![CDATA[Walnuss]]></category>

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		<description><![CDATA[Blechkuchen mache ich eigentlich nicht so gerne. Viel zu viel! Zwar ist meine Devise, dass man eigentlich nie genug Kuchen haben kann, aber nach drei Tagen des selben Kuchens steht der mir meist bis HIER. Deshalb liebe ich auch meine kleine Springform. Es gibt wenig frevelhafteres als Kuchen wegschmeißen zu müssen. Doch zurück zum Blechkuchen&#8230; [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2012/08/Birnen-Walnusskuchen.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1478" title="Birnen-Walnusskuchen" src="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2012/08/Birnen-Walnusskuchen.jpg" alt="" width="425" height="640" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Blechkuchen mache ich eigentlich nicht so gerne. Viel zu viel! Zwar ist meine Devise, dass man eigentlich nie genug Kuchen haben kann, aber nach drei Tagen des selben Kuchens steht der mir meist bis HIER. Deshalb liebe ich auch meine kleine Springform. Es gibt wenig frevelhafteres als Kuchen wegschmeißen zu müssen.</p>
<p style="text-align: justify;">Doch zurück zum Blechkuchen&#8230; Ein solcher ist nämlich bestens geeignete um damit auf Grillabenden und anderen Festlichkeiten aufzutauchen. Denn eins gilt doch schließlich für (fast) jeden: der Dessertmagen hat immer ein kleines Plätzchen frei. Und wenn man einen Blechkuchen mitbringt, dann ist sichergestellt, dass auch wirklich jeder ein Stück dieses saftigen, nussigen Birnenkuchens bekommt.</p>
<p style="text-align: justify;">Dieser walnussige Birnenkuchen geht direkt an den <a href="http://kochtopf.twoday.net/">Kochtopf</a> für das Blogevent <a href="http://kochtopf.twoday.net/stories/blog-event-lxxxi-knacken-backen-und-eine-kitchenaid-gewinnen/">knacken &amp; backen</a>.</p>
<p><a href="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2012/08/Birnen-Walnusskuchen-2.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1479" title="Birnen-Walnusskuchen-2" src="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2012/08/Birnen-Walnusskuchen-2.jpg" alt="" width="640" height="404" /></a></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zutaten für ein Backblech:</span> <span id="more-1477"></span></p>
<p>150 g Walnüsse</p>
<p>3-4 reife Birnen (aber nicht zu weich)</p>
<p>Saft und Schalenabrieb einer Zitrone</p>
<p>250 g Butter</p>
<p>200 g Zucker</p>
<p>1 EL Vanillezucker</p>
<p>Prise Salz</p>
<p>5 Eier</p>
<p>375 g Mehl</p>
<p>3 TL Backpulver</p>
<p>4 EL Milch</p>
<p>Puderzucker zum Bestäuben</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zubereitung:</span></p>
<p style="text-align: justify;">Ein Backblech fetten und mit Mehl ausstäuben.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Hälfte der Walnüsse grob hacken, die andere Hälfte zum Bestreuen zur Seite legen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Birnen vierteln, entkernen, schälen und in ca. 1 cm dicke Spalten schneiden. Mit dem Zitronensaft übergießen und gut vermengen, damit sie nicht braun anlaufen.</p>
<p style="text-align: justify;">Für den Teig Butter, Zucker, Vanillezucker und Salz in eine Schüssel geben und hell-cremig aufschlagen. Dann einzeln die Eier sorgfältig unterrühren. In einer separaten Schüssel Mehl, Backpulver und den Abrieb der Zitronenschale vermischen. Zunächst die Hälfte der Mehlmischung zum Teig geben und unterrühren. Die Milch hinzufügen, diese kurz einarbeiten und dann den Rest der Mehlmischung unter den Teig rühren. Die gehackten Walnüsse hinzufügen und mit einem Teigspatel unterheben. Den Teig gleichmäßig auf dem Backblech verteilen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Birnenspalten auf dem Teig verteilen und den Kuchen dann mit den restlichen Walnüssen bestreuen. Den Kuchen bei 180 °C (Umluft, vorgeheizt) für 25 &#8211; 30 Minuten backen.</p>
<p style="text-align: justify;">Auf einem Rost auskühlen lassen und vor dem servieren mit etwas Puderzucker bestäuben.</p>
<p>Das Rezept ist aus essen&amp;trinken für jeden Tag, Heft Nr. 11/2007.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Nektarinenstreusel</title>
		<link>http://backeifer.de/2012/08/nektarinenstreusel/</link>
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		<pubDate>Sun, 26 Aug 2012 17:52:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mercedes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kuchen]]></category>
		<category><![CDATA[Nektarinen]]></category>
		<category><![CDATA[Streusel]]></category>

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		<description><![CDATA[Streuselkuchen ist einer meiner Lieblinge, wie man hier und hier sehen kann. Ich vermute, das ist auf eine frühkindliche Prägung zurückzuführen. Früher habe ich oft vom Bäcker Streuseltaler bekommen. Inzwischen mag ich die aber nicht mehr so gern &#8211; viel zu wuchtige Dinger. Dieser Streuselkuchen spielt hingegen in einer ganz anderen Liga (hehe, Fußballreferenz, jetzt [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2012/08/Nektarinenstreusel_1.jpg"><br />
<img class="aligncenter size-full wp-image-1454" title="Nektarinenstreusel_1" src="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2012/08/Nektarinenstreusel_1.jpg" alt="" width="410" height="640" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Streuselkuchen ist einer meiner Lieblinge, wie man <a href="http://backeifer.de/2012/05/rhabarberstreusel/">hier</a> und <a href="http://backeifer.de/2012/01/kirschkuchen-mit-kardamomstreuseln/">hier</a> sehen kann. Ich vermute, das ist auf eine frühkindliche Prägung zurückzuführen. Früher habe ich oft vom Bäcker Streuseltaler bekommen. Inzwischen mag ich die aber nicht mehr so gern &#8211; viel zu wuchtige Dinger.</p>
<p style="text-align: justify;">Dieser Streuselkuchen spielt hingegen in einer ganz anderen Liga (hehe, Fußballreferenz, jetzt wo die Bundesliga wieder begonnen hat&#8230;). Luftig-lockerer Teig, saftige Nektarinen in Hülle und Fülle und dann noch Vanillestreusel. Oh Sommer, warum musst du bald zu Ende gehen?</p>
<p><a href="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2012/08/Nektarinenstreusel_2.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1455" title="Nektarinenstreusel_2" src="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2012/08/Nektarinenstreusel_2.jpg" alt="" width="425" height="640" /></a></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zutaten (für eine Springform mit 24 cm Durchmesser, 20 cm passt auch):</span></p>
<p><span id="more-1453"></span></p>
<p>- für den Teig</p>
<p>85 g Mehl</p>
<p>1 gestrichener TL Backpulver</p>
<p>85 g Zucker</p>
<p>85 g weiche Butter</p>
<p>1 Ei</p>
<p>2 TL Zitronenschalenabrieb</p>
<p>2 Nektarinen (die Früchte sollten reif sein, ansonsten ist es sehr schwierig das Fruchtfleisch vom Kern zu trennen)</p>
<p>- für Steusel</p>
<p>50 g Mehl</p>
<p>30 g Zucker</p>
<p>30 g weiche Butter</p>
<p>1/2 TL Vanillepulver oder das Mark einer halbe Vanilleschote</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zubereitung:</span></p>
<p>Eine Springform (ich verwende für dieses Rezept mal eine Form mit 24 cm und mal mit 20 cm Durchmesser &#8211; funktioniert beides) fetten und leicht mit Mehl ausstäuben.</p>
<p>Alle Zutaten für den Teig in eine Schüssel geben und mit den Quirlen des Rührgeräts verrühren. Den Teig in die Form füllen und mit einem Teigspatel gleichmäßig in der Form verteilen.</p>
<p>Die Nektarinen halbieren, den Stein entfernen und das Fruchtfleisch in Spalten schneiden. Die Spalten kreisförmig auf dem Teig verteilen.</p>
<p>Für die Streusel Mehl, Zucker und Vanille in eine Schüssel geben und mit den Händen zu Streuseln verarbeiten. Die Streusel locker auf dem Kuchen verteilen.</p>
<p>Den Kuchen bei 160 °C (Umluft, vorgeheizt) für 20 bis 25 Minuten backen. Ich hole den Kuchen immer schon aus dem Ofen, wenn ein hineingestecktes Holzstäbchen mit ein bis zwei Krümeln rauskommt, da der Kuchen noch außerhalb des Ofens etwas nachbackt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Heidelbeermuffins</title>
		<link>http://backeifer.de/2012/08/heidelbeermuffins/</link>
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		<pubDate>Sun, 19 Aug 2012 21:44:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mercedes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Muffins & Cupcakes]]></category>
		<category><![CDATA[Heidelbeeren]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie ihr euch denken könnt, backe ich sehr viel. Nicht jedes Rezept schafft es aufs Blog, manche mache ich mehrmals, bis ich zufrieden bin. Deshalb freue ich mich über die einfachen, schnellen und trotzdem raffinierten Rezepte besonders. Diese Heidelbeermuffins gehören auf jeden Fall in diese Kategorie. Stellt euch das Szenario ungefähr so vor: Samstag Morgen, [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Wie ihr euch denken könnt, backe ich sehr viel. Nicht jedes Rezept schafft es aufs Blog, manche mache ich mehrmals, bis ich zufrieden bin. Deshalb freue ich mich über die einfachen, schnellen und trotzdem raffinierten Rezepte besonders. Diese Heidelbeermuffins gehören auf jeden Fall in diese Kategorie.</p>
<p style="text-align: justify;">Stellt euch das Szenario ungefähr so vor:</p>
<p style="text-align: justify;">Samstag Morgen, zu vertretbarer Uhrzeit aufgestanden, den Backofen vorgeheizt und Brötchen reingeschoben. Ab jetzt bleiben 8 &#8211; 10 Minuten Zeit. Bietet sich doch an schnell Muffins zu backen, der Ofen ist eh schon an.</p>
<p style="text-align: justify;">Heidelbeeren gewaschen, abtropfen lassen. Buttermilch abgemessen, damit die sich schon mal der Raumtemperatur annähern kann, das Ei schnell zum aufwärmen in lauwarmes Wasser gepackt. Die anderen Zutaten hatten alle schon Raumtemperatur und das Rühren konnte beginnen.</p>
<p style="text-align: justify;">Und tatsächlich &#8211; als der Wecker piepte, die Brötchen fertig waren, standen die Muffins in den Startlöchern und waren bereit für ihre Ofenzeit. Wenn das mal nicht effizient war, Zeit und Energie gespart. Für das Foto habe ich mir dann mehr Zeit gelassen.</p>
<p><a href="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2012/08/Blaubeermuffins.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1441" title="Blaubeermuffins" src="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2012/08/Blaubeermuffins.jpg" alt="" width="425" height="640" /></a></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zutaten für 6 &#8211; 7 Stück:</span></p>
<p><span id="more-1440"></span></p>
<p>200 g Heidelbeeren</p>
<p>100 g Mehl Type 405</p>
<p>40 g Vollkornmehl</p>
<p>1 TL Backpulver</p>
<p>Prise Salz</p>
<p>1/4 TL Zimt</p>
<p>1/4 TL Kardamom</p>
<p>Abrieb einer kleinen Zitrone</p>
<p>40 g brauner Zucker</p>
<p>1 EL Vanillezucker</p>
<p>1 Ei</p>
<p>3 EL Rapsöl</p>
<p>120 ml Buttermilch</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zubereitung:</span></p>
<p style="text-align: justify;">Heidelbeeren waschen und gut abtropfen.</p>
<p style="text-align: justify;">Mehl, Vollkornmehl, Backpulver, Salz, Zimt, Kardamom und Abrieb der Zitrone in eine Schüssel geben und sorgfältig vermischen.</p>
<p style="text-align: justify;">Zucker, Vanillezucker, Ei, Rapsöl und Buttermilch in eine andere Schüssel geben und ordentlich verrühren. Die Mehlmischung hinzufügen und zügig zu einem glatten Teig verarbeiten.</p>
<p style="text-align: justify;">150 g der Heidelbeeren behutsam unter den Teig heben. Sechs bis sieben Vertiefungen eine Muffinform fetten und zu zwei Dritteln mit Teig füllen. Die restlichen Heidelbeeren auf den Muffins verteilen (die Muffins sollten nicht in Papierförmchen gebacken werden. Der Teig ist sehr locker und weich und es würde zuviel davon am Papier hängen bleiben).</p>
<p style="text-align: justify;">Bei 160 °C (Umluft, vorgeheizt) für 20 Minuten backen (man sollte die Muffins dann aus dem Ofen holen, wenn an einem eingesteckten Holzstäbchen noch ein, zwei Krümel dranhängen; die Hitze der Backform lässt die Muffins auch außerhalb des Ofens noch etwas backen).</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Tarte mit vieeel Obst</title>
		<link>http://backeifer.de/2012/08/tarte-mit-vieeel-obst/</link>
		<comments>http://backeifer.de/2012/08/tarte-mit-vieeel-obst/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 14 Aug 2012 18:54:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mercedes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tartes]]></category>
		<category><![CDATA[Apfel]]></category>
		<category><![CDATA[Aprikose]]></category>
		<category><![CDATA[Birne]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich kenne die Tipps: man soll nicht hungrig einkaufen gehen, nur so viel holen, wie man auch verbrauchen kann, man möchte ja nichts wegschmeißen. Das hat mir meine Mama schon vor Jahren ohne Worte mitgegeben. Doch kaum ist es warm, Sommer und das Fruchtangebot vielfältig, dann vergesse ich meine gute Erziehung schon mal. Obst KAUFEN, [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Ich kenne die Tipps: man soll nicht hungrig einkaufen gehen, nur so viel holen, wie man auch verbrauchen kann, man möchte ja nichts wegschmeißen. Das hat mir meine Mama schon vor Jahren ohne Worte mitgegeben.</p>
<p style="text-align: justify;">Doch kaum ist es warm, Sommer und das Fruchtangebot vielfältig, dann vergesse ich meine gute Erziehung schon mal. Obst KAUFEN, ist gesund, braucht man viel von.</p>
<p style="text-align: justify;">Zu Hause beim Auspacken der Beute kommen dann erste Zweifel&#8230; schaffen wir das zu ZWEIT? Unwahrscheinlich! Gut, dass ich gerne und viel backe. Meistens muss nichts in die Tonne. Die sommerliche Süße landet zügig auf einem knusprigen Tarteboden und schmeckt darauf fast noch besser.</p>
<p><a href="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2012/08/Französische-Tarte.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1426" title="Französische Tarte" src="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2012/08/Französische-Tarte.jpg" alt="" width="425" height="640" /></a></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zutaten (für eine Springform, 26 cm Durchmesser):</span></p>
<p><span id="more-1425"></span></p>
<p>- für den Teig</p>
<p>200 g Mehl</p>
<p>1 EL Vanillezucker</p>
<p>1 Prise Salz</p>
<p>1 Ei</p>
<p>100 g Butter</p>
<p>- für den Belag</p>
<p>200 g Aprikosen</p>
<p>2 Äpfel</p>
<p>1 Birne</p>
<p>2 Eigelbe</p>
<p>250 ml Joghurt (10 % Fett) oder (wer es cremiger mag) Sahne</p>
<p>50 g Zucker</p>
<p>1 EL Vanillezucker</p>
<p>1 gestrichener EL Stärke</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zubereitung:</span></p>
<p style="text-align: justify;">Für den Teig alle Zutaten in eine Schüssel geben und zügig mit den Händen zu einem glatten Teig kneten. Den Teig zu einer Kugel formen, diese in Klarsichtfolie einschlagen und für 1 Stunde kalt stellen.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine Springform leicht fetten. Zwei Drittel des Teigs dünn ausrollen und den Boden der Springform damit auslegen. Das letzte Drittel Teig zu einem ca. 2 cm breiten Streifen ausrollen und diesen am Rand der Backform entlang auslegen, etwas fest drücken. Wer einen sehr knusprigen Boden wünscht, der sollte den Boden ca. 15 Minuten bei 160 °C (Umluft, vorgeheizt) blindbacken (ich habe diesen Schritt ausgelassen).</p>
<p style="text-align: justify;">Für den Guss Eigelbe, Joghurt, Zucker, Vanillezucker und Stärke in eine Schüssel geben und gründlich vermischen. Das Obst waschen, schälen, vierteln und entkernen. Das Obst in Spalten schneiden und auf dem Kuchenboden anrichten. Den Guss mit einem Löffel gleichmäßig auf der Tarte verteilen und das Ganze bei 160 °C (Umluft, vorgeheizt) für ca. 45 Minuten backen.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Rezept stammt aus Backen macht Freude von Dr. Oetcker.</p>
<p style="text-align: justify;">
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Mohngefüllte Riesenschnecken</title>
		<link>http://backeifer.de/2012/08/mohngefullte-riesenschnecken/</link>
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		<pubDate>Thu, 09 Aug 2012 17:53:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mercedes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kuchen]]></category>
		<category><![CDATA[Hefeteig]]></category>
		<category><![CDATA[Mohn]]></category>

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		<description><![CDATA[Diese mit Mohn gefüllten Riesenschnecken sind für Mel von Pimpi-MEL-la. Sie richtet diesen Monat Zorras Blogevent aus und wünscht sich was mit Mohn. Für mich war das ein willkommener Grund wieder meinen geliebten Hefeteig zuzubereiten. Ich dachte ich bringe etwas Abwechslung in die Sache und flechte mal keinen Zopf. Was macht man denn sonst so [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2012/08/Mohnschnecken.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1415" title="Mohnschnecken" src="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2012/08/Mohnschnecken.jpg" alt="" width="422" height="640" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Diese mit Mohn gefüllten Riesenschnecken sind für Mel von <a href="http://pimpimella.blogspot.de/">Pimpi-MEL-la</a>. Sie richtet diesen Monat <a href="http://kochtopf.twoday.net/stories/blog-event-lxxx-papaver/">Zorras Blogevent</a> aus und wünscht sich was mit Mohn.</p>
<p style="text-align: justify;">Für mich war das ein willkommener Grund wieder meinen geliebten Hefeteig zuzubereiten. Ich dachte ich bringe etwas Abwechslung in die Sache und flechte mal keinen <a href="http://backeifer.de/2012/04/hefezopf-mit-nussfullung/">Zopf</a>.</p>
<p style="text-align: justify;">Was macht man denn sonst so mit drei gefüllten Stängen? Habe sie aufgerollt und hatte auf einmal Schnecken. Aber dann&#8230; die große Auflaufform war zu groß, die kleine Auflaufform eigentlich zu klein. Hab dann die kleine Form genommen, den Hefeteig hineingezwungen und gehofft, dass er währen des Backens nicht einfach aus der Form hüpft. Hatte Glück: er ist drin geblieben.</p>
<p style="text-align: justify;">Dazu gabs übrigens Pfirsichkompott. Die Idee für dieses Rezept stammt von <a href="http://sandapagaimo.blogspot.de/2012/07/poppy-seeds-pie.html">Little Upside-Down Cake</a>.</p>
<p><a href="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2012/08/Mohnschnecken-2.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1416" title="Mohnschnecken-2" src="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2012/08/Mohnschnecken-2.jpg" alt="" width="425" height="640" /></a></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zutaten (für eine mittlere Auflaufform):</span></p>
<p><span id="more-1413"></span></p>
<p>- für den Teig</p>
<p>100 g Butter</p>
<p>150 ml Milch</p>
<p>430 g Dinkelmehl</p>
<p>1,5 TL Trockenbackhefe</p>
<p>50 g Zucker</p>
<p>Prise Salz</p>
<p>1 Ei + 1 Eigelb</p>
<p>- für die Füllung</p>
<p>100 g Dampfmohn (oder gemahlenen Mohn)</p>
<p>80 ml Milch</p>
<p>50 g Zucker</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zubereitung:</span></p>
<p>Die Milch erwärmen und die Butter darin schmelzen. Von der Herdplatte nehmen und etwas auskühlen lassen. Die trockenen Zutaten in einer Rührschüssel vermischen. Sobald die Milch nur noch lauwarm ist, das Ei und Eigelb zur Mehlmischung hinzufügen und die Milch darüber gießen. Solange mit den Knethaken des Rührgeräts oder den Händen kneten, bis der Teig sich vom Schüsselrand löst. Mit einem Küchentuch abdecken und an einem warmen Ort gehen lassen, bis der Teig sein Volumen verdoppelt hat (ca. 30-60 Minuten).</p>
<p>In der Zwischenzeit 80 ml Milch für die Mohnfüllung aufkochen. Mohn und Zucker vermischen und mit der heißen Milch übergießen. Die Masse auskühlen lassen.</p>
<p>Den Teig kurz durchkneten und zu einem Rechteck ausrollen (ca. 30 x 40 cm). Das Rechteck in drei Streifen schneiden. Auf jeden Streifen der Länge nach etwas Mohnfüllung auftragen. Die Streifen nun der Länge nach aufrollen. Die drei fertigen &#8220;Würste&#8221; kann man jetzt noch aufrollen oder einfach längs in einer gefetteten Auflaufform auslegen. Die Mohnschnecken noch einmal für ca. 30 Minuten gehen lassen und anschließend die Oberfläche mit Milch einpinseln. Bei 180 °C (Umluft, vorgeheizt) ca. 45 Minuten backen.</p>
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		<item>
		<title>Obstkuchen</title>
		<link>http://backeifer.de/2012/08/obstkuchen/</link>
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		<pubDate>Sun, 05 Aug 2012 08:58:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mercedes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kuchen]]></category>
		<category><![CDATA[Erdbeeren]]></category>
		<category><![CDATA[Heidelbeeren]]></category>
		<category><![CDATA[Melone]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieser Obstkuchen ist das Resultat der letzten Erdbeeren, die ich im Jahr 2012 ergattert habe. Jetzt ist Schluss! Keine Sorge, der Kuchen lässt sich auch bestens ohne Erdbeeren zubereiten. Nur für den Fall, dass ihr keine mehr bekommt oder bei den inzwischen gestiegenen Preisen andere Früchte vorzieht. Schmeißt auf den Tortenboden drauf, was ihr so da [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Dieser Obstkuchen ist das Resultat der letzten Erdbeeren, die ich im Jahr 2012 ergattert habe. Jetzt ist Schluss!</p>
<p style="text-align: justify;">Keine Sorge, der Kuchen lässt sich auch bestens ohne Erdbeeren zubereiten. Nur für den Fall, dass ihr keine mehr bekommt oder bei den inzwischen gestiegenen Preisen andere Früchte vorzieht. Schmeißt auf den Tortenboden drauf, was ihr so da habt oder was ihr gerne mögt.</p>
<p style="text-align: justify;">Das besondere an diesem fast gewöhnlich aussehenden Obstkuchen ist, dass hier auf Tortenguss verzichtet wird. Tortenguss nimmt einem Kuchen immer etwas an Geschmack. Ohne den Guss erreicht man deshalb maximalen Fruchtpower. Statt Guss kommen einfach einige Kleckse Marmelade drauf. Der einzige Nachteil: der Kuchen ist nur bedingt transportfähig. Aber wer will so einen Kuchen auch schon ewig rumfahren?</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2012/07/Obstkuchen1.jpg"><img class="size-large wp-image-1401 aligncenter" title="Obstkuchen" src="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2012/07/Obstkuchen1-1024x723.jpg" alt="" width="640" height="451" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zutaten (für eine Ob<span style="color: #000000; text-decoration: underline;">stkuchenbodenform):</span></span></p>
<p><span id="more-1391"></span></p>
<p><span style="color: #000000;">175 g Butter</span></p>
<p>120 g Zucker</p>
<p>Prise Salz</p>
<p>2 Eier</p>
<p>230 g Mehl</p>
<p>2 TL Backpulver</p>
<p>150 ml Buttermilch</p>
<p>1 kleine Netzmelone</p>
<p>750 g gemischte Beeren (ich habe Erd- und Heidelbeeren verwendet)</p>
<p>ca. 8 EL rote Marmelade (vorzugsweise ohne Stücke)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zubereitung:</span></p>
<p>Butter, Zucker und Salz cremig rühren. Die Eier einzeln einarbeiten. Mehl und Backpulver in einer Schüssel mischen. Abwechselnd die Mehlmischung und die Buttermilch unter den Teig rühren. Den Teig in eine gefettete und leicht mit Mehl ausgestäubte Obstbodenform geben. Bei 150 °C (Umluft, vorgeheizt) für 20 Minuten backen.</p>
<p>Die Form nach dem Ablaufen der Backzeit aus dem Ofen nehmen und zunächst 10 Minuten auf einem Rost auskühlen lassen. Den Teig anschließend aus der Form stürzen und vollständig auskühlen lassen.</p>
<p>Die Erdbeeren waschen und enstielen. Aus der Melone mit einem Ausstecher Kugeln ausstechen oder die Melone in Würfel schneiden. Die Heidelbeeren waschen, abtropfen und dann trocken tupfen.</p>
<p>Den ausgekühlten Kuchenboden mit 3-4 EL Marmelade bestreichen. Die Beeren und Melonenkugeln auf dem Teig anrichten. 4 EL Marmelade in einen Gefrierbeutel geben, eine kleine Ecke abschneiden und den Kuchen mit der Marmelade verzieren.</p>
<p>Das Rezept stammt aus der Zeitschrift essen &amp; trinken für jeden Tag, August 2009.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Johannisbeertörtchen</title>
		<link>http://backeifer.de/2012/08/johannisbeertortchen/</link>
		<comments>http://backeifer.de/2012/08/johannisbeertortchen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 01 Aug 2012 07:21:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mercedes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kuchen]]></category>
		<category><![CDATA[Muffins & Cupcakes]]></category>
		<category><![CDATA[Johannisbeeren]]></category>

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		<description><![CDATA[Astrids Blog wird drei Jahre alt. Vor drei Jahren war mir noch nicht bewusst, dass so etwas wie ein Food-Blog überhaupt existiert. Diese kreativen, verführerisch ausschauenden und zum nachahmen anstiftenden Internetseiten traten erst vor etwas über einem Jahr in mein Bewusstsein. Schnell stand für mich fest, dass ich das auch machen und die Welt oder [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Astrids Blog wird <a href="http://arthurstochterkocht.blogspot.de/2012/07/geschenke-geschenke.html">drei Jahre</a> alt. Vor drei Jahren war mir noch nicht bewusst, dass so etwas wie ein Food-Blog überhaupt existiert. Diese kreativen, verführerisch ausschauenden und zum nachahmen anstiftenden Internetseiten traten erst vor etwas über einem Jahr in mein Bewusstsein. Schnell stand für mich fest, dass ich das auch machen und die Welt oder doch zumindest Deutschland in meine Küche und im Speziellen in meinen Backofen schauen lassen möchte.</p>
<p style="text-align: justify;">Seit einem Jahr verfolge ich nun Astrids Blog. In der Zeit ist bei ihr einiges passiert. Sie hat eine irre <a href="http://arthurstochterkocht.blogspot.de/2012/05/inspired-by-island-tag-i-reykjavik-und.html">Reise nach Island</a> gemacht, <a href="http://arthurstochterkocht.blogspot.de/2011/09/nadel-ohne-faden.html">grünes Zeug</a> (genauer: Petersilie) in Fisch gespritzt und <a href="http://arthurstochterkocht.blogspot.de/2012/02/nudelsalat-irgendwie.html">wunderhübsche Ravioli</a> gemacht.</p>
<p style="text-align: justify;">Astrid wünscht sich „Geschenke“ zum Thema DREI. Das löste bei mir zunächst intensives Grübeln aus. Und dann kam (vermutlich unter der Dusche, aber ich kann es nicht genau sagen) der Einfall: Warum stets die Zutaten eines Rezeptes variieren? In der Form steckt doch auch Musik. So ereignete es sich, dass ich mit dem gleichen Teig drei verschiedene Johannisbeertörtchen gebacken habe. Im Glas, als Muffin und als Minikuchen mit Baiserhaube.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach meiner Wahrnehmung hat die Form Einfluss auf den Geschmack. Einbildung? Was meint ihr?</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2012/07/Johannisbeerkuchen.jpg"><img class="alignleft size-large wp-image-1394" title="Johannisbeerkuchen" src="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2012/07/Johannisbeerkuchen-1024x505.jpg" alt="" width="640" height="315" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span id="more-1356"></span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zutaten:</span></p>
<p>diese Zutaten ergeben eine große Teigmenge. Ich habe damit zwei Kuchen für2 125ml-Gläser, 14 Muffins und eine Minispringform (10 cm Durchmesser) erhalten.</p>
<p>350 g frische Johannisbeeren</p>
<p>200 g weiche Butter</p>
<p>200 g Zucker</p>
<p>2 EL Vanillezucker</p>
<p>4 Eier</p>
<p>150 g Buttermilch</p>
<p>250 g Mehl</p>
<p>2 TL Backpulver</p>
<p>100 g kernige Haferflocken</p>
<p>- für die Baiserhaube</p>
<p>1 Eiweiß</p>
<p>1 Prise Salz</p>
<p>1 -2 EL Zucker</p>
<p>evtl. Kokosraspeln (zum Ausstäuben der Backform)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zubereitung:</span></p>
<p style="text-align: justify;">Johannisbeeren waschen und die Beeren von den Rispen lösen.</p>
<p style="text-align: justify;">Butter, Zucker und Vanillezucker schaumig rühren. Die Eier einzeln unterrühren. Das Mehl abwiegen. Einen Esslöffel vom Mehl abnehmen und unter die Beeren mischen. Zum restlichen Mehl das Backpulver hinzufügen und gut untermischen.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Mehl zur Butter-Masse geben und kurz rühren, bis alle Zutaten verbunden sind. Nun die Haferflocken und die Johannisbeeren hinzufügen und behutsam mit dem Teigspatel unterheben.</p>
<p style="text-align: justify;">Für Kuchen im Glas:</p>
<p style="text-align: justify;">Die Gläser einfetten und mit Kokosraspeln ausstäuben. Zur Hälfte mit Teig füllen. Dabei darauf achten, dass der Rand der Gläser sauber bleibt. Die Gläser für 30 Minuten bei 180°C (Umluft, vorgeheizt) backen (die Glasdeckel auch in den Backofen legen. In der Zwischenzeit die Gummiringe in kaltes Wasser legen. Sobald die Kuchen fertig gebacken sind, aus dem Backofen nehmen, den Gummiring aufsetzten und den Glasdeckel mit den dazugehörigen Klammern verschließen. Achtung: die Gläser sind richtig heiß!</p>
<p style="text-align: justify;">Für Muffins:</p>
<p style="text-align: justify;">Die Muffinform mit Papierförmchen auslegen und diese zu zwei Dritteln füllen. Die Muffins 20 Minuten bei 180 °C (Umluft, vorgeheizt) backen.</p>
<p style="text-align: justify;">Für eine kleine Springform:</p>
<p style="text-align: justify;">Die Springfrom fetten und mit Kokosraspeln ausstreuen. Zu zwei Dritteln mit Teig füllen und 35 Minuten bei 180°C (Umluft, vorgeheizt) backen. In der Zwischenzeit ein Eiweiß, eine Prise Salz und Zucker steift schlagen. Nach 35 Minuten die Baisermasse mit einem Löffel oder einem Spritzbeutel auf dem Kuchen verteilen und weitere 5 Minuten bei gleicher Temperatur backen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Idee für dieses Rezept stammt aus <a href="http://www.amazon.de/Kleine-Kuchen-K%C3%BCchenratgeber-Relaunch-2006/dp/3833808624">Kleine Kuchen</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Paneer Kulcha (gefüllte indische Brotfladen)</title>
		<link>http://backeifer.de/2012/07/paneer-kulcha-gefullte-indische-brotfladen/</link>
		<comments>http://backeifer.de/2012/07/paneer-kulcha-gefullte-indische-brotfladen/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 28 Jul 2012 12:28:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mercedes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brot & Brötchen]]></category>
		<category><![CDATA[Herzhaftes]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine meiner Lieblingsaktivitäten im Urlaub ist der Besuch eines ansässigen Supermarktes. Ich finde es immer wieder spannend, die Produkte im Ausland zu entdecken. Man muss glücklicherweise nicht immer ins Ausland fahren, um ausgefallene Lebensmittel zu erhalten. Allein in meiner unmittelbaren Nachbarschaft gibt es einen asiatischen und einen indischen Supermarkt. Mehrere Feinkostläden und marokkanische Gemüsehändler sind [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Eine meiner Lieblingsaktivitäten im Urlaub ist der Besuch eines ansässigen Supermarktes. Ich finde es immer wieder spannend, die Produkte im Ausland zu entdecken. Man muss glücklicherweise nicht immer ins Ausland fahren, um ausgefallene Lebensmittel zu erhalten. Allein in meiner unmittelbaren Nachbarschaft gibt es einen asiatischen und einen indischen Supermarkt. Mehrere Feinkostläden und marokkanische Gemüsehändler sind auch nicht weit.</p>
<p style="text-align: justify;">Im indischen Supermarkt habe ich die Hauptzutat für dieses Rezept besorgt: Paneer. Das ist ein indischer Hüttenkäse von fester Konsistenz. Man kann ihn wohl auch sehr einfach <a href="http://www.hamara-bandhan.de/de_rezepte.html#Hausgemachter_indischer_Kaese">selbst zubereiten</a>.</p>
<p style="text-align: justify;">Es hat unheimlich viel Spaß gemacht indisch zu kochen. Die Paneer Kulchas sind auch dank der Unterstützung meiner indischen Freundin super gelungen. Fürs bessere Gelingen habe ich euch eine kleine Bilderanleitung gemacht.</p>
<p><a href="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2012/07/Paneer-Kulcha-2.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1365" title="Paneer Kulcha-2" src="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2012/07/Paneer-Kulcha-2.jpg" alt="" width="640" height="425" /></a></p>
<p><a href="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2012/07/Paneer-Kulcha.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1366" title="Paneer Kulcha" src="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2012/07/Paneer-Kulcha.jpg" alt="" width="425" height="640" /></a></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zutaten (für ca. 12 Brotfladen):</span></p>
<p><span id="more-1362"></span></p>
<p>- für den Teig</p>
<p>440 g Mehl (Type 405)</p>
<p>2 TL Salz</p>
<p>1/2 TL Natron</p>
<p>2 TL Zucker</p>
<p>3 EL Joghurt</p>
<p>200  ml Milch</p>
<p>- für die Füllung</p>
<p>200 g <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Panir">Paneer</a> (indischer Hüttenkäse, der beim Erhitzen nicht schmilzt. Man bekommt ihn in der Kühlung eines indischen Supermarktes. Es soll auch sehr einfach sein, ihn <a href="http://www.hamara-bandhan.de/de_rezepte.html#Hausgemachter_indischer_Kaese">selbst zuzubereiten</a>.)</p>
<p>Salz</p>
<p>Chilipulver</p>
<p>Chaat Masala</p>
<p>Paprikapulver zum Bestreuen der Fladen</p>
<p>- für den Dip</p>
<p>150 g Joghurt</p>
<p>1 Zwiebel</p>
<p>Chilipulver</p>
<p>einige Stiele Koriander oder Petersilie</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;">Zubereitung:</span></p>
<p style="text-align: justify;">Mehl, Salz, Natron und Zucker in einer Schüssel vermischen. Joghurt und Milch hinzufügen und alles mit den Händen zu einem glatten Teig verkneten. Der Teig sollte weich und elastisch sein. Gegebenenfalls mehr Mehl oder Flüssigkeit hinzufügen. Den Teig zu einer Kugel formen, mit einem feuchten Tuch abdecken und 1 Stunde ruhen lassen.</p>
<p style="text-align: justify;">Für die Käsefüllung den Paneer grob raspeln und mit Salz, Chilipulver und Chaat Masala nach Geschmack würzen. Die Füllung sollte etwas überwürzt sein, damit sie später im Brot eingebacken auch merkbar ist. Aus den Käseraspeln 12 kleine Kugeln formen (den Käse mit den Händen zusammenpressen).</p>
<p style="text-align: justify;">Den ausgeruhten Teig in 12 Portionen teilen und Kugeln daraus formen.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2012/07/Kulcha1.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1368" title="Kulcha1" src="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2012/07/Kulcha1-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a>Eine Kugel zwischen beide Hände nehmen und flach drücken. Von beiden Seiten mit       etwas mehl bestäuben und mit einem Nudelholz ca. auf die doppelte Größe ausrollen  (10 &#8211; 12 cm Durchmesser).</p>
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<p style="text-align: justify;"><a href="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2012/07/Kulcha2.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1369" title="Kulcha2" src="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2012/07/Kulcha2-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a>Den Teigkreis in die hohle Hand legen und einen Paneer-Ball hineinlegen.</p>
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<p style="text-align: justify;"><a href="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2012/07/Kulcha3.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1370" title="Kulcha3" src="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2012/07/Kulcha3-199x300.jpg" alt="" width="199" height="300" /></a><a href="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2012/07/Kulcha4.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1371" title="Kulcha4" src="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2012/07/Kulcha4-199x300.jpg" alt="" width="199" height="300" /></a>Mit der anderen Hand von oben den Teig runterschieben, bis der Teig den Paneer-Ball umschließt.</p>
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<p style="text-align: justify;"><a href="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2012/07/Kulcha5.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1372" title="Kulcha5" src="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2012/07/Kulcha5-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a>Die Teigenden dann sorgfältig verschließen, überstehenden Teig gegebenenfalls abkneifen.</p>
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<p style="text-align: justify;">Mit restlichem Teig und Füllung ebenso verfahren.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine gefüllte Teigkugel zunächst mit den Händen flach drücken, von beiden seiten leicht bemehlen und mit dem Nudelholz so dünn wie möglich ausrollen. Dabei darauf achten, dass die Füllung nicht hervortritt (passiert wenn man zu dünn ausrollt). Die anderen Kugeln genauso aurollen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Brotfladen auf einem leicht gefetteten Backblech auslegen, dünn mit Wasser bestreichen und mit etwas Paprikapulver bestäuben. Bei 180°C (Umluft) für 7 Minuten backen, wenden und weitere 3 Minuten backen. Im Idealfall sollten sich die Kulchas während des Backens wie auf dem unteren Foto aufblasen.</p>
<p><a href="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2012/07/Kulcha.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1367" title="Kulcha" src="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2012/07/Kulcha-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Für den Dip: Eine Zwiebel fein Würfeln. Koriander oder Petersilie hacken. Zwiebel und Kräuter unter den Joghurt rühren und nach Belieben mit Salz und Chilipulver würzen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Pancakes</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Jul 2012 07:33:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mercedes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Desserts]]></category>
		<category><![CDATA[Frühstück]]></category>
		<category><![CDATA[Sirup]]></category>

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		<description><![CDATA[Anscheinend habe ich momentan amerikanische Wochen. Nach Cherry Pie am Montag gibt es heute Pancakes. Sie sind weich, fluffig, gehaltvoll. Ein Schuss Ahornsirup, einige frische Früchte und fertig ist ein Frühstück der Sonderklasse. Habt ich gerade Urlaub? Dann gönnt euch ein ausgiebiges Pancake-Frühstück. Habt ihr Kinder? Die wären sicherlich davon begeistert (allein schon wegen der [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Anscheinend habe ich momentan amerikanische Wochen. Nach <a href="http://backeifer.de/2012/07/cherry-pie/">Cherry Pie</a> am Montag gibt es heute Pancakes.</p>
<p>Sie sind weich, fluffig, gehaltvoll. Ein Schuss Ahornsirup, einige frische Früchte und fertig ist ein Frühstück der Sonderklasse.<br />
Habt ich gerade Urlaub? Dann gönnt euch ein ausgiebiges Pancake-Frühstück. Habt ihr Kinder? Die wären sicherlich davon begeistert (allein schon wegen der süßen Größe).</p>
<p>Habt alle einen schönen Sonntag! Nach Dortmund kommt heute endlich der Sommer zurück. Ich geh&#8217; jetzt raus!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2012/07/Pancakes.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1347" title="Pancakes" src="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2012/07/Pancakes.jpg" alt="" width="425" height="640" /></a></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zutaten (für 4 Personen):</span></p>
<p><span id="more-1329"></span></p>
<p>2 Eier</p>
<p>½ TL Salz</p>
<p>240 g Mehl</p>
<p>Abrieb einer halben Zitrone</p>
<p>10 g Backpulver</p>
<p>½ TL Natron</p>
<p>20 g Zucker</p>
<p>Saft einer halben Zitrone</p>
<p>70 ml Sonnenblumenöl</p>
<p>380 ml Milch</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zubereitung:</span></p>
<p style="text-align: justify;">Die Eier trennen. Das Eiweiß mit dem Salz sehr steif schlagen.</p>
<p style="text-align: justify;">Mehl, Zitronenabrieb, Backpulver, Natron und Zucker in einer Schüssel vermengen. Eigelbe, Zitronensaft, Öl und Milch hinzufügen und alles zu einem glatten Teig verarbeiten. Ein Drittel des Eischnees in den Teig einrühren. Nun die letzten zwei Drittel unterheben, bis der Teig wieder glatt ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine Pfanne heiß werden lassen und auf mittlere Hitze reduzieren. Die Pfanne mit wenig Öl auspinseln und dann zwei große Löffel Teig in die Mitte der Pfanne geben. Sobald sich auf dem Teigkreis Löcher Bilden, wenden. Ca. eine Minute auf der zweiten Seite braten und dann warm halten. Den restlichen Teig genauso ausbacken.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit frischen Früchten und Ahornsirup servieren.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Cherry Pie</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Jul 2012 15:41:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mercedes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kuchen]]></category>
		<category><![CDATA[Kirschen]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Wochenende auf dem Markt litt ich unter akuter Reizüberflutung. Es scheint mir, als würde gerade alles auf einmal reif. In die Einkaufstasche wanderten Blaubeeren, Himbeeren, Erdbeeren, Pfirsiche und Kirschen. Was für ein Überfluss und ja, zuviel Obst macht Bauchschmerzen. Die Kirschen waren schon in purer Form ein Genuss. Prall, saftig und süß. Fast schon [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2012/07/Cherry-Pie.jpg"><br />
<img class="aligncenter size-full wp-image-1331" title="Cherry Pie" src="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2012/07/Cherry-Pie.jpg" alt="" width="640" height="425" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Am Wochenende auf dem Markt litt ich unter akuter Reizüberflutung. Es scheint mir, als würde gerade alles auf einmal reif. In die Einkaufstasche wanderten Blaubeeren, Himbeeren, Erdbeeren, Pfirsiche und Kirschen. Was für ein Überfluss und ja, zuviel Obst macht Bauchschmerzen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Kirschen waren schon in purer Form ein Genuss. Prall, saftig und süß. Fast schon zu schade, um sie eine Stunde in den Ofen zu schieben. Aber auch nur fast! Ein paar Gewürze und die Ofenhitze haben diese super-sommer Früchte tatsächlich noch verbessert.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich habe während der Zubereitung einige Fotos gemacht. Damit sollte das hübsche Teiggitter leicht gelingen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2012/07/Lattice-Top.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-1332" title="Lattice Top" src="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2012/07/Lattice-Top-1024x723.jpg" alt="" width="640" height="451" /></a></p>
<p><a href="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2012/07/Lattice-Top-final.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1333" title="Lattice Top final" src="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2012/07/Lattice-Top-final.jpg" alt="" width="640" height="425" /></a></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zutaten für eine Tarteform mit 20 cm Durchmesser:</span></p>
<p><span id="more-1325"></span></p>
<p>- für den Mürbeteig</p>
<p>140 g Mehl</p>
<p>½ TL Backpulver</p>
<p>½ TL Zimt</p>
<p>½ TL Kardamom</p>
<p>1 Prise Salz</p>
<p>50 g Zucker</p>
<p>50 g kalte Butter (gewürfelt)</p>
<p>1 Ei</p>
<p>- für die Füllung</p>
<p>600 g Kirschen</p>
<p>25 g Zucker</p>
<p>½ TL Zimt</p>
<p>½ TL Kardamom</p>
<p>eventuell 2 EL Kirschlikör</p>
<p>1 EL Speisestärke</p>
<p>1 EL Wasser</p>
<p>1 mit etwas Milch verquirltes Eigelb</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zubereitung:</span></p>
<p>Mehl, Backpulver, Salz und Gewürze in eine Schüssel geben und vermengen. Butter und Ei hinzufügen und zu einem glatten Teig kneten. In Klarsichtfolie einwickeln und kühlen.</p>
<p>Die Kirschen waschen und entsteinen. Die Hälfte der Kirschen in einen Topf geben, den Zucker hinzufügen und bei mittlerer Hitze zum kochen bringen. Ca. 5 Min. köcheln, bis sich Saft im Topf gebildet hat. Gewürze und nach Belieben Likör hinzufügen. Die Stärke in eine Tasse geben, mit dem Wasser glatt rühren. Die Stärkemischung zu den Kirschen gießen, einmal kräftig aufkochen lassen und von der Hitze nehmen.</p>
<p>Die Form einfetten. Zwei Drittel des Teigs auf einer bemehlten Arbeitsfläche ausrollen und die Form damit auslegen. Die restlichen Kirschen unter die etwas ausgekühlte Kirschmasse rühren und in die Form gießen. Das letzte Drittel des Teiges ausrollen und daraus ca. 1 cm breite Teigstreifen schneiden. Diese gitterartig auf dem Kuchen anordnen. Mit dem verquirlten Eigelb bestreichen.</p>
<p>Den Backofen auf 180 °C vorheizen (Umluft). Den Kuchen zunächst mit Alufolie abgedeckt für 25 Minuten backen. Anschließend die Alufolie entfernen und in 15 Minuten fertig backen.</p>
<p>Pies haben die Eigenschaft, dass der äußere Rand stärker bräunt als der Rest. Deshalb bastle ich mir meist eine Abdeckung aus Alufolie, mit der ich nur den Rand schütze. Der innere Teil des Kuchens kann dann schön weiter bräunen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Geeister Schokoespresso</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Jul 2012 08:11:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mercedes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eis]]></category>
		<category><![CDATA[Espresso]]></category>
		<category><![CDATA[Schokolade]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe es schon einmal geschrieben, aber ich nutze die Gelegenheit um mich erneut zu beschweren: 4. Stock, unterm Dach, HEISS! Eigentlich mag ich unsere Wohnung. Es ist schön von ganz ober in die Straße runterzuschauen und ich muss keine lästigen Vorhänge aufhängen. Doch im Moment sind alle Fenster aufgerissen, ebenso die Türen und ich [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Ich habe es schon einmal geschrieben, aber ich nutze die Gelegenheit um mich erneut zu beschweren: 4. Stock, unterm Dach, HEISS!</p>
<p style="text-align: justify;">Eigentlich mag ich unsere Wohnung. Es ist schön von ganz ober in die Straße runterzuschauen und ich muss keine lästigen Vorhänge aufhängen. Doch im Moment sind alle Fenster aufgerissen, ebenso die Türen und ich sitze am Schreibtisch und lasse mir vom Lüfter meines Computers vermeintlich kühle Luft entgegen pusten.</p>
<p style="text-align: justify;">Schluss mit dem Gejammer. Es gibt kein zu heißes Wetter, nur eine schlechte Getränkeauswahl. Um mir Linderung zu verschaffen habe ich mir einfach einen geeisten Espresso gemacht. Das Beste kommt noch, da ist auch Schokolade drin.</p>
<p style="text-align: justify;">So lässt es sich aushalten!</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2012/07/geeister_Schokoespresso.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1318" title="geeister_Schokoespresso" src="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2012/07/geeister_Schokoespresso.jpg" alt="" width="425" height="640" /></a></p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-1317"></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;">Zutaten (für zwei Portionen):</span></p>
<p style="text-align: justify;">50 g dunkle Schokolade</p>
<p style="text-align: justify;">20 g (oder einfach ein kleines Stück) Milchschokolade</p>
<p style="text-align: justify;">250 ml Vollmilch</p>
<p style="text-align: justify;">150 ml Espresso</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;">Zubereitung:</span></p>
<p style="text-align: justify;">Die Schokolade hacken und im Wasserbad/Mikrowelle schmelzen. Die Milch aufkochen und zunächst ein Drittel der heißen Flüssigkeit in die Schokolade einrühren. Mit dem zweiten und dritten Drittel ebenso verfahren. Alles durch ein feines Sieb abgießen (sonst ist es ein wenig grisselig) und in den Kühlschrank stellen.</p>
<p style="text-align: justify;">Sobald die Schokomilch runtergekühlt ist, Espresso aufsetzen. Den Espresso etwas auskühlen lassen. Dann in einen Shaker füllen (ich habe einen Messbecher mit Deckel verwendet), die Schokomilch dazu geben, Eiswürfel nach belieben hineingeben und ordentlich durchschütteln. Voila!</p>
<p style="text-align: justify;">Das Rezept stammt aus <a href="http://www.amazon.de/Schokolade-Die-Kochschule-Techniken-Rezepte/dp/3862440710/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;qid=1341562053&amp;sr=8-1">Schokolade Die Kochschule</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Clafoutis mit Erd- und anderen Beeren</title>
		<link>http://backeifer.de/2012/07/clafoutis-mit-erd-und-anderen-beeren/</link>
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		<pubDate>Tue, 03 Jul 2012 09:03:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mercedes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Desserts]]></category>
		<category><![CDATA[Erdbeeren]]></category>

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		<description><![CDATA[Schnellschüsse &#8211; sie können bombastisch sein &#8230; oder ein totaler Reinfall. Nehmen wir einen meiner letzten Schuhkäufe. Sie sahen im Schaufenster so schön aus, ein bisschen hoch vielleicht, aber so schön. Sie sind auch immer noch schön, aber auch Dauergast in meinem Schuhregal. Doch zu hoch. Nicht alltagstauglich. Dieser Clafoutis, der war auch ein Schnellschuss, [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Schnellschüsse &#8211; sie können bombastisch sein &#8230; oder ein totaler Reinfall.</p>
<p style="text-align: justify;">Nehmen wir einen meiner letzten Schuhkäufe. Sie sahen im Schaufenster so schön aus, ein bisschen hoch vielleicht, aber so schön. Sie sind auch immer noch schön, aber auch Dauergast in meinem Schuhregal. Doch zu hoch. Nicht alltagstauglich.</p>
<p style="text-align: justify;">Dieser Clafoutis, der war auch ein Schnellschuss, aber einer von der guten Sorte. Ich hatte Erdbeeren und Lust auf Dessert. Und <a href="http://www.amazon.de/Born-Cook-Schmeckt-nicht-gibts/dp/3442390796">Tim Mälzer</a> hatte ein Rezept. Sooo lecker (und auch noch bequem)!</p>
<p><a href="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2012/06/Clafoutis.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1282" title="Clafoutis" src="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2012/06/Clafoutis.jpg" alt="" width="640" height="425" /></a></p>
<p><span id="more-1278"></span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zutaten:</span></p>
<p>150 ml Milch</p>
<p>100 g Marzipan</p>
<p>25 g Mehl</p>
<p>25 g Stärke</p>
<p>4 Eier</p>
<p>1 Prise Salz</p>
<p>50 g Zucker (20 + 30 g)</p>
<p>250 g Beeren (ich habe frische Erdbeeren und tiefgekühlte Blau- und Johannisbeeren verwendet)</p>
<p>Puderzucker zum Verzieren</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zubereitung:</span></p>
<p>Milch abmessen, Marzipan hinein bröckeln und mit dem Pürierstab zu einer glatten Flüssigkeit verarbeiten. Mehl und Stärke in einer Schüssel vermengen.</p>
<p>Die Eier trennen. Eiweiße mit einer Prise Salz und 30 g Zucker steif schlagen. Die Eigelbe und 20 g Zucker cremig aufschlagen. Mehlmischung und Milch hinzufügen und glatt rühren. Zuletzt den Eischnee unterheben. Die Masse in eine Auflaufform füllen, die Beeren darauf verteilen und für 20 bis 30 Minuten backen (Umluft 170 °C, vorgeheizt).</p>
<p>Vor dem Servieren mit Puderzucker bestreuen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Cantuccini mit Haselnüssen und Kaffee</title>
		<link>http://backeifer.de/2012/06/cantuccini-mit-haselnussen-und-kaffee/</link>
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		<pubDate>Wed, 27 Jun 2012 19:27:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mercedes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kekse & Plätzchen]]></category>
		<category><![CDATA[Haselnuss]]></category>
		<category><![CDATA[Schokolade]]></category>

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		<description><![CDATA[Habt ihr das Spiel England gegen Italien gesehen? Ich habe es mir angeschaut, zumindest mit einem Auge. Als es dann ins Elfmeterschießen ging, musste ich allerdings meine Lektüre aus der Hand legen. Spannung! Insgeheim hatte ich den Italienern die Daumen gedrückt. Die hatten sich während des Spiels so abgerackert. Haben es ja dann, mit etwas [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Habt ihr das Spiel England gegen Italien gesehen? Ich habe es mir angeschaut, zumindest mit einem Auge. Als es dann ins Elfmeterschießen ging, musste ich allerdings meine Lektüre aus der Hand legen. Spannung! Insgeheim hatte ich den Italienern die Daumen gedrückt. Die hatten sich während des Spiels so abgerackert. Haben es ja dann, mit etwas Glück, auch in Halbfinale geschafft.</p>
<p style="text-align: justify;">Gut für mich! Nun spielt Deutschland gegen Italien und ich habe durch mein <a href="http://backeifer.de/2012/06/pasteis-de-nata/">EM-Backen</a> endlich mal einen Grund Cantuccini zu backen. Da ich mich (immer noch) in einer Schreibphase befinde und mir ständig die Nervennahrung ausgeht, kommen die gerade recht. Klassische Cantuccini fand ich öde und habe deshalb welche mit Haselnüssen, Schokostücken und, besonders wichtig, starkem Kaffee gemacht.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2012/06/Cantuccini.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1296" title="Cantuccini" src="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2012/06/Cantuccini.jpg" alt="" width="415" height="640" /></a></p>
<p><span id="more-1286"></span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zutaten:</span></p>
<p>100 g Haselnüsse</p>
<p>260 g Mehl</p>
<p>140 g Zucker</p>
<p>1/2 TL Backpulver</p>
<p>1/2 TL Natron</p>
<p>1/2 TL Zimt</p>
<p>eine Prise Salz</p>
<p>60 ml Kaffee</p>
<p>1 Ei</p>
<p>80 g Schokostücke</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zubereitung:</span></p>
<p>Die Nüsse auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech ausbreiten und für 12 &#8211; 15 Minuten bei 180 °C (Ober- und Unterhitze, vorgeheizt) rösten. Die Nüsse auf ein Küchentuch geben, einschlagen und das Tuch durchkneten bis die Haut der Nüsse abfällt.</p>
<p>Mehl, Zucker, Backpulver, Natron, Zimt und Salz in eine Schüssel geben und gründlich mischen. Das Ei in einer Tasse aufschlagen, den Kaffee hinzufügen und mit einer Gabel verquirlen.</p>
<p>Die Kaffee-Mischung über das Mehl gießen, zunächst mit einer Gabel vermengen und später mit den Händen zu einem glatten Teig kneten. Zum Schluss Haselnüsse und Schokostücke zügig in den Teig einarbeiten.</p>
<p>Den Teig halbieren und zwei schmale, längliche Laibe formen (ungefähr so lang wie das Backblech breit ist). Die Laibe auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen und bei 180 °C (jetzt auf Umluft, vorgeheizt) für 30 Minuten backen.</p>
<p>Die noch warmen Laibe schräg in Streifen schneiden, zurück auf das Backblech legen und bei 150 °C (Ober- u. Unterhitze) erneut 7 Minuten backen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Galatopita</title>
		<link>http://backeifer.de/2012/06/galatopita/</link>
		<comments>http://backeifer.de/2012/06/galatopita/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 21 Jun 2012 19:26:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mercedes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Desserts]]></category>
		<category><![CDATA[Kuchen]]></category>
		<category><![CDATA[Grieß]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://backeifer.de/?p=1264</guid>
		<description><![CDATA[Gestern Abend kam kein Fußball. Das war merkwürdig. Ich hatte mich in den letzten Tagen so daran gewöhnt, mit einem Auge das Spiel zu sehen, während das andere eine Zeitschrift durchblätterte. Das morgige Spiel werde ich wohl nicht so entspannt verbringen. Freitag Abend und Deutschland im Viertelfinale  - das Spiel schauen wir sicherlich im Kollektiv. [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Gestern Abend kam kein Fußball. Das war merkwürdig. Ich hatte mich in den letzten Tagen so daran gewöhnt, mit einem Auge das Spiel zu sehen, während das andere eine Zeitschrift durchblätterte.</p>
<p style="text-align: justify;">Das morgige Spiel werde ich wohl nicht so entspannt verbringen. Freitag Abend und Deutschland im Viertelfinale  - das Spiel schauen wir sicherlich im Kollektiv.</p>
<p style="text-align: justify;">In der Ruhe vor dem Sturm esse ich noch ein Stück Galatopita. Dabei handelt es sich um ein griechisches Dessert, das wirklich nicht einfacher sein könnte. Mit gerade einmal 5 Zutaten ist es in Windeseile zubereitet.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Idee für dieses Rezept stammt von einer hilfsbereiten Griechin (vielen Dank für die Rezepttipps!) und von <a href="http://my-greek-cuisine.blogspot.de/2012/01/galatopita.html">My Greek Cuisine</a>.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2012/06/Galatopita.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1272" title="Galatopita" src="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2012/06/Galatopita.jpg" alt="" width="425" height="640" /></a></p>
<p><span id="more-1264"></span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zutaten (für eine mittlere Auflaufform):</span></p>
<p>700 ml Milch</p>
<p>180 g feinen Grieß</p>
<p>120 g Zucker</p>
<p>55 g Butter</p>
<p>2 Eier</p>
<p>eventuelle Zimt zum verzieren</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zubereitung:</span></p>
<p style="text-align: justify;">Eine Auflaufform (ich habe eine viereckige Springform, 25 x 25 cm verwendet) einfetten. Die Eier in ein Gefäß schlagen und mit einer Gabel aufschlagen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Milch aufkochen. Anschließend Grieß, Zucker und Butter einrühren und unter ständigem rühren weiter aufkochen, bis die Masse eindickt (ca. 2 Minuten).</p>
<p style="text-align: justify;">Den Grieß von der Kochstelle nehmen und wenige Minuten auskühlen lassen. Dann die Eier gründlich unterrühren, bis die Masse wieder homogen ist. Bei 180 °C (Umluft, vorgeheizt) für 30 &#8211; 35 Minuten backen (der Kuchen sollte leicht gebräunt sein).</p>
<p style="text-align: justify;">Zum servieren mit Zimt bestäuben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Erdbeer-Joghurttorte</title>
		<link>http://backeifer.de/2012/06/erdbeer-joghurttorte/</link>
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		<pubDate>Mon, 18 Jun 2012 16:53:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mercedes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Torten]]></category>
		<category><![CDATA[Erdbeeren]]></category>
		<category><![CDATA[Joghurt]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie vor Kurzem berichtet waren wir Erdbeerenpflücken, konnten uns nicht beherrschen und hatten alle Erdbeeren aufgefuttert, bevor sie in einem Backrezept Verwirklichung finden konnten. Wir mussten also noch einmal losziehen um Erdbeeren für diese geniale Erdbeertorte zu besorgen. Das war nicht so einfach wie zunächst angenommen. Der Regen machte uns einen Strich durch die Rechnung. [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Wie vor Kurzem berichtet waren wir <a href="http://backeifer.de/2012/06/neulich-auf-dem-feld/">Erdbeerenpflücken</a>, konnten uns nicht beherrschen und hatten alle Erdbeeren aufgefuttert, bevor sie in einem Backrezept Verwirklichung finden konnten.</p>
<p style="text-align: justify;">Wir mussten also noch einmal losziehen um Erdbeeren für diese geniale Erdbeertorte zu besorgen. Das war nicht so einfach wie zunächst angenommen. Der Regen machte uns einen Strich durch die Rechnung. Als es dann endlich trocken war, standen wir vor verschlossenem Feld. Zu wenig Sonne, die Erdbeeren mussten nachreifen.</p>
<p style="text-align: justify;">Gut, dass wir hartnäckig waren und nach langem warten 3 Kilo gepflückt haben. Mit diesem Vorrat an Erdbeeren blieben endlich auch genügend übrig um diese erdbeerige Joghurttorte zu backen. Zum Nachbacken wird ausdrücklich aufgefordert. Die Torte ist leicht und fruchtig &#8211; eine ideale Sommertorte, kann auch vom Wetter nicht vermiest werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Zutaten sind für eine kleine Springform (20 cm). Ich habe die Torte ein zweites Mal in einer großen Form (26 cm) gebacken und dafür einfach alle Angaben verdoppelt. Nur bei der Backzeit muss man aufpassen. In der großen Form sollte der Teig 18 &#8211; 20 Minuten backen, auf keinen Fall länger. Das Rezept stammt aus dem Buch <a href="http://www.amazon.de/Teig-Torten-K%C3%BCchenratgeber-Relaunch-2006/dp/3833809973/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;qid=1340038595&amp;sr=8-1">1 Teig &#8211; 50 Torten</a>.</p>
<p><a href="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2012/06/Erdbeertorte.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1259" title="Erdbeertorte" src="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2012/06/Erdbeertorte.jpg" alt="" width="425" height="640" /></a></p>
<p><span id="more-1250"></span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zutaten</span> (für eine Springform mit 20 cm Durchmesser):</p>
<p>1 Ei (ich habe zwei sehr kleine genommen)</p>
<p>60 g Zucker</p>
<p>50 ml Öl</p>
<p>50 ml Saft (den Saft einer halben Zitrone mit Wasser auffüllen)</p>
<p>75 g Mehl</p>
<p>1 TL Backpulver</p>
<p>4,5 Blatt weiße Gelatine</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>400 g Erdbeeren (250 g + 150 Rest zum Verzieren)</p>
<p>250 g Joghurt</p>
<p>50 g Zucker</p>
<p>Saft der anderen halben Zitrone</p>
<p>125 ml Apfelsaft</p>
<p>½ Päckchen roten Tortenguss</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Zubereitung:</p>
<p>Die Form einfetten und mit Semmelbröseln oder Mehl ausstäuben.</p>
<p>Eier und Zucker in einer Schüssel cremig aufschlagen. Öl und Saft hinzufügen. Das Mehl mit dem Backpulver vermischen und unter die nassen Zutaten rühren. Nur so lange rühren, bis alle Zutaten vereint sind. Den Teig in die Form füllen und bei 180 °C (Umluft) für 12 bis 15 Minuten backen. Den Kuchen anschließend herausnehmen, 10 Min. in der Form abkühlen lassen, Form entfernen und vollständig auskühlen lassen.</p>
<p>Einen Tortenring um den Boden legen. Der Ring muss sehr eng anliegen, damit die Füllung später nicht ausläuft (ich habe den Ring zusätzlich mit einem großen Gummi gesichert). Die Gelatine in kaltem Wasser einweichen.</p>
<p>Die Erdbeeren waschen. 250 g davon grob in Stücke schneiden und pürieren. Mit dem Joghurt und Zucker vermischen. Den Zitronensaft bei milder Hitze erwärmen. Gelatine ausdrücken und im Zitronensaft auslösen. Die Gelatine sorgfältig unter die Joghurtmasse rühren. Anschließend auf den Kuchenboden gießen (der Tortenring muss wirklich DICHT abschließen). Für ca. 2 Stunden im Kühlschrank fest werden lassen (ich habe die Torte über Nacht in den Kühlschrank gestellt).</p>
<p>Den Rest der Erdbeeren in Scheiben schneiden. Apfelsaft und Tortengusspulver vermischen und kurz aufkochen lassen. Wenige Minuten auskühlen lassen. In der Zwischenzeit die Erdbeeren kreisförmig auf der Torte verteilen. Nun mit einem Esslöffel den Tortenguss über die Erdbeeren geben (ich habe nicht den gesamten Guss verwendet, nur so viel, dass die Erdbeeren bedeckt waren).</p>
<p>Quelle: G. Greifenstein, 1 Teig – 50 Torten, GU.</p>
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		<title>Hindbærsnitter</title>
		<link>http://backeifer.de/2012/06/hindbaersnitter/</link>
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		<pubDate>Thu, 14 Jun 2012 20:02:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mercedes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kekse & Plätzchen]]></category>
		<category><![CDATA[Kuchen]]></category>
		<category><![CDATA[Streusel]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Spiele gegen Portugal und die Niederlande sind überstanden, das zugehörige Gebäck inzwischen verspeist. Dritter und hoffentlich auch nicht letzter Gegner ist Dänemark. Aus gegebenem Anlass habe ich diese farbenfrohen, dänischen Himbeerschnitten zubereitet. Zugegeben, sie sind eher auf der süßen Seite, aber so lecker! Buttrig, zuckrig und durch die großzügige Marmeladenschicht auch noch schön fruchtig. [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Spiele gegen <a href="http://backeifer.de/2012/06/pasteis-de-nata/">Portugal</a> und die <a href="http://backeifer.de/2012/06/tompouce/">Niederlande</a> sind überstanden, das zugehörige Gebäck inzwischen verspeist.</p>
<p style="text-align: justify;">Dritter und hoffentlich auch nicht letzter Gegner ist Dänemark. Aus gegebenem Anlass habe ich diese farbenfrohen, dänischen Himbeerschnitten zubereitet.</p>
<p style="text-align: justify;">Zugegeben, sie sind eher auf der süßen Seite, aber so lecker! Buttrig, zuckrig und durch die großzügige Marmeladenschicht auch noch schön fruchtig.</p>
<p><a href="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2012/06/Himbeerschnitten.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1240" title="Himbeerschnitten" src="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2012/06/Himbeerschnitten.jpg" alt="" width="425" height="640" /></a></p>
<p><span id="more-1239"></span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zutaten:</span></p>
<p>350 g Mehl</p>
<p>1/2 TL Backpulver</p>
<p>125 g Puderzucker</p>
<p>1 Ei</p>
<p>200 g Butter</p>
<p>175 g Himbeermarmelade (am besten kernlos)</p>
<p>- für den Guss</p>
<p>200 g Puderzucker</p>
<p>4 &#8211; 5 EL Wasser oder Milch</p>
<p>Zuckerstreusel</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zubereitung:</span></p>
<p>Mehl, Backpulver, Puderzucker, Butter und Ei in eine Schüssel geben und daraus einen glatten Teig kneten. Den Teig zu einer Kugel formen, in Klarsichtfolie einwickeln und mindestens eine Stunde kühlen.</p>
<p>Den Teig halbieren. Jede Teighälfte auf der bemehlten Arbeitsplatte zu einem Rechteck (20 x 30 cm) ausrollen und auf zwei mit Backpapier ausgelegte Backbleche legen. Bei 180 °C (Umluft) für 20 bis 25 Minuten backen (der Rand sollte sich leicht bräunen, aber nicht zu dunkel werden lassen).</p>
<p>Sofort nach dem Backen die erste Teigplatte mit der Marmelade bestreichen und die zweite Teigplatte darauflegen. Den Puderzucker sieben und mit der Flüssigkeit zu einem Guss anrühren. Den Guss gleichmäßig auf dem Kuchen verteilen und mit Zuckerstreuseln bestreuen. Den Kuchen mit einem scharfen Messer in kleine Schnitten schneiden.</p>
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		<title>Tompouce</title>
		<link>http://backeifer.de/2012/06/tompouce/</link>
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		<pubDate>Sun, 10 Jun 2012 15:41:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mercedes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Desserts]]></category>
		<category><![CDATA[Kuchen]]></category>
		<category><![CDATA[Blätterteig]]></category>
		<category><![CDATA[Creme]]></category>

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		<description><![CDATA[Es geht weiter beim Backen zur EM. Als nächstes tritt die deutsche Nationalmannschaft gegen die Niederlande an. Deshalb gibt es heute eine Leckerei aus unserem Nachbarland. Tompouce wurden mir von einem befreundeten Niederländer empfohlen. Das sind mit Creme gefüllte Blätterteigschnitten mit Zuckerguss. Der Guss ist üblicherweise rosa. Zum Königinnentag oder vor einem Spiel der niederländischen [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Es geht weiter beim <a href="http://backeifer.de/2012/06/pasteis-de-nata/">Backen zur EM</a>. Als nächstes tritt die deutsche Nationalmannschaft gegen die Niederlande an. Deshalb gibt es heute eine Leckerei aus unserem Nachbarland.</p>
<p style="text-align: justify;">Tompouce wurden mir von einem befreundeten Niederländer empfohlen. Das sind mit Creme gefüllte Blätterteigschnitten mit Zuckerguss. Der Guss ist üblicherweise rosa. Zum Königinnentag oder vor einem Spiel der niederländischen Nationalmannschaft ist er auch mal orange. Leider ist das Färben etwas in die Hose gegangen. Stellt euch bitte statt diesem blassen beige einen kräftig orangen Zuckerguss vor.</p>
<p style="text-align: justify;">Ihr könnt auch mal bei <a href="http://www.cafeschoenleben.de/schoenesleben/?p=1644&amp;utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed%3A+schoenesleben+%28Einfach+ein+sch%C3%B6nes+Leben%29">Martin</a> vorbeischauen, der ist auch im Fussballfieber.</p>
<p><a href="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2012/06/Tompouce.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1237" title="Tompouce" src="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2012/06/Tompouce.jpg" alt="" width="425" height="640" /></a></p>
<p><span id="more-1236"></span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zutaten (für 5 Stück):</span></p>
<p>Blätterteig (z.B. aus dem Kühlregal)</p>
<p>- für die Creme</p>
<p>250 ml Milch</p>
<p>2 Eigelbe</p>
<p>40 g Zucker</p>
<p>2 EL Stärke</p>
<p>½ Vanilleschote</p>
<p>1 Prise Salz</p>
<p>- für den Guss</p>
<p>100 g Puderzucker</p>
<p>ca. 2 EL Milch</p>
<p>einige Tropfen Speisefarbe</p>
<p>eventuell etwas Schlagsahne</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zubereitung:</span></p>
<p>Den Ofen auf 200 °C (Umluft) vorheizen. Aus dem Blätterteig 10 Stücke mit den Maßen 5 x 12 cm ausschneiden. Die Stücke auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und für 10 bis 12 Minuten backen. Auf einem Rost auskühlen lassen.</p>
<p>Für die Creme (Pudding): einige Esslöffel Milch mit den Eigelben, Zucker und Stärke glatt rühren. Die restliche Milch mit der Prise Salz und dem Mark einer halben Vanilleschote aufkochen. Die Milch von der Kochstelle nehmen. Wenige Esslöffel der heißen Milch unter die Eiermischung rühren. Anschließend die Eiermischung unter ständigem Rühren in die heiße Milch mischen. Erneut aufkochen bis der Pudding eindickt. Den Pudding auskühlen lassen.</p>
<p>Den Puderzucker sieben und mit wenig Flüssigkeit einen zähen Guss anrühren. Der Guss kann mit einigen Tropfen Lebensmittelfarbe eingefärbt werden (üblicherweise in Rosa oder Orange). Die Hälfte der Blätterteigschnitten mit dem Guss bestreichen und trocknen lassen.</p>
<p>Den ausgekühlten Pudding in einen Spritzbeutel mit großer Tülle füllen und auf die Blätterteigschnitten ohne Guss aufdressieren. Dann die Blätterteigschnitten mit dem Guss darauf setzen und leicht (!) andrücken. Nach Belieben noch mit etwas Schlagsahne verzieren.</p>
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		<title>Neulich auf dem Feld</title>
		<link>http://backeifer.de/2012/06/neulich-auf-dem-feld/</link>
		<comments>http://backeifer.de/2012/06/neulich-auf-dem-feld/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 08 Jun 2012 17:47:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mercedes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dies und das]]></category>
		<category><![CDATA[Erdbeeren]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach was bücken sich hier denn alle? Natürlich nach sonnengereiften, durch und durch roten, zuckersüßen Erdbeeren. Diese kann man hier mitten im Ruhrgebiet auf der Grenze zwischen Witten und Dortmund pflücken. Letzten Samstag war es so weit. Die ersten Erdbeeren waren endlich reif UND es regnete nicht. Nach einer halben Stunde hatte wir für unseren [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Nach was bücken sich hier denn alle?</p>
<p><a href="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2012/06/Erdbeerpflücken.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1226" title="Erdbeerpflücken" src="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2012/06/Erdbeerpflücken.jpg" alt="" width="640" height="425" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Natürlich nach sonnengereiften, durch und durch roten, zuckersüßen Erdbeeren. Diese kann man hier mitten im Ruhrgebiet auf der Grenze zwischen Witten und Dortmund pflücken.</p>
<p style="text-align: justify;">Letzten Samstag war es so weit. Die ersten Erdbeeren waren endlich reif UND es regnete nicht. Nach einer halben Stunde hatte wir für unseren Zweipersonenhaushalt zwei Kilo zusammengetragen.</p>
<p style="text-align: justify;">Jetzt erwartet ihr sicherlich ein leckeres Rezept, in dem diese hübschen Erdbeeren eine der Hauptrollen übernehmen. Ich hatte auch fest eingeplant etwas schmackhaftes zu backen. Doch dann waren die Erdbeeren schon aufgegessen&#8230;</p>
<p style="text-align: justify;">Nächste Woche wird der Backofen wieder angeschmissen, versprochen!</p>
<p><a href="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2012/06/Erdbeerpflücken2.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1228" title="Erdbeerpflücken2" src="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2012/06/Erdbeerpflücken2.jpg" alt="" width="640" height="452" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Pastéis de Nata</title>
		<link>http://backeifer.de/2012/06/pasteis-de-nata/</link>
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		<pubDate>Mon, 04 Jun 2012 11:54:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mercedes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Desserts]]></category>
		<category><![CDATA[Muffins & Cupcakes]]></category>
		<category><![CDATA[Blätterteig]]></category>
		<category><![CDATA[Creme]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 8. Juni beginnt die Fußball-EM. Ich nehme das als Grund um mich in Europa kulinarisch umzuschauen. Meinen Backplan richte ich dabei am Spielplan aus. Deutschland startet in Gruppe B und tritt als erstes gegen Portugal an. Kurz das Internet bemüht und herausgefunden, dass Pastéis de Nata eine beliebte portugisische Gebäckspezialität sind. Das sind kleine [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Am 8. Juni beginnt die Fußball-EM. Ich nehme das als Grund um mich in Europa kulinarisch umzuschauen. Meinen Backplan richte ich dabei am Spielplan aus.</p>
<p style="text-align: justify;">Deutschland startet in Gruppe B und tritt als erstes gegen Portugal an. Kurz das Internet bemüht und herausgefunden, dass Pastéis de Nata eine beliebte portugisische Gebäckspezialität sind.</p>
<p style="text-align: justify;">Das sind kleine Blätterteigförmchen, die mit einer süßen, puddingähnlichen Eiercreme gefüllt sind. Meine sind ein wenig blass (ich hatte Angst sie zu braun werden zu lassen). In Portugal isst man sie wohl durchaus etwas dunkler. Originalbilder kann man bei <a href="http://kochfrosch.blogspot.de/2012/05/ein-letztes-mal-lissabon.html">Kathi</a>, die vor Kurzem in Lissabon war, bestaunen.</p>
<p> <a href="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2012/06/Pasteis-de-Nata.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1217" title="Pasteis de Nata" src="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2012/06/Pasteis-de-Nata.jpg" alt="" width="425" height="640" /></a></p>
<p><span id="more-1212"></span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zutaten (für 12 Stück):</span></p>
<p>Blätterteig (ich habe welchen aus der Kühlung im Supermarkt verwendet)</p>
<p>1 TL Butter</p>
<p>300 ml Milch</p>
<p>140 g Zucker</p>
<p>1 EL Mehl</p>
<p>1 Prise Salz</p>
<p>½ TL Vanillepulver (gemahlene Vanilleschoten aus dem Reformhaus) oder das Mark einer halben Schote</p>
<p>1 Ei</p>
<p>3 Eigelbe</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zubereitung:</span></p>
<p style="text-align: justify;">Die Vertiefungen eines Muffinblechs gut einfetten. Aus dem Blätterteig mit einem runden Ausstecher (8 cm) 12 Kreise ausstechen. Diese in die Vertiefungen der Muffinform legen und leicht andrücken.</p>
<p style="text-align: justify;">Butter und Milch in einem Topf aufkochen. Mehl, Zucker und Salz vermischen und unter ständigem Rühren unter die Milch mischen. Erneut aufkochen und anschließend von der Hitze nehmen. Das Ei und die Eigelbe verquirlen, das Vanillepulver hinzufügen und die Eier unter starkem Rühren unter die Milch rühren. Die Creme nun in die Blätterteigmulden gießen (nicht zu voll machen). Ich habe für präzises Eingießen einen kleinen Trichter verwendet.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Törtchen im vorgeheizten Backofen bei 200 °C (Umluft) für ca. 14 Minuten backen. Sie können ruhig eine dunkle Färbung annehmen. Habe aber ein Auge auf das Gebäck, damit es nicht zu dunkel wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Rezept wurde stark abgewandelt und stammt im Original von <a href="http://www.lecker.de/rezept/1100109/Pasteis-de-Nata-Puddingtoertchen.html">Lecker.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Rhabarberstreusel</title>
		<link>http://backeifer.de/2012/05/rhabarberstreusel/</link>
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		<pubDate>Wed, 30 May 2012 07:43:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mercedes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kuchen]]></category>
		<category><![CDATA[Creme]]></category>
		<category><![CDATA[Rhabarber]]></category>
		<category><![CDATA[Streusel]]></category>

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		<description><![CDATA[Vanillecreme &#8211; Rhabarber &#8211; Streusel. Mehr muss ich hier wohl nicht sagen. Streusel machen einfach alles besser. Die letzten Tage zeigte der Thermostat in meiner Wohnung gnadenlos 26,8 °C an. Das ist ok, bis man beginnt sich zu bewegen. Glücklicherweise bin ich immer noch in einer Schreibphase, muss also nur die Finger bewegen. Bei aufgerissenem [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Vanillecreme &#8211; Rhabarber &#8211; Streusel. Mehr muss ich hier wohl nicht sagen. Streusel machen einfach alles besser.</p>
<p style="text-align: justify;">Die letzten Tage zeigte der Thermostat in meiner Wohnung gnadenlos 26,8 °C an. Das ist ok, bis man beginnt sich zu bewegen. Glücklicherweise bin ich immer noch in einer Schreibphase, muss also nur die Finger bewegen. Bei aufgerissenem Fenster sitze ich da und wische ab und an mal den Pollenstaub von meinem Bildschirm.</p>
<p style="text-align: justify;">Hin und wieder geh ich auch zum Kühlschrank und hol mir ein Stück Streuselkuchen raus. Gut gekühlt schmeckt der nämlich auch.</p>
<p><a href="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2012/05/Rhabarberstreusel.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1202" title="Rhabarberstreusel" src="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2012/05/Rhabarberstreusel.jpg" alt="" width="405" height="640" /></a></p>
<p><span id="more-1200"></span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zutaten für eine Springform (26 cm Durchmesser):</span></p>
<p>- für den Mürbteig</p>
<p>150 g warme Butter</p>
<p>100 g Zucker</p>
<p>1 Prise Salz</p>
<p>1 Ei</p>
<p>250 g Mehl</p>
<p>5 g Backpulver</p>
<p>- für die Streusel</p>
<p>75 g weiche Butter</p>
<p>75 g Zucker</p>
<p>½ TL Vanillepulver oder ½ Vanillestange</p>
<p>1 Prise Salz</p>
<p>150 g Mehl</p>
<p>- für die Creme</p>
<p>30 g Speisestärke</p>
<p>250 g Milch</p>
<p>2 Eier</p>
<p>75 g Sahne</p>
<p>80 g Zucker</p>
<p>1 TL Vanillezucker</p>
<p>400 g Rhabarber</p>
<p>2 EL Marmelade</p>
<p>30 g Zwieback (fein zerbröselt)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zubereitung:</span></p>
<p>Für den Mürbeteig (kann schon am Vortag gemacht werden) – Butter, Zucker, Salz und Ei in eine Schüssel geben. Mehl und Backpulver vermischen und hinzufügen. Alle Zutaten zu einem glatten Teig verkneten und zu einer Kugel formen. Die Kugel in Frischhaltefolie wickeln und mindestens eine Stunde kühlen.</p>
<p>Für die Streusel – Die Zutaten in eine Schüssel geben und mit den Händen zu Streuseln verarbeiten. Bis zur Verarbeitung im Kühlschrank aufbewahren.</p>
<p>Für die Creme – Speisestärke mit etwas Milch verrühren und die Eier unterrühren. Den Rest der Milch, Sahne, Zucker und Vanillezucker in einem Topf aufkochen. Nun die Speisestärke-Eier-Mischung mit einem Schneebesen einrühren und unter ständigem Rühren einmal aufkochen lassen. Die Creme in eine Schüssel geben und mit Folie abdecken (Folie sollte Creme berühren, damit sich keine Haut bildet).</p>
<p>Die Springform fetten. Den Backofen auf 180 °C (Ober- und Unterhitze) vorheizen. Den Mürgeteig auf der bemehlten Arbeitsfläche ausrollen und die Form damit auskleiden. Der Rand sollte ca. 4 cm hoch sein. Den Teig mit einer Gabel einstechen, mit Backpapier bedecken und mit Erbsen beschweren. Für ca. 15 Minuten blindbacken. Anschließend Erbsen und Papier entfernen. Den Boden etwas auskühlen lassen.</p>
<p>In der Zwischenzeit den Rhabarber putzen und in 1 cm breite Stücke schneiden. Den Boden nun mit Marmelade einstreichen und mit dem fein zerbröselten Zwieback bestreuen. Die Creme auf dem Boden verteilen und die Rhabarberstücke kreisförmig hineinstecken. Den Kuchen mit den Streuseln belegen und für ca. 30 Minuten backen. Auf einem Rost auskühlen lassen.</p>
<p>Das Rezept stammt aus Backen von Chaterine Jamin, 2009.</p>
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		<title>Veganer Schokokuchen</title>
		<link>http://backeifer.de/2012/05/veganer-schokokuchen/</link>
		<comments>http://backeifer.de/2012/05/veganer-schokokuchen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 23 May 2012 14:35:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mercedes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kuchen]]></category>
		<category><![CDATA[vegan]]></category>

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		<description><![CDATA[Zum aller ersten Mal habe ich vegan gebacken (zumindest zu ersten Mal so ganz bewusst). Verblüffend einfach und toll was man so ganz ohne Eier und Butter backen kann. Das Rezept für diesen veganen Schokokuchen habe ich bei Joy the Baker gefunden. Ich liebe Kuchen aus der Gugelhupfform, allein schon wegen diesem Wort. Dabei ist mir [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Zum aller ersten Mal habe ich vegan gebacken (zumindest zu ersten Mal so ganz bewusst). Verblüffend einfach und toll was man so ganz ohne Eier und Butter backen kann.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Rezept für diesen veganen Schokokuchen habe ich bei <a href="http://joythebaker.com/2012/02/simple-vegan-chocolate-cake/">Joy the Baker</a> gefunden. Ich liebe Kuchen aus der Gugelhupfform, allein schon wegen diesem Wort. Dabei ist mir aufgefallen, dass ich bisher noch nie etwas aus dem Gugelhupf gepostet habe. Hiermit wird das nun schnellstens nachgeholt.</p>
<p style="text-align: justify;">Passend zur sommerlichen Saison ist dieser Schokokuchen schnell zusammengerührt (wer will schon bei 25 °C plus noch vor dem Backofen hocken?) und bestens transportgeeignet (Picknick, Grillen? Pack ihn ein!).</p>
<p><a href="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2012/05/Schokokuchen_vegan.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1174" title="Schokokuchen_vegan" src="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2012/05/Schokokuchen_vegan.jpg" alt="" width="425" height="640" /></a><span id="more-1173"></span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zutaten (für eine Gugelhupfform):</span></p>
<p>270 g Mehl</p>
<p>50 g Kakaopulver</p>
<p>200g Zucker</p>
<p>1 TL Natron</p>
<p>¼ TL Backpulver</p>
<p>½ TL Salz</p>
<p>evtl. 30 g Schokotropfen</p>
<p>4 g Espressopulver in 250 ml weißem Wasser aufgelöst</p>
<p>125 ml Sonnenblumenöl</p>
<p>2 TL Vanilleextrakt</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zubereitung:</span></p>
<p>Mehl, Kakaopulver, Zucker, Natron, Backpulver, Salz und nach Belieben auch die Schokotropfen in eine Schüssel geben und gut vermischen. Öl abmessen, Espresso und Vanilleextrakt hinzugeben und über die trockenen Zutaten gießen. Gerade so lange verrühren, bis alles vermengt ist.</p>
<p>Den Teig in die Form füllen und bei 170 °C (Umluft, vorgeheizt) für ca. 35 Minuten backen (Stäbchenprobe machen).</p>
<p>Noch ein kleiner Hinweis: ich benutze eine Silikonbackform die nicht eingefettet werden muss. Bei der Verwendung einer anderen Form sollte diese erst gefettet und bestäubt werden, bevor der Teig hineinkommt. Joy the Baker hat da noch einen tollen Tipp – die Form nicht mit Mehl sondern mit Kakaopulver einstäuben, damit der Kuchen nach dem Backen von außen nicht ganz weiß ist. Ich habe es selbst noch nicht ausprobiert, hört sich aber nach einer guten Idee an.</p>
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		<title>Sachertorte</title>
		<link>http://backeifer.de/2012/05/sachertorte/</link>
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		<pubDate>Sun, 20 May 2012 07:33:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mercedes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Torten]]></category>
		<category><![CDATA[Klassiker]]></category>
		<category><![CDATA[Schokolade]]></category>

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		<description><![CDATA[Väter lieben Sachertorte! Aus diesem Grund gab es diese Torte am vergangenen Vatertag. Ich hatte vorher noch nie ein Stück Sacher probiert, war aber auch nicht sonderlich erpicht darauf &#8211; was war denn schon das Besondere an dieser Torte? Hin und wieder backe ich auch nach den Wünschen anderer (und nicht nur nach meinem eigenen [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Väter lieben Sachertorte! Aus diesem Grund gab es diese Torte am vergangenen Vatertag.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich hatte vorher noch nie ein Stück Sacher probiert, war aber auch nicht sonderlich erpicht darauf &#8211; was war denn schon das Besondere an dieser Torte?</p>
<p style="text-align: justify;">Hin und wieder backe ich auch nach den Wünschen anderer (und nicht nur nach meinem eigenen Geschmack). Zum Glück! Wenn ich die Torte nicht für meinen Papa gebacken hätte, dann wüsste ich heute immer noch nicht, dass ein Stück Sachertorte etwas ganz Besonderes ist. Ich war wirklich überrascht. Schokoladig, fruchtig, locker und &#8230; süß!</p>
<p><a href="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2012/05/Sachertorte.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1178" title="Sachertorte" src="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2012/05/Sachertorte.jpg" alt="" width="640" height="425" /></a></p>
<p><span id="more-1177"></span></p>
<p>Zutaten (für eine 26 cm Sprinform):</p>
<p>- für den Kuchen</p>
<p>150 g Zartbitterschokolade</p>
<p>6 Eier</p>
<p>150 g weiche Butter</p>
<p>100 g Puderzucker</p>
<p>1 Pck. Vanillezucker</p>
<p>Salz</p>
<p>125 g Zucker</p>
<p>125 g Mehl</p>
<p>200 g Aprikosenkonfitüre</p>
<p>- für die Glasur</p>
<p>200 g Zartbitterschokolade</p>
<p>200 g Zucker</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Zubereitung:</p>
<p>Den Boden der Springform mit Backpapier auslegen und den Rand fetten. Die Schokolade hacken und über einem Wasserbad schmelzen. Eier trennen.</p>
<p>Butter, Puderzucker und Vanillezucker cremig rühren. Nach und nach die Eigelbe hinzufügen. Die Schokolade dazugeben und kurz unterrühren. Die Eiweiße mit einer Prise Salz steif schlagen und am Ende den Zucker unterrühren.</p>
<p>Ein Drittel des Eischnees mit einem Spatel in die Masse einrühren. Den Rest des Eischnees anschließend unterheben. Das Mehl darüber sieben und untermischen, bis alles vermengt ist.</p>
<p>Den Teig in die Form geben und bei 160 °C (Umluft, vorgeheizt) für ca. 50 Minuten backen (Stäbchenprobe machen). Den Kuchen auf einem Rost auskühlen lassen und dann aus der Form lösen.</p>
<p>Den ausgekühlten Kuchen waagerecht durchschneiden. Die Konfitüre in einem kleinen Topf erhitzen, damit sie streichfähig wird, und mit der Hälfte die Schnittfläche des Kuchenbodens damit einstreichen. Den Kuchen zusammensetzen und mit der restlichen Konfitüre bestreichen. Für 30 Minuten trocknen lassen.</p>
<p>Für die Glasur die Schokolade hacken. 125 ml Wasser mit dem Zucker sirupartig einkochen und dann etwas auskühlen lassen. Anschließend die Schokolade in der Flüssigkeit auflösen. Den Kuchen mit der Glasur überziehen (die Oberfläche meiner Torte war nach dem Backen uneben. Ich habe sie einfach umgedreht und die Unterseite zu Oberseite erkoren.) und über Nacht trocknen lassen.</p>
<p>Das Rezept ist aus Fein gebacken! von C. Schinharl und C. Schmedes, Kosmos, 2011.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Dinkel-Möhrenbrot / Spelt-Carrot Bread</title>
		<link>http://backeifer.de/2012/05/dinkel-mohrenbrot/</link>
		<comments>http://backeifer.de/2012/05/dinkel-mohrenbrot/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 14 May 2012 08:37:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mercedes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brot & Brötchen]]></category>
		<category><![CDATA[Karotten]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe es schon wieder getan. Bin eine Wiederholungstäterin der übelsten Sorte&#8230; Mein Brot kam diese Woche nicht vom Bäcker, sondern (schon wieder) aus dem heimischen Backofen. Dazu angestiftet wurde ich von Sandra, die den Bread Baking Day in diesem Monat ausrichtet. Das Thema ist Brot mit Gemüse. Die Gelegenheit für mich endlich mal ein Möhrenbrot [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe es schon wieder getan. Bin eine Wiederholungstäterin der übelsten Sorte&#8230; Mein Brot kam diese Woche nicht vom Bäcker, sondern (schon wieder) aus dem heimischen Backofen.</p>
<p>Dazu angestiftet wurde ich von <a href="http://from-snuggs-kitchen.blogspot.com.es/">Sandra</a>, die den Bread Baking Day in diesem Monat ausrichtet. Das Thema ist <a href="http://from-snuggs-kitchen.blogspot.com.es/2012/05/bbd50-bread-with-vegetables.html">Brot mit Gemüse</a>. Die Gelegenheit für mich endlich mal ein Möhrenbrot zu backen.</p>
<p>Ich spiele mit dem Gedanken für den Rest aller Zeit nur noch DIESES verdammt leckere Dinkel-Möhrenbrot zu backen. Es ist das wahrscheinlich leckerste Vollkornbrot, das ich je gegessen habe.</p>
<p>Das tolle Rezept habe ich beim <a href="http://www.swr.de/lust-auf-backen/-/id=8538928/nid=8538928/did=9235760/sm6cou/index.html">SWR</a> gefunden und nur einige Kleinigkeiten verändert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>I did it again. This weeks bread wasn&#8217;t bought at the bakery, it was homemade (again!).</em></p>
<p><em><a href="http://from-snuggs-kitchen.blogspot.com.es/">Sandra</a> who is hosting this months Bread Baking Day put me up to it. The theme is <a href="http://from-snuggs-kitchen.blogspot.com.es/2012/05/bbd50-bread-with-vegetables.html">Bread with Vegtables</a>. A great opportunity for me to finally make a carrot bread.</em></p>
<p><em>I am thinking about baking THIS carrot-spelt bread for the rest of time, because it is probably the most delicious whole-grain bread I ever ate.</em></p>
<p><em>I found the recipe at <a href="http://www.swr.de/lust-auf-backen/-/id=8538928/nid=8538928/did=9235760/sm6cou/index.html">SWR</a> and tweaked it a little bit. [Scroll down for recipe in English]</em></p>
<p><a href="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2012/05/Dinkel-Möhren-Brot.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1156" title="Dinkel-Möhren-Brot" src="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2012/05/Dinkel-Möhren-Brot.jpg" alt="" width="425" height="640" /></a><span id="more-1155"></span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zutaten:</span></p>
<p>- für den Sauerteig</p>
<p>100 g Dinkelvollkornmehl</p>
<p>60 g Natursauerteig (kommt bei mir zurzeit noch aus dem Supermarkt)</p>
<p>4 g Salz</p>
<p>100 ml warmes Wasser</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>- für das Brühstück</p>
<p>200 ml Wasser</p>
<p>100 Roggenschrot (grob)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>- für den Teig</p>
<p>250 g Dinkelvollkornmehl</p>
<p>50 g Dinkelmehl (Type 630)</p>
<p>250 g Sauerteig (von oben)</p>
<p>300 g Brühstück (von oben)</p>
<p>8 g Salz</p>
<p>6 g Trockenhefe</p>
<p>60 ml Wasser</p>
<p>100 g Möhre</p>
<p>eine Hand voll Haferflocken</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zubereitung:</span></p>
<p>Am Vortag den Sauerteig zubereiten. Dafür Mehl, Natursauerteig, Salz und Wasser vermischen und mit Klarsichtfolie abgedeckt für 24 Stunden bei Raumtemperatur stehen lassen.</p>
<p>Am Backtag für das Brühstück 200 ml Wasser aufkochen, von der Kochstelle nehmen und das Roggenschrot einrühren. Das Brühstück auf Raumtemperatur abkühlen lassen.</p>
<p>Für den Teig Dinkelvollkornmehl, Dinkelmehl, Salz und Hefe in eine Schüssel geben und gut vermischen. Die gesamte Mehlmischung zum Sauerteig geben, das Brühstück und Wasser hinzufügen und alles mit den Knethaken des Rührgeräts langsam zu einem Teig verkneten (ca. 10 Minuten). Die Möhre waschen, schälen und fein raspeln und die Möhrenraspeln in den Teig einarbeiten. Die Schüssel mit Folie abdecken und 2 Stunden an einem warmen Ort gehen lassen.</p>
<p>Die Arbeitsfläche leicht bemehlen und die Hände gut anfeuchten. Den Teig aus der Schüssel nehmen und zu einer Kugel formen. Haferflocken auf einem flachen Teller ausbreiten und die Oberseite der Teigkugel auf die Haferflocken legen. Ein Backblech mit Backpapier belegen, einen Tortenring auf 18 cm einstellen (oder einen Sprinformrand verwenden), dünn einfetten und auf das Backblech stellen. Den Teig in den Ring legen und noch einmal so lange gehen lassen, bis sich das Teigvolumen verdoppelt hat.</p>
<p>Das Brot mit etwas Wasser bepinseln und bei 250 °C (Ober- u. Unterhitze, vorgeheizt) für 10 Minuten backen. Die Hitze auf 190 °C reduzieren und in 35 – 40 Minuten fertig backen (Klopftest machen).</p>
<p>Das Rezept wurde von mir leicht abgewandelt und stammt im <a href="http://www.swr.de/lust-auf-backen/-/id=8538928/nid=8538928/did=9235760/sm6cou/index.html">Original</a> aus der Sendung Lust auf Backen vom SWR.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1>Recipe in English</h1>
<p>Ingrediences:</p>
<p>- for the Sourdough</p>
<p>100 g wholemeal spelt flour</p>
<p>60 g sourdough starter (mine was store-bought)</p>
<p>4 g salt</p>
<p>100 ml lukewarm water</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>- for the soaked oats</p>
<p>200 ml water</p>
<p>100 coarse rye groats</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>- for the dough</p>
<p>250 g wholemeal spelt flour</p>
<p>50 g spelt flour (type 630)</p>
<p>250 g sourdough (from up top)</p>
<p>300 g soaked oats (from up top)</p>
<p>8 g salt</p>
<p>6 g active dry yeast</p>
<p>60 ml water</p>
<p>100 g carrots</p>
<p>some rolled oats for sprinkling</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Day before baking: make the sourdough</p>
<p>Combine flour, sourdough starter, salt and water, cover with cling foil and let it rest at room temperature for 24 hours.</p>
<p>Day of baking:</p>
<p>Bring 200 ml water to a boil. Remove the pot from heat and stirr in the coarse rye groats. Let it cool down to room temperature.</p>
<p>For the dough, combine wholemeal and regular spelt flour, salt and yeast. Dump the whole mixture into the bowl with the sourdough. Add the soaked oats and water and knead for about 10 minutes. Wash and peel carrots and finely great them. Add the carrot to the dough an knead until combined. Cover the bowl with cling foil and let the dough rest for 2 hours (choose a warm place).</p>
<p>Take the dough out of the bowl with wet hands and shape it into a ball. Lightly grease a round baking frame or springform (18 cm diameter) and put it on a baking sheet (covered with parchment paper). Place the dough in the middle and sprinkle with rolled oats. Cover with cling foil and let it sit until the dough has doubled in size.</p>
<p>Sprinkle the dough with water and bake at 250 °C for 10 minutes. Then reduce the heat to 190 °C and bake for additional 35 &#8211; 40 minutes.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Windbeutel</title>
		<link>http://backeifer.de/2012/05/windbeutel/</link>
		<comments>http://backeifer.de/2012/05/windbeutel/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 13 May 2012 11:43:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mercedes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Cremes]]></category>
		<category><![CDATA[Desserts]]></category>
		<category><![CDATA[Muffins & Cupcakes]]></category>
		<category><![CDATA[Brandteig]]></category>
		<category><![CDATA[Erdbeere]]></category>

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		<description><![CDATA[Diese luftigen Beutelchen habe ich für den Geburtstag meines Brüderchens gebacken. Genau genommen ist er inzwischen schon ein ausgewachsener Bruder &#8211; größentechnisch hat er mich schon vor einigen Jahren überholt. Als er noch kleiner war (kleiner als ich), da standen mit Sahne gefüllte Windbeutel bei ihm ganz hoch im Kurs. Bei uns gab es hin [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Diese luftigen Beutelchen habe ich für den Geburtstag meines Brüderchens gebacken. Genau genommen ist er inzwischen schon ein ausgewachsener Bruder &#8211; größentechnisch hat er mich schon vor einigen Jahren überholt.</p>
<p style="text-align: justify;">Als er noch kleiner war (kleiner als ich), da standen mit Sahne gefüllte Windbeutel bei ihm ganz hoch im Kurs. Bei uns gab es hin und wieder diese kleinen Windbeutel aus der Tiefkühle. Inzwischen habe ich seit Jahren keinen mehr gegessen, mein Bruder vermutlich auch nicht.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit diesen Windbeuteln habe ich uns eine Erinnerung an früher gebacken &#8211; früher, als wir froh waren, dass man im Frühling endlich wieder draußen spielen konnte, als wir durch die saftig wuchernde Wiese hinterm Haus stapften und zwischendurch unseren Weg zurück zur Terrasse fanden um uns einen dieser kleinen Windbeutel reinzustopfen.</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn die mal nicht luftig sind! Deswegen sind diese gefüllten Beutelchen genau das richtige Gebäck um bei Zorras Jubiläums-Blog-Event <a href="http://kochtopf.twoday.net/stories/7-jahre-blog-event-schaumig-luftig">schaumig &amp; luftig</a> teilzunehmen.</p>
<p><a href="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2012/05/Windbeutel.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1138" title="Windbeutel" src="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2012/05/Windbeutel.jpg" alt="" /></a></p>
<p><span id="more-1136"></span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zutaten (für 12 Stück):</span></p>
<p>- für den Teig</p>
<p>60 g Butter</p>
<p>250 ml Wasser</p>
<p>1/4 TL Salz</p>
<p>150 g Mehl</p>
<p>4 Eier</p>
<p>- für die Erdbeercreme</p>
<p>50 g weiße Schokolade</p>
<p>100 g Sahne</p>
<p>150 g TK-Erdbeeren (aufgetaut und etwas abgetropft)</p>
<p>etwas Puderzucker</p>
<p>100 g Magerquark</p>
<p>Abrieb einer Zitrone</p>
<p>evtl. ein halbes Päckchen Sahnesteif</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zubereitung:</span></p>
<p style="text-align: justify;">Wasser, Butter und Salz aufkochen. Das Mehl sieben und in einer Portion zum Wasser geben und ständig rühren (Hitze nun auf die Hälfte reduzieren). Die Masse muss solange gerührt werden, bis sich ein Kloß bildet und der Topfboden von einer weißlichen Schicht überzogen ist. Den Teig nun in eine Rührschüssel geben und wenige Minuten auskühlen lassen.</p>
<p style="text-align: justify;">Nun die Eier einzeln unterrühren und sicherstellen, dass sich der Teig immer wieder zu einem Kloß formt (ich habe hier abwechselnd mein Rührgerät mit Knethaken und einen Kochlöffel verwendet).</p>
<p style="text-align: justify;">Den Backofen auf 200 °C (Umluft) vorheizen und zwei Backbleche mit Backpapier belegen. Entweder mit zwei Löffeln Teigportionen abstechen und aufs Blech legen oder den Teig in einen Spritzbeutel mit großer Sterntülle geben und aufdressieren (der Spritzbeutel sollte sehr stabil sein, da der Teig recht fest ist und man recht viel Druck aufbauen muss). Die Windbeutel für ca. 14 Minuten backen und anschließend auf einem Rost auskühlen lassen.</p>
<p style="text-align: justify;">Für die Erdbeercreme 50 g Sahne behutsam erwärmen und die gehackte Schokolade darin schmelzen. Schokoladensahne beiseite stellen und auskühlen lassen. Die Erbeeren im Zerkleinerer pürieren und nach Geschmack mit Puderzucker süßen. Die restliche Sahne (50 g) steif schlagen. Quark, Erdbeeren, Schokoladensahne und Zitronenabrieb vermengen und behutsam unter die Sahne heben.</p>
<p style="text-align: justify;">Anrichten: Entweder die Windbeutel aufschneiden und mit der Creme füllen oder die Creme in einen Spritzbeutel mit dünner Spitze geben, in den Windbeutel stechen und mit Druck die Füllung direkt ins Gebäck spritzen.</p>
<p style="text-align: justify;">Dieses Rezept stammt aus Fein Gebacken!, C. Schinharl u. C. Schmedes, Kosmos, 2011.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://backeifer.de/2012/05/windbeutel/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Zitronen-Ricotta-Kekse</title>
		<link>http://backeifer.de/2012/05/zitronen-ricotta-kekse-2/</link>
		<comments>http://backeifer.de/2012/05/zitronen-ricotta-kekse-2/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 09 May 2012 05:01:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mercedes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kekse & Plätzchen]]></category>
		<category><![CDATA[Zitrone]]></category>

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		<description><![CDATA[Zurzeit muss ich viel am Computer sitzen &#8211; sehr viel. Nach stundenlangem Bildschirmstarren und Tastaturmasakrieren brauche ich eine Belohnung. Etwas, dass mir über die nächsten Stunden hinweg hilft und mich vergessen lässt, dass draußen grad die Sonne scheint und ich den Frühling einfach so verpasse. Gut, dass ich gestern Kekse gebacken habe. Mit denen hole [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Zurzeit muss ich viel am Computer sitzen &#8211; sehr viel. Nach stundenlangem Bildschirmstarren und Tastaturmasakrieren brauche ich eine Belohnung. Etwas, dass mir über die nächsten Stunden hinweg hilft und mich vergessen lässt, dass draußen grad die Sonne scheint und ich den Frühling einfach so verpasse.</p>
<p>Gut, dass ich gestern Kekse gebacken habe. Mit denen hole ich mir die Sonne in mein Arbeitszimmer. Die sind lecker zitronig und Ricotta im Teig macht sie ganz weich und saftig. Zwei, drei Kekse und die Schreibarbeit geht wieder ein wenig besser von der Hand!</p>
<p>Gefunden habe ich das Rezept bei Adrianna von <a href="http://acozykitchen.com/meyer-lemon-ricotta-cookies/">A Cozy Kitchn</a>.</p>
<p><a href="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2012/04/Zitronenkekse.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1095" title="Zitronenkekse" src="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2012/04/Zitronenkekse.jpg" alt="" width="425" height="640" /></a></p>
<p><span id="more-1082"></span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zutaten für 36 Stück:</span></p>
<p>200 g Zucker</p>
<p>100 g Butter</p>
<p>2 Eier</p>
<p>350 g Ricotta</p>
<p>Saft einer Zitrone</p>
<p>Abrieb einer Zitrone</p>
<p>300 g Mehl</p>
<p>2 TL Backpulver</p>
<p>½ TL Salz</p>
<p>- für den Guss</p>
<p>70 g Puderzucker</p>
<p>etwas Zitronensaft</p>
<p>Abrieb einer Zitrone</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zubereitung:</span></p>
<p style="text-align: justify;">Butter und Zucker in einer Schüssel schaumig rühren. Ein Ei nach dem anderen unterrühren. Ricotta, Zitronensaft und Zitronenschale hinzufügen und rühren bis die Masse glatt ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Mehl, Backpulver und Salz in eine Schüssel geben und vermengen. Das Mehl zum Teig hinzufügen und nur so lange rühren, bis alle Zutaten vereint sind.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein Backblech mit Backpapier auslegen. Mit zwei TL kleine Teigportionen auf das Blech setzten (mit einem Eisportionierer geht das auch sehr gut). Dabei etwas Abstand lassen, da die Kekse ein wenig verlaufen. Bei mir hat der Teig für 3 Backbleche gereicht (bei Umluft kann man direkt zwei Bleche auf einmal einschieben). Die Kekse bei 160 °C (Umluft, vorgeheizt) für ca. 15 &#8211; 17 Minuten backen und anschließend auf einem Kuchenrost abkühlen lassen (die Kekse sind direkt nach dem Backen noch sehr weich. Nach dem auskühlen sind sie dann stabiler).</p>
<p style="text-align: justify;">Für den Guss den Puderzucker in eine Schüssel sieben. Teelöffelweise Zitronensaft hinzufügen, bis der Guss die gewünschte Konsistenz hat. Kurz den Schalenabrieb unterrühren und dann auf den ausgekühlten Keksen verteilen. Ich habe den Guss in einen Gefrierbeutel gefüllt, eine Ecke abgeschnitten und dann dünne Streifen auf die Kekse aufdressiert. Tipp: die Kekse am besten zwei Stunden vor dem Servieren mit dem Guss verzieren, da dieser bei einer Lagerung über Nach sonst in die Kekse einzieht (da der Teig so saftig ist).</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Malva Pudding</title>
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		<pubDate>Sat, 05 May 2012 07:00:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mercedes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Desserts]]></category>
		<category><![CDATA[Muffins & Cupcakes]]></category>
		<category><![CDATA[einfach raffiniert]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor einigen Wochen habe ich eine Freundin aus Südafrika gefragt, ob sie nicht Lust hat mit mir etwas typisch südafrikanisches zu Backen. Lust hatte sie tatsächlich und es ist ihr auch sofort etwas eingefallen: Malva Pudding. Nachdem ich das Rezept durchgelesen hatte war ich zunächst etwas verdutzt: das hörte sich nach einem gewöhnlichen, gebackenen Dessert [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Vor einigen Wochen habe ich eine Freundin aus Südafrika gefragt, ob sie nicht Lust hat mit mir etwas typisch südafrikanisches zu Backen. Lust hatte sie tatsächlich und es ist ihr auch sofort etwas eingefallen: Malva Pudding.</p>
<p style="text-align: justify;">Nachdem ich das Rezept durchgelesen hatte war ich zunächst etwas verdutzt: das hörte sich nach einem gewöhnlichen, gebackenen Dessert mit einer süßen Soße an.</p>
<p style="text-align: justify;">Irgendwo stimmt das auch, aber dieses Dessert ist doch so viel mehr. Es wird warm serviert und wenn man ein Stück absticht, dann ist der Teig vollständig von der süßen, klebrigen Soße durchtränkt. Die Zutaten sind einfach nur simpel und dennoch ist der Geschmack ganz unerwartet. Nach einer Portion Malva Pudding bist du garantiert ein ganz zufriedener Mensch. Seelenbalsam halt.</p>
<p><a href="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2012/04/Malva-Pudding.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1027" title="Malva-Pudding" src="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2012/04/Malva-Pudding.jpg" alt="" width="640" height="425" /></a></p>
<p><span id="more-1026"></span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zutaten (für ein Muffinblech):</span></p>
<p>180 g Zucker</p>
<p>2 Eier</p>
<p>1 EL Aprikosenkonfitüre (ich habe Quittengelee verwendet)</p>
<p>150 g Mehl</p>
<p>1 TL Backpulver</p>
<p>1 Prise Salz</p>
<p>1 EL Butter</p>
<p>1 EL Essig</p>
<p>90 ml Milch</p>
<p>- für die Butterscotch-Soße</p>
<p>200 ml Sahne</p>
<p>100g Butter</p>
<p>90 g Zucker</p>
<p>90 ml heißes Wasser</p>
<p>2 TL Vanilleextrakt</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zubereitung:</span></p>
<p style="text-align: justify;">Die Vertiefungen der Muffinform leicht einfetten. Den Backofen auf 160 °C (Umluft) vorheizen.</p>
<p style="text-align: justify;">Zucker und Eier in einer Schüssel cremig aufschlagen. Die Konfitüre hinzufügen und kurz weiter schlagen. Die Butter schmelzen und mit dem Essig unter den Teig rühren. Mehl, Salz und Backpulver vermischen. Die Mehlmischung und die Milch sorgfältig mit den nassen Zutaten vermischen. Die Muffinformen zur Hälfte mit dem Teig füllen (Teig geht stark auf). Für ca. 30 Minuten backen.</p>
<p style="text-align: justify;">Für die Soße alle Zutaten in einen Topf geben und aufkochen. Anschließend bei mittlerer Hitze für ca. 5 Minuten köcheln lassen (die Soße ist recht dünn und dickt beim kochen kaum ein, ist bei diesem Rezept aber durchaus ok).</p>
<p style="text-align: justify;">Sobald die kleinen Kuchen fertig gebacken sind, aus dem Ofen nehmen und mit der Soße übergießen. Einige Minuten stehen lassen, damit die Soße vollständig einziehen kann. Anschließend warm (!) servieren.</p>
<p style="text-align: justify;">
]]></content:encoded>
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		<title>Ciabatta mit Tomaten und Kräuterbutter</title>
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		<pubDate>Thu, 03 May 2012 07:27:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mercedes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brot & Brötchen]]></category>
		<category><![CDATA[Herzhaftes]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute gibt es (mal wieder) Brot. Es handelt sich dabei um ein Ciabatta. Ja, ich weiß! Es sieht nicht unbedingt aus wie ein Ciabatta, aber das sind auch nur Namen. Dieses Brot ist ein heißer Kandidat für die Grillsaison. Es hat sicherlich mehr Geschmack als das gemeine TK-Baguette. Die getrockneten Tomaten im Teig geben dem [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Heute gibt es (mal wieder) Brot. Es handelt sich dabei um ein Ciabatta. Ja, ich weiß! Es sieht nicht unbedingt aus wie ein Ciabatta, aber das sind auch nur Namen.</p>
<p style="text-align: justify;">Dieses Brot ist ein heißer Kandidat für die Grillsaison. Es hat sicherlich mehr Geschmack als das gemeine TK-Baguette. Die getrockneten Tomaten im Teig geben dem Brot Würze. Eine Scheibe mit selbstgemachter Kräuterbutter beschmiert und ich brauche eigentlich keine Fleisch mehr dazu.</p>
<p><a href="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2012/04/Ciabatta.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1100" title="Ciabatta" src="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2012/04/Ciabatta.jpg" alt="" width="601" height="425" /></a></p>
<p><span id="more-1099"></span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zutaten (für zwei Brote):</span></p>
<p>675 g Mehl (Type 550)</p>
<p>1/2 Würfel Hefe</p>
<p>100 g Mehl (Type 405)</p>
<p>100 g getrocknete Tomaten</p>
<p>15 g Salz</p>
<p>- für die Kräuterbutter</p>
<p>250 g Butter (kalt)</p>
<p>Petersilie, Thymian und Majoran</p>
<p>etwas Salz</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zubereitung:</span></p>
<p>Am Tag vor dem Backen &#8211; 250 g Mehl (Type 550) in eine Schüssel geben, die Hefe darüber bröckeln und mit 500 ml lauwarmem Wasser übergießen. Mit den Knethaken des Mixers glatt kneten (eher rühren, da dünnflüssig). Die Schüssel mit Klarsichtfolie bedecken und 16 Stunden bei Zimmertemperatur gehen lassen.</p>
<p>Am Tag des Backens &#8211; Tomaten in kleine Würfel schneiden. Das restliche Mehl, die Tomaten und das Salz zum Vorteig hinzugeben und mit den Knethaken des Mixers kurz verkneten. Anschließend den Teig auf der bemehlten Arbeitsfläche mit den Händen ca. 10 Minuten durchkneten (ich brauchte noch ein wenige mehr Mehl, damit der Teig nicht an den Händen klebte). Den Teig zurück in die Schüssel geben, diese mit Folie abdecken und den Teig ca. 1 Stunde gehen lassen, bis sich das Volumen verdoppelt hat.</p>
<p>Den Teig auf die bemehlte Arbeitsfläche legen, kurz durchkneten und zwei ovale Laibe daraus formen. Diese auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und mit einem bemehlten Küchentuch abdecken (huch, hab ich vergessen). Den Teig ein letztes Mal für 90 Minuten gehen lassen.</p>
<p>Den Ofen auf 200 ° C vorheizen (Umluft). Bevor das Brot den Boden einer weiten Auflaufform mit kochendem Wasser bedecken und diese auf den Boden des Backofens stellen. Nun das Brot auf der mittleren Schiene einschieben und 10 Minuten backen. Nun die Auflaufform herausnehmen (Vorsicht: heiß!), die Temperatur auf 180 °C reduzieren und das Brot in 30 Minuten fertig backen. Die Brote anschließend auf einem Kuchenrost auskühlen lassen.</p>
<p>Für die Kräuterbutter:</p>
<p>Petersilie, Thymian und Majoran waschen und sorgfältig trocken tupfen (Menge nach Geschmack festlegen. Ich habe viele Kräuter genommen). Die Kräuter hacken (nicht zu fein). Die Butter in eine Schüssel geben, Kräuter und etwas Salz hinzufügen und alles mit einer Gabel vermengen.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Kleine Rhabarbertörtchen</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Apr 2012 15:43:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mercedes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Desserts]]></category>
		<category><![CDATA[Torten]]></category>
		<category><![CDATA[Biskuittteig]]></category>
		<category><![CDATA[Creme]]></category>
		<category><![CDATA[Rhabarber]]></category>

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		<description><![CDATA[Torten im Miniformat. Wer kann schon etwas in Miniaturform widerstehen? Stellt euch den luftigsten Biskuitboden vor, nur noch etwas luftiger. Und jetzt denkt an Creme &#8230; aber nicht an irgendwas schweres mit Eiern oder Butter, nein! Denkt an Quark und an ein wenig Frischkäse, leicht gezuckert und mit ordentlich Zitrone. Zu guter Letzt bekommt das [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Torten im Miniformat. Wer kann schon etwas in Miniaturform widerstehen?</p>
<p style="text-align: justify;">Stellt euch den luftigsten Biskuitboden vor, nur noch etwas luftiger. Und jetzt denkt an Creme &#8230; aber nicht an irgendwas schweres mit Eiern oder Butter, nein! Denkt an Quark und an ein wenig Frischkäse, leicht gezuckert und mit ordentlich Zitrone. Zu guter Letzt bekommt das Törtchen noch eine Krone. Zum einen, weil es mit dem intensiv roten Tupfer noch viel schöner aussieht. Zum anderen, weil das <a href="http://backeifer.de/2012/04/rhabarberkompott/">Rhabarberkompott</a> unserer kleinen Nascherei noch einen ordentlichen Fruchtkick verleiht.</p>
<p style="text-align: justify;">Diese Törtchen sind wirklich gut und erinnern beim Essen an Wolken. Genau das Richtige fürs <a href="http://fraeuleintext.blogspot.de/p/fur-kuchenpicker-kekskrumler-und.html">Sonntagssüß</a>.</p>
<p>  <a href="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2012/04/Törtchen-mit-Rhabarber.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1072" title="Törtchen mit Rhabarber" src="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2012/04/Törtchen-mit-Rhabarber.jpg" alt="" width="425" height="640" /></a> <span id="more-1071"></span> <span style="text-decoration: underline;">Zutaten (für 6 Tortletts mit einem Durchmesser von 10 cm):</span> 2 Eier Prise Salz 50 g Zucker 1 EL Vanillezucker 60 g Mehl 15 g Stärke ½ TL Backpulver &#8211; für die Creme 200 g Magerquark 70 g Frischkäse Abrieb eine Zitrone Saft einer halben Zitrone 50 g Puderzucker <a href="http://backeifer.de/2012/04/rhabarberkompott/">Rhabarberkompott</a>   <span style="text-decoration: underline;">Zubereitung:</span></p>
<p style="text-align: justify;">6 Tortlettförmchen einfetten. Die Eier trennen. Das Eiweiß mit einer Prise Salz steig schlagen. Bevor es ganz steif geschlagen ist den Zucker und Vanillezucker einrieseln lassen. Anschließend die Eigelbe unterrühren.</p>
<p style="text-align: justify;">Mehl, Stärke und Backpulver in einer Schüssel vermischen und in zwei Portionen unter die Eiermasse heben. Den Teig in die Förmchen füllen und bei 160 °C (Umluft, vorgeheizt) für 12 Minuten backen.</p>
<p style="text-align: justify;">Für die Creme Quark, Frischkäse, Zitronenabrieb, Zitronensaft und Puderzucker in eine Schüssel geben und glatt rühren. Rhabarberkompott nach <a href="http://backeifer.de/2012/04/rhabarberkompott/">diesem Rezept</a> zubereiten (die Hälfte davon ist ausreichend).</p>
<p style="text-align: justify;">Kurz vor dem Servieren die Tortletts großzügig mit der Quarkcreme bestreichen und darauf 2 EL Rhabarberkompott geben.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Rohrnudeln in der Vollkornvariante</title>
		<link>http://backeifer.de/2012/04/rohrnudeln-in-der-vollkornvariante/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 06:53:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mercedes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brot & Brötchen]]></category>
		<category><![CDATA[Kuchen]]></category>
		<category><![CDATA[Hefeteig]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist April. Eben noch schien die Sonne, jetzt schüttet es aus Kübeln. Ein Brite würde nun sagen: &#8220;It&#8217;s raining cats and dogs&#8221;. Ich liebe dieses Sprichwort. Immer wenn ich daran denke, muss ich zwanghaft aus dem Fenster sehen und vor meinem inneren Auge purzeln Hunde und Katzen vorbei. Kommen wir zum Gericht des heutigen [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Es ist April. Eben noch schien die Sonne, jetzt schüttet es aus Kübeln. Ein Brite würde nun sagen: &#8220;It&#8217;s raining cats and dogs&#8221;. Ich liebe dieses Sprichwort. Immer wenn ich daran denke, muss ich zwanghaft aus dem Fenster sehen und vor meinem inneren Auge purzeln Hunde und Katzen vorbei.</p>
<p style="text-align: justify;">Kommen wir zum Gericht des heutigen Tages &#8211; Rohrnudeln. Süße Mahlzeiten sind prima. Damit ich kein schlechtes Gewissen bekomme, dass ich gerade eine Art Kuchen zu Mittag esse, reduziere ich gerne den Zuckeranteil. Oder aber ich ersetzte, wie bei diesem Rezept,  einen Teil des hellen Mehls mit Vollkornmehl. Die Rohrnudeln schmecken dadurch fast schon herzhaft und machen super satt. Mit säuerlichem <a href="http://backeifer.de/2012/04/rhabarberkompott/">Rhabarberkompott</a> getränkt sind sie ein wahrer Genuss.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2012/04/Rohrnudeln.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1066" title="Rohrnudeln" src="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2012/04/Rohrnudeln.jpg" alt="" width="425" height="640" /></a></p>
<p><span id="more-1065"></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zutaten:</span></p>
<p>200 g Vollkornmehl</p>
<p>200 g Mehl Type 405</p>
<p>50 g Zucker</p>
<p>Zitronenabrieb</p>
<p>Prise Salz</p>
<p>1 Ei</p>
<p>200 ml Milch</p>
<p>30 g frische Hefe</p>
<p>50 g Butter</p>
<p>Puderzucker zum Bestäuben</p>
<p><a href="http://backeifer.de/2012/04/rhabarberkompott/">Rhabarberkompott</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zubereitung:</span></p>
<p style="text-align: justify;">Beide Mehlsorten, Zucker, Zitronenabrieb, Salz und Ei in eine Schüssel geben. Die Milch lauwarm erhitzen und die Hefe darin glatt rühren. Die Hefemilch in die Schüssel gießen.So lange kneten, bis sich ein Kloß bildet, der sich vom Schüsselrand löst. Die Schüssel abdecken und für ca. 45 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Butter in einem Topf bei milder Hitze zerlassen. Den Teig kurz durchkneten. Kleine Portionen vom Teig abstechen und Kugeln daraus formen. Die Kugeln in der Butter wälzen und locker in einer ofenfesten Auflaufform anordnen. Die Rohrnudeln bei 160 °C (Umluft, vorgeheizt) für ca. 35 Minuten backen. Gegebenenfalls für die letzten 10 Minuten mit Alufolie abdecken, damit das Gebäck nicht zu braun wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit Puderzucker bestäuben und warm servieren. Dazu passt <a href="http://backeifer.de/2012/04/rhabarberkompott/">Rhabarberkompott</a>.</p>
<p style="text-align: justify;">
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Rhabarberkompott</title>
		<link>http://backeifer.de/2012/04/rhabarberkompott/</link>
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		<pubDate>Sun, 22 Apr 2012 07:37:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mercedes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Desserts]]></category>
		<category><![CDATA[Rhabarber]]></category>

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		<description><![CDATA[Saures. Saure Gurken &#8211; esse ich. Saures Weingummi &#8211; bäh. Saure Zitrone &#8211; immer eine willkommene Mutprobe. Wie komm ich darauf? Na wegen Rhabarber, der ist auch schön sauer. Dieses Mal habe ich ganz traditionell ein Kompott aus schönstem, rotstangigen Rhabarber zubereitet. Mit nur wenig Zucker, damit es auch schön sauer bleibt. Ein paar Himbeeren [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Saures.</p>
<p style="text-align: justify;">Saure Gurken &#8211; esse ich.</p>
<p style="text-align: justify;">Saures Weingummi &#8211; bäh.</p>
<p style="text-align: justify;">Saure Zitrone &#8211; immer eine willkommene Mutprobe.</p>
<p style="text-align: justify;">Wie komm ich darauf? Na wegen Rhabarber, der ist auch schön sauer.</p>
<p style="text-align: justify;">Dieses Mal habe ich ganz traditionell ein Kompott aus schönstem, rotstangigen Rhabarber zubereitet. Mit nur wenig Zucker, damit es auch schön sauer bleibt. Ein paar Himbeeren sorgen hier für eine besonders schöne Farbe.</p>
<p style="text-align: justify;">Und weil die Farbe so schön ist, ist dieses Kompott ein idealer Kandidat für das <a href="http://www.highfoodality.com/ineigenersache/blog-event/cookbook-of-colors-rosa-rezepte-fur-den-april/?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed%3A+highfoodality+%28HighFoodality.com%29">Cookbook of Colors</a>. Dieser Monat wird rosa.</p>
<p style="text-align: justify;">Sicherlich muss ich meinen schlauen Lesern nicht lang und breit erklären, was man mit Rhabarberkompott alles anfangen kann. Trotzdem gibt es in der nächsten Woche zwei Vorschläge: <a href="http://backeifer.de/2012/04/rohrnudeln-in-der-vollkornvariante/">Rohrnudeln</a> und <a href="http://backeifer.de/2012/04/kleine-rhabarbertortchen/">kleine Törtchen</a>!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2012/04/Rhabarber_Kompott.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-1053" title="Rhabarber und Kompott" src="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2012/04/Rhabarber_Kompott-1024x776.jpg" alt="" width="640" height="485" /></a></p>
<p><span id="more-1052"></span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zutaten:</span></p>
<p>1 kg Rhabarber</p>
<p>100 – 150 g TK-Himbeeren</p>
<p>etwas klaren Apfelsaft</p>
<p>Zucker</p>
<p>evtl. etwas Stärke</p>
<p>1 Vanilleschote</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zubereitung:</span></p>
<p>Den Rhabarber putzen und in 2 cm dicke Stücke schneiden. Ein Drittel des Rhabarbers und die Himbeeren in einen Topf geben. Mit Apfelsaft aufgießen und erhitzen. Sobald der Topfinhalt kocht die Hitze reduzieren und bei mittlerer Hitze weitergaren, bis der Rhabarber zerfällt.</p>
<p>Nun den Topfinhalt durch ein Sieb in ein Schüssel gießen. Mit einem Löffel den Saft aus den im Sieb zurückgebliebenen Stücken herausdrücken, bis nur noch ein dickflüssiger Brei im Sieb ist (diesen dann entsorgen).</p>
<p>Den Saft in den Topf zurückfüllen und evtl. mit Stärke abbinden (ich habe nicht mit Stärke abgebunden, da mir die Konsistenz des Safts gefiel). Den restlichen Rhabarber und das Mark einer Vanilleschote hinzufügen und bei sehr milder Hitze kochen, bis der Rhabarber weich ist (Achtung, das geht recht schnell. Kocht man zu lange, dann zerfällt der Rhabarber). Zum Schluss mit Zucker abschmecken (ich habe nur 2 gehäufte Esslöffel hinzugegeben, da ich die Säure des Rhabarbers gern mag).</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Erdnussmuffins mit Schoko-Glasur</title>
		<link>http://backeifer.de/2012/04/erdnussmuffins-mit-schoko-glasur/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 17:58:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mercedes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Muffins & Cupcakes]]></category>
		<category><![CDATA[Erdnuss]]></category>

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		<description><![CDATA[Kennt ihr Reese&#8217;s Peanut Butter Cups? Das sind super-sündige Süßigkeiten aus den USA. Innen ist eine Erdnussmasse und drumherum massig Milchschokolade. Als ich die das erste Mal probiert habe, war ich sofort Fan von der Kombination Erdnuss-Schokolade &#8230; Peanut Butter Chocolate Ice Cream &#8230; mhhh. In Deutschland hat sich Erdnussbutter in Süßigkeiten noch nicht wirklich [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Kennt ihr Reese&#8217;s Peanut Butter Cups? Das sind super-sündige Süßigkeiten aus den USA. Innen ist eine Erdnussmasse und drumherum massig Milchschokolade. Als ich die das erste Mal probiert habe, war ich sofort Fan von der Kombination Erdnuss-Schokolade &#8230; Peanut Butter Chocolate Ice Cream &#8230; mhhh.</p>
<p style="text-align: justify;">In Deutschland hat sich Erdnussbutter in Süßigkeiten noch nicht wirklich durchgesetzt. Da musste ich mir selbst helfen. Es hat einige Versuche gebraucht, aber dann waren sie perfekt: Erdnussmuffins mit Schoko-Glasur &#8211; tataaaaa!</p>
<p style="text-align: justify;">Sie sind erdnussig, sie sind schokoladig, super fluffig und bei weitem nicht so mächtig wie Peanut Butter Cups. Einfach nur gut!</p>
<p><a href="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2012/04/Erdnussmuffins-2.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1041" title="Erdnussmuffins-2" src="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2012/04/Erdnussmuffins-2.jpg" alt="" width="425" height="640" /></a></p>
<p><span id="more-1039"></span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zutaten für 9(!) Muffins:</span></p>
<p>50 g Zucker</p>
<p>50 g Butter</p>
<p>3 Eier</p>
<p>100 g Erdnussbutter (oder mehr, nach Geschmack)</p>
<p>80 g Mehl</p>
<p>2 TL Backpulver</p>
<p>- für die Ganache (ist etwas viel, aber sehr gut zu frischem Obst)</p>
<p>100 g Schokolade</p>
<p>140 ml Sahne</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zubereitung:</span></p>
<p>Zucker und Butter schaumig rühren. Nun ein Ei nach dem anderen unterrühren. Die Erdnussbutter hinzufügen und mit mittlerer Rührgeschwindigkeit einarbeiten. Mehl und Backpulver vermischen und in zwei Portionen unter den Teig rühren. Dabei nur solange rühren, bis ein glatter Teig entstanden ist. Die Muffinform mit Papierförmchen auskleiden und jedes Förmchen zur Hälfte mit Teig füllen. Bei 160 ° (Umluft, vorgeheizt) für ca. 15 Minuten backen (Stäbchenprobe machen).</p>
<p>Für die Ganache die Schokolade fein hacken. Nun die Sahne aufkochen und die heiße Sahne über die Schokolade gießen. Wenige Minuten stehen lassen und dann mit einem Spatel in kleinen kreisenden Bewegungen rühren, bis die Masse glatt und glänzen ist. Die Ganache eine Weile auskühlen lassen. Wenn die Ganache ausreichen angedickt ist die ausgekühlten Muffins damit verzieren.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Galette mit Rhabarber und Himbeeren</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Apr 2012 07:56:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mercedes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kuchen]]></category>
		<category><![CDATA[Tartes]]></category>
		<category><![CDATA[Rhabarber]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist Rhabarberzeit – ENDLICH! Dieses Gemüse ist einer meiner Lieblinge. Wunderbar anzuschauen – rote Stiele und riesige Blätter – und so angenehm säuerlich im Geschmack. Ich habe in den letzten Wochen wirklich fieberhaft auf den heimischen Rhabarber gewartet. Demnächst werde ich den elterlichen Garten durchstöbern und schauen, ob ich dort einige Stangen ergattern kann. [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Es ist Rhabarberzeit – ENDLICH! Dieses Gemüse ist einer meiner Lieblinge. Wunderbar anzuschauen – rote Stiele und riesige Blätter – und so angenehm säuerlich im Geschmack. Ich habe in den letzten Wochen wirklich fieberhaft auf den heimischen Rhabarber gewartet. Demnächst werde ich den elterlichen Garten durchstöbern und schauen, ob ich dort einige Stangen ergattern kann.</p>
<p style="text-align: justify;">Was meint ihr zu Rhabarber – hui oder pfui? Meine Antwort könnt ihr euch denken. Diesen Monat wird es sicherlich noch das ein oder andere Rezept mit Rhabarber geben.</p>
<p><a href="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2012/04/Rhabarber_Galette.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1002" title="Rhabarber_Galette" src="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2012/04/Rhabarber_Galette.jpg" alt="" width="640" height="425" /></a></p>
<p><span id="more-1000"></span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zutaten (für 4 Stück):</span></p>
<p>- für den Teig</p>
<p>150 g Mehl</p>
<p>1 Prise Salz</p>
<p>1 TL Zucker</p>
<p>110 g Butter</p>
<p>ca. 3 EL kaltes Wasser</p>
<p>- für die Füllung</p>
<p>350 g klein geschnittenen Rhabarber</p>
<p>100 g Himbeeren (ich habe Tiefkühlware verwendet)</p>
<p>1 EL Stärke</p>
<p>50 g Zucker</p>
<p>etwas braunen Zucker</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zubereitung:</span></p>
<p>Gebe Mehl, Salz und Zucker in eine Schüssel und mische es gründlich. Fülle es in einen Zerkleinerer (wer keinen Zerkleinerer hat, der hackt die Zutaten einfach auf einem großen Schneidebrett mit dem Messer durch) und gebe die in Stückchen geschnittene Butter hinzu. Pulsiere den Zerkleinerer bis der Inhalt einem groben Mehl gleicht. Füge nun esslöffelweise kaltes Wasser hinzu und mixe <strong>kurz</strong>, bis die Masse glatt wird. Leere den Inhalt des Zerkleinerers auf die bemehlte Arbeitsfläche und forme eine Kugel (falls der Teig etwas zu nass geworden ist, einfach etwas Mehl einkneten). Wickle die Teigkugel in Folie und kühle sie mindestens 30 Minuten.</p>
<p>Gebe Rhabarber und Himbeeren (nicht aufgetaut) in eine Schüssel, fügeZucker und Stärke hinzu und mische es sorgfältig unter die Früchte.</p>
<p>Teile den Teig in vier Portionen. Nimm eine Teigportion, forme sie zur Kugel und rolle sie zwischen zwei Schichten Klarsichtfolie kreisförmig aus. Gebe die Früchte auf den Teig und lasse dabei eine 2 cm breiten Rand frei. Falte nun den Rand über die Fruchtfüllung und drücke ihn behutsam fest. Bestreiche den Teigrand mit Wasser und bestreue ihn mit braunem Zucker. Verfahre mit dem restlichen Teig genauso. Heize den Backofen vor (180 °C, Umluft). Lagere die Galettes im Kühlschrank bis der Backofen vorgeheizt ist.</p>
<p>Backe die kleinen Kuchen für 30 Minuten, reduziere die Hitze dann auf 160°C und backe bis die Fruchtfüllung blubber (noch ca. 10 bis 15 Minuten). Lasse die Galettes auf einem Rost auskühlen.</p>
<p>Rezept ist angelehnt an Martha Stuart, Pies &amp; Tarts.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Focaccia mit getrockneten Tomaten und Oliven</title>
		<link>http://backeifer.de/2012/04/focaccia-mit-getrockneten-tomaten-und-oliven/</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Apr 2012 14:26:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mercedes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brot & Brötchen]]></category>
		<category><![CDATA[Hefeteig]]></category>
		<category><![CDATA[Herzhaftes]]></category>

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		<description><![CDATA[Ahhh, Focaccia &#8230; hört sich toll an, schmeckt noch viel besser. Zumindest meine Version, denn ich habe ehrlich gesagt keine Ahnung, wie eine original italienische Focaccia schmeckt. Das Rezept ist sicher kein Original. Nach kurzer Recherche im Internet setzte ich mein Backprojekt nach Gutdünken um. Erstaunlicherweise ist mir das italienische Fladenbrot auf Anhieb gelungen. Noch [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Ahhh, Focaccia &#8230; hört sich toll an, schmeckt noch viel besser. Zumindest meine Version, denn ich habe ehrlich gesagt keine Ahnung, wie eine original italienische Focaccia schmeckt. Das Rezept ist sicher kein Original. Nach kurzer Recherche im Internet setzte ich mein Backprojekt nach Gutdünken um. Erstaunlicherweise ist mir das italienische Fladenbrot auf Anhieb gelungen. Noch ein Paar getrocknete Tomaten, Oliven und Parmesan und fertig war die Mahlzeit. Benissimo!</p>
<p style="text-align: justify;">Meine tolle Focaccia passt super zum Thema des 49. BreadBakingDay: <a href="http://cravoecanela-umacozinhanosbrasil.blogspot.de/2012/04/announcing-bread-baking-day-49-pizzas.html">Pizzas &amp; Italian Breads</a>. Das ist ein monatliches Event vom <a href="http://kochtopf.twoday.net/stories/4124192/">Kochtopf</a>, das diesmal von <a href="http://cravoecanela-umacozinhanosbrasil.blogspot.de/">Carvo e Canela</a> ausgerichtet wird.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Ahhh, Focaccia &#8230; sounds great, tastes even better. At least my version of it. To be honest I do not have a clue how an all Italian Focaccia is supposed to taste. My recipe is definitly not Italian. After browsing the web for a while I decided to bake to my discretion. Surprisingly the bread turned out great right at first try. A few dried tomatoes, olives and some Parmesan and dinner was ready. Benissimo!</em></p>
<p style="text-align: justify;"><em>My Focaccia fits perfectly to this months BreadBakingDay theme: Pizzas &amp; Italian Breads. </em></p>
<p><a href="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2012/04/Focaccia.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1009" title="Focaccia" src="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2012/04/Focaccia.jpg" alt="" width="425" height="557" /></a></p>
<p><span id="more-1008"></span></p>
<p><strong>(Scroll down for recipe in English)</strong></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zutaten (für 4 Stück):</span></p>
<p>250 g Weizenmehl Type 550</p>
<p>250 g dunkles Weizenmehl Type 1050</p>
<p>(statt zwei verschiedener Mehlsorten kann man auch 500 g vom Type 550 verwenden)</p>
<p>1 TL Salz</p>
<p>1 Pack Trockenhefe (ca. 8 g)</p>
<p>50 ml Olivenöl</p>
<p>300 ml lauwarmes Wasser</p>
<p>1,5 EL Honig</p>
<p>etwas Olivenöl und grobes Meersalz</p>
<p>- Focaccia mit Tomate und Olive</p>
<p>In Öl eingelegte Tomaten</p>
<p>Grüne Oliven</p>
<p>Etwas Parmesan</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zubereitung:</span></p>
<p>Mehl, Salz und Trockenhefe in eine Schüssel geben und gründlich vermengen. Olivenöl, Wasser und Honig hinzufügen und mit den Knethaken des Rührgeräts zu einem Teigkloß verarbeiten. Die Arbeitsfläche und die Hände bemehlen und den Teig mit den Händen einige Minuten weiterkneten. Falls der Teig zu klebrig ist, noch ein wenig Mehl einarbeiten. Eine Schüssel mit Öl auspinseln, den Teig hineingeben und an einem warmen Ort ca. 45 Minuten gehen lassen.</p>
<p>Den Teig aus der Schüssel nehmen, auf die bemehlte Arbeitsfläche geben und vierteln. Ein Viertel nehmen und mit den Händen zu einem flachen Fladen formen (dabei den Teig flach drücken, damit große Luftblasen platzen). Mit dem restlichen Teig ebenso verfahren. Die Fladen auf zwei mit Backpapier ausgelegten Backblechen weitere 30 Minuten gehen lassen. In der Zwischenzeit den Backofen vorheizen (200°C, Umluft).</p>
<p>Jedem Fladen mit dem Daumen ein gleichmäßiges Lochmuster verpassen.</p>
<p>Für die einfache Focaccia: Mit etwas Olivenöl beträufeln, grobes Salz darüber streuen und für 12 Minuten backen.</p>
<p>Für die Focaccia mit Tomate und Olive: Tomaten in dünne Streifen schneiden, Oliven in Ringe schneiden. Die Foccacia damit belegen und mit etwas Parmesan bestreuen. Für 14 Minuten backen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>IN ENGLISH</em></p>
<p><em>Ingrediences (4 servings):</em></p>
<p><em>500 g bread flour</em></p>
<p><em>1 tsp salt</em></p>
<p><em>8 g active dry yeast</em></p>
<p><em>50 ml olive oil</em></p>
<p><em>300 ml lukewarm water</em></p>
<p><em>1,5 tbsp honey</em></p>
<p><em>olive oil for drizzling and coarse sea salt</em></p>
<p><em>- Focaccia with tomatos and olives</em></p>
<p><em>dried tomatoes (in oil)</em></p>
<p><em>green olives</em></p>
<p><em>Parmesan</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Combine flour, salt and yeast. Add olive oil, water and honey and knead until the dough forms a ball. Lightly flour your work surface and your hands, take the dough out and knead by hand for a few minutes. If the dough is still sticky add a little more flour. Put the dough into a lightly oiled bowl, cover and let it rise for about 45 minutes.</em></p>
<p><em>Take the dough out on your lightly floured surface and cut it into four equally sized pieces. Line two baking sheets with parchment paper. Take a piece of dough, press your fingers down on it (deflating the dough) and form a thin disc. Do the same with the other three pieces. Put two discs on each baking sheet and let them rise for 30 more minutes. In the meantime preheat the oven (200°C, circulation fan).</em></p>
<p><em>Dimple each disc with your finger tips.</em></p>
<p><em>Plain Focaccia: drizzle with oil and coarse salt, bake for 12 minutes.</em></p>
<p><em>Focaccia with tomatoes and olives: slice tomatoes and olives. Cover the dough with tomato, olives and some Parmesan. Bake for 14 minutes.</em></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Hefezopf mit Nussfüllung</title>
		<link>http://backeifer.de/2012/04/hefezopf-mit-nussfullung/</link>
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		<pubDate>Sun, 08 Apr 2012 07:53:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mercedes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brot & Brötchen]]></category>
		<category><![CDATA[Kuchen]]></category>
		<category><![CDATA[Frühstück]]></category>
		<category><![CDATA[Hefeteig]]></category>

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		<description><![CDATA[Meine Oma hat oft Hefezopf gebacken. Dort wurde der, aus welchem Grund auch immer, Nudel genannt. Den geflochtenen Zopf hat sie in eine riesige Auflaufform gepackt und ihn anschließend im mit Holz befeuerten Ofen gebacken (ich glaube meine Oma hat sich nie mit ihrem E-Herd angefreundet). Ihren Hefezopf habe ich innigst geliebt. Vor einigen Jahren [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Meine Oma hat oft Hefezopf gebacken. Dort wurde der, aus welchem Grund auch immer, Nudel genannt. Den geflochtenen Zopf hat sie in eine riesige Auflaufform gepackt und ihn anschließend im mit Holz befeuerten Ofen gebacken (ich glaube meine Oma hat sich nie mit ihrem E-Herd angefreundet). Ihren Hefezopf habe ich innigst geliebt.</p>
<p style="text-align: justify;">Vor einigen Jahren habe ich angefangen selbst Hefezöpfe zu produzieren. Leider hatte ich meine Oma nie nach dem Rezept gefragt. Aber das, was ich in letzter Zeit so fabriziere, kommt dem Original schon sehr nahe. Nur den Holzofen-Geschmack bekomme ich leider nicht hin.</p>
<p style="text-align: justify;">Für mein Schwesterchen habe ich meinen üblichen Hefezopf etwas abgewandelt und ihm eine Nussfüllung verpasst, die mag sie so gern.</p>
<h1 style="text-align: center;">Ich wünsche euch frohe Ostern!</h1>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2012/04/Nusszopf.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-993" title="Nusszopf" src="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2012/04/Nusszopf.jpg" alt="" width="640" height="425" /></a></p>
<p><span id="more-987"></span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zutaten:</span></p>
<p>250 ml Milch</p>
<p>500 g Mehl</p>
<p>1 Päckchen Trockenbackhefe</p>
<p>50 g Zucker</p>
<p>1 Prise Salz</p>
<p>Zitronenabrieb einer halben Zitrone</p>
<p>1 Ei + 1 Eiweiß (das Eigelb aufbewahren)</p>
<p>- für die Füllung</p>
<p>100 g Marzipan</p>
<p>100 g gemahlene Haselnüsse (gehackte Nüsse finde ich noch besser)</p>
<p>1 Ei</p>
<p>- zum Bestreichen</p>
<p>1 Eigelb und etwas Milch</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zubereitung:</span></p>
<p style="text-align: justify;">Die Milch lauwarm erhitzen. Mehl, Hefe, Zucker und Salz in eine Schüssel geben und gründlich vermengen. Ei, Eiweiß, Zitronenabrieb und Milch hinzufügen und alles zu einem glatten Teig verkneten (der Teig hat sich an den Knethaken meines Rührgeräts „hochgefressen“. Deshalb habe ich die Masse erst mit einem Kochlöffel bearbeitet und anschließend wieder das Rührgerät eingesetzt).So lange kneten, bis sich der Teig vom Schüsselrand löst und nicht mehr klebt. Mit einem  Tuch abdecken und für ca. 30 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen (bis sich der Teig verdoppelt hat).</p>
<p style="text-align: justify;">In der Zwischenzeit das Marzipan grob raspeln und mit den gemahlenen Haselnüssen und dem Ei vermengen (kann man gut mit den Händen kneten). Den Teig aus der Schüssel holen, auf einer bemehlten Arbeitsfläche kurz durchkneten und anschließend in drei gleichgroße Portionen teilen. Jede Portion zu einer ca. 40 cm langen Rolle formen und mit dem Nudelholz ein Rechteck ausrollen. Ein Drittel der Nussfüllung darauf geben, die Ränder des Teigs mit etwas Eigelb einstreichen und der Breite nach aufrollen. Mit den anderen zwei Stücken genauso verfahren. Aus den drei Teigrollen einen Zopf flechten und die Enden gut zusammendrücken. Den Zopf auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen. Das restliche Eigelb mit wenig Milch mischen und den Zopf damit bestreichen. Den Backofen auf 160 ° C (Umluft) vorheizen. Den Zopf während des Vorheizens noch einmal an einem warmen Ort gehen lassen. Für ca. 40 Minuten backen und dann auf einem Rost auskühlen lassen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Einfaches Weißbrot</title>
		<link>http://backeifer.de/2012/04/einfaches-weisbrot/</link>
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		<pubDate>Tue, 03 Apr 2012 16:33:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mercedes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brot & Brötchen]]></category>
		<category><![CDATA[Frühstück]]></category>
		<category><![CDATA[Hefeteig]]></category>

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		<description><![CDATA[Brot ist MEIN Grundnahrungsmittel. Ohne geht&#8217;s nicht. Der schnellste Sattmacher überhaupt. Hin und wieder backe ich auch mal ein Brot selbst, wie z.B. dieses Bauernbrot. Allerdings muss ich sagen, dass der gute Sauerteig und ich erst noch ein wenig miteinander warm werden müssen. In der Zwischenzeit gibt es das Brot vom Bäcker &#8230; &#8230; oder [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Brot ist MEIN Grundnahrungsmittel. Ohne geht&#8217;s nicht. Der schnellste Sattmacher überhaupt.</p>
<p>Hin und wieder backe ich auch mal ein Brot selbst, wie z.B. dieses <a href="http://backeifer.de/2011/10/bauernbrot/">Bauernbrot</a>. Allerdings muss ich sagen, dass der gute Sauerteig und ich erst noch ein wenig miteinander warm werden müssen. In der Zwischenzeit gibt es das Brot vom Bäcker &#8230;</p>
<p>&#8230; oder ein Brot aus Hefeteig. Mit Hefeteig bin ich inzwischen ganz dicke, der gelingt immer. Bis mein Verhältnis zum Sauerteig ähnlich gut ist, gibt es halt mal ein einfaches Weißbrot.</p>
<p><a href="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2012/04/Weißbrot.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-982" title="Weißbrot" src="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2012/04/Weißbrot.jpg" alt="" width="594" height="640" /></a></p>
<p><span id="more-978"></span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zutaten (für eine 30 cm lange Kasteform):</span></p>
<p>750 g Weizenmehl Type 1050</p>
<p>3 gestrichene TL Salz</p>
<p>1 Prise Zucker</p>
<p>30 g frische Hefe</p>
<p>0,5 l Wasser</p>
<p>etwas Mehl zum Arbeiten</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zubereitung:</span></p>
<p>Mehl in eine Schüssel geben und Salz und Zucker untermischen. Die Hefe darüber bröckeln. Das lauwarme Wasser hinzufügen und alles zu einem Teig kneten. Sobald sich der Teig vom Schüsselrand ablöst, herausnehmen und auf der bemehlten Arbeitsfläche mit den Händen ca. 10 Minuten weiterkneten. Den geschmeidigen Teig zu einer Kugel formen. Die Kugel in die Schüssel legen, abdecken und an einem warmen Ort gehen lassen, bis der Teig sich verdoppelt hat (ca. 45 Minuten).</p>
<p>Den Teig aus der Schüssel nehmen und kurz durchkneten. Die Kastenform leicht fetten und mit Mehl ausstäuben. Den Teig zu einer ca. 30 cm langen Rolle formen und in die Form legen. Noch einmal für 30 Minuten gehen lassen. Während dessen den Backofen auf 200 °C vorheizen (Ober- und Unterhitze). Bevor der Teig in den Ofen kommt ein hitzebeständiges Gefäß mit kochendem Wasser auf den Boden des Ofens stellen. Das Brot ca. 40 Minuten backen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Üppiger Karottenkuchen mit Frischkäsecreme</title>
		<link>http://backeifer.de/2012/04/uppiger-karottenkuchen-mit-frischkasecreme/</link>
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		<pubDate>Sun, 01 Apr 2012 08:43:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mercedes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kuchen]]></category>
		<category><![CDATA[Torten]]></category>
		<category><![CDATA[Karotten]]></category>
		<category><![CDATA[Zimt]]></category>

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		<description><![CDATA[An Ostern wird ja bekanntlich geschlemmt. Dann schlemmt doch mit diesem Karottenkuchen. Er ist üppig, gehaltvoll, krümelig, SAFTIG, süß, nussig, zimtig und hat durch die Creme eine tolles Honigaroma. Der Kuchen geht in die Höhe. Obwohl er in einer kleinen Springform gebacken wird, kann er es von Menge und Gehalt eindeutig mit einem ausgewachsenen Kuchen [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>An Ostern wird ja bekanntlich geschlemmt. Dann schlemmt doch mit diesem Karottenkuchen. Er ist üppig, gehaltvoll, krümelig, SAFTIG, süß, nussig, zimtig und hat durch die Creme eine tolles Honigaroma.</p>
<p>Der Kuchen geht in die Höhe. Obwohl er in einer kleinen Springform gebacken wird, kann er es von Menge und Gehalt eindeutig mit einem ausgewachsenen Kuchen aufnehmen.</p>
<p>Ach ja, kein Karottenfan? Probier es trotzdem! Karotten machen in Kuchen immer eine totale Verwandlung durch. Und durch Gemüse wird Kuchen doch auch gleich viel gesünder (hihi).</p>
<p>Jetzt ab damit zum <a href="http://fraeuleintext.blogspot.com/p/fur-kuchenpicker-kekskrumler-und.html">Sonntagssüß</a>.</p>
<p><a href="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2012/04/Karottenkuchen.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-973" title="Karottenkuchen" src="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2012/04/Karottenkuchen.jpg" alt="" width="425" height="640" /></a></p>
<p><span id="more-971"></span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zutaten:</span></p>
<p>-für den Teig</p>
<p>225 g weiche Butter</p>
<p>200 g brauner Zucker</p>
<p>4 Eier</p>
<p>200 g Mehl</p>
<p>3 TL Backpulver</p>
<p>1 TL Zimt</p>
<p>1 Prise Salz</p>
<p>225 g geschälte Karotten</p>
<p>150 g Walnüsse</p>
<p>50 g Sultaninen</p>
<p>- für die Honig-Frischkäs-Creme</p>
<p>160 g Puderzucker</p>
<p>50 g weiche Butter</p>
<p>200 g Frischkäse (ich habe Frischkäse mit Joghurt verwendet)</p>
<p>1 üppigen TL Honig (oder nach Geschmack)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zubereitung</span> (für eine kleine Springform, 20 cm Durchmesser, mindestens 7 cm hoch):</p>
<p>Die Form fetten und mit Backpapier den Rand erhöhen (einen breiten Streifen Backpapier innen um den Rand der Springform legen, so dass er einige cm darüber hinausschaut. Alternativ kann man den Teig auch in zwei Portionen backen). Die Karotten grob raspeln, die Walnüsse und Sultaninen hacken.</p>
<p>Butter und Zucker schaumig schlagen. Nun ein Ei nach dem anderen sorgfältig unterarbeiten. In einer separaten Schüssel Mehl, Backpulver, Zimt und Salz gründlich vermischen. Zunächst die erste Hälfte davon zu Butter-Zucker -Mischung geben. Dann mit der zweiten Hälfte ebenso verfahren. Nun Karotten, Walnüsse und Sultaninen unterheben. Den Teig in die Form füllen und gründlich unterheben).</p>
<p>Den Kuchen bei 180°C (Umluft, vorgeheizt) 50 bis 60 Minuten backen. Der Kuchen ist fertig, wenn man ein Stäbchen in die Mitte einführt und einen leichten Widerstand spürt (so, wie es sich am durchgebackenen Rand anfühlt). Achtung: beim Backen tritt Fett aus. Daher sollte eine Fettfangschale unterhalb des Kuchens platziert werden. Nach dem Abkühlen verschwindet der äußere Fettfilm um den Kuchen (durch den hohen Wasseranteil der Karotten ist die Butter im Teig nicht so gebunden wie bei anderen Teigen).</p>
<p>Für die Frischkäsecreme die Butter geschmeidig rühren und dann den Frischkäse hinzufügen und etwas weiterrühren. Nun unter Rühren den Puderzucker einrieseln lassen (so viel Zucker hinzufügen, bis die Konsistenz gefällt, zwischendurch auch Abschmecken, damit die Creme nicht zu süß wird). Zum Schluss ca. 1 EL Honig einrühren (oder mehr, ganz nach Geschmack).</p>
<p>Den vollständig ausgekühlten Kuchen in der Mitte waagerecht durchschneiden. Den unteren Boden mit der Hälfte der Creme bestreichen. Den zweiten Boden darauf setzten und mit dem Rest der Creme bestreichen. Falls erwünscht mit flüssigem Honig beträufeln (Achtung: das könnte sehr süß werden, also erst mit wenig beginnen).</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ostereier</title>
		<link>http://backeifer.de/2012/03/ostereier/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Mar 2012 17:58:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mercedes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dies und das]]></category>
		<category><![CDATA[Herzhaftes]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://backeifer.de/?p=961</guid>
		<description><![CDATA[Heute bin ich ein Frühaufsteher! Also nicht was das früh Aufstehen angeht, sondern bei den Ostervorbereitungen. Ich habe nämlich soeben eine tolle Eierfärb-Methode ausprobiert. Das Ganze beginnt damit, dass ihr durch einen Park in eurer Nähe schlendert und kleine Blätter und Blüten einsammelt. Wenn ihr einen Garten euer Eigen nennt umso besser, dann bleiben euch [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Heute bin ich ein Frühaufsteher! Also nicht was das früh Aufstehen angeht, sondern bei den Ostervorbereitungen. Ich habe nämlich soeben eine tolle Eierfärb-Methode ausprobiert.</p>
<p><a href="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2012/03/Ostereier.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-963" title="Ostereier" src="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2012/03/Ostereier.jpg" alt="" width="410" height="640" /></a></p>
<p>Das Ganze beginnt damit, dass ihr durch einen Park in eurer Nähe schlendert und kleine Blätter und Blüten einsammelt. Wenn ihr einen Garten euer Eigen nennt umso besser, dann bleiben euch die Blicke der Passanten erspart, die euch für eine durchgedrehte Kräuterhexe halten.</p>
<p>Desweiteren benötigt ihr noch eine Seidenstrumpfhose (ich habe 20DEN verwendet, noch dünner wäre aber besser) und Eierfarben (ich nehme am liebsten Kaltfarben in Form einer Brausetablette). Ach ja, Eier braucht ihr natürlich auch noch. Diese legt ihr in einen Topf (die Eier nicht einstechen) und bedeckt sie mit kaltem Wasser. Sobald das Wasser kocht, lasst ihr die Eier 10 Minuten drin und gießt das Wasser anschließend ab. Die Eier nicht Abschrecken, da das ihre Haltbarkeit verringert.</p>
<p>Legt ein Blatt auf das Ei und fixiert es mit der Seidenstrumpfhose. Nun die Strumpfhose an beiden Enden verknoten, Mit den restlichen Eiern genau so verfahren. Das ganze sollte dann ungefähr so aussehen &#8230;</p>
<p><a href="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2012/03/OstereierII.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-964" title="OstereierII" src="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2012/03/OstereierII.jpg" alt="" width="640" height="425" /></a></p>
<p>Die Eier nun der Anleitung eures Färbemittels entsprechend einfärben. Ich habe Kaltfarben verwendet und die Eier einige Stunden in der Farbe gelassen, da sie mir sonst zu blass sind.</p>
<p>Damit wäre das Thema Ostereier schon einmal abgehakt. Am Sonntag geht es dann mit einem tollen Kuchen für die Ostertafel weiter.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Zitronenkuchen</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Mar 2012 07:53:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mercedes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kuchen]]></category>
		<category><![CDATA[Rührteig]]></category>
		<category><![CDATA[Zitrone]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele Jahre konnte ich allergiebedingt keine Zitrusfrüchte zu mir nehmen. Um die Weihnachtszeit, wenn alle anderen Orangen und Mandarinen futterten, war das besonders ärgerlich. Seit einiger Zeit habe ich keinen Ärger mehr mit Zitronen, Orangen und Co. Jedes Mal, wenn ich jetzt ein Glas O-Saft trinke oder eine Grapefruit zum Frühstück esse, freue ich mich [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Viele Jahre konnte ich allergiebedingt keine Zitrusfrüchte zu mir nehmen. Um die Weihnachtszeit, wenn alle anderen Orangen und Mandarinen futterten, war das besonders ärgerlich.</p>
<p style="text-align: justify;">Seit einiger Zeit habe ich keinen Ärger mehr mit Zitronen, Orangen und Co. Jedes Mal, wenn ich jetzt ein Glas O-Saft trinke oder eine Grapefruit zum Frühstück esse, freue ich mich riesig.</p>
<p style="text-align: justify;">Diese Freude zelebriere ich heute mal ganz öffentlich mit einem Zitronenkuchen. Ein ganz simpler Rührkuchen, der durch jede Menge Zitrone zu meinem persönlichen Highlight an diesem Sonntag wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Und nun ab damit zum <a href="http://fraeuleintext.blogspot.com/p/fur-kuchenpicker-kekskrumler-und.html">Sonntagssüß</a>!</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2012/03/Vanilleextrakt-3.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-956" title="Zitronenkuchen" src="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2012/03/Vanilleextrakt-3.jpg" alt="" width="640" height="425" /></a></p>
<p><span id="more-951"></span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zutaten (für eine Kastenform, 20 cm lang):</span></p>
<p>3 Bio-Zitronen</p>
<p>250 g weiche Butter</p>
<p>100 g Zucker</p>
<p>1 Pack Vanillezucker</p>
<p>1 Prise Salz</p>
<p>5 Eier</p>
<p>400 g Mehl</p>
<p>3 EL Backpulver</p>
<p>- für den Guss</p>
<p>100 g Puderzucker</p>
<p>Saft einer halbe Zitrone</p>
<p>Zesten einer Zitrone (nach Belieben)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zubereitung:</span></p>
<p style="text-align: justify;">Eine Kastenform fetten und mit Mehl ausstäuben. Butter, Zucker und Salz schaumig rühren. Ein Ei nach dem anderen unterrühren. Die Schale der drei Zitronen abreiben und unter den Teig mischen. Mehl und Backpulver mischen und in zwei Portionen unter den Teig rühren. Den Teig in die Form füllen und der Länge nach mit einem Messer 2 cm tief einschneiden (der Kuchen kann dann besser aufgehen). Bei 160 ° (Umluft, vorgeheizt) für ca. 50 bis 55 Minuten backen (Stäbchenprobe machen). Den Kuchen für ca. 10 Minuten auskühlen lassen und dann aus der Form nehmen. Auf einem Rost vollständig abkühlen lassen.</p>
<p style="text-align: justify;">Für den Guss den Puderzucker sieben und mit dem Zitronensaft glatt rühren. Falls erwünscht noch die Zesten einer Zitrone hinzufügen. Den Guss mit einem Löffel auf dem Kuchen verteilen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Haferflockenkekse mit Schoko und Cranberries</title>
		<link>http://backeifer.de/2012/03/haferflockenkekse-mit-schoko-und-cranberries/</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Mar 2012 19:49:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mercedes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dies und das]]></category>
		<category><![CDATA[Kekse & Plätzchen]]></category>
		<category><![CDATA[Cranberry]]></category>
		<category><![CDATA[Haferflocken]]></category>
		<category><![CDATA[Schokolade]]></category>

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		<description><![CDATA[Manchmal überkommt mich eine riesige Snacklust. Ich habe dann keinen Hunger, nö, aber satt bin ich auch nicht richtig. In der Regel bändige ich diese sagenumwobene Snacklust mit einer Banane oder einem Apfel. Ab jetzt darf es aber auch gerne mal einer von diesen Haferflockenkeksen sein. Diese kleinen Kekschen enthalten jede Menge Haferflocken und auch [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Manchmal überkommt mich eine riesige Snacklust. Ich habe dann keinen Hunger, nö, aber satt bin ich auch nicht richtig. In der Regel bändige ich diese sagenumwobene Snacklust mit einer Banane oder einem Apfel. Ab jetzt darf es aber auch gerne mal einer von diesen Haferflockenkeksen sein.</p>
<p style="text-align: justify;">Diese kleinen Kekschen enthalten jede Menge Haferflocken und auch Vollkornmehl. Ihre Süße erhalten sie (fast) nur durch die Schokoladenstücke und die Cranberries. Schlussendlich: kleine, kernige Kekse, die man gerne mal für den nicht wirklich vorhandenen Hunger zwischendurch parat hat.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein kleiner Keks geht immer &#8230;</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2012/03/Keks.gif"><img class="aligncenter size-full wp-image-946" title="Keks" src="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2012/03/Keks.gif" alt="" width="425" height="640" /></a></p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-926"></span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zutaten (für ca. 25 Stück):</span></p>
<p>80 g weiche Butter</p>
<p>20 g brauner Zucker (wer es gern süßer mag sollte etwas mehr Zucker verwenden)</p>
<p>1 Ei</p>
<p>1 TL <a href="http://backeifer.de/2012/03/vanilleextrakt/">Vanilleextrakt</a></p>
<p>55 g Mehl Type 405</p>
<p>55 g Vollkornmehl</p>
<p>1 TL Backpulver</p>
<p>1 TL Salz</p>
<p>150 g Haferflocken</p>
<p>50 g Schokotropfen</p>
<p>50 g getrocknete Cranberries</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zubereitung:</span></p>
<p style="text-align: justify;">Butter mit Zucker schaumig rühren. Ei und Vanilleextrakt hinzufügen und unterrühren. Beide Mehlsorten, Backpulver und Salz mischen und zur Butter-Ei-Mischung geben. Sobald ein glatter Teig entstanden ist Haferflocken, Schokotropfen und Cranberries hinzugeben. Kneten, bis die trockenen Zutaten mit dem Teig verbunden sind und einen großen Teigkloß formen (das geht am besten mit den Händen). Vom Teig walnussgroße Stücke abzupfen und diese zu kleinen Kugeln formen. Ein Backblech mit Backpapier belegen und die Kugeln darauf legen. Mit dem Handrücken flach drücken und zu einem Kreis formen. Die Kekse bei 160°C (Umluft, vorgeheizt) für ca. 10 Minuten backen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Apfelkuchen mit Karamellcreme</title>
		<link>http://backeifer.de/2012/03/apfelkuchen-mit-karamellcreme/</link>
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		<pubDate>Sun, 18 Mar 2012 10:31:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mercedes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kuchen]]></category>
		<category><![CDATA[Apfel]]></category>
		<category><![CDATA[Karamell]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist mal wieder ein komplizierterer Kuchen geworden. Ich habe ihn zu einem Geburtstag mitgebracht und da sollte es schon etwas Besonderes sein. Zwar handelt es sich um einen gewöhnlichen Blechkuchen, aber der luftige Teig und die Karamellcreme verleihen ihm den nötigen Glamour. Das Karamell und die Säure der Äpfel (ich habe Elstar verwendet) passen [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Es ist mal wieder ein komplizierterer Kuchen geworden. Ich habe ihn zu einem Geburtstag mitgebracht und da sollte es schon etwas Besonderes sein.</p>
<p style="text-align: justify;">Zwar handelt es sich um einen gewöhnlichen Blechkuchen, aber der luftige Teig und die Karamellcreme verleihen ihm den nötigen Glamour. Das Karamell und die Säure der Äpfel (ich habe Elstar verwendet) passen hervorragend zusammen.</p>
<p style="text-align: justify;">Für mich ist dieser süße Apfelkuchen ein letzter Gruß an den Winter, bevor bald Rhabarber, Erdbeeren und andere Köstlichkeit verbacken werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Und nun ab damit zum <a href="http://fraeuleintext.blogspot.com/p/fur-kuchenpicker-kekskrumler-und.html">Sonntagssüß</a>.</p>
<p> <a href="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2012/03/Apfelkuchen.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-921" title="Apfelkuchen" src="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2012/03/Apfelkuchen.jpg" alt="" width="425" height="640" /></a><span id="more-920"></span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zutaten für ein tiefes Backblech:</span></p>
<p>- für die Karamellcreme</p>
<p>1 Zitrone</p>
<p>6-7 mittelgroße Äpfel (ich habe Elstar verwendet)</p>
<p>200 g Zucker</p>
<p>80 g Butter</p>
<p>70 ml klarer Apfelsaft</p>
<p>200 g Sahne</p>
<p>2 Eier</p>
<p>2 Eigelbe</p>
<p>- für den Teig</p>
<p>120 g weiche Butter</p>
<p>150 g Zucker</p>
<p>1 Pack Vanillezucker</p>
<p>2 Eier</p>
<p>200 g Mehl</p>
<p>100 g Speisestärke</p>
<p>2 TL Backpulver</p>
<p>2-3 EL Milch</p>
<p>2 Eiweiß</p>
<p>1 Prise Salz</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zubereitung:</span></p>
<p style="text-align: justify;">Ein tiefes Backblech einfetten. Zitronenschale abreiben und die Zitrone auspressen. Die Äpfel schälen, vierteln, entkernen und in Scheiben schneiden. Die Äpfel mit der Hälfte des Zitronensaftes vermischen, damit die Äpfel nicht braun werden. Äpfel zur Seite stellen.</p>
<p style="text-align: justify;">Zucker in einen breiten Topf geben und schmelzen bis er goldbraun ist. Nun Butter und restlichen Zitronensaft einrühren (Achtung: das Karamell ist sehr heiß. Das Wasser aus Butter und Saft entweicht daher schnell und könnte spritzen.) Den Apfelsaft hinzufügen und die Apfelspalten für ca. 3 Minuten im Karamell dünsten. Äpfel mit einem Schaumlöffel herausnehmen und zur Seite stellen. Das Karamell etwas auskühlen lassen.</p>
<p style="text-align: justify;">Sahne, Eier und Eigelbe verquirlen und ins Karamell einrühren. Die Masse unter ständigem Rühren auf mittlerer Stufe erhitzen (nicht zum Kochen bringen, da das Ei sonst gerinnt). Wenn die Creme andickt, kann sie vom Herd genommen werden (hat bei mir ca. 30 Minuten gedauert, da ich mit der Hitze sehr vorsichtig war).</p>
<p style="text-align: justify;">Für den Teig Butter, Zucker, Vanillezucker und Zitronenschale schaumig rühren. Das Ei unterrühren. Mehl, Stärke und Backpulver vermischen. Die Hälfte der Mehlmischung unterrühren. Milch hinzufügen und den zweiten Teil der Mehlmischung unterrühren. Die Eiweiße mit einer Prise Salz steif schlage und unter den Teig heben.</p>
<p style="text-align: justify;">Den Teig gleichmäßig auf dem Backblech verteilen. Die Apfelscheiben dachziegelartig darauf verteilen und die Karamellcreme darauf geben. Bei 160°C (Umluft, vorgeheizt) für 30 Minuten backen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Vanilleextrakt</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Mar 2012 21:44:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mercedes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zutaten]]></category>
		<category><![CDATA[Vanille]]></category>

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		<description><![CDATA[Englische und amerikanische Backrezepte fordern häufig Vanilleextrakt. Das kann man im Internet bestellen oder auch schnell mal selbst machen. Du brauchst ganze zwei Zutaten &#8211; Vanilleschoten und Wodka. Ach ja, man braucht auch noch ein wenig Zeit, da das Ganze am besten zwei Monate durchzieht. Fastzinierend sieht das Vanilleextrakt circa eine Woche nach dem Ansetzten [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Englische und amerikanische Backrezepte fordern häufig Vanilleextrakt. Das kann man im Internet bestellen oder auch schnell mal selbst machen. Du brauchst ganze zwei Zutaten &#8211; Vanilleschoten und Wodka. Ach ja, man braucht auch noch ein wenig Zeit, da das Ganze am besten zwei Monate durchzieht.</p>
<p style="text-align: justify;">Fastzinierend sieht das Vanilleextrakt circa eine Woche nach dem Ansetzten aus. Dann kann man genau sehen, wo der Wodka schon Aroma aus der Schote gesaugt hat. Um die Schoten herum ist die Flüssigkeit schon bräunlich und weiter entfernt ist sie noch vollkommen klar. Einmal kurz durchschütteln und schon ist der Zauber vorbei.</p>
<p><a href="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2012/03/Vanilleextrakt.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-910" title="Vanilleextrakt" src="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2012/03/Vanilleextrakt.jpg" alt="" width="419" height="640" /></a></p>
<p><span id="more-909"></span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zutaten:</span></p>
<p>3 Vanilleschoten</p>
<p>250 ml Wodka (40%)</p>
<p>1 luftdicht verschließbare Flasche (250 ml)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zubereitung:</span></p>
<p style="text-align: justify;">Jede Vanilleschote 1 cm unter der Spitze der Länge nach durchschneiden. Schoten in die Flasche geben und mit Wodka auffüllen. Die Flasche gut verschließen und an einem dunklen Ort für 2 Monate durchziehen lassen. Hin und wieder Schütteln.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Vanilleextrakt kann jeder Zeit mit Wodka wieder aufgefüllt werden. Mit ausgeschabten Vanilleschoten kann das Aroma aufgefrischt werden.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Schokoladige Cupcakes</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Mar 2012 07:53:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mercedes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Muffins & Cupcakes]]></category>
		<category><![CDATA[Schokolade]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Cupcake für dich, zwei Cupcakes für mich &#8230; LECKER, lecker, lecker waren diese Cupcakes. Schon beim Lesen des Rezepts war mir klar, dass die gut werden würden. Geistesgegenwärtig habe ich mich dazu entschieden nur 6 Cupcakes an Stelle der üblichen 12 zu backen. Ihr wisst ja, der Sommer ist in Sichtweite, Bikinifigur und so. [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Ein Cupcake für dich, zwei Cupcakes für mich &#8230;</p>
<p style="text-align: justify;">LECKER, lecker, lecker waren diese Cupcakes. Schon beim Lesen des Rezepts war mir klar, dass die gut werden würden. Geistesgegenwärtig habe ich mich dazu entschieden nur 6 Cupcakes an Stelle der üblichen 12 zu backen. Ihr wisst ja, der Sommer ist in Sichtweite, Bikinifigur und so.</p>
<p style="text-align: justify;">Hinterher habe ich mich geärgert. Nur 6 Stück, so etwas Blödes! Jeder der sich auch an diesen umwerfenden Cupcakes versuchen möchte (und das kann ich wirklich nur jedem von euch empfehlen), der sollte das Rezept verdoppeln und direkt 12 Stück backen. Bis zum Sommer ist auch noch lange Zeit!</p>
<p><a href="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2012/03/Schoko_Cupcake.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-898" title="Schoko_Cupcake" src="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2012/03/Schoko_Cupcake.jpg" alt="" width="425" height="640" /></a></p>
<p><span id="more-895"></span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zutaten für 6 Stück (!):</span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Wer ganz regulär 12 Stück backen möchte, der verdoppelt die Zutaten bitte.</span></p>
<p>50 g dunkle Schokolade</p>
<p>55 g weiche Butter</p>
<p>50 g Zucker</p>
<p>50 g brauner Zucker</p>
<p>1 Ei</p>
<p>70 g Mehl</p>
<p>½ TL Backpulver</p>
<p>1 TL Vanilleextrakt (Rezept dafür folgt bald)</p>
<p>50 ml Buttermilch</p>
<p>- füs Frosting (Menge ist ausreichend, wenn es mit einem Messer verstrichen wird; zum Aufdressieren besser 1/3 der Menge mehr machen)</p>
<p>ca. 30 g dunkle Schokolade</p>
<p>1 -2 TL Kakaopulver</p>
<p>1 EL kochendes Wasser</p>
<p>45 g Butter</p>
<p>125 g Puderzucker</p>
<p>1 TL Vanilleextrakt</p>
<p>1 Prise Salz</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zubereitung:</span></p>
<p style="text-align: justify;">Die Schokolade hacken und über einem Wasserbad schmelzen. Butter und Zucker in einer Schüssel schaumig rühren. Das Ei unterrühren und anschließend die geschmolzene Schokolade unterheben. Mehl und Backpulver vermischen und auch unter den Teig heben. Vanilleextrakt und Buttermilch hinzufügen und nur so lange rühren, bis die Flüssigkeit eingearbeitet ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Muffinform mit Papierförmchen auskleiden und mit Teig füllen. Für ca. 20 Minuten bei 160°C (Umluft, vorgeheizt) backen.</p>
<p style="text-align: justify;">Für das Frosting die Schokolade hacken und über dem Wasserbad schmelzen. Kakaopulver in dem heißen Wasser auflösen und unter die geschmolzene Schokolade rühren. Butter in einer Schüssel geschmeidig rühren, dann den Zucker, Vanilleextrakt und Salz hinzufügen und glatt rühren. Nun die Schokolade hinzufügen und für weitere zwei Minuten rühren.</p>
<p style="text-align: justify;">Die ausgekühlten Cupcakes mit dem Frosting verzieren (man kann das Frosting auch im Kühlschrank lagern und die Cupcakes am Serviertag verzieren. Dafür sollte das Frosting Raumtemperatur haben und vorher aufgeschlagen werden).</p>
<p style="text-align: justify;">Rezept aus Peyton and Byrne, British Baking, Random House, 2011.</p>
<p style="text-align: justify;">
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>(Frühstücks) Brötchen</title>
		<link>http://backeifer.de/2012/03/fruhstucks-brotchen/</link>
		<comments>http://backeifer.de/2012/03/fruhstucks-brotchen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 07 Mar 2012 07:55:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mercedes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brot & Brötchen]]></category>
		<category><![CDATA[Buttermilch]]></category>
		<category><![CDATA[Frühstück]]></category>
		<category><![CDATA[Hefeteig]]></category>

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		<description><![CDATA[Gibt es jemanden der nicht gerne Frühstückt? Jaja, bestimmt gibt es einige, aber ich gehöre nicht dazu. Ich liebe Frühstück, besonders am Wochenende. Meistens wird es dann eine späte, das Mittagessen ersetzende, Vormittagsmahlzeit. Am vergangenen Wochenende bin ich versehentlich viel zu früh aufgewacht. Die bessere Hälfte zu wecken war keine Option. Damit keine Langeweile aufkommt [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Gibt es jemanden der nicht gerne Frühstückt? Jaja, bestimmt gibt es einige, aber ich gehöre nicht dazu. Ich liebe Frühstück, besonders am Wochenende. Meistens wird es dann eine späte, das Mittagessen ersetzende, Vormittagsmahlzeit.</p>
<p style="text-align: justify;">Am vergangenen Wochenende bin ich versehentlich viel zu früh aufgewacht. Die bessere Hälfte zu wecken war keine Option. Damit keine Langeweile aufkommt habe ich Brötchen gebacken.</p>
<p style="text-align: justify;">Die brauchen viel Zeit, wollen gehen und nochmal gehen. Während der Backzeit quälen sie einen dann auch noch mit betörendem Brötchenduft, der vom Backofen durch die Küche gewirbelt wird. Wenn sie dann endlich aus dem Ofen kommen, kann das Wochenende schließlich mit dem in gewohnter Weise ausgedehnten Frühstück beginnen.</p>
<p><a href="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2012/03/Brötchen-2.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-886" title="Brötchen-2" src="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2012/03/Brötchen-2.jpg" alt="" width="399" height="600" /></a></p>
<p><span id="more-884"></span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zutaten (für ca. 12 Stück):</span></p>
<p>300 g Weizenmehl (Type 550)</p>
<p>300 g Dinkelmehl (Type 630)</p>
<p>1 TL Salz</p>
<p>300 ml Buttermilch</p>
<p>1 Würfel Hefe</p>
<p>1 EL Rübersirup</p>
<p>etwas Milch</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zubereitung:</span></p>
<p style="text-align: justify;">Beide Mehlsorten in eine Schüssel geben und das Salz untermischen. Die Buttermilch erwärmen (ca. 36°C, Körpertemperatur). Die Hefe in die Buttermilch bröckeln, das Rübensirup hinzufügen und glattrühren. Die Buttermilch-Mischung über das Mehl gießen und alles zu einem glatten Teig verarbeiten. Den Teig mit ein wenig Mehl bestäuben und abgedeckt für ca. 45 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen.</p>
<p style="text-align: justify;">Den Teig erneut kneten und zu einer Rolle formen. Die Rolle in 12 gleich große Stücke unterteilen. Die Teigstücke zu Kugeln formen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech setzen. Die Teigkugeln für ca. 15 Minuten erneut gehen lassen. Inzwischen den Backofen auf 180°C (Umluft) vorheizen. Die Brötchen ca. 1 cm tief kreuzweise einschneiden und mit Milch bestreichen. Für 20 – 25 Minuten backen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Espressokuchen mit Birnen</title>
		<link>http://backeifer.de/2012/03/espressokuchen-mit-birnen/</link>
		<comments>http://backeifer.de/2012/03/espressokuchen-mit-birnen/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 04 Mar 2012 10:14:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mercedes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kuchen]]></category>
		<category><![CDATA[Birne]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Mutter hat gesprochen: es sollte doch mal ein einfacher Kuchen sein, der ohne viele Arbeitsschritte zu bewerkstelligen ist. Da werde ich natürlich Folge leisten. Et voilà: Espressokuchen. Der ist schnell zusammengerührt und hat dennoch durch Birnen und Espresso das gewisse Etwas. Die Frucht macht den Kuchen super saftig und wer es mal nicht ganz [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Mutter hat gesprochen: es sollte doch mal ein einfacher Kuchen sein, der ohne viele Arbeitsschritte zu bewerkstelligen ist. Da werde ich natürlich Folge leisten.</p>
<p style="text-align: justify;">Et voilà: Espressokuchen. Der ist schnell zusammengerührt und hat dennoch durch Birnen und Espresso das gewisse Etwas.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Frucht macht den Kuchen super saftig und wer es mal nicht ganz so süß mag, der streut noch eine dicke, dunkle Schicht Kakaopulver darüber.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2012/02/sonntagssuess_kuchenpicker1.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-873" title="sonntagssuess_kuchenpicker" src="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2012/02/sonntagssuess_kuchenpicker1.jpg" alt="" width="250" height="150" /></a></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2012/02/Espresso-Birnen-Kuchen.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-861" title="Espresso-Birnen-Kuchen" src="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2012/02/Espresso-Birnen-Kuchen.jpg" alt="" width="635" height="425" /></a></p>
<p><span id="more-859"></span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zutaten</span> für eine Kastenform (10 x 20 cm, Achtung: Form wird voll, passt aber):</p>
<p>200 g weiche Butter</p>
<p>130 g brauner Zucker</p>
<p>4 Eier</p>
<p>120 g gemahlene Mandeln</p>
<p>200 g Mehl</p>
<p>1 Packung Backpulver</p>
<p>4 EL Kakao</p>
<p>2 EL Instant-Espressopulver (oder frisch aufgebrühter)</p>
<p>2 &#8211; 3 EL Amaretto (nach Belieben)</p>
<p>2 reife Birnen</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zubereitung:</span></p>
<p>Weiche Butter und Zucker schaumig rühren. Ein Ei nach dem anderen untermischen. Mehl, gemahlene Mandeln, Backpulver, Kakao und Espressopulver in einer Schüssel vermischen und zur Butter-Zuckermischung hinzufügen. Nach Belieben noch 2-3 EL Amaretto hinzufügen und dann die Mehlmischung unterarbeiten. Die Birnen vierteln, schälen, entkernen und in Stücke schneiden. Die Birnenstücke behutsam unter den Teig heben. Eine Kastenform einfetten und mit wenig Mehl ausstäuben. Den Teig in die Form füllen und bei 180°C (Umluft, vorgeheizt) backen. Den Kuchen nach 15 Minuten der Länge nach ca. 2 cm einschneiden, damit er gleichmäßig aufgeht. Ca. 35 &#8211; 40 Minuten weiter backen und mit der Stäbchenprobe prüfen, ob der Kuchen durchgebacken ist. Einige Minuten in der Form auskühlen lassen und dann auf einem Kuchenrost vollständig auskühlen lassen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Zimtgebäck</title>
		<link>http://backeifer.de/2012/02/zimtgeback/</link>
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		<pubDate>Wed, 29 Feb 2012 07:22:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mercedes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kekse & Plätzchen]]></category>
		<category><![CDATA[Zimt]]></category>

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		<description><![CDATA[Es muss nicht immer Kuchen geben &#8230; Kekse sind auch ok. Erst recht, wenn diese vor dem Backen in einer Zucker-Zimt-Mischung gewälzt wurden. Dieses Zimtgebäck ist zum einfach-mal-so wegknuspern. Ob zum Kaffee am Nachmittag oder morgens, wenn man in der Küche zufällig an der Keksdose vorbeikommt. Die Kekse sind wunderbar mürbe und jetzt der Clou: innen [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Es muss nicht immer Kuchen geben &#8230; Kekse sind auch ok. Erst recht, wenn diese vor dem Backen in einer Zucker-Zimt-Mischung gewälzt wurden.</p>
<p style="text-align: justify;">Dieses Zimtgebäck ist zum einfach-mal-so wegknuspern. Ob zum Kaffee am Nachmittag oder morgens, wenn man in der Küche zufällig an der Keksdose vorbeikommt.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Kekse sind wunderbar mürbe und jetzt der Clou: innen drin kann man gehackte Pecannüsse finden!</p>
<p><a href="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2012/02/Zimtgebäck.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-852" title="Zimtgebäck" src="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2012/02/Zimtgebäck.jpg" alt="" width="640" height="425" /></a></p>
<p><span id="more-851"></span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zutaten für ca. 40 Stück:</span></p>
<p>200 g weiche Butter</p>
<p>120 g Zucker</p>
<p>1 TL Vanillezucker</p>
<p>2 Eier</p>
<p>350 g Mehl</p>
<p>1 TL Backpulver</p>
<p>etwas geriebene Muskatnuss</p>
<p>1 Prise Salz</p>
<p>50 g Pekannüsse</p>
<p>1 EL Zimt</p>
<p>1 EL Zucker (wenn möglich Feinstzucker, ansonsten ganz normalen Zucker verwenden)</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zubereitung:</span></p>
<p style="text-align: justify;">Die weiche Butter mit Zucker und Vanillezucker schaumig rühren. Dann ein Ei nach dem anderen unterrühren. Mehl, Backpulver, Muskatnuss und Salz in einer Schüssel vermengen. Die Pekannüsse hacken und zum Mehl hinzufügen. Die Mehlmischung in zwei Schritten unter die Butter-Zucker-Masse rühren. Aus dem Teig eine Kugel formen, diese in Frischhaltefolie wickeln und für ca. 60 Minuten in den Kühlschrank legen.</p>
<p style="text-align: justify;">Den Backofen auf 180°C (Umluft) vorheizen und zwei Backblecke mit Backpapier belegen. In einer Schüssel 1 EL Zucker mit 1 EL Zimt vermischen. Mit einem Teelöffel kleine Portionen vom Teig abstechen und diese zu einer Kugel rollen. Die Kugeln in der Zimt-Zucker-Mischung wälzen und auf das Backblech legen. Die Kekse für ca. 12 Minuten backen. Nach dem Backen auf einem Kuchenrost auskühlen lassen.</p>
<p style="text-align: justify;">Diese Rezept wurde abgewandelt und stammt im Original aus &#8220;Das grosse Backbuch&#8221;, Parragon.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Buttermilchtorte</title>
		<link>http://backeifer.de/2012/02/buttermilchtorte/</link>
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		<pubDate>Sun, 26 Feb 2012 07:32:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mercedes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Torten]]></category>
		<category><![CDATA[Buttermilch]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute gibt es eine Torte, denn die Initiative Sonntagssüß hat Geburtstag. Auf dass es die virtuelle Kaffeetafel noch viele weitere Jahre gibt. Die Torte, die ich für die Geburtstagsfeier beisteuere enthält einiges an Buttermilch. Ich kann Buttermilch nicht ausstehen, mir schmeckt sie einfach nur sauer. Das hinterhältige Wesen der Buttermilch verschwindet jedoch, wenn man sie [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Heute gibt es eine Torte, denn die <a href="http://fraeuleintext.blogspot.com/p/fur-kuchenpicker-kekskrumler-und.html">Initiative Sonntagssüß</a> hat Geburtstag. Auf dass es die virtuelle Kaffeetafel noch viele weitere Jahre gibt.</p>
<p>Die Torte, die ich für die Geburtstagsfeier beisteuere enthält einiges an Buttermilch. Ich kann Buttermilch nicht ausstehen, mir schmeckt sie einfach nur sauer. Das hinterhältige Wesen der Buttermilch verschwindet jedoch, wenn man sie in einem Teig verarbeitet. Für mich ist das jedes Mal ein kleines Wunder: eklige Buttermilch rein und leckere Kuchen/Muffins/Brote raus.</p>
<p>Ein klitzekleines Problem bleibt allerdings. Im Supermarkt gibt es Buttermilch nur im 500 ml-Behälter und ich verbrauche sie beim Backen nie vollständig. Da steht sie dann im Kühlschrank und verhöhnt mich, weil ich nicht weiß, was ich mit ihr anfangen soll. Mit dem Rest Buttermilch von dieser Torte habe ich einen Smoothie zubereitet. Was kann bei einem Smoothie schon schief gehen, nicht wahr? &#8211; War leider ein totaler Reinfall!</p>
<p><a href="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2012/02/Buttermilchtorte.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-821" title="Buttermilchtorte" src="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2012/02/Buttermilchtorte.jpg" alt="" width="640" height="425" /></a></p>
<p><span id="more-819"></span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zutaten für eine Springform mit 20 cm Durchmesser:</span></p>
<p>225 g Butter</p>
<p>2 EL Wasser</p>
<p>50 g Kakako</p>
<p>3 Eier</p>
<p>250 ml Buttermilch</p>
<p>3 – 4 EL Rote-Bete-Saft (falls zu Hand, ansonsten durch Buttermilch ersetzten)</p>
<p>280 g Mehl</p>
<p>50 g Speisestärke</p>
<p>1,5 TL Backpulver</p>
<p>240 g Zucker</p>
<p>- für die Creme</p>
<p>250 g Frischkäse</p>
<p>40 g weiche Butter</p>
<p>3 EL Zucker</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zubereitung:</span></p>
<p>Springform mit Backpapier auslegen (am Besten auch den Rand auskleiden, dadurch backt der Kuchen gleichmäßiger). Butter, Wasser und Kakao in einen Topf geben und bei mittlerer Hitze unter Rühren erwärmen. Sobald die Masse glatt gerührt ist vom Herd nehmen und etwas auskühlen lassen.</p>
<p>Eier, Buttermilch, Rote-Bete-Saft und Zucker verrühren. Mehl, Backpulver und Speisestärke in einer Schüssel mischen und auf die Buttermilchmischung sieben und alles zu einem glatten Teig verarbeiten.</p>
<p>Die <strong>Hälfte</strong> des Teigs in die Form gießen und bei 190°C (Umfluft, vorgeheizt) für ca. 25 Minuten backen (man könnte auch den ganzen Teig auf einmal backen und nach dem Auskühlen teilen). Den Kuchen dann aus dem Ofen nehmen, 5 Minuten auskühlen lassen und dann aus der Form lösen. Die Form wieder mit Papier auskleiden und den Rest des Teiges auf die gleiche Weise backen.</p>
<p>Für die Creme die Butter schaumig rühren, dann den Frischkäse unterrühren und zuletzt den Zucker hinzufügen. Die Hälfte der Creme auf dem ersten Kuchenboden verstreichen, den zweiten Boden daraufsetzten und die restliche Creme darauf verteilen.</p>
<p>Das Rezept stammt aus Das grosse Backbuch, Parragon.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Filoteig-Ecken</title>
		<link>http://backeifer.de/2012/02/filoteig-ecken/</link>
		<comments>http://backeifer.de/2012/02/filoteig-ecken/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 18:28:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mercedes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Herzhaftes]]></category>
		<category><![CDATA[Snacks]]></category>

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		<description><![CDATA[Meiner Meinung nach haben fummelige, kniffelige und nervenzerreibende Küchenarbeiten etwas Beruhigendes. Genau mit dieser Einstellung muss man auch an diese Filoteig-Ecken herangehen, sonst droht bei deren Anfertigung ein Nervenzusammenbruch. Es fängt schon beim Filoteig an. Dieser ist äußerst feinfühlig und trocknet gerne mal in Windeseile aus. Und dieser mimosenhafte Teig wird dann auch noch mit [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Meiner Meinung nach haben fummelige, kniffelige und nervenzerreibende Küchenarbeiten etwas Beruhigendes. Genau mit dieser Einstellung muss man auch an diese Filoteig-Ecken herangehen, sonst droht bei deren Anfertigung ein Nervenzusammenbruch.</p>
<p style="text-align: justify;">Es fängt schon beim Filoteig an. Dieser ist äußerst feinfühlig und trocknet gerne mal in Windeseile aus. Und dieser mimosenhafte Teig wird dann auch noch mit einer krümeligen Masse gefüllt, die gerne mal links und rechts rausrutscht. Aus diesem Grund möchte ich eine ausdrückliche Warnung aussprechen: Vorsicht Fummelarbeit!</p>
<p style="text-align: justify;">Natürlich lohnt sich das Ganze. Die Filoteig-Ecken sind ein toller Snack und auch eine weniger fettige Alternative zur Frühlingsrolle. Füllen könnt ihr sie mit allem was ihr wollt, die Masse sollte nur etwas Bindung haben (zur Not kurz im Zerhacker &#8220;anmixen&#8221;).</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2012/02/Filoteig.jpg"><img class="aligncenter  wp-image-840" title="Filoteig-Ecken" src="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2012/02/Filoteig-774x1024.jpg" alt="" width="512" height="677" /></a></p>
<p><span id="more-839"></span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zutaten für ca. 24 Stück:</span></p>
<p>1 Schalotte</p>
<p>1 Knoblauchzehe</p>
<p>100 g Rinderhack</p>
<p>150 g Schafskäse</p>
<p>1 Rote Paprika</p>
<p>½ Bund Petersilie</p>
<p>1 Packung Filoteig</p>
<p>Olivenöl</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zubereitung:</span></p>
<p style="text-align: justify;">Die Schalotte und die Knoblauchzehe in kleine Würfel schneiden und in einer Pfanne mit etwas Olivenöl glasig dünsten. Das Hackfleisch hinzugeben und krümelig anbraten. Die Paprika und den Schafskäse würfeln und die Petersilie hacken. Alle Zutaten in einen Zerhacker geben und <strong>kurz</strong> hacken (dadurch bekommt die Masse mehr Bindung).</p>
<p style="text-align: justify;">Zwei Filoteigblätter übereinander auf ein Schneidbrett legen und diese in vier lange Streifen schneiden (den restlichen Teig unter einem feuchten Tuch aufbewahren, damit sie nicht austrocknen). Jeden streifen mit ein wenig Olivenöl bestreichen. Einen gehäuften Teelöffel auf die obere rechte Ecke eines Streifens legen und die linke Ecke des Teiges darüber schlagen, so dass ein sich ein Dreieck bildet. Dieses Dreieck immer wieder umfalten, bis das Ende des Streifens erreicht ist. Die dreieckige Teigtasche mit wenig Öl bestreichen und auf ein leicht geöltes Backblech legen. Mit den restlichen Streifen ebenso verfahren.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Teigecken bei 180°C (Umluft) für 12-15 Minuten backen.</p>
<p style="text-align: justify;">
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Milchreis-Tartelettes mit Blutorange</title>
		<link>http://backeifer.de/2012/02/milchreis-tartelettes-mit-blutorange/</link>
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		<pubDate>Sun, 19 Feb 2012 06:59:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mercedes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tartes]]></category>
		<category><![CDATA[Milchreis]]></category>
		<category><![CDATA[Orange]]></category>

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		<description><![CDATA[Für den ein oder anderen sind diese Tartelettes vermutlich zu aufwendig. Zumindest sind sie kein Gebäck für jeden Tag. Ich kann das völlig nachvollziehen, denn besonders die kleinen Förmchen mit Teig auszulegen ist eine Sisyphusarbeit. Eines kann ich euch aber nur wärmstens ans Herz legen: probiert diesen Milchreis aus, mit dem die Tartelettes gefüllt sind. [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Für den ein oder anderen sind diese Tartelettes vermutlich zu aufwendig. Zumindest sind sie kein Gebäck für jeden Tag. Ich kann das völlig nachvollziehen, denn besonders die kleinen Förmchen mit Teig auszulegen ist eine Sisyphusarbeit.</p>
<p>Eines kann ich euch aber nur wärmstens ans Herz legen: probiert diesen Milchreis aus, mit dem die Tartelettes gefüllt sind. Er ist (jetzt komm ich mit einem ganz großen Wort daher) eine Offenbarung. Cremig, mit den schönen Punkten echter Vanille und ordentlich Abrieb von Orangenschale. Probiert ihn aus, scheut euch nicht das bisschen Sahne und die Eigelbe hinzuzufügen, denn genau das macht den Unterschied.</p>
<p>Ich konnte mich nur mit Ach und Krach zurückhalten nicht alles direkt aus dem Topf zu löffeln. Mit grenzenloser Selbstdisziplin habe ich es dann aber doch geschafft, sonst wäre dieses Foto nie entstanden.</p>
<p><a href="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2012/02/Milchreis-Tartletts-mit-Blutorange.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-825" title="Milchreis-Tartletts mit Blutorange" src="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2012/02/Milchreis-Tartletts-mit-Blutorange.jpg" alt="" width="425" height="613" /></a></p>
<p><span id="more-824"></span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zutaten für 5-6 Tartelettes:</span></p>
<p>- für den Teig</p>
<p>300 g Mehl</p>
<p>40 g Zucker</p>
<p>Prise Salz</p>
<p>225 g kalte Butter</p>
<p>2 Eigelbe</p>
<p>2 EL kaltes Wasser</p>
<p>- für den Milchreis</p>
<p>130 g Milchreis</p>
<p>500 ml Milch</p>
<p>1/2 Vanilleschote</p>
<p>Prise Salz</p>
<p>40 g Zucker</p>
<p>Abrieb einer (Blut)Orange</p>
<p>2 Eigelbe</p>
<p>100 ml Sahne</p>
<p>4 Blutorangen</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zubereitung:</span></p>
<p>Für den Teig Mehl, Zucker, Salz und Butter durchhacken (kann man auch gut in einem Zerhacker machen). Eigelbe und Wasser zufügen und alles zu einem glatten Teig verkneten. Den Teig in Klarsichtfolie wickeln und für eine Stunde in den Kühlschrank legen.</p>
<p>Den Teig in 5 bis 6 Stücke (abhängig von der Größe der Förmchen) teilen. Die Stücke, die gerade nicht verarbeitet werden, in den Kühlschrank legen. Den Teig zwischen zwei Folien dünn ausrollen und die Form damit auslegen. Das gleiche mit dem restlichen Teig machen. Mit Backpapier auslegen und mit Hülsenfrüchten beschweren. Bei 200°C (Ober- und Unterhitze) für ca. 20 Minuten backen (Rand sollte sich leicht bräunen). Backpapier und Hülsenfrüchte entfernen und für weitere 10 Minuten backen, bis goldbraun. Die Tartelettes vollständig auskühlen lassen.</p>
<p>Reis, Milch,Zucker, Salz, die ausgekratzen Samen der Vanilleschote sowie die Schote in einen Topf geben und zum Kochen bringen. Die Hitze dann reduzieren (Milch sollte nicht mehr sprudeln) und den Reis unter gelegentlichem Umrühren kochen, bis er weich ist (ca. 30 Minuten). Anschließend vom Herd nehmen und die Vanilleschote herausnehmen. Zwei Eigelbe und Sahne in einer Schüssel verschlagen und ein Drittel des Milchreis einrühren. Mit den anderen zwei Dritten genauso verfahren. Die Masse zurück in den Topf füllen und bei mittlerer Hitze kochen bis die Masse andickt. Milchreis etwas abkühlen lassen und dann in die vorgebackenen Tartelettes einfüllen. Die Blutorangen filetieren und die Tartelettes mit den Filets anrichten. Die Tartelettes schmecken warm und kalt.</p>
<p>Das Rezept wurde leicht abgewandelt und stammt im Original aus Martha Stuart&#8217;s Pies &amp; Tarts.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kernige Cracker mit Schafskäsedip</title>
		<link>http://backeifer.de/2012/02/kernige-cracker-mit-schafskasedip/</link>
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		<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 21:16:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mercedes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brot & Brötchen]]></category>
		<category><![CDATA[Herzhaftes]]></category>

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		<description><![CDATA[Heike richtet beim Kochtopf das Tunken-Event aus und fragt was wir so tunken. Also ich tunke gerne Cracker und zwar in einen Dip. Eine perfekte Gelegenheit um mal die Seedy Crackers von Two Spoons auszuprobieren. Die Cracker sind klasse. Super knusprig und durch den Schwarzkümmel haben sie ein sehr würziges Aroma. Der Schafskäse-Dip passt hervorragend dazu. [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://heike.essenvonau.de/">Heike</a> richtet beim <a href="http://kochtopf.twoday.net/">Kochtopf</a> das <a href="http://kochtopf.twoday.net/stories/blog-event-lxxiv-tunken/">Tunken-Event</a> aus und fragt was wir so tunken. Also ich tunke gerne Cracker und zwar in einen Dip. Eine perfekte Gelegenheit um mal die <a href="http://twospoons.wordpress.com/2010/03/30/seedy-crackers/">Seedy Crackers</a> von Two Spoons auszuprobieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Cracker sind klasse. Super knusprig und durch den Schwarzkümmel haben sie ein sehr würziges Aroma. Der Schafskäse-Dip passt hervorragend dazu. Aber ich bin da etwas parteiisch &#8211; für alles wo Schafskäse drin ist, geht mein Daumen hoch.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2012/02/Kernige-Cracker.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-812" title="Kernige Cracker" src="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2012/02/Kernige-Cracker.jpg" alt="" width="640" height="425" /></a></p>
<p><span id="more-804"></span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zutaten für ca. 50 Stück:</span></p>
<p>- für die Cracker</p>
<p>50 g Schwarzkümmelsamen</p>
<p>50 g Sesam</p>
<p>50 g andere Kerne (ich habe Kürbis- und Sonnenblumenkerne verwendet)</p>
<p>½ TL Salz</p>
<p>1 EL Honig</p>
<p>3 EL Olivenöl</p>
<p>130 ml Wasser</p>
<p>120 g Vollkornmehl</p>
<p>120 g Mehl</p>
<p>- für den Dip</p>
<p>200 g Schafskäse</p>
<p>200 g Creme Fraîche</p>
<p>Pfeffer und Frühlingszwiebeln nach Belieben</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zubereitung:</span></p>
<p>Schwarzkümmel, Sesam und die restlichen Kerne in einen Zerhacker geben und hacken (es dürfen noch Stückchen vorhanden sein). Das Kerne-Mehl in eine Schüssel geben. Salz, Honig, Öl, Wasser und Mehl hinzufügen und alles zu einem Teig verarbeiten.</p>
<p>Den Teig auf der bemehlten Arbeitsfläche dünn ausrollen und Kreise ausstechen. Die Kreise auf einem leicht eingeölten Backblech auslegen. Den Backofen auf 190° C (Umluft) vorheizen und die Cracker für 20 Minuten backen (ich habe nach 10 Minuten das Blech um 180° gedreht, damit die Cracker auch gleichmäßig bräunen).</p>
<p>Für den Dip den Schafskäse in eine Schüssel krümeln und Creme Fraiche dazu geben. Nach Belieben Frühlingszwiebeln in dünne Scheiben schneiden und hinzufügen. Die Masse glatt rühren und mit Pfeffer würzen.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mandarinentörtchen</title>
		<link>http://backeifer.de/2012/02/mandarinentortchen/</link>
		<comments>http://backeifer.de/2012/02/mandarinentortchen/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 12 Feb 2012 07:13:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mercedes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kekse & Plätzchen]]></category>
		<category><![CDATA[Muffins & Cupcakes]]></category>
		<category><![CDATA[Mandarine]]></category>
		<category><![CDATA[Schokolade]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://backeifer.de/?p=793</guid>
		<description><![CDATA[Selbstgebackener Spekulatius mit einer dunklen, mattglänzenden Schokoladenganache und oben auf Mandarinenfilets. Kurzum: eine Hammer-Kombination. Ich war überrascht, wie einfach sich diese kleinen Törtchen zubereiten lassen. Wie immer beim Backen, sollte man sie nicht „mal eben“ machen wollen, aber mit ein wenig Geschick sind sie schnell zusammengebaut. Und ganz nach dem Motto „Dress to Impress“ machen [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Selbstgebackener Spekulatius mit einer dunklen, mattglänzenden Schokoladenganache und oben auf Mandarinenfilets. Kurzum: eine Hammer-Kombination.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich war überrascht, wie einfach sich diese kleinen Törtchen zubereiten lassen. Wie immer beim Backen, sollte man sie nicht „mal eben“ machen wollen, aber mit ein wenig Geschick sind sie schnell zusammengebaut. Und ganz nach dem Motto „Dress to Impress“ machen sie mit der Fruchtdeko auch richtig was her – man filetiert Mandarinen schließlich nicht jeden Tag.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Rezept habe ich aus dem Buch Schokolade, Die Kochschule. Der Schmöker hat mich ein halbes Vermögen gekostet. Es hat sich aber gelohnt – inzwischen gehört er zu meinen liebsten Bilderbüchern.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2012/02/Mandarinentörtchen.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-795" title="Mandarinentörtchen" src="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2012/02/Mandarinentörtchen.jpg" alt="" width="640" height="425" /></a></p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-793"></span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zutaten für ca. 20 Stück:</span></p>
<p>- für den Spekulatiusteig</p>
<p>125 g Butter</p>
<p>125 g Rohrzucker</p>
<p>40 g feinster Zucker</p>
<p>½ Ei (kein Scherz!)</p>
<p>½ TL Zimt</p>
<p>250 g Mehl</p>
<p>10 ml Milch</p>
<p>- für die Ganache</p>
<p>100 g dunkle Schokolade 60%</p>
<p>150 g Sahne</p>
<p>25 g Honig</p>
<p>ca. 10 kernlose Mandarinen</p>
<p>Muffinform</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zubereitung:</span></p>
<p style="text-align: justify;">Die Butter einige Stunden vor der Verarbeitung aus dem Kühlschrank nehmen. Mit einem Teigschaber bearbeiten, bis sie geschmeidig ist. Rohzucker und feinsten Zucker hinzugeben und gut verrühren. Nun Ei, Zimt, das gesiebte Mehl und die Milch zufügen. Mit den Händen verkneten und den Teig zu einer Kugel formen. In Frischhaltefolie einwickeln und für 1 Stunde in den Kühlschrank legen. Den Teig anschließend zwischen zwei Lagen Frischhaltefolie ca. 2 mm dick ausrollen. Mit einem Servierring (ca. 8 cm Durchmesser) Kreise ausstechen. Die Muffinform leicht ausfetten. Jede Mulde mit einem Teigkreis auskleiden (den Teig so drücken und formen, dass die Mulde ca. zur Hälfte mit dem Teig gefüllt ist). Bei 170 °C (Ober- und Unterhitze) für ca. 15 Minuten backen und dann vollständig auskühlen lassen.</p>
<p style="text-align: justify;">Für die Ganache die Schokolade hacken und im Wasserbad schmelzen. In einem Topf Sahne und Honig aufkochen. Ein Drittel der heißen Flüssigkeit zur Schokolade geben und glattrühren. Mit den restlichen zwei Dritteln genauso verfahren. Zuletzt mit dem Stabmixer kurz aufmixen, dabei aber keine Luft einarbeiten. Die Ganache etwas auskühlen lassen, damit sie etwas anzieht. Anschließend in die Spekulatiusböden gießen (evtl. einen Spritzbeutel verwenden).</p>
<p style="text-align: justify;">Kurz vor dem Servieren die Mandarinen filetieren. Dazu mit einem Messer oben und unten eine Scheibe abschneiden, dass das Fruchtfleisch sichtbar ist. Dann die Schale an den Seiten kreisförmig, entlang des Fruchtfleisches abschneiden. Die Frucht dann in die hole Hand nehmen, an den Trennhäuten einschneiden und so die Filet auslösen. Jedes Törtchen mit 3 – 4 Mandarinenfilets belegen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Laugenherzen</title>
		<link>http://backeifer.de/2012/02/laugenherzen/</link>
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		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 07:31:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mercedes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brot & Brötchen]]></category>
		<category><![CDATA[Frühstück]]></category>
		<category><![CDATA[Hefeteig]]></category>

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		<description><![CDATA[Als ich noch jünger war, verbrachte ich die Ferien oft bei meinen Großeltern in Bayern. An diese Zeit habe ich sehr ländliche Erinnerungen. Das Haus meiner Großeltern befand sich nämlich nicht in dem ein-Paar-Hundert-Seelen Dorf, sondern auch noch dahinter. So hat es sich zugetragen, dass ich einiges kennen lernte, was es zuhause im Bergischen nicht [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Als ich noch jünger war, verbrachte ich die Ferien oft bei meinen Großeltern in Bayern. An diese Zeit habe ich sehr ländliche Erinnerungen. Das Haus meiner Großeltern befand sich nämlich nicht in dem ein-Paar-Hundert-Seelen Dorf, sondern auch noch dahinter.</p>
<p style="text-align: justify;">So hat es sich zugetragen, dass ich einiges kennen lernte, was es zuhause im Bergischen nicht gab. Dazu gehörte ein fahrender Bäcker. Ich fand das einen tollen Service &#8211; man bekommt sein Brot direkt vor die Haustür gefahren. Immer wenn meine Oma dort Brot gekauft hatte, bekam ich noch eine Bretzel.</p>
<p style="text-align: justify;">Inzwischen kommt der Bäcker nicht mehr mit seinem mobilen Verkaufsstand vorbei. Ich habe auch keine Schulferien mehr. Muss ich mir wohl meine Bretzeln selbst machen, oder eben Laugenherzen.</p>
<p> <a href="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2012/02/Laugenherzen.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-785" title="Laugenherzen" src="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2012/02/Laugenherzen.jpg" alt="" width="640" height="418" /></a></p>
<p><span id="more-758"></span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zutaten für ca. 40 Stück:</span></p>
<p>300 ml Milch</p>
<p>30 g Hefe</p>
<p>500 g Mehl</p>
<p>Salz</p>
<p>1 TL Zucker</p>
<p>3 EL Natronpulver</p>
<p>Grobkörniges Salz</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zubereitung:</span></p>
<p>Die Milch erwärmen. Die Hefe in die lauwarme Milch bröckeln und glatt rühren. Mehl, 1 TL Salz und Zucker in eine Schüssel geben. Die Milch dazu gießen und einen glatten Teig kneten. Mit einem Tuch abdecken und für ca. 30 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen.</p>
<p>In einen breiten Topf 1,5 Liter Wasser einfüllen. Natron und 1 TL Salz einrühren und das Wasser aufkochen. Den Backofen auf 200°C (Ober- und Unterhitze) vorheizen. Zwei Backbleche mit Backpapier auslegen.</p>
<p>Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche kurz durchkneten und auf ca. 1,5 cm Dicke ausrollen. Aus dem Teig Herzen (ca. 5 cm breit) ausstechen oder alternativ kleine Brötchen formen. Die Herzen in die köchelnde Lauge geben und 1 Minuten ziehen lassen. Die Herzen anschließend aus dem Wasser holen und abtropfen lassen. Mit Salz bestreuen und für ca. 12 Minuten im Ofen backen (Herzen sollten eine schöne Bräune haben). Auf einem Kuchengitter auskühlen lassen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1>Heart-shaped pretzel bites</h1>
<p><span style="text-decoration: underline;">For approximately 40 pieces:</span></p>
<p>300 ml milk</p>
<p>30 g fresh yeast</p>
<p>500 g all-purpose flour</p>
<p>Salt</p>
<p>1 Tsp. Sugar</p>
<p>3 Tbsp. baking soda</p>
<p>Coarse salt</p>
<p>Heat up milk. Dissolve yeast in lukewarm milk. Put flour, 1 tsp. salt and sugar into a big bowl. Pour the milk into the bowl and knead the dough until it is smooth. Cover with a dish cloth and let it sit for about 30 minutes in a warm place.</p>
<p>Put about 1.5 liters water into a wide pot and stirr in 1 ts. salt and the baking soda. Bring it to a boil. Preheat the oven to 200°C. Line two baking sheets witch parchment paper.</p>
<p>Add flour to your work surface and knead the dough once more. Roll it out to a thickness of about 1.5 cm. Use a pastry cutter to cut out little hearts (about 5 cm wide). Put the hearts into the simmering water for about 1 minute. Take them out, let them drip down and sprinkle some coarse salt over them. Put the hearts on the baking sheet and bake them for about 12 minutes. They should have a nice golden-brown color.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Amerikaner</title>
		<link>http://backeifer.de/2012/02/amerikaner/</link>
		<comments>http://backeifer.de/2012/02/amerikaner/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 05 Feb 2012 07:13:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mercedes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kekse & Plätzchen]]></category>
		<category><![CDATA[Schokolade]]></category>

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		<description><![CDATA[Luftig lockerer Teig mit Zuckerguss und Schokolade. Fast schon überladen, aber irgenwie doch genau das Richtige. In einem Backbuch würde jetzt unter der Überschrift stehen &#8220;Etwas für Kinder&#8221;. Mag ja sein, aber was Kinder mögen ist doch auch bei Erwachsenen beliebt. Naschereien für das Kind in uns. Mich sprechen diese Amerikaner auf jeden Fall an. [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Luftig lockerer Teig mit Zuckerguss und Schokolade. Fast schon überladen, aber irgenwie doch genau das Richtige.</p>
<p style="text-align: justify;">In einem Backbuch würde jetzt unter der Überschrift stehen &#8220;Etwas für Kinder&#8221;. Mag ja sein, aber was Kinder mögen ist doch auch bei Erwachsenen beliebt. Naschereien für das Kind in uns.</p>
<p style="text-align: justify;">Mich sprechen diese Amerikaner auf jeden Fall an. Ständig rufen sie &#8220;iss mich&#8221; oder &#8220;vergiss das Mittagessen&#8221;. Möglicherweise habe ich auch auf die weisen Äußerungen meines Gebäcks gehört &#8230;</p>
<p style="text-align: justify;">Mein Beitrag für die <a href="http://fraeuleintext.blogspot.com/p/fur-kuchenpicker-kekskrumler-und.html">Initiative Sonntagssüß</a>.</p>
<p><a href="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2012/02/Amerikaner_2.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-766" title="Amerikaner_2" src="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2012/02/Amerikaner_2.jpg" alt="" width="425" height="640" /></a></p>
<p><span id="more-762"></span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zutaten für ca. 12 Stück:</span></p>
<p>75 g weiche Butter</p>
<p>80 g Zucker</p>
<p>1 Prise Salz</p>
<p>2 Eier</p>
<p>250 g Mehl</p>
<p>3 gestrichene TL Backpulver</p>
<p>100 ml Milch</p>
<p>- für den Guss</p>
<p>ca. 200 g Puderzucker</p>
<p>etwas Milch oder Wasser</p>
<p>150 g Zartbitterschokolade</p>
<p>1 TL Sonnenblumenöl</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zubereitung:</span></p>
<p style="text-align: justify;">Die weiche Butter mit dem Rührgerät geschmeidig rühren. Den Zucker zufügen und mehrere Minuten rühren, bis die Masse schaumig ist. Die Eier nacheinander unterrühren. Mehl und Backpulver vermischen. Mehl und Milch in zwei Portionen abwechselnd hinzufügen und glattrühren.</p>
<p style="text-align: justify;">Zwei Backbleche mit Backpapier auslegen. Mit zwei Esslöffeln mit kleine Teighäufchen auf das Papier setzen, dabei genügend Abstand lassen (der Teig lässt sich auch mit dem Spritzbeutel aufspritzen. Dafür noch einige Esslöffel Milch unter den Teig rühren, damit er sich einfacher spritzen lässt). Mit nassen Fingern lässt sich der Teig sehr gut formen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Amerikaner bei 160°C (Umluft) für ca. 15 Minuten backen. Sie sollten nur ganz leicht gebräunt sein. Auf einem Gitter vollständig auskühlen lassen.</p>
<p style="text-align: justify;">Den Puderzucker sieben und mit wenig Milch oder Wasser zu einem zähen Guss verarbeiten. Mit einem Messer die Rückseite der Amerikaner zur Hälfte mit dem Guss einstreichen und trocknen lassen. Die Schokolade hacken und über einem Wasserbad temperieren (wem das zu kompliziert ist: die Schokolade bei sehr milder Hitze langsam schmelzen). Den TL Öl hinzufügen und unterrühren. Die andere Hälfte der Amerikaner mit Schokolade einstreichen.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Rezept stammt aus Backen macht Freude, Dr. Oetcker, 2002.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1>Black and White Cookies</h1>
<p><span style="text-decoration: underline;">Ingrediences for about 12 cookies:</span></p>
<p>75 g butter, softened</p>
<p>80 g sugar</p>
<p>1 pinch of salt</p>
<p>2 eggs</p>
<p>250 g all-purpose flour</p>
<p>3 tsp. baking powder</p>
<p>100 ml milk</p>
<p>- for the icing</p>
<p>about 200 g powdered sugar</p>
<p>a few tbsp. milk or water</p>
<p>150 g dark chocolate</p>
<p>1 TL sunflower oil</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Preparation:</p>
<p style="text-align: justify;">Combine butter and sugar in a bowl and whisk until creamy. Add one egg at a time and whisk some more. Put the flour into a bowl and stir in the baking powder. Add half the flower and half the milk to the dough and stir. Do the same with the other halves.</p>
<p style="text-align: justify;">Line two baking sheets with parchment paper. Use two table spoons and spoon little dough piles on the parchment paper. You can correct the shape with your wet fingers or a wet knife (you can also pipe the dough onto the baking sheet. Add a few tbsp. of milk to the dough. This makes it easier to pipe). Preheat the oven to 160°C and bake the cookies for about 15 minutes (bake each baking sheet separately). They should be only light brown around the edges. Let them cool on a wire rack.</p>
<p style="text-align: justify;">Sift the powdered sugar into a bowl and add a few tbsp. of milk or water until the icing has a stringy consistency. Take a cookie and cover half of the back with icing. Let it dry afterwards. Proceed the same way with the rest of the cookies. Chop the chocolate and temper it over a double boiler (too complicated? Slowly melt the chocolate over medium heat). Add the sunflower oil and combine well. Spread the chocolate on the other half of the cookies.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>English Muffins</title>
		<link>http://backeifer.de/2012/02/english-muffins/</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 07:58:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mercedes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brot & Brötchen]]></category>
		<category><![CDATA[Frühstück]]></category>
		<category><![CDATA[Herzhaftes]]></category>

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		<description><![CDATA[English Muffins sind gebratene Brötchen. Außen knusprig und etwas zäh zugleich, innen schön locker. Ich kannte sie bisher nur aus der Tüte, so ähnlich wie das Toastbrot aus dem Supermarkt. Selbstgebacken schmecken sie viel herzhafter und sind auch deutlich knuspriger. Ich bin ein totaler Fan von diesen lustigen, gebratenen Brötchen. Sie sind so schön rund [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">English Muffins sind gebratene Brötchen. Außen knusprig und etwas zäh zugleich, innen schön locker. Ich kannte sie bisher nur aus der Tüte, so ähnlich wie das Toastbrot aus dem Supermarkt. Selbstgebacken schmecken sie viel herzhafter und sind auch deutlich knuspriger.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich bin ein totaler Fan von diesen lustigen, gebratenen Brötchen. Sie sind so schön rund und das Braten verleiht ihnen ein tolles Aroma. Außerdem schmecken sie auch am Tag nach dem Backen noch gut. Dazu einfach aufschneiden und in den Toaster stecken.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine tolle Abwechslung für das Frühstück am Sonntag. Wenn man den Hefeteig am Abend vorher zubereitet und über Nacht im Kühlschrank gehen lässt, sind sie auch recht schnell zubereitet.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2012/01/English-Muffins.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-769" title="English Muffins" src="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2012/01/English-Muffins.jpg" alt="" width="640" height="425" /></a></p>
<p><span id="more-760"></span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zutaten für ca. 12 Stück:</span></p>
<p>450 g Mehl (Typ 550)</p>
<p>½ TL Salz</p>
<p>1 TL Zucker</p>
<p>2 TL Trockenhefe</p>
<p>250 ml lauwarmes Wasser</p>
<p>125 g Naturjoghurt</p>
<p>etwas Grieß zum Bestäuben</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zubereitung:</span></p>
<p style="text-align: justify;">Mehl, Salz, Zucker und Hefe in eine Schüssel geben und vermengen. Wasser und Joghurt hinzufügen und alles mit einem Holzlöffel verrühren. Anschließend mit den Händen kneten, bis der Teig sich vom Schüsselrand löst. Eventuell noch ein wenig Mehl zufügen (der Teig ist sehr feucht. Er wird sich vom Schüsselrand lösen, aber nicht von den Händen. Trotzdem nicht viel mehr Mehl hinzufügen. Nach der Gehzeit ist der Teig einfacher zu verarbeiten). Den Teig zu einer Kugel formen und zugedeckt für ca. 30 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein Backblech mit Öl bestreichen. Bei der Verarbeitung des Teigs darauf achten, dass Arbeitsfläche, Arbeitsgeräte und Hände gut bemehlt sind. Die Teigkugel mit Mehl bestäuben. Den Teig auf der Arbeitsfläche kurz durchkneten und dann 2 cm dick ausrollen. Mit einem Dessertring (8 cm Durchmesser, man kann auch eine Tasse nehmen) Kreise ausstechen und diese von beiden Seiten mit Grieß bestreuen. Die Kreise direkt danach auf das Backblech legen, mit einem Küchentuch abdecken und 30 Minuten gehen lassen.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine große Pfanne bei mittlerer Hitze erwärmen (ich habe Stufe 2 von 3 Stufen eingestellt) und mit wenig Öl einfetten. Sobald die Pfanne auf Temperatur ist die Muffins einlegen. Jede Seite ca. 7 Minuten ausbacken. Die Muffins sollten eine schöne goldgelbe Farbe haben.</p>
<p style="text-align: justify;">English Muffins kann man auch gut am Tag nach dem Backen essen. Einfach aufschneiden und auftoasten.</p>
<p style="text-align: justify;">Dieses Rezept stammt aus „Das grosse Backbuch“, Parragon.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kokosnuss-Cupcakes mit Grapefruit</title>
		<link>http://backeifer.de/2012/01/kokosnuss-cupcakes-mit-grapefuit/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 15:57:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mercedes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Muffins & Cupcakes]]></category>
		<category><![CDATA[Grapefuit]]></category>
		<category><![CDATA[Kokosnuss]]></category>

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		<description><![CDATA[Jeder Mensch hat seine Eigenheiten. Der eine mehr, der andere weniger, aber irgendeine Marotte hat wohl jeder. Ich, als kleines Beispiel, sortiere die Kleidungsstücke in meinem Schrank nach Farben. Nicht das er dadurch zwangsläufig ordentlicher wird, aber aus einem unbestimmbaren Grund muss das so sein. Nachdem ich diese Offenbarung in den Äther geschrien habe ist [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Jeder Mensch hat seine Eigenheiten. Der eine mehr, der andere weniger, aber irgendeine Marotte hat wohl jeder. Ich, als kleines Beispiel, sortiere die Kleidungsstücke in meinem Schrank nach Farben. Nicht das er dadurch zwangsläufig ordentlicher wird, aber aus einem unbestimmbaren Grund muss das so sein.</p>
<p style="text-align: justify;">Nachdem ich diese Offenbarung in den Äther geschrien habe ist wohl auch klar, dass ich an einem Blog-Event, bei dem <a href="http://www.highfoodality.com/ineigenersache/blog-event/cookbook-of-colors-januar-weiss/">nach Farben gekocht</a>/gebacken wird, nicht vorbei gehen kann. Es war eine wahre Offenbarung meine Backbücher nun einmal nach ihren einzelnen Farben zu durchsuchen.</p>
<p style="text-align: justify;">Jedenfalls ist der Januar der weiße Monat und dieses Kokosnuss-Cupcake sicher ein würdiger Vertreter. Ich kann es überhaupt nicht abwarten, bis bei <a href="http://www.highfoodality.com/">HighFoodality</a> das Kochbuch der Farben veröffentlicht wird. Das wird meinem Ordnungssinn eine ganz neue Dimension geben!</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2012/01/Kokos-Cupcake.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-747" title="Kokos-Cupcake" src="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2012/01/Kokos-Cupcake.jpg" alt="" width="425" height="616" /></a></p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-745"></span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zutaten für ca. 9 (!) Cupcakes:</span></p>
<p>- für die Cupcakes</p>
<p>100 g weiche Butter</p>
<p>125 g Zucker</p>
<p>2 Eier</p>
<p>150 g Mehl</p>
<p>1 TL Backpulver</p>
<p>30 g Kokosnussraspeln</p>
<p>60 g Naturjoghurt</p>
<p>1-2 Grapefruit (wem der bittere Geschmack nicht zusagt nimmt Blutorangen)</p>
<p>evtl. Kokoschips als Verzierung</p>
<p>- für das Kokosnuss-Icing (alle Zutaten müssen Raumtemperatur haben)</p>
<p>2 Eiweiß</p>
<p>115 g Zucker</p>
<p>150 g sehr weiche, aber nicht flüssige Butter</p>
<p>50 ml Kokosnussmilch</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zubereitung:</span></p>
<p style="text-align: justify;">Butter und Zucker in einer Schüssel schaumig schlagen. Anschließen ein Ei nach dem anderen unterrühren. Mehl mit dem Backpulver mischen und portionsweise unterrühren. Zu letzt Kokosraspeln und Joghurt zügig einrühren.</p>
<p style="text-align: justify;">Grapefruit filetieren und die Filets halbieren. Muffinform mit Papierförmchen auslegen. Einen Klacks Teig in die Förmchen geben (der Teig reicht für ca. 9 Cupcakes), damit der Boden bedeckt ist. Zwei Stücke Grapefruit in jede Vertiefung legen und mit dem restlichen Teig bedecken. Bei 170°C (Umluft) für ca. 15 Minuten backen (Cupcakes sollten leicht gebräunt sein und auf Druck noch nachgeben). Auf einem Kuchengitter auskühlen lassen.</p>
<p style="text-align: justify;">Für das Icing benötigt man sehr weiche, aber nicht flüssige Butter. Am besten Butter abwiegen, in Würfel schneiden, in einen Gefrierbeutel geben und verschließen. Warmes Wasser in eine Schüssel geben und den Gefrierbeutel hineingeben.</p>
<p style="text-align: justify;">Eiweiß und Zucker in eine Metallschüssel geben und über einem Wasserbad aufschlagen bis der Zucker sich vollständig aufgelöst hat. Die Schüssel vom Wasserbad nehmen und weiter aufschlagen bis die Masse abgekühlt ist. Nun die Butter in kleinen Portionen unterrühren (aber erst wenn die Masse kühl ist!). Nachdem die ganze Butter eingearbeitet ist die Kokosmilch unterrühren. Bis zur Verwendung im Kühlschrank aufbewahren (vor dem Aufspritzen noch einmal kurz aufschlagen).</p>
<p style="text-align: justify;">Das Icing in einen Spritzbeutel füllen und mit großer Lochtülle auf die Cupkakes aufspritzen. Nach Belieben mit Kokoschips und Grapefruitfiles verzieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Idee für diese Cupcakes stammt aus „Peyton and Byrne, British Baking“, Random House, 2011.</p>
<p style="text-align: justify;">
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Blätterteigröllchen mit zweierlei Füllung</title>
		<link>http://backeifer.de/2012/01/blatterteigrollchen-mit-zweierlei-fullung/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 06:59:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mercedes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Herzhaftes]]></category>
		<category><![CDATA[Blätterteig]]></category>
		<category><![CDATA[Snacks]]></category>

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		<description><![CDATA[Hunger auf ein Häppchen zwischendurch? Dann kann ich euch diese allerliebsten Blätterteigröllchen anbieten. Zugegeben, es ist ein kleines Geduldsspiel die Röllchen &#8220;zusammenzubauen&#8221;, aber es lohn sich &#8211; versprochen! Ich persönlich bevorzuge die Röllchen mit Tomaten-Paprika-Füllung &#8230; oder doch die mit Spinatfüllung &#8230;? Zutaten für ca. 40 Stück: - Spinatfüllung 100 g TK-Spinat, aufgetaut 1 Zwiebel [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Hunger auf ein Häppchen zwischendurch? Dann kann ich euch diese allerliebsten Blätterteigröllchen anbieten.</p>
<p style="text-align: justify;">Zugegeben, es ist ein kleines Geduldsspiel die Röllchen &#8220;zusammenzubauen&#8221;, aber es lohn sich &#8211; versprochen! Ich persönlich bevorzuge die Röllchen mit Tomaten-Paprika-Füllung &#8230; oder doch die mit Spinatfüllung &#8230;?</p>
<p><a href="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2012/01/Blätterteigtaschen.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-733" title="Blätterteigtaschen" src="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2012/01/Blätterteigtaschen.jpg" alt="" width="425" height="640" /></a></p>
<p><span id="more-730"></span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zutaten für ca. 40 Stück:</span></p>
<p>- Spinatfüllung</p>
<p>100 g TK-Spinat, aufgetaut</p>
<p>1 Zwiebel</p>
<p>1 Knoblauchzehe</p>
<p>150 g Ricotta</p>
<p>2 EL Semmelbrösel</p>
<p>Salz, Pfeffer, Muskatnuss</p>
<p>- Tomaten-Paprika-Füllung</p>
<p>1 Zwiebel</p>
<p>1 Knoblauchzehe</p>
<p>1 EL Zucker</p>
<p>50 g in Öl eingelegte Tomaten</p>
<p>150 g Ricotta</p>
<p>3 EL Ajvar</p>
<p>2 EL Semmelbrösel</p>
<p>- für beides</p>
<p>2 Eigelb</p>
<p>etwas Milch</p>
<p>400 g Blätterteig</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zubereitung:</span></p>
<p>Für die Spinatfüllung &#8211; Zwiebel und Knoblauch würfeln und mit etwas Öl in einer Pfanne andünsten. Den aufgetauten Spinat gut ausdrücken und fein hacken. Aus Ricotta, Semmelbröseln, der Zwiebel-Knoblauchmischung und dem Spinat eine Masse machen. Mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss abschmecken.</p>
<p>Für die Tomaten-Paprika-Füllung &#8211; Zwiebel und Knoblauch würfeln und mit etwas Öl in einer Pfanne andünsten. Den Zucker darüberstreuen und karamellisieren lassen. Pfanne anschließend von der Hitze nehmen. Die getrockneten Tomaten abtropfen lassen und in Würfel schneiden. Tomatenwürfe, Ricotta und Ajvar in ein hohes Gefäs geben und pürieren. Semmelbrösel und die Zwiebel-Knoblauch-Mischung unterrühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.</p>
<p>Den Blätterteig auf eine Größe von ca. 32 x 30 cm ausrollen (zur einfacheren Verarbeitung sollte der Teig bis kurz vor der Verarbeitung gekühlt werden). Die Teigplatte in vier ca. 8 x30 cm lange Steifen schneiden. Auf zwei Streifen die Spinatfüllung auftragen. Am besten einen kleinen Löffel und die Finger benutzen. Nicht zuviel Füllung auftragen. Auf die restlichen zwei Streifen die Tomaten-Paprika-Füllung geben. Die Teigstreifen von der breiten Seite aufrollen  (es entstehen vier lange, dünne Teigwürste). Eigelbe und Milch verquirlen und die Teigrollen damit einstreichen. Jede Wurst mit einem scharfen Messer im Abstand von 5 mm einschneiden (sehr scharfes Messer verwenden). Dann ca. 3 cm breite Stücke von der Rolle abschneiden.</p>
<p>Den Ofen auf 180°C (Umluft) vorheizen. Die Teigröllchen auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech setzten und für 15 &#8211; 20 Minuten goldbraun backen.</p>
<p>Diese Rezept stammt aus Das Kochbuch, A. Neubauer, GU, 2011.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Beerentartelettes mit Vanillecreme</title>
		<link>http://backeifer.de/2012/01/beerentartelettes-mit-vanillecreme/</link>
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		<pubDate>Sun, 22 Jan 2012 07:17:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mercedes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tartes]]></category>
		<category><![CDATA[Beeren]]></category>
		<category><![CDATA[Creme]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn es Januar ist, so wie jetzt, dann liegt der Sommer schon lange zurück. Es wäre auch zu optimistisch zu sagen, dass der Sommer schon fast wieder vor der Tür steht. Genau für solche kleinen Momente der Verzweiflung habe ich etwas. Sommer in Kuchenform. Beeren und Sommer gehören zusammen, auch wenn diese hier aus der [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Wenn es Januar ist, so wie jetzt, dann liegt der Sommer schon lange zurück. Es wäre auch zu optimistisch zu sagen, dass der Sommer schon fast wieder vor der Tür steht.</p>
<p style="text-align: justify;">Genau für solche kleinen Momente der Verzweiflung habe ich etwas. Sommer in Kuchenform.</p>
<p style="text-align: justify;">Beeren und Sommer gehören zusammen, auch wenn diese hier aus der Tiefkühltruhe kommen. Wenn man die kleinen Tartelettes isst, dann kann man warme Sonnenstrahlen fühlen – egal bei welcher Außentemperatur.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2012/01/Beerentartelette.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-704" title="Beerentartelette" src="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2012/01/Beerentartelette.jpg" alt="" width="425" height="640" /></a></p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-702"></span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zutaten für 4 Tartelettes:</span></p>
<p>- für den Teig</p>
<p>225 g Mehl</p>
<p>Prise Salz</p>
<p>60 g Zucker</p>
<p>125 g kalte Butter</p>
<p>1 Ei, getrennt</p>
<p>1 TL Zimt</p>
<p>- für die Füllung</p>
<p>300 ml Milch</p>
<p>15 g Stärke</p>
<p>3 Eigelbe</p>
<p>½ Vanilleschote</p>
<p>60 g Zucker</p>
<p>300 g Beerenmischung (tiefgekühlt)</p>
<p>etwas Stärke</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zubereitung:</span></p>
<p style="text-align: justify;">Aus Mehl, Salz, Butter (in Stücken), Zucker und Eigelb einen Teig kneten. Diesen zu einer Kugel formen, in Folie wickeln und 30 Minuten kalt stellen.</p>
<p style="text-align: justify;">Aus dem Teig vier Portionen machen. Eine Teigportion dünn zwischen zwei Lagen Frischhaltefolie ausrollen (die anderen Teigstücke so lange noch im Kühlschrank lagern). Die Tarteletteform damit auskleiden. Mit den anderen Portionen genauso verfahren. Die Förmchen für 30 Minuten kühl stellen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Tartelettes mit Backpapier auslegen und mit Hülsenfrüchten beschweren. Bei 180°C (Umluft) für 15 Minuten backen. Anschließend Hülsenfrüchte und Backpapier entfernen. Das Eiweiß verquirlen und die Tartelettes damit einstreichen. Für weitere 5 Minuten backen, dann auf einem Rost abkühlen lassen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Milch mit Stärke, Eigelb, Zucker und Vanille locker aufschlagen (am besten mit dem Handrührer). Die Milchmischung langsam (!) aufkochen lassen. Sobald sie anfängt dicker zu werden von der Kochstelle nehmen. Die Beeren mit wenig Stärke bestäuben und auf die vier Förmchen verteilen. Nun die Vanillecreme darüber gießen und weitere 15 Minuten backen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Scharfes Gratin mit Polentaklößen</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 13:15:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mercedes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Herzhaftes]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Essen aus dem Backofen &#8211; das ist ganz nach meinem Geschmack. Das Tolle daran ist, dass man währen der Backzeit die Küche aufräumen kann. Wer hat denn schon Lust das in der trägen Phase nach dem Essen zu tun? Lasst euch von dem &#8220;scharf&#8221; im Titel nicht abschrecken. Ich bin, was scharfes Essen angeht, [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Ein Essen aus dem Backofen &#8211; das ist ganz nach meinem Geschmack. Das Tolle daran ist, dass man währen der Backzeit die Küche aufräumen kann. Wer hat denn schon Lust das in der trägen Phase nach dem Essen zu tun?</p>
<p style="text-align: justify;">Lasst euch von dem &#8220;scharf&#8221; im Titel nicht abschrecken. Ich bin, was scharfes Essen angeht, eine riesige Mimose und habe das Gratin ohne Tränen in den Augen essen können. Für ganz sensible: vielleicht erst mal einen Teelöffel Sambal oelek (statt direkt zwei).</p>
<p style="text-align: justify;">Übrigens: das ist mein Beitrag für das Event <a href="http://zum-gemueseregal.blogspot.com/2012/01/2-kochevent-winter-vegetarisch.html">Winter vegetarisch</a> von Franzi und Anna (<a href="http://zum-gemueseregal.blogspot.com/">Wo geht&#8217;s zum Gemüseregal?</a>).</p>
<p><a href="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2012/01/Polentagratin.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-720" title="Polentagratin" src="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2012/01/Polentagratin.jpg" alt="" width="640" height="425" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span id="more-710"></span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zutaten:</span></p>
<p>200 ml Milch</p>
<p>70 g Butter</p>
<p>Salz, Pfeffer, Muskatnuss</p>
<p>100 g Polentagrieß</p>
<p>50 g Parmesan</p>
<p>1 Ei</p>
<p>2 Stangen Lauch</p>
<p>250 ml Gemüsebrühe</p>
<p>3 EL Ajvar</p>
<p>2 TL Sambal oelek</p>
<p>70 g Sahne</p>
<p>100g Emmentaler</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zubereitung:</span></p>
<p style="text-align: justify;">Den Parmesan fein reiben. Die Milch mit der Butter aufkochen. Mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss würzen. Die Polenta einrühren und bei kleiner Hitze weiterkochen, bis die Polenta sich vom Topfboden löst. Den Topf von der Hitze nehmen und den Parmesankäse und das Ei einrühren. Die Masse auskühlen lassen.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit den Händen kleine Klöße aus der Polenta formen (dabei tritt vielleicht das Fett der Butter aus, ist aber nicht weiter schlimm) und diese in leicht kochendem Wasser 2 Minuten gar ziehen lassen. Die Klöße abtropfen lassen.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Lauch in Stücke schneiden und ca. 2 Minuten lang blanchieren. Danach gut abtropfen lassen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Brühe aufkochen. Ajvar, Sambal oelek und Sahne einrühren und mit Salz würzen. Die Sauce in eine Auflaufform gießen, Klöße und Lauch dazu geben. Den Emmentaler reiben und darüber streuen.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei 180°C (Umluft) für ca. 20 Minuten backen.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Rezept stammt aus Das Kochbuch, Andreas Neubauer, GU, 2011.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Cookies mit Schoko und Macadamianüssen</title>
		<link>http://backeifer.de/2012/01/cookies-mit-schoko-und-macadamianussen/</link>
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		<pubDate>Sun, 15 Jan 2012 09:55:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mercedes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kekse & Plätzchen]]></category>
		<category><![CDATA[Macadamianuss]]></category>
		<category><![CDATA[Schokolade]]></category>

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		<description><![CDATA[Kekse mit dicken Schokoladen- und Nussstückchen – was will man mehr? Als es vor einigen Wochen wieder einmal soweit war die Verwandtschaft in Bayern zu besuchen, machte ich vorher noch schnell genau diese Cookies. Mir graut es jedes Mal vor dieser ewig langen Autofahrt. Es gibt so viel Schöneres als sechs Stunden im Auto zu [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Kekse mit dicken Schokoladen- und Nussstückchen – was will man mehr?</p>
<p style="text-align: justify;">Als es vor einigen Wochen wieder einmal soweit war die Verwandtschaft in Bayern zu besuchen, machte ich vorher noch schnell genau diese Cookies. Mir graut es jedes Mal vor dieser ewig langen Autofahrt. Es gibt so viel Schöneres als sechs Stunden im Auto zu sitzen.</p>
<p style="text-align: justify;">Glücklicherweise waren die Cookies im Reiseproviant. Sie haben mir die Fahrt versüßt!</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2011/10/Makadamia_Cookies3.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-319" title="Makadamia_Cookies" src="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2011/10/Makadamia_Cookies3.jpg" alt="" width="640" height="425" /></a></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><span id="more-318"></span>Zutaten für ca. 18 Stück:</span></p>
<p>150 g gesalzene Macadamianüsse</p>
<p>150 g Bitterschokolade</p>
<p>300 g Mehl</p>
<p>1 TL Backpulver</p>
<p>250 g weiche Butter</p>
<p>200 g Zucker</p>
<p>1 Pck. Vanillezucker</p>
<p>1 Ei</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;">Zubereitung:</span></p>
<p style="text-align: justify;">Den Backofen auf 175 °C vorheizen (Ober- u. Unterhitze). Nüsse und Schokolade in grob hacken. Mehl mit Backpulver mischen. Butter, Zucker und Vanillezucker schaumig aufschlagen. Das Ei hinzufügen und anschließend die Mehlmischung unterrühren.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit bemehlten Händen kleine Teigkugeln formen. Diese mit <span style="text-decoration: underline;">großem Abstand</span> auf mindestens zwei mit Backpapier belegte Backbleche verteilen. Die Kugeln flach drücken und mit Nuss- und Schokoladenstückchen belegen. Erneut flach drücken. Für 15 Minuten backen. Beim Herausnehmen sind die Cookies noch sehr weich. Dies ändert sich sobald sie ausgekühlt sind.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Rezept stammt von A.-K. Weber, Kleine Kuchen, GU, 2007.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Roggenbrot</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 07:07:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mercedes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dies und das]]></category>
		<category><![CDATA[Frühstück]]></category>
		<category><![CDATA[Herzhaftes]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe mich mal wieder an einem Brot versucht. Dieses Roggenbrot ist wirklich anfängergeeignet. Die Zutaten sind schnell im Supermarkt um die Ecke besorgt und der Teig ist ruck zuck zusammengerührt (ich benutze momentan noch Sauerteig aus der Tüte. Diesen selbst herzustellen steht aber schon auf meiner ToDo-Liste). Roggenbrot mag ich sehr gerne, was ich [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Ich habe mich mal wieder an einem Brot versucht. Dieses Roggenbrot ist wirklich anfängergeeignet. Die Zutaten sind schnell im Supermarkt um die Ecke besorgt und der Teig ist ruck zuck zusammengerührt (ich benutze momentan noch Sauerteig aus der Tüte. Diesen selbst herzustellen steht aber schon auf meiner ToDo-Liste).</p>
<p style="text-align: justify;">Roggenbrot mag ich sehr gerne, was ich auf einen Aufenthalt in Finnland bei einer Freundin zurückführe. Dort gab es zum Frühstück immer eine Scheibe Roggenbrot mit Edamer und einem Stück Gurke. Das Frühstück an sich war immer sehr lang und relaxed &#8211; ist in guter Erinnerung geblieben.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Kombi ist wirklich gut. Werde ich ab jetzt öfter essen. Wobei wir wieder beim Thema der letzten Woche wären: Einfaches kann so gut sein!</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2012/01/Roggenbrot.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-686" title="Roggenbrot" src="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2012/01/Roggenbrot.jpg" alt="" width="569" height="425" /></a></p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-685"></span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zutaten für ein ca. 1,5 kg schweres Brot:</span></p>
<p>1 Würfel Hefe</p>
<p>150 g Sauerteig</p>
<p>2 EL Honig</p>
<p>1 kg Roggenmehl</p>
<p>3 TL Salz, Mehl zum Arbeiten</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zubereitung:</span></p>
<p style="text-align: justify;">Hefe in eine Schüssel bröseln und mit 300 ml lauwarmem Wasser verrühren. Honig und Sauerteig unterrühren.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Roggenmehl in eine große (!) Schüssel geben und mit 3 TL Salz vermischen. Eine Mulde formen und die Hefe-Sauerteig-Mischung hineingießen. Mit den Händen und einem Rührer mit Knethaken zu einem glatten Teig verarbeiten, der nicht mehr an den Händen klebt (mit den Händen ist es sehr anstrengend, der Teig klebt am Anfang stark). Gegebenenfalls noch etwas Mehl hinzufügen. Den Teig zugedeckt für 3 Stunden an einem warmen Ort gehen lassen.</p>
<p style="text-align: justify;">Den Teig durchkneten und einen runden Brotlaib formen. Den Laib auf ein mit Backpapier belegtes Blech geben und mit etwas Mehl bestäuben. Den Teig weitere 45 Minuten gehen lassen. In der Zwischenzeit den Herd vorheizen (250° Ober- und Unterhitze). Eine ofenfeste Schüssel mit Wasser auf den Boden des Backofens stellen.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Brot für 15 Minuten backen. Die Hitze auf 200°C reduzieren und für weitere 30 Minuten backen. Den Ofen dann abschalten und das Brot für 15 Minuten bei etwas geöffneter Backofentür ruhen lassen. Anschließend das Roggenbrot aus dem Ofen nehmen und auf einem Rost auskühlen lassen.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Rezept stammt aus Lecker gebacken! C. Schinharl, C. Schmedes, Kosmos, 2011.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kirschkuchen mit Kardamomstreuseln</title>
		<link>http://backeifer.de/2012/01/kirschkuchen-mit-kardamomstreuseln/</link>
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		<pubDate>Sun, 08 Jan 2012 08:02:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mercedes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kuchen]]></category>
		<category><![CDATA[Kardamom]]></category>
		<category><![CDATA[Kirschen]]></category>
		<category><![CDATA[Streusel]]></category>

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		<description><![CDATA[Einfaches kann so gut sein &#8211; frisches Brot mit Butter, Kartoffeln mit Kräuterquark, geröstete Nüsse und dieser Kuchen! Alles begann mit einer sommerlichen Sehnsucht nach Kirschen. Am liebsten wären mir Frische gewesen, aber es ist Januar – wollen wir es mal nicht übertreiben. Tiefgekühlte Kirschen sind außerdem ein sehr guter Ersatz. Sie sind nicht so [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Einfaches kann so gut sein &#8211; frisches Brot mit Butter, Kartoffeln mit Kräuterquark, geröstete Nüsse und dieser Kuchen!</p>
<p>Alles begann mit einer sommerlichen Sehnsucht nach Kirschen. Am liebsten wären mir Frische gewesen, aber es ist Januar – wollen wir es mal nicht übertreiben. Tiefgekühlte Kirschen sind außerdem ein sehr guter Ersatz. Sie sind nicht so süß wie die Exemplare aus dem Glas.</p>
<p>Dann ging die Suche nach einem Rezept los. Streuselkuchen hörte sich gut an, aber einfach nur Streuselkuchen ist auch ein bisschen gewöhnlich. Und da kam mir die Idee Kardamomstreusel zu machen, was übrigens eine sehr gute Entscheidung war.</p>
<p>Die ist mein Beitrag für die Initiative <a href="http://fraeuleintext.blogspot.com/p/fur-kuchenpicker-kekskrumler-und.html">Sonntagssüß</a>.</p>
<p><a href="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2012/01/Kirschkuchen-5.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-678" title="Kirschkuchen-5" src="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2012/01/Kirschkuchen-5.jpg" alt="" width="425" height="496" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span id="more-661"></span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zutaten für ein Backblech oder eine quadratische Springform (24 x 24 cm):</span></p>
<p>- für den Teig</p>
<p>225 g weiche Butter</p>
<p>160 g Zucker</p>
<p>1 Pck. Vanillezucker</p>
<p>3 Eier</p>
<p>270 g Vollkornmehl</p>
<p>1 TL Backpulver</p>
<p>- für die Kirschenfüllung</p>
<p>750 g Sauerkirschen (Tiefkühlware, aufgetaut und abgetropft)</p>
<p>500 ml Kirschsaft</p>
<p>30 g Zucker</p>
<p>30 g Stärke</p>
<p>evtl. etwas Vanille</p>
<p>- für die Streusel</p>
<p>125 g Butter</p>
<p>100 g Zucker</p>
<p>175 g Weizenmehl (das ganz normale, Typ 450)</p>
<p>½ TL Kardamom (da ich Kardamom gerne mag, habe ich 1 TL verwendet. Die Streusel schmecken dann aber sehr würzig. Auf jeden Fall nach eigener Vorliebe abschmecken.)</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zubereitung:</span></p>
<p>Butter mit Zucker und Vanillezucker schaumig rühren. Die Eier einzeln unterrühren. Mehl mit Backpulver vermischen und unter die Masse rühren.</p>
<p>Stärke in 100 ml Kirschsaft auflösen, falls erwünscht etwas Vanille hinzugeben. Die restlichen 400 ml Saft mit dem Zucker aufkochen, dann die Stärke einrühren. Die Flüssigkeit erneut aufkochen, bis der Schneebesen Spuren hinterlässt. Topf von der Hitze nehmen und die Kirschen vorsichtig unterrühren.</p>
<p>Für die Streusel die Butter schmelzen und kurz abkühlen lassen. Zucker, Mehl eine Prise Salz und den Kardamom vermischen. Die Butter darüber geben und mit den Händen zu Streuseln verarbeiten.</p>
<p>Eine quadratische Springform fetten (man kann auch ein Backblech nehmen, der Kuchen wird dann nur etwas flacher). Zuerst den Teig hineinstreichen, dann die Kirschen darauf gießen und anschließend mit Streuseln überstreuen, so dass man hier und da noch Kirschen sehen kann. Bei 180 °C (Ober- und Unterhitze) für 35 Minuten backen. Den Kuchen unbedingt in der Form auskühlen lassen (sonst ist die Kirschmasse noch nicht fest genug und fließt heraus).</p>
<p>Die Idee für diese Rezept stammt aus Fein gebacken!, C. Schinharl und C. Schmedes, 2011.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Boston Cream Cupcakes</title>
		<link>http://backeifer.de/2012/01/boston-cream-cupcakes/</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 08:00:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mercedes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Muffins & Cupcakes]]></category>
		<category><![CDATA[Creme]]></category>
		<category><![CDATA[Schokolade]]></category>
		<category><![CDATA[Vanille]]></category>

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		<description><![CDATA[Mein Lieblings-Donut ist der Boston Cream Donut. Davon kann man wirklich nur einen einzigen essen. Deckt den Kalorienhaushalt für die ganze nächste Woche. Es muss ja nicht immer Fettgebäck sein. Man kann auch Boston Cream Cupcakes machen. Ganz kalorienarm sind die sicherlich auch nicht, aber ich will da jetzt mal nicht so sein. Jedenfalls kann [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Mein Lieblings-Donut ist der Boston Cream Donut. Davon kann man wirklich nur einen einzigen essen. Deckt den Kalorienhaushalt für die ganze nächste Woche.</p>
<p>Es muss ja nicht immer Fettgebäck sein. Man kann auch Boston Cream Cupcakes machen. Ganz kalorienarm sind die sicherlich auch nicht, aber ich will da jetzt mal nicht so sein.</p>
<p>Jedenfalls kann hier vermutlich keiner widerstehen: glänzende Schokoladenganache, zarte Vanillecreme und ein locker-leichtes Cupcake.</p>
<p><a href="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2011/12/Boston-Cream-Muffin1.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-565" title="Boston Cream Muffin" src="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2011/12/Boston-Cream-Muffin1.jpg" alt="" width="425" height="640" /></a></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><span id="more-557"></span>Zutaten:</span></p>
<p>- für die Cupcakes</p>
<p>180 g weiche Butter</p>
<p>280 g Zucker</p>
<p>3 Eier</p>
<p>Vanille (1 TL Vanillepulver, 1/2 Schote oder 1 Pck. Vanillezucker)</p>
<p>nach Belieben 1 EL Weinbrand</p>
<p>300 g Mehl</p>
<p>1 TL Backpulver</p>
<p>250 ml Milch</p>
<p>- für die Ganache</p>
<p>160 ml Sahne</p>
<p>1 TL Puderzucker</p>
<p>130 g Zartbitterschokolade (gehackt)</p>
<p>- für die Vanillecreme</p>
<p>300 ml Milch</p>
<p>2 EL Speisestärke</p>
<p>1 Ei</p>
<p>1 Eigelb</p>
<p>1 EL Butter</p>
<p>Mark einer Vanillestange</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;">Zubereitung:</span></p>
<p style="text-align: justify;">CUPCAKES</p>
<p>Butter und Zucker in einer Schüssel rühren bis eine schaumige Masse entsteht. Nach und nach die Eier unterrühren. Vanille und ggf. Weinbrand hinzufügen. Mehl mit Backpulver vermischen. Abwechselnd Mehl und Milch unter die Masse rühren.</p>
<p>Backofen auf 170°C (Umluft) vorheizen. Ein Muffinblech mit Papierförmchen auslegen. Die Förmchen zu 2/3 mit Teig füllen. Für ca. 20 Minuten backen. Wenige Minuten in der Form auskühlen lassen und anschließend auf einem Rost vollständig erkalten lassen.</p>
<p>GANACHE</p>
<p>In der Zwischenzeit die Sahne mit dem Puderzucker aufkochen. Die Schokolade in eine hitzebständige Schüssel geben und die heiße Sahne darüber gießen. Solange rühren, bis sich eine dicke, homogene Masse gebildet hat. Die Ganache zum Abkühlen beiseite stellen.</p>
<p>VANILLECREME (Pudding kochen)</p>
<p>Milch aufkochen. Speisestärke mit etwas Milch glattrühren und unter Rühren zur kochenden Milch hinzugeben. Sobald die Milch beginnt anzudicken den Topf von der Kochstelle nehmen.</p>
<p>Ei und Eigelb in eine Schüssel geben und verschlagen. 1/3 der Milch unter ständigem Rühren hinzugeben. Nun die Ei-Milch-Mischung zum Rest der Milch geben und diese unter ständigem Rühren erneut kurz aufkochen (sollte nach ca. 1 Min. kochen die gewünschte Konsistenz haben). Vanille und Butter unter die Masse rühren. Mit Klarsichtfolie abdecken (diese direkt auf die Creme geben, damit sich keine Haut bilden kann) und kalt stellen.</p>
<p>ZUSAMMENSETZEN</p>
<p>Die Ganache in einen Spritzbeutel füllen. Den &#8220;Kopf&#8221; der Cupcakes abschneiden (dabei kurz über dem Papierförmchen ansetzten). Die abgeschnittenen Teigstücke nebeneinander legen und mit der Ganache bedecken. Nun die Vanillecreme in einen Spritzbeutel geben und auf die Cupcakes aufdressieren. Die mit Ganache bedeckten &#8220;Deckel&#8221; vorsichtig darauf setzten. Guten Appetit!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Bagels</title>
		<link>http://backeifer.de/2011/12/bagels/</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Dec 2011 22:50:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mercedes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brot & Brötchen]]></category>
		<category><![CDATA[Frühstück]]></category>

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		<description><![CDATA[Noch eine Ergänzung für den Neujahrs-Brunch gefällig? Diese kleinen Bagels würden sich dort nämlich prima machen. Ich muss zugeben, die Bagels sind nicht mal eben gemacht. Man kann sich die Arbeit aber gut aufteilen: den Teig am Abend vorher zubereiten und über Nacht im Kühlschrank gehen lassen. Rutscht gut ins neue Jahr! Zutaten für 12 [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Noch eine Ergänzung für den Neujahrs-Brunch gefällig? Diese kleinen Bagels würden sich dort nämlich prima machen.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich muss zugeben, die Bagels sind nicht mal eben gemacht. Man kann sich die Arbeit aber gut aufteilen: den Teig am Abend vorher zubereiten und über Nacht im Kühlschrank gehen lassen.</p>
<h2 style="text-align: center;">Rutscht gut ins neue Jahr!</h2>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2011/12/Bagels.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-648" title="Bagels" src="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2011/12/Bagels.jpg" alt="" width="479" height="640" /></a></p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-643"></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;">Zutaten für 12 kleine Bagels:</span></p>
<p style="text-align: justify;">450 g Mehl<br />
50 g Speisestärke<br />
1 Pck. Trockenbackhefe<br />
1 TL Salz<br />
3 gestrichene TL brauner Zucker<br />
275 ml lauwarmes Wasser<br />
1 Ei (getrennt)<br />
- zum Bestreuen<br />
etwas Milch<br />
Sesam, Mohn</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zubereitung:</span></p>
<p style="text-align: justify;">Mehl, Speisestärke und Trockenbackhefe in einer Schüssel vermischen. Salz, Zucker, Eiweiß und Wasser hinzufügen und einen glatten Teig kneten. Der Teig sollte sich vom Schüsselrand lösen (falls er dies nicht tut, noch ein wenig Mehl hinzufügen). Die Schüssel mit Klarsichtfolie gut abdecken und über Nacht im Kühlschrank gehen lassen (oder ganz normal an einem warmen Ort gehen lassen, bis der Teig sich ca. verdoppelt hat).</p>
<p style="text-align: justify;">Den Teig gut durchkneten und eine Rolle formen. Die Rolle in 12 Stücke teilen und daraus Kugeln formen. Jede Kugel in der Mitte bis auf den Boden mit dem Finger eindrücken und um den Finger kreisen lassen, bis das Loch ca. 1/3 der Fläche des Bagels einnimmt (das Loch darf ruhig etwas größer sein, beim Kochen und Backen wird es noch kleiner).</p>
<p style="text-align: justify;">2 Liter Wasser zum Kochen bringen. Die Bagel für ca. 1 Minute in das leicht köchelnde Wasser geben, herausnehmen und abtropfen lassen. Das aufgehobene Eigelb mit etwas Milch verquirlen und die Bagels damit einstreichen. Nach Belieben mit Sesam und mit Mohn bestreuen. Die Bagels mit etwas Abstand auf ein Backblech geben (gefettet oder mit Backpapier belegt) und bei 160°C (Umluft, vorgeheizt) für 15 Minuten backen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Bagels kann man sehr gut einfrieren, Einfach auftauen und anschließend toasten.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Rezept stammt aus Backen macht Freude, Dr. Oetcker, 2002.</p>
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		<title>Müsliriegel</title>
		<link>http://backeifer.de/2011/12/musliriegel/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Dec 2011 19:43:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mercedes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kekse & Plätzchen]]></category>
		<category><![CDATA[Snacks]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit Power ins neue Jahr - das ist doch mal ein gutes Motto für ein Blogevent. Wer möchte denn nicht mit viel Elan so ein ganz frisches, unbeflecktes Jahr beginnen? Nach der ganzen Völlerei an Weihnachten und Silvester fassen viele den Vorsatz sich nun gesünder zu ernähren. Ich schließ mich da nicht aus. Damit einem aber [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://kochtopf.twoday.net/stories/blog-event-lxxiii-mit-power-ins-neue-jahr/">Mit Power ins neue Jahr</a> - das ist doch mal ein gutes Motto für ein Blogevent. Wer möchte denn nicht mit viel Elan so ein ganz frisches, unbeflecktes Jahr beginnen?</p>
<p style="text-align: justify;">Nach der ganzen Völlerei an Weihnachten und Silvester fassen viele den Vorsatz sich nun gesünder zu ernähren. Ich schließ mich da nicht aus. Damit einem aber im Arbeits-, Uni- oder Schulstress die Power nicht direkt wieder am Anfang des Jahres ausgeht, gibt es diese Müsliriegel. Für mich sind das pure Energiespender, die ich ab jetzt öfter in meine Tasche stecke – für Notfälle.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Blogevent richtet Ulli von <a href="http://fitundgluecklich.wordpress.com/">Fit &amp; Glücklich</a> für den <a href="http://kochtopf.twoday.net/">Kochtopf</a> aus.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2011/12/Mangopraline-2.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-635" title="Müsliriegel" src="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2011/12/Mangopraline-2.jpg" alt="" width="425" height="640" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span id="more-634"></span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zutaten (für ca. 14 Stück):</span></p>
<p>100 g Mandelblättchen</p>
<p>50 g Kokosraspel</p>
<p>75 g kernige Haferflocken</p>
<p>150 g Trockenfrüchte (ich habe Cranberries, Annans und Pflaumen genommen)</p>
<p>50 g Rice Krispies (habe Multikorn Fleks von Kölln genommen)</p>
<p>1 Prise Salz</p>
<p>100 g Butter</p>
<p>50g brauner Zucker</p>
<p>4 EL Zuckerrübensirup</p>
<p>2 EL Honig</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zubereitung:</span></p>
<p style="text-align: justify;">Backofen auf 160 °C vorheizen (Umluft). Mandeln, Kokosraspeln und Haferflocken mischen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech geben. Im Ofen ca. 15 Minuten rösten, dabei immer wieder wenden und darauf achten, dass die Mischung nicht zu dunkel wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Mischung anschließend in eine Schüssel geben. Salz und Rice Krispies hinzugeben. Die Trockenfrüchte gegebenenfalls klein schneiden und unter die Nussmischung rühren. Eine rechteckige Form mit Backpapier auslegen (ich habe eine eckige Springform 24 x 24 cm verwendet. Man kann aber auch eine Fettpfanne oder Auflaufform nutzen).</p>
<p style="text-align: justify;">Nun aus Butter, Zucker, Sirup und Honig einen Sirup kochen. Dafür alle Zutaten in einen Topf geben und aufkochen, bis die Flüssigkeit dick und braun ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Zuerst nur 2/3 des Sirups auf die Masse geben und mit einem Spatel gut unterrühren. Sollte die Masse noch nicht genügen Bindung haben, noch mehr Sirup hinzufügen. Die Masse in die Form geben und mit dem Spatel festdrücken. Für 30 Minuten in den Kühlschrank stellen. Anschließend kann man mit einem Sägemesser Riegel in gewünschter Größe schneiden.</p>
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		<title>Mangopralinen</title>
		<link>http://backeifer.de/2011/12/mangopralinen/</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 22:44:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mercedes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konfiserie]]></category>
		<category><![CDATA[Mango]]></category>
		<category><![CDATA[Schokolade]]></category>

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		<description><![CDATA[Das im kürzlich besuchten Parlinenkurs Erlernte musste unbedingt noch vor Weihnachten gefestigt werden. Also schnell noch Pralinenhohlkörper bestellt, das Schwesterchen eingeladen und Schokolade in Massen temperiert (puh!). Einige der Pralinen füllten wir mit einer wunderbar fruchtigen Mangoganache. Ich muss jetzt unbedingt weiter Geschenke einpacken, deshalb schnell noch meine Weihnachtsgrüße: Habt wundervolle Weihnachten! &#160; Dies ist [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Das im kürzlich besuchten <a href="http://backeifer.de/2011/12/pralinenkurs-in-dortmund/">Parlinenkurs</a> Erlernte musste unbedingt noch vor Weihnachten gefestigt werden. Also schnell noch Pralinenhohlkörper bestellt, das Schwesterchen eingeladen und Schokolade in Massen temperiert (puh!). Einige der Pralinen füllten wir mit einer wunderbar fruchtigen Mangoganache.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich muss jetzt unbedingt weiter Geschenke einpacken, deshalb schnell noch meine Weihnachtsgrüße:</p>
<h2 align="center">Habt wundervolle Weihnachten!</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p>Dies ist mein schokoladiger Beitrag für <a href="http://hamburgkocht.blogspot.com/2011/11/blog-event-schick-uns-deine-schokoladen.html">Sabine</a> und <a href="http://www.cafeschoenleben.de/schoenesleben/?p=841 ">Martin</a>.</p>
<p><a href="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2011/12/Mangopraline.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-617" title="Mangopraline" src="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2011/12/Mangopraline.jpg" alt="" width="591" height="425" /></a></p>
<p><a href="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2011/12/Mangopraline_2.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-618" title="Mangopraline_2" src="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2011/12/Mangopraline_2.jpg" alt="" width="570" height="425" /></a></p>
<p><span id="more-616"></span></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Fencheltartelettes mit dicken Bohnen</title>
		<link>http://backeifer.de/2011/12/fencheltartelettes-mit-dicken-bohnen/</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 08:00:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mercedes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Herzhaftes]]></category>
		<category><![CDATA[Tartes]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieser Beitrag ist der Beweis: ich ernähre mich nicht nur von Kuchen und Keksen. Hin und wieder brauche auch ich eine deftige Mahlzeit. Eigentlich ist hin und wieder eine riesige Untertreibung. Zurzeit kann ich Süßes nicht mehr sehen. Es waren einfach zu viele Kekse, Schokolade und andere Süßigkeiten. Dank dieser Fencheltarte kann ich also meine [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Dieser Beitrag ist der Beweis: ich ernähre mich nicht nur von Kuchen und Keksen. Hin und wieder brauche auch ich eine deftige Mahlzeit. Eigentlich ist hin und wieder eine riesige Untertreibung. Zurzeit kann ich Süßes nicht mehr sehen. Es waren einfach zu viele Kekse, Schokolade und andere Süßigkeiten.</p>
<p style="text-align: justify;">Dank dieser Fencheltarte kann ich also meine Begierde nach Deftigem stillen und gleichzeitig meinem „Backeifer“ treu bleiben. Und ich kann euch sagen, diese Mischung aus Fenchel, Bohnen und Speck hat wirklich gut getan. Vielleicht esse ich als Nachtisch sogar einen Plätzchen …</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2011/12/Fenchel-Tarte1.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-582" title="Fenchel Tarte" src="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2011/12/Fenchel-Tarte1.jpg" alt="" width="640" height="425" /></a></p>
<p><span id="more-575"></span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zutaten für 4 Tartelettes:</span></p>
<p>- Teig</p>
<p>190 g Mehl</p>
<p>Messerspitze Backpulver</p>
<p>½ Salz, Prise Zucker</p>
<p>100 g kalte Butter</p>
<p>1 Ei (getrennt)</p>
<p>- Füllung</p>
<p>200 g dicke Bohnen (TK)</p>
<p>2 Fenchelknollen</p>
<p>80 g Bacon</p>
<p>etw. Olivenöl</p>
<p>Pfeffer</p>
<p>150 g Saure Sahne</p>
<p>2 Eier</p>
<p>40 g italienischen Hartkäse (frisch gerieben)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zubereitung:</span></p>
<p style="text-align: justify;">Mehl, Backpulver, Salz und Zucker vermischen. Die Butter und das Eigelb hinzugeben und zu einem Teig verkneten. Den Teigkloß in Folie wickeln und für 30 Minuten kühlen.</p>
<p style="text-align: justify;">Bohnen wenige Minuten blanchieren und kalt abschrecken. Die Bohnen aus der weißen Haut herauslösen. Den Fenchel putzen (Fenchelgrün beiseite legen), halbieren und den Strunk herausschneiden. Die Stücke erneut halbieren und in dünne Scheiben schneiden. Den Bacon in Streifen schneiden.</p>
<p style="text-align: justify;">Backofen auf 200 °C (Ober- u. Unterhitze) vorheizen. Den Teig in vier Portionen teilen, dünn ausrollen und die gefetteten Förmchen damit auskleiden (Achtung: der Teig ist sehr mürbe. Jede Teigportion einzeln ausrollen und den restlichen Teig im Kühlschrank lagern. Beim ausrollen alles vorher bemehlen und gegebenenfalls ein wenig flicken). Die Tartelettes für 15 Minuten auf unterster Schiene blindbacken (Backpapier auf den Teig und mit Hülsenfrüchten beschweren). Anschließend die Tartelettes mit verquirltem Eiweiß bestreichen und weitere 5 Minuten backen.</p>
<p style="text-align: justify;">Pfanne erhitzen, ein wenig Olivenöl hineingeben und den Bacon anbraten. Den Fenchel zufügen und für ca. 10 Minuten braten (sollte noch Biss haben). Pfanne von der Hitze nehmen, die Bohnen unterrühren und Pfeffern.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Fenchelgrün hacken. Saure Sahne, geriebenen Käse, Eier und Fenchelgrün vermischen. Das Fenchelgemüse unterrühren und alles mit Salz und Pfeffer abschmecken. In die Tarteletteformen füllen und für ca. 20 Minuten backen. Vor dem Verzehr kurz abkühlen lassen.</p>
<p style="text-align: justify;">Rezept wurde abgewandelt und stammt im Original von K.-H. Menge, Tartelettes, Südwest, 2010.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Walnuss-Stäbchen</title>
		<link>http://backeifer.de/2011/12/walnuss-stabchen/</link>
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		<pubDate>Sun, 18 Dec 2011 00:00:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mercedes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kekse & Plätzchen]]></category>
		<category><![CDATA[Walnuss]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>

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		<description><![CDATA[Es heißt, die Adventszeit sei die besinnliche Zeit des Jahres. Aber kommt euch das bekannt vor: Die Tage bis zum 24. vergehen rasant. Es werden Plätzchen gebacken, alle möglichen Weihnachtsfeiern besucht, Geschenke gekauft und die Feiertage geplant. Und was macht man eigentlich an Silvester? Wenn dann endlich Sonntag ist und die Geschäfte glücklicherweise geschlossen sind, dann [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2011/12/Collage-18-Kopie.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-523" title="Collage 18 Kopie" src="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2011/12/Collage-18-Kopie.jpg" alt="" width="348" height="246" /></a>Es heißt, die Adventszeit sei die besinnliche Zeit des Jahres. Aber kommt euch das bekannt vor:</p>
<p style="text-align: justify;">Die Tage bis zum 24. vergehen rasant. Es werden Plätzchen gebacken, alle möglichen Weihnachtsfeiern besucht, Geschenke gekauft und die Feiertage geplant. Und was macht man eigentlich an Silvester?</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn dann endlich Sonntag ist und die Geschäfte glücklicherweise geschlossen sind, dann ist Zeit für Besinnliches. Nun heißt es Heizung aufdrehen, Heißgetränk deiner Wahl aufgießen und an Weihnachtsgebäck  knabbernd verträumt aus dem Fenster schauen.</p>
<p style="text-align: justify;">Dies sind meine Impressionen für den vierten Advent. Ich wünsche euch allen einen möglichst stressfreien Endspurt bis Weihnachten.</p>
<p style="text-align: justify;">Mein Beitrag für den Adventskalender von <a href="http://ehrenwort-blog.blogspot.com/">ehrenWort</a>.</p>
<p>Zur Entspannung am Sonntag eignen sich diese Walnuss-Stäbchen hervorragend. Der Duft, der beim Backen entsteht, ist umwerfend. Allein deswegen kann ich euch nur empfehlen die Stäbchen nachzubacken.</p>
<p><a href="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2011/12/Walnussstäbchen.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-533" title="Walnussstäbchen" src="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2011/12/Walnussstäbchen.jpg" alt="" width="425" height="640" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><span id="more-521"></span>Zutaten:</span></p>
<p>250 g Honig</p>
<p>80 g Butter</p>
<p>200 g Walnüsse</p>
<p>300 g Mehl</p>
<p>4 TL Zimt</p>
<p>1 TL Abrieb von einer Orange</p>
<p>1 TL Pottasche</p>
<p>- für den Guss</p>
<p>ca. 200 g Puderzucker und Orangensaft oder Milch</p>
<p>ca. 40 g Walnüsse zum verzieren</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zubereitung:</span></p>
<p>Honig und Butter in einem Topf erhitzen. Dann von der Platte nehmen und abkühlen lassen.</p>
<p>Walnüsse im Blitzhacker zerkleinern oder mit einem Messer durchhacken (nicht zu fein). Mehl, Zimt, Orangenschale, Walnüsse und Honigmasse in eine Schüssel geben. Pottasche in 2 EL warmem Wasse auflösen und den anderen Zutaten hinzufügen. Alles zu einem glatten Teig kneten (darf ruhig noch ein wenig klebrig sein, nach der Ruhezeit sollte das weg gehen). Den Teig ca. 1 Stunde ruhen lassen.</p>
<p>Den Teig auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech ausrollen (auf ca. 0,5 cm Dicke). Bei 180 °C (Umluft) für ca. 25 Minuten backen, dann auskühlen lassen.</p>
<p>Aus Puderzucker und Orangensaft einen Guss machen und die gebackene Teigplatte damit einstreichen. Mit gehackten Walnüssen verzieren. Nachdem der Guss getrocknet ist die Teigplatte in Stäbchen schneiden (ca. 1,5 x 10 cm).</p>
<p>Tipp: Damit der Guss so gut deckt, wie es auf dem Bild zu sehen ist, bedarf es etwas mehr Aufwand. Ich habe den Guss zunächst nicht mit Saft sondern mit H-Milch zubereitet. Nachdem die Stäbchen geschnitten wurden pinsel ich sie erneut mit dem Zuckerguss ein. Das habe ich noch ein bis zwei weitere Male gemacht.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Backmischung &#8211; natürlich selbstgemacht</title>
		<link>http://backeifer.de/2011/12/backmischung-naturlich-selbstgemacht/</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 20:46:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mercedes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kekse & Plätzchen]]></category>
		<category><![CDATA[Cranberry]]></category>
		<category><![CDATA[Schokolade]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute zeige ich euch ein weiteres Geschenk aus meiner Küche  -  eine selbstgemachte Backmischung für Cookies. Man nimmt ein schönes Glas (800 ml) und schichtet die trockenen Zutaten akkurat hinein. In meine Gläser habe ich die Zutaten für Cranberry-Schoko-Cookies gefüllt. Das Rezept habe ich natürlich vorher getestet. Der Inhalt des Glas sowie ein Ei und [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Heute zeige ich euch ein weiteres Geschenk aus meiner Küche  -  eine selbstgemachte Backmischung für Cookies.</p>
<p style="text-align: justify;">Man nimmt ein schönes Glas (800 ml) und schichtet die trockenen Zutaten akkurat hinein. In meine Gläser habe ich die Zutaten für Cranberry-Schoko-Cookies gefüllt. Das Rezept habe ich natürlich vorher getestet. Der Inhalt des Glas sowie ein Ei und 100 g geschmolzene Butter werden in eine Schüssel gegeben. Alles zu einem Teig vermengen und schon ist das ganze ofenfertig. Heraus kommen braune Cookies, die durch die Haferflocken schön Biss haben.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Rezept habe ich bei <a href="http://www.thingsforboys.com/2011/12/cookies-in-jar.html">Abby</a> gefunden und reiche es direkt als Beitrag an die <a href="http://www.huettenhilfe.de/fremdkochen/kulinarische-geschenke/">Hüttenhilfe</a> weiter.</p>
<p><a href="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2011/12/Cookies-in-a-Jar_Kollage.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-552" title="Cookies in a Jar_Kollage" src="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2011/12/Cookies-in-a-Jar_Kollage.jpg" alt="" width="640" height="452" /></a></p>
<p><span id="more-549"></span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zutaten (kommen ins Glas):</span></p>
<p>110 g Mehl</p>
<p>1 TL Backpulver</p>
<p>1 Prise Salz</p>
<p>75 g brauner Zucker</p>
<p>75 g normaler Zucker</p>
<p>65 g Haferflocken</p>
<p>100 g getrocknete Cranberries</p>
<p>100 g Schokotropfen</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Weitere Zutaten (erst kurz vor dem Backen hinzufügen):</span></p>
<p>100 g Butter, geschmolzen</p>
<p>1 Ei</p>
<p>evtl. Vanille (-zucker, frische oder gemahlene)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Befüllen des Glas:</span></p>
<p style="text-align: justify;">Mehl, Backpulver und Salz in eine Schüssel geben und vermischen. Anschließend in das Glas füllen. Nun jede weitere Schicht vorsichtig einfüllen.</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;">Zubereitung der Cookies: </span></p>
<p style="text-align: justify;">Heize den Ofen auf 160 °C (Umluft) vor. Lege ein Backblech mit Backpapier aus. Leere das Glas in eine große Schüssel. Füge Butter, Ei und Vanille hinzu. Verarbeite alles zu einem glatten Teig. Forme mit zwei Teelöffeln kleine Teigportionen und setzte diese mit ca. 7 cm Abstand auf das Blech. Backe die Cookies für 12 – 15 Min. (Cookies sind noch sehr weich, werden durch das Abkühlen härter). Ziehe das Backpapier auf einem Rost und lasse die Kekse vollständig auskühlen.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Schoko-Cookies mit Salzbrezelstücken</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Dec 2011 08:37:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mercedes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kekse & Plätzchen]]></category>
		<category><![CDATA[Schokolade]]></category>

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		<description><![CDATA[Schokoladen-Cookies? Jaaa, … aber mit Salzbrezeln. JAAA! So viel Salz in einem süßen Keks löst im Mund eine gewaltige Geschmacksexplosion aus. Die Kekse jetzt noch schön verpacken und sie eignen sich perfekt als kleines Mitbringsel. Und mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit hat der Beschenkte diese Cookies noch nie probiert. Das Rezept habe ich bei Amy gefunden [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Schokoladen-Cookies? Jaaa, … aber mit Salzbrezeln. JAAA!</p>
<p style="text-align: justify;">So viel Salz in einem süßen Keks löst im Mund eine gewaltige Geschmacksexplosion aus. Die Kekse jetzt noch schön verpacken und sie eignen sich perfekt als kleines Mitbringsel. Und mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit hat der Beschenkte diese Cookies noch nie probiert.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Rezept habe ich bei <a href="http://amybites.com/?p=2122">Amy</a> gefunden und nehme damit am <a href="http://www.huettenhilfe.de/fremdkochen/kulinarische-geschenke/">Fremdkochen</a> der Hüttenhilfe teil. Die Idee, die Kekse in verzierte CD-Hüllen aus Papier zu packen, habe ich in der <a href="http://www.jolie.de/">Jolie</a> (Dezember &#8217;11) gefunden. Unter den Keks solltet ihr Backpapier legen, damit sich keine Fettflecken bilden können.</p>
<p><a href="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2011/12/Cookies-mit-Brezel.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-514" title="Cookies mit Brezel" src="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2011/12/Cookies-mit-Brezel.jpg" alt="" width="567" height="425" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zutaten:</span></p>
<p>225 g Mehl</p>
<p>gestrichener TL Backpulver</p>
<p>200 g Butter</p>
<p>50 g Zucker</p>
<p>130 g Brauner Zucker</p>
<p>1 Prise Salz</p>
<p>½ TL Vanillepulver (oder Mark einer 1/2 Vanilleschote)</p>
<p>1 Ei + 1 Eigelb</p>
<p>70 g kleine Salzbrezeln</p>
<p>100 g Schokotropfen</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zubereitung:</span></p>
<p style="text-align: justify;">Mische Mehl und Backpulver und stelle die Mischung beiseite. Die Butter in einem Topf schmelzen und bei mittlerer Hitze und unter rühren zu brauner Butter werden lassen (Butter entwickelt goldbraune Farbe und einen nussigen Geruch).</p>
<p style="text-align: justify;">Die Butter in eine große Schüssel geben. Beide Zuckersorten, Salz und Vanille zur Butter geben und rühren, bis der Zucker sich (weitestgehend) gelöst hat. Nun das Ei und Eigelb hinzufügen und alles glattrühren. Die Masse 3 Minuten stehen lassen und erneut für kurze Zeit rühren (die Masse beginnt nun fester zu werden). Nun das Mehl unterheben. Die Salzbrezeln in kleine Stücke brechen (die Stücke sollten nicht länger als ca. 1 cm sein, da die Cookies sonst eine merkwürdige Form bekommen). Salzbrezelstücke und Schokotropfen nun auch unterheben.</p>
<p style="text-align: justify;">Aus dem Teig kleine Kugeln formen und diese mit einigem Abstand auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech setzten. Durch die ganzen Stücke im Teig, werden die Kugeln nicht selbstständig zerfließen. Aus diesem Grund sollte man die Kugeln flach drücken (ich habe das mit einem Pfannenwender gemacht, den ich vorher in Klarsichtfolie eingeschlagen habe).</p>
<p style="text-align: justify;">Die Cookies bei 170 °C (Umluft) für ca. 10 Minuten backen (die Ränder sollten sich leicht bräunen). Auf einem Rost erkalten lassen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Polentataler</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 08:38:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mercedes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kekse & Plätzchen]]></category>
		<category><![CDATA[Polenta]]></category>
		<category><![CDATA[Schokolade]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich hoffe ihr habt heute etwas Schönes in euren frisch geputzten Stiefeln vorgefunden. War dem nicht so, dann habt ihr wohl mit der Rute Bekanntschaft gemacht. Der Stiefel meines Adventskalenders war jedenfalls gefüllt. Da war ich dieses Jahr wohl brav! Das Nikolaus-Begleitgebäck sind in diesem Jahr Polentataler. Durch die Polenta haben die Kekse einen schönen [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Ich hoffe ihr habt heute etwas Schönes in euren frisch geputzten Stiefeln vorgefunden. War dem nicht so, dann habt ihr wohl mit der Rute Bekanntschaft gemacht. Der Stiefel meines Adventskalenders war jedenfalls gefüllt. Da war ich dieses Jahr wohl brav!</p>
<p style="text-align: justify;">Das Nikolaus-Begleitgebäck sind in diesem Jahr Polentataler. Durch die Polenta haben die Kekse einen schönen Biss und Orange sorgt für den angemessenen Weihnachtsgeschmack.</p>
<p><a href="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2011/12/Polentataler.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-493" title="Polentataler" src="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2011/12/Polentataler.jpg" alt="" width="640" height="425" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mit diesem tollen Polentagebäck nehme ich an <a href="http://www.kleineisel.de/blogs/brotundrosen.php/2011/11/14/event-backe-backe-plaetzchen-1">Petras Plätzchenevent</a> teil.</p>
<p style="text-align: center;"><a title="Blog-Event Plätzchen (Einsendeschluss 15. Dezember 2011)" href="http://www.kleineisel.de/blogs/brotundrosen.php/2011/11/14/event-backe-backe-plaetzchen-1"><img src="http://www.kleineisel.de/blogs/media/blogs/brotundrosen/2011/banner_quer.JPG?mtime=1321202606" alt="Blog-Event Plätzchen (Einsendeschluss 15. Dezember 2011)" width="500" height="112" /></a></p>
<p><span id="more-492"></span><span style="text-decoration: underline;">Zutaten:</span></p>
<p>170 g Butter</p>
<p>150 g Zucker</p>
<p>150 g Polenta</p>
<p>200 g Mehl</p>
<p>2 Eier</p>
<p>2 Bio-Orangen</p>
<p>70 g Schokotröpfchen</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zubereitung:</span></p>
<p style="text-align: justify;">Butter, Zucker, Polenta und Mehl verkneten. Dann Eier und Orangenabrieb der zwei Orangen hinzugeben und alles zu einem glatten Teig verarbeiten. Zum Schluss noch die Schkoladentröpfchen unterarbeiten. Den Teig für 1 Stunde kühl stellen.</p>
<p style="text-align: justify;">Aus dem Teig kleine Kugeln formen (ca. 2 cm Durchmesser). Diese mit Abstand auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen. Die Teigkugeln bei 190°C (Umluft) für ca. 7 Minuten backen. Auf einem Rost erkalten lassen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Pralinenkurs in Dortmund</title>
		<link>http://backeifer.de/2011/12/pralinenkurs-in-dortmund/</link>
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		<pubDate>Sun, 04 Dec 2011 15:19:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mercedes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dies und das]]></category>

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		<description><![CDATA[Pralinen &#8211; Ich stelle die kleinen, schokoladigen Versuchungen mit Überraschungseffekt sehr gerne her. Allerdings holt mich anschließend oft Frust ein. Nach stundenlanger Hingabe in der Küche verwandelt sich der zunächst glänzende Schokoladenüberzug in eine Melange von Grau. Wie kann das sein (trotz minutiöser Temperierung)? Dem wollte ich ein Ende setzten und zögerte daher nicht lang, [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Pralinen &#8211; Ich stelle die kleinen, schokoladigen Versuchungen mit Überraschungseffekt sehr gerne her. Allerdings holt mich anschließend oft Frust ein. Nach stundenlanger Hingabe in der Küche verwandelt sich der zunächst glänzende Schokoladenüberzug in eine Melange von Grau. Wie kann das sein (trotz minutiöser Temperierung)?</p>
<p style="text-align: justify;">Dem wollte ich ein Ende setzten und zögerte daher nicht lang, als ich mich einer Gruppe von ähnlich Pralinengeschädigten für einen Pralinenkurs anschließen konnte. Hergestellt wurden zwei verschiedene Sorten von Hohlkörperpralinen. Wir durften spritzen, übergießen, verzieren und natürlich probieren. Während dessen ließen wir uns mit Informationen vom Schokoladen-Meister berieseln.</p>
<p style="text-align: justify;">Was ich mitgenommen habe: Man sollte sich beim Temperieren von Schokolade Zeit lassen, es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen (über, üben, üben) und behutsam mit der Temperatur. Desweiteren wurden wir sehr dazu ermutigt zu Hause an eigenen Geschmackskreationen zu werkeln. Dem werde ich natürlich in naher Zukunft nachkommen.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Kurs fand bei angenehmer Atmosphäre in Dortmund bei <a href="http://www.pottauchocolat.com/start.php?section=1&amp;anzeige=10">Pott au Chocolat</a> statt.</p>
<p style="text-align: justify;">Und jetzt noch ein kleiner Aufruf: ein Blog, das ich sehr gerne verfolge, <a href="http://fleurdupoirier.blogspot.com/">fleur du poirier</a>, wurde für den Brigitte Food Blog nominiert. Schaut euch das Blog doch mal an und stimmt ab, falls euch gefällt was ihr dort seht.</p>
<p><a href="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2011/12/Pralinen_Collage.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-482" title="Pralinen_Collage" src="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2011/12/Pralinen_Collage.jpg" alt="" width="800" height="566" /></a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Safransterne</title>
		<link>http://backeifer.de/2011/11/safransterne/</link>
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		<pubDate>Wed, 30 Nov 2011 08:00:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mercedes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kekse & Plätzchen]]></category>
		<category><![CDATA[Safran]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei mir läuft die Weihnachtsbäckerei gerade auf Hochtouren. Ein weiteres Resultat dessen sind diese Safransterne &#8211; knusprige Plätzchen mit süßer Nougatfüllung. Der Safran sorgt für einen intensiv gelben Teig und Zuckerguss. Auch Geschmacklich macht sich der Safran bemerkbar. Eher subtil, aber man kann ihn herausschmecken. &#160; &#160; Zutaten für ca. 30 Stück: 2 EL Orangensaft [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Bei mir läuft die Weihnachtsbäckerei gerade auf Hochtouren. Ein weiteres Resultat dessen sind diese Safransterne &#8211; knusprige Plätzchen mit süßer Nougatfüllung.</p>
<p>Der Safran sorgt für einen intensiv gelben Teig und Zuckerguss. Auch Geschmacklich macht sich der Safran bemerkbar. Eher subtil, aber man kann ihn herausschmecken.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2011/11/Safransterne.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-470" title="Safransterne" src="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2011/11/Safransterne.jpg" alt="" width="640" height="425" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span id="more-469"></span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zutaten für ca. 30 Stück:</span></p>
<p>2 EL Orangensaft</p>
<p>1 Dose Safranpulver</p>
<p>200 g Mehl</p>
<p>1 TL Backpulver</p>
<p>100 g Zucker</p>
<p>1 Eigelb</p>
<p>100 g Butter</p>
<p>100 g Nussnougat</p>
<p>Puderzucker und etwas Orangensaft für den Guss</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zubereitung:</span></p>
<p>Orangensaft erhitzen und die <strong>Hälfte</strong> des Safrans darin auflösen, abkühlen lassen. Mehl, Backpulver, Eigelb, Butter, Zucker und den Saft zu einem Teig verkneten. In Folie wickeln und 30 Minuten kühl stellen.</p>
<p>Den Teig auf der bemehlten Arbeitsfläche dünn ausrollen und mit einem Ausstecher (ca. 5 cm Durchmesser) z. B. Sterne ausstechen. Falls gewollt bei einigen Keksen ein kleines Loch ausstechen. Die Sterne beo 200 °C (Ober- und Unterhitze) für 5-6 Minuten backen. Achtung: die Kekse werden schnell zu dunkel.</p>
<p>Mit etwas Saft, dem restlichen Safran und Puderzucker einen Guss machen. Die Hälfte der ausgekühlten Plätzchen damit bestreichen. Nussnougat bei kleiner Hitze in einem Topf schmelzen. In die Mitte der Plätzchen ohne Guss einen Kleks Nougat geben und die Oberseiten darauf setzen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mini-Panettone</title>
		<link>http://backeifer.de/2011/11/mini-panettone/</link>
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		<pubDate>Sun, 27 Nov 2011 09:48:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mercedes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brot & Brötchen]]></category>
		<category><![CDATA[Muffins & Cupcakes]]></category>
		<category><![CDATA[Cranberry]]></category>
		<category><![CDATA[Haselnuss]]></category>
		<category><![CDATA[Hefeteig]]></category>
		<category><![CDATA[Schokolade]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>

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		<description><![CDATA[In diesem Teig steckt so viel Gutes, dass das Endresultat keine andere Chance hatte als umwerfend zu sein. Nougat, Nüsse und Cranberries, noch Fragen? Neben ihrer netten kleinen Größe sind Mini-Panettone ein sehr variables Gebäck. Letztendlich kann man all das zum Teig hinzufügen, auf das man Lust hat oder eben was der Vorratsschrank so hergibt. [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>In diesem Teig steckt so viel Gutes, dass das Endresultat keine andere Chance hatte als umwerfend zu sein. Nougat, Nüsse und Cranberries, noch Fragen?</p>
<p>Neben ihrer netten kleinen Größe sind Mini-Panettone ein sehr variables Gebäck. Letztendlich kann man all das zum Teig hinzufügen, auf das man Lust hat oder eben was der Vorratsschrank so hergibt.</p>
<p>Fazit: allerliebster Begleiter zum sonntäglichen Kaffeeklatsch.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2011/11/DSC_0205-2.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-463" title="DSC_0205-2" src="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2011/11/DSC_0205-2.jpg" alt="" width="425" height="640" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span id="more-434"></span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zutaten für 6 Souffléformen (10 cm Durchmesser):</span></p>
<p>250 g Mehl</p>
<p>½ Würfel Hefe</p>
<p>50 g weiche Butter</p>
<p>50 g Zucker</p>
<p>80 ml Milch</p>
<p>2 Eier</p>
<p>Salz</p>
<p>50 g Zartbitterschokolade</p>
<p>50 g Nussnougat</p>
<p>50 g Haselnüsse</p>
<p>50 g getrocknete Cranberries</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zubereitung:</span></p>
<p>Die Milch erwärmen und abkühlen lassen (auf 35 – 40 °C). Die Hefe in die Milch bröckeln, den Zucker zufügen und alles auflösen. Das Mehl in eine Schüssel geben, eine Mulde hineindrücken und die Milch hineingießen. Einen Teil des Mehls in die Flüssigkeit einrühren und den Vorteig für 15 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen. Anschließend Eier, Butter und Salz unterarbeiten und den Teig für 30 Minuten gehen lassen.</p>
<p>Schokolade, Nougat, Nüsse und Cranberries hacken und in den Teig einarbeiten. Sechs gleichgroße Kugeln formen und diese in ausgefettete Souffléförmchen geben (Um die charakteristische Form des Panettone zu erreichen kann man die Höhe der Form mit Backpapier verlängern).</p>
<p>Den Backofen auf 180°C (Ober- und Unterhitze) vorheizen. In der Zeit den Teig erneut gehen lassen und dann für ca. 20 Minuten backen.</p>
<p>Dieses Rezept wurde abgewandelt und stammt im Original von <a href="http://www.zu-tisch.de/de/alacarte/essen/essen_Mini_Panettone_mit_Cranberries.aspx">zu Tisch</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Nussbusserl</title>
		<link>http://backeifer.de/2011/11/nussbusserl/</link>
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		<pubDate>Wed, 23 Nov 2011 09:33:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mercedes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kekse & Plätzchen]]></category>
		<category><![CDATA[Haselnuss]]></category>
		<category><![CDATA[Schokolade]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn Plätzchen es vom Backblech nur mit Mühe und Not in die Keksdose schaffen, dann ist das ein sehr gutes Zeichen. Meine Prognose ist, dass meine Nussbusserl keine Woche alt werden. Glücklicherweise handelt es sich um Weihnachtsplätzchen der schnellen Sorte und ich werde sie in diesem Jahr vermutlich noch mindestens einmal backen müssen. Die bessere [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Wenn Plätzchen es vom Backblech nur mit Mühe und Not in die Keksdose schaffen, dann ist das ein sehr gutes Zeichen. Meine Prognose ist, dass meine Nussbusserl keine Woche alt werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Glücklicherweise handelt es sich um Weihnachtsplätzchen der schnellen Sorte und ich werde sie in diesem Jahr vermutlich noch mindestens einmal backen müssen. Die bessere Hälfte verlangt nach mehr!</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2011/11/Nussbusserl.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-446" title="Nussbusserl" src="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2011/11/Nussbusserl.jpg" alt="" width="632" height="480" /></a></p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-433"></span><br />
<span style="text-align: -webkit-auto; text-decoration: underline;">Zutaten für ca. 60 Stück:</span></p>
<p>3 Eiweiß</p>
<p>150 g Puderzucker</p>
<p>1 Pck. Vanillezucker</p>
<p>1 TL Rum</p>
<p>1 gestrichener TL Zimt</p>
<p>200 g gemahlene Haselnüsse</p>
<p>200 g gehackte Haselnüsse</p>
<p>100 g gehobelte Haselnüsse</p>
<p>150 g Zartbitterkuvertüre</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zubereitung:</span></p>
<p style="text-align: justify;">Eiweiß steif schlagen, dann den Puderzucker unterrühren. Vanillezucker, Zimt, Rum, gemahlene und gehackte Haselnüsse unter den Eischnee rühren. Die gehobelten Haselnüsse in einen tiefen Teller geben. Mit zwei Teelöffeln kleine Kugeln formen und in den gehobelten Haselnüssen wälzen. Die Plätzchen anschließend auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech anordnen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Nussbusserl bei 140 °C (Umfluft) für ca. 20 Minuten backen, dann vollständig auskühlen lassen. Die Kuvertüre hacken und über einem Wasserbad bei milder Hitze schmelzen (besser: Schokolade temperieren). Den Boden jedes Plätzchens in die Schokolade tunken, überschüssige Schokolade abstreifen und fest werden lassen.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Rezept stammt aus Woche der Frau, Die 90 besten Weihnachtsplätzchen 1/2011.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Mandelsplitter mit Ingwer</title>
		<link>http://backeifer.de/2011/11/mandelsplitter-mit-ingwer/</link>
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		<pubDate>Sun, 20 Nov 2011 08:12:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mercedes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kekse & Plätzchen]]></category>
		<category><![CDATA[Ingwer]]></category>
		<category><![CDATA[Mandel]]></category>
		<category><![CDATA[Schokolade]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe die ersten Plätzchen dieser Weihnachtssaison gebacken. Naja, gebacken wurden sie nicht wirklich, den Part hat die Schokolade übernommen. Die Plätzchen sind mit jeder Menge Ingwer gespickt, sehr würzig. Als großer Ingwerfan finde ich diese nussigen Schokoladenhäufchen natürlich super. Dieses Mandelsplitterrezept sende ich (virtuell natürlich) rüber zu Hella und nehme damit an ihrem 1. [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Ich habe die ersten Plätzchen dieser Weihnachtssaison gebacken. Naja, gebacken wurden sie nicht wirklich, den Part hat die Schokolade übernommen. Die Plätzchen sind mit jeder Menge Ingwer gespickt, sehr würzig. Als großer Ingwerfan finde ich diese nussigen Schokoladenhäufchen natürlich super.</p>
<p style="text-align: justify;">Dieses Mandelsplitterrezept sende ich (virtuell natürlich) rüber zu <a href="http://kalimera-hellas.blogspot.com/">Hella</a> und nehme damit an ihrem 1. Back-Event teil.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2011/11/Weihnachtliche-Mandelsplitter.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-424" title="Weihnachtliche Mandelsplitter" src="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2011/11/Weihnachtliche-Mandelsplitter.jpg" alt="" width="640" height="425" /></a></p>
<p><span id="more-421"></span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zutaten:</span></p>
<p>200 g Mandelstifte</p>
<p>300 g Zartbitter- oder Milchschokolade</p>
<p>100 g in Sirup eingelegter Ingwer (man kann sicherlich auch kandierten Ingwer nutzen)</p>
<p>1 TL Gewürz (man kann fertiges Lebkuchengewürz verwenden. Ich habe mir eine eigene Gewürzmischung aus Anis, Kardamom, Muskatnuss, Zitronenschale und Zimt gemacht).</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zubereitung:</span></p>
<p style="text-align: justify;">Den Ingwer sehr fein Würfeln. Die Schokolade hacken und über einem Wasserbad schmelzen (am besten die Schokolade temperieren oder bei sehr milder Hitze schmelzen). Die Schüssel vom Wasserbad nehmen und Mandelstifte, Ingwerwürfel und Gewürze zur Schokolade hinzugeben. Die Zutaten untermischen bis sie von allen Seiten mit Schokolade bedeckt sind. Mit zwei Teelöffeln kleine Schökoladenhäufchen formen und diese auf Backpapier aushärten lassen.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Gewürzmuffins mit Trockenfrüchten</title>
		<link>http://backeifer.de/2011/11/gewurzmuffins-mit-trockenfruchten/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 08:42:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mercedes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Muffins & Cupcakes]]></category>
		<category><![CDATA[Frühstück]]></category>

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		<description><![CDATA[Diese Muffins sind richtige Frühstücks-Muffins. In den Teig selbst kommt nämlich kein Zucker, eine unterschwellige Süße besteht allein durch die Trockenfrüchte. Der Teig ist reichhaltig, saftig und locker. Wie der Titel schon sagt, handelt es sich hier um Gewürzmuffins. Die Würze, die durch Kardamom und Zimt entsteht, ist genau richtig, um uns von Herbst auf [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Muffins sind richtige Frühstücks-Muffins. In den Teig selbst kommt nämlich kein Zucker, eine unterschwellige Süße besteht allein durch die Trockenfrüchte. Der Teig ist reichhaltig, saftig und locker.</p>
<p>Wie der Titel schon sagt, handelt es sich hier um Gewürzmuffins. Die Würze, die durch Kardamom und Zimt entsteht, ist genau richtig, um uns von Herbst auf Winter umzustimmen. Diese Muffins sind der Türöffner für die Weihnachtszeit. Beim nächsten Mal gibt es die ersten Plätzchen. Nur damit ihr euch schon mal gedanklich darauf einstellen könnt &#8230;</p>
<p><a href="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2011/11/Gewürzmuffins_1.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-416" title="Gewürzmuffins_1" src="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2011/11/Gewürzmuffins_1.jpg" alt="" width="425" height="640" /></a></p>
<p><span id="more-415"></span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zutaten für 12 Muffins:</span></p>
<p>100 g Trockenfrüchte (ich habe einen Mix gekauft und daraus Birnen, Äpfel und Aprikosen genutzt)</p>
<p>1 EL Rosinen</p>
<p>1 EL Zucker</p>
<p>100 g Haferflocken</p>
<p>250 g Mehl</p>
<p>2 TL Backpulver</p>
<p>1 TL Zimt</p>
<p>½ TL Kardamompulver</p>
<p>Salz</p>
<p>100 ml neutrales Öl</p>
<p>4 EL Birnensaft</p>
<p>2 Eier</p>
<p>200 ml Buttermilch</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zubereitung:</span></p>
<p>Trockenfrüchte in kleine Würfel schneiden. Davon 1 TL mit Rosinen, Zucker und 3 EL Haferflocken vermischen und beiseite stellen. Mehl, Backpulver, restliche Haferflocken, Gewürze und 1 Prise Salz mischen.</p>
<p>Öl, Birnensaft, Eier und Buttermilch verrühren und dann die Mehlmischung, sowie die Trockenfrucht-Würfel unterrühren. Die Vertiefungen der Muffinform ausfetten oder mit Papierförmchen auskleiden. Den Teig in die Vertiefungen einfüllen.</p>
<p>Bei 160 °C (Umluft) in die Mitter des Ofens geben. 5 Minuten backen (es darf sich noch keine feste „Haut“ auf den Muffins gebildet haben) und dann die Haferflocken-Trockenfrucht-Mischung auf die Muffins geben. Weitere 15 Minuten fertig backen. Kurz in der Form auskühlen lassen, anschließend aus der Form lösen und auf einem Kuchendraht vollständig auskühlen lassen.</p>
<p>Das Rezept wurde leicht abgewandelt und stammt im Original von C. Schmedes, Muffins, GU, 2006.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Monkey Bread</title>
		<link>http://backeifer.de/2011/11/monkey-bread/</link>
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		<pubDate>Sun, 13 Nov 2011 08:17:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mercedes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brot & Brötchen]]></category>
		<category><![CDATA[Hefeteig]]></category>
		<category><![CDATA[Zimt]]></category>

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		<description><![CDATA[Kinder lieben Monkey Bread. Das weiß ich aus meiner Zeit als Au Pair. Aber ich kann euch versprechen, es ist nicht nur etwas für Kinder. Luftiger Hefeteig der mit karamellisiertem Zucker umhüllt ist … lecker, klebrig und einfach nur gut! Das Rezept habe ich bei Jennifer von …poirier… gefunden und musste es unbedingt nachmachen. Dieses [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Kinder lieben Monkey Bread. Das weiß ich aus meiner Zeit als Au Pair. Aber ich kann euch versprechen, es ist nicht nur etwas für Kinder. Luftiger Hefeteig der mit karamellisiertem Zucker umhüllt ist … lecker, klebrig und einfach nur gut!</p>
<p style="text-align: justify;">Das Rezept habe ich bei Jennifer von <a href="http://fleurdupoirier.blogspot.com/2011/10/bubble-bread.html">…poirier…</a> gefunden und musste es unbedingt nachmachen. Dieses Mal war ich auch schlauer: die Form muss groß genug sein! Das erste Mal habe ich Monkey Bread bei meiner amerikanischen Gastfamilie gebacken … und zwar in einer zu kleinen Form. Das Ende vom Lied war, dass der geschmolzene Zucker übergelaufen ist. Das war zunächst kein Problem, aber bei der nächsten Backofenbenutzung hat der Zucker auf dem Boden des Ofens angefangen zu brennen. Keine Sorge, es ist nichts weiter passiert.</p>
<p><a href="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2011/11/Monkey-Bread.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-408" title="Monkey Bread" src="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2011/11/Monkey-Bread.jpg" alt="" width="640" height="425" /></a></p>
<p><span id="more-405"></span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zutaten für eine Kastenform (30 x 10 cm):</span></p>
<p>45 g Butter</p>
<p>250 ml Milch</p>
<p>450 g Mehl</p>
<p>55 g Zucker</p>
<p>1 Prise Salz</p>
<p>30 g frische Hefe</p>
<p>1 Ei</p>
<p>170 g Brauner Zucker</p>
<p>1 TL Zimt</p>
<p>50 g geschmolzene Butter</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;">Zubereitung:</span></p>
<p style="text-align: justify;">Die Butter schmelzen, Milch hinzufügen, mit erwärmen und abkühlen lassen (die Fett-Milch-Mischung erst weiter verarbeiten, wenn sie auf 35 – 40 °C abgekühlt ist). Mehl, Zucker und Salz in eine Schüssel geben. Die Hefe darüber fein zerbröseln. Das Ei und die Fett-Milch-Mischung hinzufügen und alles zu einem Teig kneten. Falls der Teig sich noch nicht vom Schüsselrand löst, noch ein wenig Mehl hinzufügen. Zugedeckt an einem warmen Ort gehen lassen.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach 15 bis 20 Minuten den Teig erst schlagen (drückt die Luft aus dem Teig), dann erneut kneten. Weitere 15 bis 20 Minuten gehen lassen. In der Zwischenzeit Butter schmelzen und braunen Zucker mit Zimt vermischen. Beides zum Tunken bereitstellen.</p>
<p style="text-align: justify;">Den Teig erneut schlagen, kneten und kleine Stücke abtrennen (ich habe immer 30 g schwere Portionen abgetrennt). Die Teigportionen zu Kugeln formen. Diese erst in die Butter tunken und dann in der Zucker-Zimt-Mischung wälzen. Die Kugeln anschließend in einer leicht gefetteten Kastenform dachziegelartig anordnen. Nun den Backofen auf 180°C (Ober- u. Unterhitze) vorheizen und die Teigkugeln in dieser Zeit erneut gehen lassen. Für ca. 35 Minuten backen und am besten warm verzehren.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Orangen-Marzipan-Kuchen</title>
		<link>http://backeifer.de/2011/11/orangen-marzipan-kuchen/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 07:47:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mercedes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kuchen]]></category>
		<category><![CDATA[Marzipan]]></category>
		<category><![CDATA[Orange]]></category>
		<category><![CDATA[Schokolade]]></category>

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		<description><![CDATA[Zunächst etwas in eigener Sache: in der letzten Woche habe ich mit meinem Apfel-Schoko-Dessert an Earny‘s Blogevent teilgenommen und es kann nun für mich abgestimmt werden. Ich würde mich sehr darüber freuen, wenn du mir hier deine Stimme gibst. Und nun zum Kuchen … Für einen Kuchen aus der Kastenform braucht dieser hier wirklich viele [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Zunächst etwas in eigener Sache: in der letzten Woche habe ich mit meinem Apfel-Schoko-Dessert an Earny‘s Blogevent teilgenommen und es kann nun für mich abgestimmt werden. Ich würde mich sehr darüber freuen, wenn du mir <a href="http://sapperlot-earny.blogspot.com/2011/11/kochrezept-contest-abtimmung.html">hier deine Stimme</a> gibst. Und nun zum Kuchen …</p>
<p style="text-align: justify;">Für einen Kuchen aus der Kastenform braucht dieser hier wirklich viele Zutaten. Es lohnt sich aber diese verschiedensten Ingredienzen zu einem Teig zu verarbeiten, denn das Ergebnis ist ein saftiger Kuchen mit Biss. Der Puderzuckerguss sorgt für die richtige Süße.</p>
<p style="text-align: justify;">Fazit: der Orangen-Marzipan-Kuchen ist keinesfalls nur ein langweiliger Kastenkuchen. Ein heißer Anwärter für auf die advents-sonntägliche Kaffetafel.</p>
<p><a href="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2011/11/Orangenkuchen_komp.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-391" title="Orangenkuchen" src="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2011/11/Orangenkuchen_komp.jpg" alt="" width="640" height="425" /></a></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><br />
</span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><span id="more-390"></span>Zutaten für eine Kastenform (30 x 10 cm):</span></p>
<p>125 g Marzipanrohmasse</p>
<p>125 g weiche Butter</p>
<p>80 g Zucker</p>
<p>4 Eier</p>
<p>1 Päckchen Vanillezucker</p>
<p>1 TL abgeriebene Orangenschale</p>
<p>200 ml Orangensaft</p>
<p>125 g Mehl, Typ 405</p>
<p>125 g Vollkornweizenmehl</p>
<p>2 TL Backpulver</p>
<p>100 g Orangeat</p>
<p>75 g Mandelblättchen</p>
<p>75 g Schokoladenraspeln</p>
<p>- für den Guss</p>
<p>125 g Puderzucker</p>
<p>3 EL Orangensaft</p>
<p>1 EL Orangenlikör</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;">Zubereitung:</span></p>
<p style="text-align: justify;">Die Marzipanrohmasse grob raspeln. Butter und Zucker schaumig rühren und nach und nach die Eier hinzugeben. Nun Vanillezucker, Orangenschale, Marzipan und Orangensaft unterrühren.</p>
<p style="text-align: justify;">Beide Mehlsorten und Backpulver in einer separaten Schüssel vermischen und anschließend unter die nassen Zutaten rühren. Nun noch Orangeat und Schokoraspel unterheben und den Teig in eine gefettete und mit Mehl bestäubte Kastenform gießen.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei 160 °C (Umfluft) für 40 Minuten backen. Aus dem Ofen nehmen, einige Minuten in der Form auskühlen lassen und dann stürzen. Auf einem Kuchenrost vollständig erkalten lassen. Puderzucker mit Orangensaft und Likör zu einem Guss verrühren und den Kuchen damit übergießen.</p>
<p style="text-align: justify;">Noch ein Tipp: Damit der Kuchen in der Form gleichmäßig backt steche ich ihn mit einer Teigkarte in der Mitte (der Länge nach) ein.</p>
<p style="text-align: justify;">Rezept wurde leicht abgewandelt und stammt von R. Kissel, Becherkuchen, GU, 2007.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Apfel-Schoko-Knusper-Dessert</title>
		<link>http://backeifer.de/2011/11/apfel-schoko-knusper-dessert/</link>
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		<pubDate>Sat, 05 Nov 2011 11:34:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mercedes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Desserts]]></category>
		<category><![CDATA[Apfel]]></category>
		<category><![CDATA[Schokolade]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute blieb der Backofen ausnahmsweise mal kalt. Für Earnys Blogevent poste ich eines meiner liebsten Desserts. Bei diesem Blogevent kann man alle möglichen Rezepte einreichen, Hauptsache sie sind eigene Kreationen und stammen nicht aus einem Kochbuch. Aus diesem Grund offenbare ich euch heute ein Geheimrezept. Es ist so geheim, dass es bis vor kurzem noch [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">Heute blieb der Backofen ausnahmsweise mal kalt. Für <a href="http://sapperlot-earny.blogspot.com/2011/10/kochrezept-contest-kochbuchverlosung.html">Earnys Blogevent</a> poste ich eines meiner liebsten Desserts. Bei diesem Blogevent kann man alle möglichen Rezepte einreichen, Hauptsache sie sind eigene Kreationen und stammen nicht aus einem Kochbuch.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">Aus diesem Grund offenbare ich euch heute ein Geheimrezept. Es ist so geheim, dass es bis vor kurzem noch kein Rezept existiert hat. Ich habe das immer so Pi mal Daumen zubereitet.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">Es handelt sich hier um ein geschichtetes Dessert. Die unterste Schicht besteht aus Kekskrümeln, die mittlere Schicht ist ein guter, alter Schokopudding und oben auf ein fruchtiges Apfelragout. Je nach Saison  nutze ich die gerade erhältlichen Früchte.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><a href="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2011/11/Apfel-Schoko-Desser.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-380" title="Apfel-Schoko-Desser" src="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2011/11/Apfel-Schoko-Desser-1024x680.jpg" alt="" width="640" height="425" /></a></p>
<p class="MsoNormal"><span id="more-379"></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="text-decoration: underline;">Zutaten für ca. 3 – 4 Portionen:</span></p>
<p class="MsoNormal">-  für die Keksschicht</p>
<p class="MsoNormal">100 g Butterkekse</p>
<p class="MsoNormal">2 EL Zucker</p>
<p class="MsoNormal">50 g Butter</p>
<p class="MsoNormal">- für den Schokoladenpudding</p>
<p class="MsoNormal">100 g Zartbitterkuvertüre</p>
<p class="MsoNormal">500 ml Milch</p>
<p class="MsoNormal">30 g Stärke</p>
<p class="MsoNormal">- für das Apfelragout</p>
<p class="MsoNormal">2 Äpfel</p>
<p class="MsoNormal">2 EL brauner Zucker</p>
<p class="MsoNormal">1 EL Butter</p>
<p class="MsoNormal">500 ml Apfelsaft</p>
<p class="MsoNormal">½ Vanilleschote</p>
<p class="MsoNormal">Sternanis</p>
<p class="MsoNormal">etwas Stärke zum Abbinden</p>
<p class="MsoNormal"><span style="text-decoration: underline;">Zubereitung:</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">Die Butterkekse in einen Gefrierbeutel geben und mit einem Nudelholz zerkrümeln. In einer Pfanne Zucker und Butter schmelzen und die Kekskrümel hinzugeben. Die Krümel als unterste Schicht in Gläser füllen.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">Für den Pudding 500 ml Milch aufkochen. Die Schokolade hacken und in der Milch auflösen. Die Stärke mit wenigen Esslöffeln Milch glattrühren und in die heiße Schokoladenmilch einrühren. Aufkochen, von der Herdplatte nehmen und auch in die Gläser füllen.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">Für das Apfelragout die Äpfel schälen, entkernen und in kleine Würfel schneiden. Butter und Zucker in einem Topf auflösen und die Apfelwürfel hinzugeben. Mit dem Apfelsaft ablöschen. Eine halbe Vanilleschote auskratzen und das Mark in den Topf geben. Die ausgekratzte Schote und den Sternanis zum ziehen hinzufügen. Bei kleiner Hitze die Äpfel garen. Vanilleschote und Sternanis herausnehmen und nach Belieben mit Stärke abbinden (ca. 25 g). Das Apfelragout etwas auskühlen lassen und dann als letzte Schicht in das Glas geben.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Cookies mit Cranberries und Haselnüssen</title>
		<link>http://backeifer.de/2011/11/cookies-mit-cranberries-und-haselnussen/</link>
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		<pubDate>Fri, 04 Nov 2011 06:53:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mercedes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kekse & Plätzchen]]></category>
		<category><![CDATA[Cranberry]]></category>
		<category><![CDATA[Haselnuss]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist November. Wir gehen stramm auf die Weihnachtszeit zu. In naher Zukunft wird das auch auf meinem Blog deutlich werden. Stichwort: Weihnachtsbäckerei. Doch bevor ich mich vollends in die Zubereitung von Weihnachtsplätzchen stürze, kommt hier ein kleiner, dezenter Vorbote: meine Cranberry-Haselnuss-Cookies. Sie sind einfach nur lecker und eine abwechslungsreiche Alternative zum gemeinen Schoko-Cookie. &#160; [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Es ist November. Wir gehen stramm auf die Weihnachtszeit zu. In naher Zukunft wird das auch auf meinem Blog deutlich werden. Stichwort: Weihnachtsbäckerei.</p>
<p style="text-align: justify;">Doch bevor ich mich vollends in die Zubereitung von Weihnachtsplätzchen stürze, kommt hier ein kleiner, dezenter Vorbote: meine Cranberry-Haselnuss-Cookies. Sie sind einfach nur lecker und eine abwechslungsreiche Alternative zum gemeinen Schoko-Cookie.</p>
<p><a href="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2011/11/Cranberry-Haselnuss-Cookies.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-372" title="Cranberry-Haselnuss-Cookies" src="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2011/11/Cranberry-Haselnuss-Cookies.jpg" alt="" width="640" height="425" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span id="more-369"></span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zutaten für ca. 24 Stück:</span></p>
<p>100 g weiße Schokolade</p>
<p>50 g Haselnusskerne</p>
<p>100 g Cranberries</p>
<p>100 g weiche Butter</p>
<p>80 g Zucker</p>
<p>2 Eier</p>
<p>3 EL Rum</p>
<p>3 EL Sahne</p>
<p>180 g Mehl</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zubereitung:</span></p>
<p style="text-align: justify;">Die weiße Schokolade grob raspeln, Nüsse hacken und Cranberries klein schneiden. Butter mit dem Zucker schaumig rühren. Die Eier nach und nach unterrühren und anschließend weiße Schokolade, Cranberries, Haselnüsse, Rum und Sahne hinzufügen. Dann das Mehl unterheben.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit zwei Teelöffeln kleine Teighäufchen formen und diese auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech anordnen. Dabei viel Platz zwischen den Cookies lassen (zwei Bleche nutzen).</p>
<p style="text-align: justify;">Die Cookies bei 180 °C (Ober- und Unterhitze) für ca. 15 Minuten backen. Auf einem Rost auskühlen lassen.</p>
<p style="text-align: justify;">Rezept wurde abgewandelt und stammt ursprünglich von R. Kissel, Becherkuchen, GU, 2007.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Weckmänner aka Stutenkerle</title>
		<link>http://backeifer.de/2011/11/weckmanner-aka-stutenkerle/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Nov 2011 07:00:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mercedes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brot & Brötchen]]></category>
		<category><![CDATA[Frühstück]]></category>
		<category><![CDATA[Hefeteig]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 11. November ist Sankt Martin. Zu dieser Zeit kann man in Bäckereien meine heiß geliebten und vor Kindheitserinnerungen triefenden Weckmänner kaufen. Jedes Jahr warte ich nur darauf endlich einen Teigmann zu bekommen. Das war auch vor einigen Jahren so, als ich gerade frisch nach Dortmund gezogen war. Also rein in die Bäckerei: „Ich hätte [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Am 11. November ist Sankt Martin. Zu dieser Zeit kann man in Bäckereien meine heiß geliebten und vor Kindheitserinnerungen triefenden Weckmänner kaufen. Jedes Jahr warte ich nur darauf endlich einen Teigmann zu bekommen. Das war auch vor einigen Jahren so, als ich gerade frisch nach Dortmund gezogen war.</p>
<p>Also rein in die Bäckerei: „Ich hätte gern einen Weckmann.“ Schweigen, verständnisloser Blick … Ich lasse verwirrt meinen Blick über die Auslage schweifen und lese &#8220;Stutenkerle&#8221;. STUTENKERLE?! So nennt man die Dinger hier? Wer hätte gedacht, dass ein Umzug von Wuppertal nach Dortmund (ca. 50 km) einen vor solche Kommunikationsschwierigkeiten stellt.</p>
<p>Unter dem Namen Stutenkerl konnte ich dann tatsächlich einen Weckmann erstehen. Wenn es die Zeit erlaubt, backe ich sie aber am liebsten selbst. Schmeckt besser und die Männchen sehen auch viel lustiger aus!</p>
<p><a href="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2011/11/Weckmänner.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-359" title="Weckmänner" src="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2011/11/Weckmänner.jpg" alt="" width="425" height="640" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span id="more-358"></span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zutaten für 6 Weckmänner:</span></p>
<p>200 ml Milch</p>
<p>100 g Butter</p>
<p>500 g Mehl</p>
<p>1 Pck. Trockenbackhefe</p>
<p>3 EL Zucker</p>
<p>1 Pck. Vanillezucker</p>
<p>1 TL Salz</p>
<p>1 Ei und 1 Eiweiß</p>
<p>-  zum Bestreichen</p>
<p>1 Eigelb</p>
<p>1 EL Milch</p>
<p>einige Rosinen</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;">Zubereitung:</span></p>
<p style="text-align: justify;">Milch erwärmen und die Butter darin zerlassen. Mehl in eine Schüssel füllen und die Trockenbackhefe gut untermischen. Die restlichen Zutaten für den Teig hinzugeben und die Milch-Fett-Mischung darüber gießen (diese sollte eine Temperatur von ca. 35 °C haben). Alles zu einem Teig kneten. Bei Bedarf noch etwas Mehl hinzufügen. Der Teig sollte sich selbst vom Schüsselrand lösen. Zugedeckt an einem warmen Ort für ca. 30 Minuten gehen lassen.</p>
<p style="text-align: justify;">Den Teig auf der bemehlten Arbeitsfläche kurz durchkneten und sechs gleiche Teile machen. Ein Teigstück nehmen und zu einem ca. 15 cm langen Kegel formen. Aus dem dicken Ende einen Kopf formen. Den Teigrohling etwas flach drücken. Den unteren Teil des Kegels läng durchschneiden und Beine formen. Dann noch zwei Schnitte am Oberkörper setzten. Es soll so aussehen, als ob der Weckmann die Hände in seine Hosentaschen gesteckt hat. Zu guter Letzt zwei Rosinen als Augen am Kopf festdrücken.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Eigelb mit der Milch verquirlen und die Männchen damit bestreichen. Bei 180 °C (Umluft) für ca. 15 Minuten backen und dann auf einem Rost auskühlen lassen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Apfeltaschen</title>
		<link>http://backeifer.de/2011/10/apfeltaschen/</link>
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		<pubDate>Sun, 30 Oct 2011 08:04:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mercedes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kekse & Plätzchen]]></category>
		<category><![CDATA[Apfel]]></category>
		<category><![CDATA[Hefeteig]]></category>

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		<description><![CDATA[Mein Lieblingsteig ist Hefeteig. Das war nicht immer so. Meine allerersten Backversuche mit Hefeteig endeten im Müll. Aufgrund meiner Verzweiflung schaute mir meine Mutter beim Backen über die Schulter und entlarvte den Fehler. Ich hatte damals mit zu heißer Milch gearbeitet &#8211; das nahm mir die Hefe jedes Mal äußerst übel. Seit diesem Schlüsselereignis sind Hefeteig [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Mein Lieblingsteig ist Hefeteig. Das war nicht immer so. Meine allerersten Backversuche mit Hefeteig endeten im Müll. Aufgrund meiner Verzweiflung schaute mir meine Mutter beim Backen über die Schulter und entlarvte den Fehler. Ich hatte damals mit zu heißer Milch gearbeitet &#8211; das nahm mir die Hefe jedes Mal äußerst übel. Seit diesem Schlüsselereignis sind Hefeteig und ich die besten Freunde.</p>
<p style="text-align: justify;">Das hat sich auch bei diesen Apfeltaschen wieder gezeigt. Luftiger und zugleich saftiger Hefeteig gibt nach einem Biss den Ausblick auf die fruchtige Füllung preis. Ich muss jedes Mal auf mich aufpassen, dass ich nicht zu viele von diesen schmackhaften Teigtaschen esse. Sie sind einfach zu gut.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit diesem tollen Kleingebäck nehme ich das erste Mal an der <a href="http://fraeuleintext.blogspot.com/p/fur-kuchenpicker-kekskrumler-und.html">&#8220;initiative sonntagssüß&#8221;</a> teil. Einen genüsslichen Gruß an alle &#8220;Sonntagnachmittag-(Milch)Kaffeetrinker-und-Kuchenesser&#8221;.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2011/10/Apfeltasche.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-347" title="Apfeltasche" src="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2011/10/Apfeltasche.jpg" alt="" width="425" height="640" /></a></p>
<p><span id="more-342"></span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zutaten für ca. 14 Stück:</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>- für den Teig</p>
<p>200 ml Milch</p>
<p>50 g Butter</p>
<p>375 g Mehl</p>
<p>1 Pck. Trockenbackhefe</p>
<p>50 g Zucker</p>
<p>1 Pck. Vanillezucker</p>
<p>1 Prise Salz</p>
<p>1 Ei</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>- für die Füllung</p>
<p>2 Äpfel</p>
<p>50 g Rosinen</p>
<p>40 g Zucker</p>
<p>20 g Butter</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Milch zum Bestreichen</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zubereitung:</span></p>
<p style="text-align: justify;">Milch in einem Topf erwärmen, Butter darin schmelzen. Mehl und Trockenbackhefe in eine Schüssel geben und vermischen. Die übrigen Zutaten für den Teig und die Milch-Butter-Mischung hinzufügen (die Flüssigkeit sollte eine Temperatur von ca. 35°C haben. Kein Thermometer zur Hand? Ein Tropfen auf dem Handrücken sollte nicht unangenehm sein). Alles zu einem Teig kneten. Zugedeckt an einem warmen Ort für ca. 30 Minuten gehen lassen.</p>
<p style="text-align: justify;">Äpfel waschen, vierteln, entkernen und in kleine Stücke schneiden. Apfelstücke, Rosinen, Zucker und Butter in einem Topf andünsten und anschließend auskühlen lassen.</p>
<p style="text-align: justify;">Den Teig dünn ausrollen und 14 Kreise (Durchmesser 12 cm) ausstechen. Etwas Füllung auf die Hälfte eines Kreises geben und den Rand mit Milch bestreichen. Die andere Teighälfte darüber klappen und die Ränder mit einer Gabel gut andrücken. Mit den restlichen Teigplatten genauso verfahren.</p>
<p style="text-align: justify;">Apfeltaschen mit Milch bestreichen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech setzten. Bei 200 °C (Ober- u. Unterhitze) für ca. 15 &#8211; 17 Minuten goldbraun backen. Auf einem Kuchenrost auskühlen lassen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Rezept stammt aus Backen macht Freude, Dr. Oetker Verlag, 20o2.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Käsekuchen mit Mohn</title>
		<link>http://backeifer.de/2011/10/kasekuchen-mit-mohn/</link>
		<comments>http://backeifer.de/2011/10/kasekuchen-mit-mohn/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 27 Oct 2011 07:00:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mercedes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kuchen]]></category>
		<category><![CDATA[Käsekuchen]]></category>
		<category><![CDATA[Mohn]]></category>

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		<description><![CDATA[Mohnblumen sind äußerst delikate Pflanzen. Sie stehen am Rand vom Feld, vereinzelt und farbenprächtig. Wehe dem, der sie abzupft. Die Freude wird nicht lange anhalten, da die Mohnblume sich nicht in eine Vase stellen lässt. Lieber lässt sie ganz schnell all ihren Lebenssaft entweichen um dem Blumengefängnis zu entkommen. Warum ich eine Litanei über die [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Mohnblumen sind äußerst delikate Pflanzen. Sie stehen am Rand vom Feld, vereinzelt und farbenprächtig. Wehe dem, der sie abzupft. Die Freude wird nicht lange anhalten, da die Mohnblume sich nicht in eine Vase stellen lässt. Lieber lässt sie ganz schnell all ihren Lebenssaft entweichen um dem Blumengefängnis zu entkommen.</p>
<p style="text-align: justify;">Warum ich eine Litanei über die Mohnblumen schreibe? Immer wenn ich mit Mohn backe, muss ich an die Blumen denken – ist ja auch nicht so abwegig.</p>
<p style="text-align: justify;">Dieser eigentlich gewöhnliche Käsekuchen wird durch den Mohn zu etwas Besonderem. Eine herbe und nussige Note zur süßen Quarkcreme. Mir gefällt&#8217;s gut!</p>
<p><a href="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2011/10/Käsekuchen_Mohn.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-310" title="Käsekuchen_Mohn" src="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2011/10/Käsekuchen_Mohn.jpg" alt="" width="640" height="425" /></a></p>
<p><span id="more-308"></span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zutaten für eine Springform (20 cm<strong><em></em></strong>Durchmesser):</span></p>
<p>- für den Teig</p>
<p>125 g Mehl</p>
<p>25 g Zucker</p>
<p>1 Prise Salz</p>
<p>1 Eigelb</p>
<p>65 g kalte Butter</p>
<p>- für die Mohnmasse</p>
<p>60 ml Milch</p>
<p>25 g Butter</p>
<p>25 g Zucker</p>
<p>1 TL Zitronenabrieb</p>
<p>125 g gemahlener Mohn</p>
<p>- für die Quarkmasse</p>
<p>1 Ei</p>
<p>60 g Zucker</p>
<p>250 g Quark (20% Fett)</p>
<p>100 g Schmand</p>
<p>1 gehäufter EL Stärke</p>
<p>1 TL Zitronenabrieb</p>
<p>2 TL Zitronensaft</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;">Zubereitung:</span></p>
<p style="text-align: justify;">Mehl in eine Schüssel geben und ein Mulde hineindrücken. Zucker, Salz und Eigelb dort hineingeben und die Butter in Stücken auf dem Teig verteilen. Alles zu einem glatten Teig verkneten, in Folie wickeln und 30 Minuten kalt stellen.</p>
<p style="text-align: justify;">Milch, Butter, Zucker und Zitronenschale in einen Topf geben und aufkochen. Den Topf vom Herd nehmen, den Mohn einrühren und Quellen lassen.</p>
<p style="text-align: justify;">Nun noch die Quarkmasse zubereiten. Dazu das Ei trennen. Eiweiß steif schlagen und Zucker unterrühren. Quark, Schmand, Eigelb, Speisestärke, Zitronenschale und –saft verrühren und den Eischnee unterheben.</p>
<p style="text-align: justify;">Den Teig auf der bemehlten Arbeitsfläche ausrollen und die Springform damit auskleiden (der Rand sollte ca. 3 cm hoch sein). Die Mohnmasse auf dem Teig verstreichen und zu guter Letzt die Quarkmasse darauf geben. Bei 175° C (Ober- u. Unterhitze) 45 Minuten backen. Für die letzten 10 Minuten die Temperatur auf 200° erhöhen, damit der Kuchen bräunt. Den fertigen Kuchen auf einem Rost in der Form auskühlen lassen.</p>
<p style="text-align: justify;">Rezept stammt von A.-K. Weber, Kleine Kuchen, GU, 2007.<!--more--></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Bauernbrot</title>
		<link>http://backeifer.de/2011/10/bauernbrot/</link>
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		<pubDate>Sun, 23 Oct 2011 12:16:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mercedes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brot & Brötchen]]></category>
		<category><![CDATA[Frühstück]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir backen es schon seit tausenden von Jahren, es ist ein Grundnahrungsmittel und in Deutschland ist man besonders stolz darauf. Hier ist natürlich von Brot die Rede. Brot zu backen ist, wie so vieles, eine Kunst für sich. Es muss einem so einiges gelingen: die Kruste muss knusprig sein, die Krume saftig, nicht trocken und [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wir backen es schon seit tausenden von Jahren, es ist ein Grundnahrungsmittel und in Deutschland ist man besonders stolz darauf. Hier ist natürlich von Brot die Rede.</p>
<p>Brot zu backen ist, wie so vieles, eine Kunst für sich. Es muss einem so einiges gelingen: die Kruste muss knusprig sein, die Krume saftig, nicht trocken und krümelig, der Laib sollte nach dem Backen eine satte Farbe haben und die Brotform an sich sollte auch stimmen.</p>
<p>Einige dieser Anforderungen erfüllt mein Bauernbrot auf jeden Fall. Es hätte allerdings noch ein wenig … wie soll ich sagen … fluffiger sein können. Aber es ist ja bekanntlich noch kein Meister vom Himmel gefallen. An dem Projekt „Perfektes Brot“ wird demnach noch gearbeitet. Bis dahin kann man aber sehr wohl mit diesem Exemplar vorlieb nehmen, denn eins ist sicher: es schmeckt!</p>
<p><a href="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2011/10/Bauernbrot.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-212" title="Bauernbrot" src="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2011/10/Bauernbrot.jpg" alt="" width="586" height="480" /></a></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><span id="more-209"></span>Zutaten für ein ca. 1,2 kg schweres Brot:</span></p>
<p>20 g Hefe (1/2 Würfel)</p>
<p>150 g Sauerteig (vom Reformhaus)</p>
<p>2 EL Rübensirup</p>
<p>300 ml Buttermilch</p>
<p>500 g Weizenvollkornmehl</p>
<p>150 g Roggenschrot</p>
<p>2 TL Salz, etwas Vollkornmehl zum Arbeiten</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zubereitung:</span></p>
<p>Die Hefe zerbröckeln und in 150 ml lauwarmem Wasser auflösen. Sauerteig und Rübensirup hinzufügen.</p>
<p>Die Buttermilch erwärmen. Weizenmehl, Roggenschrot und 2 TL Salz mischen. Sauerteigmischung und warme Buttermilch hinzugeben und mit dem Handrührgerät zu einem glatten Teig kneten. Den Teig anschließend auf der bemehlten Arbeitsfläche weiterkneten bis er nicht mehr an den Händen klebt (bei diesem Arbeitsschritt habe ich noch mehr Mehl eingearbeitet. Irgendwann war dann der Zustand erreicht, an dem der Teig sich von den Händen löste). Den Teig mit etwas Mehl bestäuben und zugedeckt ca. 3 Stunden gehen lassen.</p>
<p>Anschließend den Teig durchkneten und den rundgeformten Brotlaib auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen. Mit ein wenig Mehl bestäuben und weitere 45 Minuten gehen lassen.</p>
<p>Ein ofenfestes Gefäß mit Wasser auf den Boden des Backofens stellen. Den Teig 15 Minuten bei 220 °C backen (Umluft, vorgeheizt, Mitte). Danach die Temperatur auf 180 °C reduzieren und das Brot weitere 30 Minuten backen. Nun noch 10 Minuten im abgeschalteten Backofen ruhen lassen und dann auf einem Kuchengitter abkühlen lassen.</p>
<p>Dieses Rezept stammt von C. Schinharl, C. Schmedes, fein gebacken, Kosmos Verlag, 2011.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Pizza mit Büffelmozzarella und Rucola</title>
		<link>http://backeifer.de/2011/10/pizza-mit-buffelmozzarella-und-rucola/</link>
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		<pubDate>Sat, 22 Oct 2011 13:22:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mercedes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Herzhaftes]]></category>
		<category><![CDATA[Hefeteig]]></category>

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		<description><![CDATA[Zu Anfang etwas in eigener Sache. Ich habe Anfang des Monats am Blogevent von Dreierlei Liebelei teilgenommen und nun wird bis zum 27. Oktober abgestimmt, welche zwei Beiträge in die engere Auswahl kommen. Falls Dir meine Espresso-Cupcakes mit Walnüssen vom 6. Oktober gefallen habe, würde ich mich freuen, wenn du hier für mich abstimmst. Mein Beitrag [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Zu Anfang etwas in eigener Sache. Ich habe Anfang des Monats am Blogevent von <a href="http://dreierlei-liebelei.blogspot.com/">Dreierlei Liebelei</a> teilgenommen und nun wird bis zum 27. Oktober abgestimmt, welche zwei Beiträge in die engere Auswahl kommen.</p>
<p style="text-align: justify;">Falls Dir meine Espresso-Cupcakes mit Walnüssen vom 6. Oktober gefallen habe, würde ich mich freuen, wenn du <a href="http://dreierlei-liebelei.blogspot.com/2011/10/das-liebelei-blog-event-schaut-euch.html">hier</a> für mich abstimmst. Mein Beitrag ist Nummer 1, die Abstimmung ist ganz unten auf der Seite. Und nun zur Pizza …</p>
<p style="text-align: justify;">Pizza ist eines meiner Leibgerichte. Wenn es gilt die Pizzalust umgehend, sofort und jetzt gleich zu befriedigen, suche ich den Pizzabäcker meines Vertrauens auf (der sich praktischerweise in der direkten Nachbarschaft befindet).</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn mein Hunger weniger akut ist, mache ich Pizza am liebsten selbst, denn dass ist eine ganz andere Geschmackswelt. Zurzeit steht dieser Belag mit stückiger Tomatensauce und Büffelmozzarella bei mir hoch im Kurs. Da kommt dann noch ein ordentlicher Büschel Rucola drauf und die Mahlzeit ist perfekt.</p>
<p><a href="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2011/10/Pizza_Mozzarella_Rucola.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-283" title="Pizza_Mozzarella_Rucola" src="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2011/10/Pizza_Mozzarella_Rucola.jpg" alt="" width="640" height="425" /></a></p>
<h2></h2>
<p><span id="more-280"></span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zutaten für 2 Pizzen mit ca. 26 cm Durchmesser:</span></p>
<p>- für den Teig</p>
<p>1 Ei</p>
<p>2 EL Öl</p>
<p>0,5 TL Salz</p>
<p>0,5 Würfel Hefe</p>
<p>400 g Mehl (man braucht meist noch ein wenig mehr)</p>
<p>- für die Tomatensauce</p>
<p>1 Zwiebel</p>
<p>1 Knoblauchzehe</p>
<p>etwas Tomatenmark</p>
<p>1 Dose Tomaten</p>
<p>einige getrocknete Tomaten (in Öl eingelegt)</p>
<p>Salz, Pfeffer, Rosmarin</p>
<p>- für den Belag</p>
<p>2 Büffelmozzarella</p>
<p>Rucola</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;">Zubereitung:</span></p>
<p style="text-align: justify;">Hefe in einer halben (kleinen) Tasse lauwarmen Wassers auflösen. Ei, Öl, Salz und Mehl in eine Schüssel geben und das Hefewasser darüber geben. Den Teig verkneten bis der Teig beginnt sich vom Schüsselrand zu lösen (gegebenenfalls mehr Mehl hinzufügen). Für ca. 30 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen.</p>
<p style="text-align: justify;">Zwiebeln und Knoblauch fein würfeln und mit etwas Olivenöl in einer Pfanne anschwitzen. Etwas Tomatenmark kurz mit anschwitzen und anschließend die Dosentomaten hinzugeben. Köcheln lassen, bis der Großteil der Flüssigkeit einreduziert ist. Rosmarin hacken. Mit Salz, Pfeffer und Rosmarin abschmecken. Die getrockneten Tomaten klein schneiden, zur Sauce hinzugeben und diese anschließend von der Hitze nehmen.</p>
<p style="text-align: justify;">Den Teig durchkneten. Dünn ausrollen und auf ein Backblech geben oder runde Pizzen formen. Den Teig noch einige Minuten gehen lassen. Die Pizza dann mit Tomatensauce bestreichen und mit gezupftem Mozzarella belegen. Bei 180° C (Umluft) für ca. 25 Minuten backen. Anschließend aus dem Ofen nehmen und mit Rucola belegen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Schokoladiger Ingwerkuchen</title>
		<link>http://backeifer.de/2011/10/schokoladiger-ingwerkuchen/</link>
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		<pubDate>Wed, 19 Oct 2011 07:00:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mercedes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kuchen]]></category>
		<category><![CDATA[Ingwer]]></category>
		<category><![CDATA[Schokolade]]></category>

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		<description><![CDATA[Regen, Regen, Regen &#8211; da muss man aufpassen, dass man sich nicht direkt am Anfang der kalten Jahreszeit einen Schnupfen einfängt. Prophylaktisch kann man schon mal Ingwer aufbrühen. Dieser wirkt nämlich schmerz- und entzündungshemmend und hilft bei Rheumatismus, Margen-Darm-Problemen und eben auch bei Erkältung (alle Interessierten wenden sich bitte an Herrn Schuhbeck, der kann sicherlich [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Regen, Regen, Regen &#8211; da muss man aufpassen, dass man sich nicht direkt am Anfang der kalten Jahreszeit einen Schnupfen einfängt.</p>
<p style="text-align: justify;">Prophylaktisch kann man schon mal Ingwer aufbrühen. Dieser wirkt nämlich schmerz- und entzündungshemmend und hilft bei Rheumatismus, Margen-Darm-Problemen und eben auch bei Erkältung (alle Interessierten wenden sich bitte an Herrn Schuhbeck, der kann sicherlich noch viel mehr zu dem Thema erzählen).</p>
<p style="text-align: justify;">Für all diejenigen, für die überbrühter Ingwer nichts / nicht genug ist, habe ich hier einen Geheimtipp für den Winter: diesen Kuchen mit haufenweise eingebackenem Ingwer einnehmen. Es handelt sich hier quasi um Medizin. Diese wird durch den herben Schokoladengeschmack und die milde, zitronige Süße des eingelegten Ingwers mehr als genießbar.</p>
<p><a href="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2011/10/IngwerSchoko-Kuchen.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-264" title="IngwerSchoko-Kuchen" src="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2011/10/IngwerSchoko-Kuchen.jpg" alt="" width="640" height="425" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Zum Rezept &#8230;</h2>
<h2><span id="more-258"></span></h2>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zutaten für eine Kastenform (ca. 20 x 11 cm):</span></p>
<p>300 g Bitterschokolade (70% Kakaoanteil)</p>
<p>3 EL in Sirup eingelegter Ingwer</p>
<p>110 g weiche Butter</p>
<p>130 g Zucker</p>
<p>3 Eier</p>
<p>90 g Mehl</p>
<p>2,5 TL Backpulver</p>
<p>1 Pack Vanillezucker</p>
<p>150 g Zartbitterkuvertüre</p>
<p>1 EL Öl</p>
<p>Kandierter Ingwer zur Dekoration</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zubereitung:</span></p>
<p style="text-align: justify;">Die Schokolade zerkleinern und im Wasserbad bei kleiner Hitze schmelzen. Ingwer hacken, den Backofen auf 190° C (Ober- und Unterhitze) vorheizen. Form fetten und mit Mehl ausstreuen.</p>
<p style="text-align: justify;">Weiche Butter und Zucker schaumig rühren. Nach und nach die Eier unterrühren und anschließend die Schokolade hinzugeben. Vanillezucker, gehackten Ingwer und 3 EL Ingwersirup zufügen. Mehl mit Backpulver mischen und unter die restlichen Zutaten mischen.</p>
<p style="text-align: justify;">Den Teig in die Form füllen und für ca. 55 Minuten (Mitte) backen. Etwas auskühlen lassen und dann stürzen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Kuvertüre zerkleinern und mit dem Öl im Wasserbad schmelzen. Den erkalteten Kuchen damit überziehen und mit kandiertem Ingwer dekorieren. Die Schokoladenschicht sollte nicht zu dick werden (das ist mir passiert und hat beim Anschneiden zu Spannung geführt, die die Kuchenstücke bröseln ließ).</p>
<p style="text-align: justify;">Dieses Rezept stammt von R. Kissel, Becherkuchen, GU, 2007.<!--more--></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Walnussbrot mit Rosmarin</title>
		<link>http://backeifer.de/2011/10/walnussbrot-mit-rosmarin/</link>
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		<pubDate>Sun, 16 Oct 2011 17:30:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mercedes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brot & Brötchen]]></category>
		<category><![CDATA[Rosmarin]]></category>
		<category><![CDATA[Walnuss]]></category>

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		<description><![CDATA[Mitte Oktober &#8211; es wird kälter. Aus diesem Grund wird auch alles kräftiger &#8211; Kleidung sowie Speisen. In das Schema reiht sich dieses Brot ein. Es ist nicht einfach nur ein Brot. Nein, es ist gespickt mit kernigen Walnüssen und würzigem Rosmarin. Damit bekommt man den maximalen Geschmack in ein Butterbrot. Der Clou an der [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Mitte Oktober &#8211; es wird kälter. Aus diesem Grund wird auch alles kräftiger &#8211; Kleidung sowie Speisen. In das Schema reiht sich dieses Brot ein. Es ist nicht einfach nur ein Brot. Nein, es ist gespickt mit kernigen Walnüssen und würzigem Rosmarin. Damit bekommt man den maximalen Geschmack in ein Butterbrot.</p>
<p>Der Clou an der Sache: das Brot ist auch etwas für Brotbackanfänger (dazu würde ich mich nämlich zählen). Man muss nicht wirklich Ahnung vom Brotbacken haben, damit es gelingt. Das Endresultat ist ein lockerer Brotlaib mit jeder Menge Geschmack. Überhaupt nicht zu vergleichen mit dem öden Toastbrot was ich manchmal im Notfall aus meiner Gefriere ziehe.</p>
<p><a href="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2011/10/Walnussbrot.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-230" title="Walnussbrot" src="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2011/10/Walnussbrot.jpg" alt="" width="640" height="425" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Zum Rezept &#8230;</h2>
<p><span id="more-229"></span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zutaten:</span></p>
<p>500 g Weizen-Vollkornmehl</p>
<p>1 Tütchen Trockenhefe</p>
<p>1 TL Brauner Zucker</p>
<p>2 Zweige Rosmarin</p>
<p>150 g Walnusskerne</p>
<p>2 EL Honig</p>
<p>1 TL Salz</p>
<p>Pfeffer</p>
<p>50 ml Milch (1,5 % Fett)</p>
<p>50 ml Olivenöl</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zubereitung:</span></p>
<p>Mehl, Hefe und Zucker in einer Schüssel mischen. 250 ml lauwarmes Wasser hinzufügen und kneten, bis ein gleichmäßiger Teig entsteht. Diesen zugedeckt für ca. 30 Minuten gehen lassen.</p>
<p>Den Rosmarin abwaschen, trockenschütteln, die Nadeln abzupfen und hacken. Die Walnüsse in einer Pfanne rösten, Honig und Rosmarin untermischen und alles erwärmen. Mit Salz und Pfeffer würzen und auf einen Teller geben.</p>
<p>Die Milch lauwarm erhitzen und mit dem Öl unter den Teig mischen. Zum Schluss noch die Nuss-Honig-Mischung einarbeiten. Den Teig zu einem länglichen Laib formen und ca. 20 Minuten gehen lassen. Im vorgeheizten Backofen bei 220 °C (Ober- und Unterhitze, Mitte) für ca. 40 Minuten backen.</p>
<p>Dieses Rezept ist von <a href="http://eatsmarter.de/rezepte/walnussbrot.html">EatSmarter!<!--more--></a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Lemon Curd Tart &#8211; Zitronencreme-Tarte</title>
		<link>http://backeifer.de/2011/10/lemon-curd-tart-zitronencreme-tarte/</link>
		<comments>http://backeifer.de/2011/10/lemon-curd-tart-zitronencreme-tarte/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 12 Oct 2011 22:25:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mercedes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tartes]]></category>
		<category><![CDATA[Zitrone]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://backeifer.de/?p=217</guid>
		<description><![CDATA[Diese Tarte habe ich für zweierlei &#8220;Events&#8221; zubereitet. Zum einen als Geburtstagskuchen für meine Mutter und zum anderen für das Blogevent Fremdkochen. Bei diesem Blogevent ruft die Hüttenhilfe dazu auf Rezepte zum Thema Tartes, die auf anderen Blogs veröffentlicht wurden, nachzubacken. In meinen Augen ist das eine tolle Idee und so habe ich die endlosen Weiten [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Diese Tarte habe ich für zweierlei &#8220;Events&#8221; zubereitet. Zum einen als Geburtstagskuchen für meine Mutter und zum anderen für das <a href="http://www.huettenhilfe.de/fremdkochen/tartes/">Blogevent Fremdkochen</a>. Bei diesem Blogevent ruft die Hüttenhilfe dazu auf Rezepte zum Thema Tartes, die auf anderen Blogs veröffentlicht wurden, nachzubacken. In meinen Augen ist das eine tolle Idee und so habe ich die endlosen Weiten der Foodblogs durchstöbert und bin bei <a href="http://ellysart.blogspot.com/2011/04/lemon-ripple-tart-marmorierte-zitronen.html">Elly&#8217;s Art</a> auf dieses Rezept gestoßen.</p>
<p style="text-align: justify;">Bevor ihr weiter lest nur noch eine kurze Warnung: dieses Rezept hat es in sich! Mein Eindruck ist, dass englische Rezepte oft eine sehr buttrige Seite haben. Das könnte aber auch der Schlüssel zu Erfolg sein&#8230; so ein Lemon Curd ist nämlich etwas sehr feines. Ich habe mich an diese englische Zitronencreme zum ersten Mal herangewagt und fand das Ergebnis super &#8211; süß und zitronig.</p>
<p style="text-align: justify;">Alles in allem muss ich allerdings sagen, dass die Tarte sehr süß war. Die Säure von Zitronen und Himbeeren war sehr angenehm und hätte dieser extremen Süße nicht bedurft. Weniger (Zucker) wäre in diesem Fall mehr gewesen. Zum Lemon Curd muss ich noch sagen: definitiv Daumen hoch!</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2011/10/Zitronentarte.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-224" title="Zitronentarte" src="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2011/10/Zitronentarte.jpg" alt="" width="640" height="425" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Zum Rezept &#8230;<span id="more-217"></span><span style="text-decoration: underline;">Zutaten für eine Tarteform (28 cm Durchmesser):</span></p>
<p><em>Für den Teig &#8230;</em></p>
<p>500 g Mehl</p>
<p>100 g Puderzucker</p>
<p>250 g kalte Butter, gewürfelt</p>
<p>Schalenabrieb einer Zitrone</p>
<p>2 Eier, ein Schuss Milch</p>
<p>Hülsenfrüchte zum Blindbacken</p>
<p><em>Für den Lemon Curd &#8230;</em></p>
<p>225 g Puderzucker</p>
<p>Schale und Saft von drei Zitronen (mittlere Größe)</p>
<p>5 Eigelb</p>
<p>1 Vanilleschote</p>
<p>300 g kalte Butter, gewürfelt</p>
<p><em>Für die Himbeermarmelade &#8230;</em></p>
<p>250 g Himbeeren</p>
<p>1 EL Zucker</p>
<p>Puderzucker zum Karamellisieren</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"> Zubereitung:</span></p>
<p style="text-align: justify;">Mehl und Puderzucker in eine Schüssel sieben, Butter hinzufügen und kneten bis sich Krümel bilden (ich habe den Teig mit den Händen verarbeitet). Zitronenschale und die mit wenig Milch verquirlten Eier dazugeben und zu einem gleichmäßigen Teig kneten. Eine Kugel formen und 30 Minuten ruhen lassen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Tarteform einfetten. Den Teig auf der bemehlten Arbeitsfläche ausrollen, die Form damit auslegen und den Rand abschneiden. Mit Klarsichtfolie abdecken und 1 Stunde lang kühl stellen.</p>
<p style="text-align: justify;">Den Ofen auf 160°C (Umluft) vorheizen. Den Teig mit Backpapier bedecken und mit Hülsenfrüchten für 10 Minuten (Mitte) backen. Anschließend Backpapier und Hülsenfrüchte entfernen und weitere 15 Minuten backen.</p>
<p style="text-align: justify;">Nun den Lemon Curd herstellen. Dazu Zucker, Zitronenzesten, Zitronensaft, Mark der Vanilleschote und Eigelbe in eine hitzebeständige Schüssel geben und auf ein Wasserbad setzten. Das Wasser sollte köcheln, darf aber auch nicht zu heiß werden, da die Eier sonst ausflocken. Die Masse 10 Minuten lang rühren und dann, unter stetem Rühren, die Butterwürfel nach und nach einarbeiten. Wenn die gesamte Butter verarbeitet ist sollte der Lemon Curd glatt und dickflüssig sein (das Eindicken hat bei mir eine Weile gedauert, da ich mit der Hitze zu vorsichtig war). Die Masse nun noch durch ein Sieb geben um die Zesten zu entfernen. Den Lemon Curd anschließend auf der Tarte verteilen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Himbeeren mit dem Zucker in einem Topf zerdrücken und bei milder Hitze kochen, bis eine marmeladenartige Konsistenz entsteht. Die Himbeermarmelade auf den Lemon Curd geben (ich habe das Ganze vorher noch passiert) und spiralförmig untermischen (ich habe die Marmelade nicht untergemischt, sondern ein spiralenförmiges Muster auf die Zitronencreme gespritzt).</p>
<p style="text-align: justify;">Nachdem die Tarte abgekühlt ist kann man nach Belieben Puderzucker darüber streuen und diesen mit einem Küchenbrenner karamellisieren (muss nicht sein, macht aber Spaß und ergibt eine tolle Zuckerkruste).</p>
<p>Das Rezept stammt von <a href="http://ellysart.blogspot.com/2011/04/lemon-ripple-tart-marmorierte-zitronen.html">Elly&#8217;s Art</a>. Den Lemon Curd habe ich nach dem Rezept von Oliver Peyton, British Baking, The Random House Group, 2011 zubereitet.<!--more--></p>
<p><a href="http://www.huettenhilfe.de/fremdkochen/tartes/"><img title="Fremdkochen Tartes: 01. September - 31. Oktober" src="http://www.huettenhilfe.de/wp-content/uploads/fremdkochen/tartes/tartes_500x112px.jpg" alt="Fremdkochen Tartes" /></a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Käsekuchen mit Ziegenfrischkäse und Feigen</title>
		<link>http://backeifer.de/2011/10/kasekuchen-mit-ziegenfrischkase-und-feigen/</link>
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		<pubDate>Sun, 09 Oct 2011 08:00:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mercedes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kuchen]]></category>
		<category><![CDATA[Feige]]></category>
		<category><![CDATA[Käsekuchen]]></category>

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		<description><![CDATA[Diesen Kleine Kuchen aus dem gleichnamigen GU-Heft wollte ich eigentlich letztes Jahr schon backen, aber ich hatte die Zeit der schön violetten, schmackhaften Feigen verschlafen. Dieses Jahr war ich aufmerksamer. Der Käsekuchen an sich ist schon eine Bombe. Ein knuspriger Boden mit einer vanillig-zitronigen Käsecreme die eine ganz unterschwellige Ziegenfrischkäsenote hat. Doch dann kommt es [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Diesen Kleine Kuchen aus dem gleichnamigen GU-Heft wollte ich eigentlich letztes Jahr schon backen, aber ich hatte die Zeit der schön violetten, schmackhaften Feigen verschlafen. Dieses Jahr war ich aufmerksamer.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Käsekuchen an sich ist schon eine Bombe. Ein knuspriger Boden mit einer vanillig-zitronigen Käsecreme die eine ganz unterschwellige Ziegenfrischkäsenote hat. Doch dann kommt es noch besser: Feigen über Feigen. Und da die Frucht weder mitgebacken noch irgendwie anders bearbeitet wird, hat man wirklich den puren Feigengeschmack.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich bin ein Fan dieses Kuchens. Aber ganz ehrlich, bei diesen Zutaten war es keine allzu große Überraschung, dass etwas Gutschmeckendes herausgekommen ist.</p>
<p><a href="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2011/10/Käsekuchen_Feigen.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-191" title="Käsekuchen_Feigen" src="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2011/10/Käsekuchen_Feigen.jpg" alt="" width="640" height="425" /></a></p>
<h2>Zum Rezept &#8230;<span style="text-decoration: underline;"><span id="more-184"></span></span></h2>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zutaten für eine Springform mit 20 cm Durchmesser:</span></p>
<p>100 g Butterkekse</p>
<p>50 g Butter</p>
<p>2 Eier</p>
<p>1 Prise Salz</p>
<p>75 Zucker</p>
<p>150 g Ziegenfrischkäse</p>
<p>150 g Magerquark</p>
<p>35 g Stärke</p>
<p>1 Vanilleschote</p>
<p>1 TL Backpulver</p>
<p>1 TL Zitronenabrieb</p>
<p>2 TL Zitronensaft</p>
<p>3 Feigen</p>
<p>1 EL Rotes Johannisbeergelee</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zubereitung:</span></p>
<p style="text-align: justify;">Die Butterkekse in einen Gefrierbeutel geben und fein zerkrümeln. Die Butter in einem Topf zerlassen und die Kekskrümel hinzugeben. Alles gut vermengen und in eine mit Backpapier ausgelegte Springform geben. Die Krümel andrücken und einen kleinen Rand formen. Den Krümelboden 30 Minuten kalt stellen.</p>
<p style="text-align: justify;">Den Backofen auf 150 °C (Ober- und Unterhitze) vorheizen. Nun die Füllung herstellen: Eier Trennen und das Eiweiß mit Salz steif schlagen. Die Eigelbe mit dem Zucker cremig rühren, Ziegenfrischkäse, Quark, Stärke, das Mark der Vanilleschote, Schale und Saft der Zitrone zufügen und alles gut verrühren. Anschließend den Eischnee behutsam unterheben.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Masse auf den Krümelboden gießen und im Ofen für ca. 60 Minuten backen (untere Schiene). Den Kuchen erkalten lassen und dann mit dünnen Feigenscheiben belegen. Das Gelee glatt rühren und auf die Feigen geben.</p>
<p style="text-align: justify;">Dieses Rezept wurde von mir verändert und stammt im Original von A.-K. Weber, Kleine Kuchen, GU, 2007.<!--more--></p>
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		</item>
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		<title>Espresso-Cupcakes mit Walnüssen</title>
		<link>http://backeifer.de/2011/10/espresso-cupcakes-mit-walnussen/</link>
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		<pubDate>Wed, 05 Oct 2011 22:18:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mercedes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Muffins & Cupcakes]]></category>
		<category><![CDATA[Kaffee]]></category>
		<category><![CDATA[Walnuss]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Mädels von Dreierlei Liebelei rufen zum herbstlichen Blogevent auf. Alles dreht sich um Cupcakes. Als ich einige Monate in den USA lebte, habe ich diese kleinen Törtchen mit ihrem hochkalorischen Icing haufenweise gegessen. Selbst gemacht habe ich sie bisher allerdings nie. Es kommt also gleich zwei Mal zu einem „ersten Mal“. Zum ersten Mal [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Mädels von <a href="http://dreierlei-liebelei.blogspot.com/2011/10/startschuss-fur-das-liebelei-blog-event.html" target="_blank">Dreierlei Liebelei</a> rufen zum herbstlichen Blogevent auf. Alles dreht sich um Cupcakes. Als ich einige Monate in den USA lebte, habe ich diese kleinen Törtchen mit ihrem hochkalorischen Icing haufenweise gegessen. Selbst gemacht habe ich sie bisher allerdings nie.</p>
<p style="text-align: justify;">Es kommt also gleich zwei Mal zu einem „ersten Mal“. Zum ersten Mal backe ich Cupcakes und zum ersten Mal überhaupt nehme ich an einem Blogevent teil. Wie aufregend!</p>
<p style="text-align: justify;">Meine Wahl fiel auf diese Espresso-Cupcakes mit Walnüssen, weil ich mit Herbst gerade vom Baum gefallene Nüsse verbinde und ein Espresso immer dann guttut, wenn die Nässe an einem hochkriecht. Schokoladenblätter und Accessoirs aus dem Wald ließen dann noch ein vollendetes Herbstambiente entstehen.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2011/10/Espresso_Cupcake.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-170" title="Espresso_Cupcake" src="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2011/10/Espresso_Cupcake.jpg" alt="" width="720" height="478" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Zum Rezept &#8230;<span style="text-decoration: underline;"><span id="more-156"></span></span><span style="text-decoration: underline;">Zutaten für 12 Muffins:</span></p>
<p>2 g Instant-Espressopulver<br />
1 EL kochendes Wasser<br />
125 g weiche Butter<br />
170 g Zucker (ich habe feinsten Zucker verwendet,<br />
findet man im gut sortierten Supermarkt)<br />
2 Eier (L)<br />
150 g Mehl<br />
2 TL Backpulver<br />
0,5 TL Salz<br />
25 g gehackte Walnüsse</p>
<p>für die Espressoglasur<br />
4 g Instant-Espressopulver (verleiht der Glasur einen intensiven<br />
Espressogeschmack, je nach Geschmack weniger verwenden)<br />
2 EL kochendes Wasser<br />
125 g Butter<br />
100 g Puderzucker<br />
Walnüsse zum verzieren</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;">Zubereitung:</span></p>
<p style="text-align: justify;">Den Ofen auf 180 °C vorheizen (Ober- und Unterhitze) und die Muffinform mit Papierförmchen auslegen. Espressopulver in eine Schüssel geben und mit heißem Wasser auflösen. Butter, Zucker und Eier dazugeben und rühren, bis eine glatte Masse entsteht. Mehl, Backpulver und Salz vermischen und zur Masse geben. Kurz unterrühren und anschließend die gehackten Walnüsse unterheben. Teig in die Vertiefungen füllen und für ca. 20 Minuten backen (mittlere Schiene).</p>
<p style="text-align: justify;">Für die Glasur Espressopulver in heißem Wasser auflösen. Butter hinzufügen und den Puderzucker unter Rühren nach und nach hinzufügen. Weiter verrühren bis eine glatte Masse entsteht. Die Glasur nun auf den vollständig ausgekühlten Cupcakes verstreichen und diese dekorieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Dieses Rezept wurde abgewandelt und stammt im Original von M. Berry, L. Young, Cook up a feast, 2010, DK Publishing.<!--more--></p>
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		<item>
		<title>Apfelkuchen mit luftiger Cremehaube</title>
		<link>http://backeifer.de/2011/10/apfelkuchen-mit-luftiger-cremehaube/</link>
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		<pubDate>Mon, 03 Oct 2011 06:00:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mercedes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kuchen]]></category>
		<category><![CDATA[Apfel]]></category>
		<category><![CDATA[Creme]]></category>

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		<description><![CDATA[Inzwischen sind überall erntefrische Äpfel aus der Region erhältlich. Ich hatte mir einige Prachtexemplare des roten Boskoops besorgt. Diese prallen, dunkelroten Äpfel mit ihrer angenehmen Säure sind perfekt für Apfelkuchen (ich mag es gerne sauer und nehm sie auch als Tafeläpfel). Doch für den ersten Apfelkuchen der Saison sollte es schon etwas Besonderes sein. Aus [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Inzwischen sind überall erntefrische Äpfel aus der Region erhältlich. Ich hatte mir einige Prachtexemplare des roten Boskoops besorgt. Diese prallen, dunkelroten Äpfel mit ihrer angenehmen Säure sind perfekt für Apfelkuchen (ich mag es gerne sauer und nehm sie auch als Tafeläpfel). Doch für den ersten Apfelkuchen der Saison sollte es schon etwas Besonderes sein.</p>
<p style="text-align: justify;">Aus diesem Grund haben sich meine Äpfelchen nicht nur auf einem ganz normalen Teig, sondern auf einer schön aufgeschlagenen Creme aus Eiern und Apfelsaft wiedergefunden. Der Teig, eine Mischung aus dunklem Weizenmehl und Kokosraspeln, war angenehm saftig und die Oberfläche durch die Creme sehr luftig. Ich denke meine Äpfel würden mir zustimmen: eine würdevolle Verwendung.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2011/10/Apfelkuchen_m_Creme.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-142" title="Apfelkuchen_m_Creme" src="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2011/10/Apfelkuchen_m_Creme.jpg" alt="" width="392" height="640" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Zum Rezept &#8230;<span id="more-122"></span><span style="text-decoration: underline;">Zutaten:</span></p>
<p>200 g Zucker</p>
<p>100 g weiche Butter</p>
<p>125 g dunkles Weizenmehl (Typ 1050)</p>
<p>75 g Kokosraspel</p>
<p>1,5 TL Backpulver</p>
<p>3 Eier</p>
<p>1 Prise Salz</p>
<p>100 ml Apfelsaft</p>
<p>3 EL Calvados (falls gewünscht)</p>
<p>1 TL Abrieb einer unbehandelten Zitrone</p>
<p>1 Pck. Vanillezucker</p>
<p>1 TL Speisestärke</p>
<p>3 – 4 Äpfel (ich bevorzuge Boskoop)</p>
<p>etwas geschmacksneutrales Öl</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zubereitung:</span></p>
<p style="text-align: justify;">Springform fetten und mit Mehl ausstreuen. Butter und 100 g Zucker schaumig rühren. Ein ganzes Ei hinzufügen. Mehl, Backpulver und Kokosraspeln mischen und unter die Zucker-Ei-Mischung rühren. Die restlichen zwei Eier trennen, das Eiweiß mit einer Prise Salz steifschlagen und behutsam unter die Masse ziehen. Den Teig nun in die Form füllen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die übrigen zwei Eigelb, Apfelsaft, Cidre, restlichen Zucker, Vanillezucker, Speisestärke und Zitronenabrieb in einen Topf geben. Alles vorsichtig erhitzen (die Masse nicht zum kochen bringen) und dabei mit einem Rührbesen aufschlagen bis eine homogene Masse entsteht. Es kann etwas dauern, bis die Creme eine glatte, luftige Masse wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Äpfel schälen, entkernen und in Spalten schneiden. Die Creme in die Form geben, die Apfelspalten mit leichtem Druck anordnen und die Äpfel mit wenig Öl bestreichen. Den Kuchen bei 160 °C (Umluft, vorgeheizt) ca. 45 Minuten backen. Anschließend etwas auskühlen lassen und dann aus der Form lösen.<!--more--></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Blätterteig-Birnen Muffins mit Streuseln</title>
		<link>http://backeifer.de/2011/10/blatterteig-birnen-muffins-mit-streuseln/</link>
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		<pubDate>Sat, 01 Oct 2011 14:51:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mercedes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Muffins & Cupcakes]]></category>
		<category><![CDATA[Birne]]></category>
		<category><![CDATA[Blätterteig]]></category>
		<category><![CDATA[Streusel]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich bin immer aufs Neue begeistert, wenn ich ein Rezept finde, das simpel und unverbesserliche zu gleich ist. Diese Birnenmuffins sind dafür ein sehr gutes Beispiel (unter der Voraussetzung, dass man TK-Blätterteig verwendet, sei er selbst gemacht oder gekauft). Blätterteig, Birnen, Streusel &#8211; fertig! Diese Muffins können sich nicht nur sehen lassen. Die Kombination aus [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Ich bin immer aufs Neue begeistert, wenn ich ein Rezept finde, das simpel und unverbesserliche zu gleich ist. Diese Birnenmuffins sind dafür ein sehr gutes Beispiel (unter der Voraussetzung, dass man TK-Blätterteig verwendet, sei er selbst gemacht oder gekauft).</p>
<p style="text-align: justify;">Blätterteig, Birnen, Streusel &#8211; fertig! Diese Muffins können sich nicht nur sehen lassen. Die Kombination aus lockerem Blätterteig, buttrigen Streuseln und mild-fruchtiger Birne passt auch perfekt zu diesem bisher phänomenalen Herbst. Und da die Zubereitungszeit inklusive Backzeit lediglich 45 Minuten beträgt, bleibt noch genug Zeit die herbstlichen Sonnenstrahlen mit einem Muffin im Schoß zu genießen.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2011/09/Muffin_Birne_Blätterteig_2.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-145" title="Muffin_Birne_Blätterteig_2" src="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2011/09/Muffin_Birne_Blätterteig_2.jpg" alt="" width="480" height="640" /></a></p>
<p>Zum Rezept &#8230;<span id="more-56"></span><span style="text-decoration: underline;">Zutaten für 12 Muffins:</span></p>
<p>250 g Blätterteig</p>
<p>50 g Mandelstifte</p>
<p>1 Pck. Vanillezucker</p>
<p>2 reife, nicht zu weiche Birnen</p>
<p>100 g Zucker</p>
<p>100 g weiche Butter</p>
<p>100 g Mehl</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zubereitung:</span></p>
<p>Die Muffinform leicht fetten. Blätterteig in 12 gleichgroße Stücke teilen und in die Vertiefungen drücken.</p>
<p>Nun Zucker, Butter und Mehl zu Streuseln verarbeiten. Die Birnen schälen und das Kerngehäuse entfernen. Jede Birne vierteln und die Stücke in Scheiben schneiden.</p>
<p>Mandelstifte und Vanillezucker unter die Birnenscheiben mischen. Anschließend die Hälfte der Streusel untermischen und die Birnen-Streusel-Mischung in die Formen füllen. Die restlichen Streusel darüber verteilen.</p>
<p>Bei 160 °C (Umluft, vorgeheizt) für ca. 20 Min. backen. Etwas auskühlen lassen und dann aus der Form lösen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Rezept stammt aus dem Buch Muffins, GU, 2006.<!--more--></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Sauerkirschkuchen &#8211; Alles hat einen Anfang</title>
		<link>http://backeifer.de/2011/09/hallo-welt/</link>
		<comments>http://backeifer.de/2011/09/hallo-welt/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 27 Sep 2011 19:50:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mercedes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kuchen]]></category>
		<category><![CDATA[Kirschen]]></category>
		<category><![CDATA[Rührteig]]></category>

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		<description><![CDATA[Mein erster Blogeintrag soll von einem ganz einfachen Rührkuchen handeln. Der Grund: dieser Sauerkirschkuchen war der erste Kuchen, den ich als Kind ganz allein backen konnte. Lange Zeit war dieses Rezept das Einzige in meinem Repertoire und wurde deshalb unzählige Male wiederholt. Einen Kuchen konnte ich damals sogar für 10 DM an einen Nachbarn verkaufen. [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Mein erster Blogeintrag soll von einem ganz einfachen Rührkuchen handeln.<br />
Der Grund: dieser Sauerkirschkuchen war der erste Kuchen, den ich als Kind ganz allein backen konnte. Lange Zeit war dieses Rezept das Einzige in meinem Repertoire und wurde deshalb unzählige Male wiederholt. Einen Kuchen konnte ich damals sogar für 10 DM an einen Nachbarn verkaufen.</p>
<p style="text-align: justify;">Dann geriet das Rezept in Vergessenheit. Es ist einfach immer gelungen und wurde langweilig. Als sozusagen letzte Ehre erhält das Rezept hier seinen finalen, glamourösen Auftritt.</p>
<p><a href="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2011/10/Sauerkischkuchen1web.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-138" title="Sauerkischkuchen1web" src="http://backeifer.de/wp-content/uploads/2011/10/Sauerkischkuchen1web.jpg" alt="" width="540" height="316" /></a></p>
<h2>Zum Rezept &#8230;<span id="more-1"></span></h2>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zutaten für eine Springform (26 cm Durchmesser):</span></p>
<p>4 Eier</p>
<p>1 Prise Salz</p>
<p>250 g Zucker</p>
<p>250 g Butter</p>
<p>400 g Mehl</p>
<p>1 TL Backpulver</p>
<p>1 kg Sauerkrischen (leider habe ich die Zeit frischer heimischer<br />
Kirschen verpasst und ausnahmsweise welche aus dem Glas genommen)</p>
<p>2 EL Zucker und 1 TL Zimt</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;">Zubereitung:</span></p>
<p style="text-align: justify;">Die Springform einfetten und mit Mehl ausstäuben. Die weiche Butter mit dem Zucker schaumig rühren, dann nach und nach die Eier zufügen. Mehl und Backpulver mischen, auf die Zucker-Ei-Masse geben und kurz unterrühren. Den Teig in die Form füllen und mit den Sauerkirschen belegen. 2 EL Zucker und 1 TL Zimt mischen und über dem Kuchen verteilen. Den Kuchen bei 160 °C (Umluft, Vorgeheizt) für ca. 60 Minuten backen.<!--more--></p>
]]></content:encoded>
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